Wunderglaube

the greatest adventure, the best people, the most beautiful country, the time of my life
Living in: Mainz, Deutschland
  • Day342

    Home Is Where The Heart Is

    March 26 in Germany ⋅ ⛅ 7 °C

    Meine letzten 48h in Auckland, in meiner Familie, mit den tollsten Menschen, in meinem zweiten Zuhause. Ich genieße jede Sekunde noch mit Leo, Trampolin springen, Skipper Talk und ein Battle mit seinen Spielpistolen im Garten, kuscheln und erzählen.
    Abends geht es dann ein allerletztes Mal in die Stadt, Essen mit Mama und an den Viaduct Harbour. Dann noch eine lange Nacht Feiern gehen mit Pierre und Sonntags muss ich dann schließlich alles zusammen Packen. Mein Zimmer sieht wieder genauso aus wie ich es vor 10 Monaten betreten habe und wieder einmal holt mich dieses bedrückende Gefühl aus Vorfreude und Trauer ein.
    Mit einer letzten Filmnacht, Mary Poppins, UberEats und Andi, Matt &nLeo findet meine Zeit hier ein Ende. Auch wenn ich manchmal ganz gerne alle an die Wand geklatscht hätte, hatte ich doch die beste Zeit meines Lebens hier, so viel gelacht, geweint, gefeiert, (geputzt), mit Skipper gespielt und die vielen Stunden am Strand mit Anouk, Kim, Sam, Marlene, Julia, Tabea, Naomi, Nora, Lea und Pierre.
    Zum Abschluss gehen wir in eine Bar in Milford, trinken auf alle kleinen und großen Abenteuer und auf das wir uns wiedersehen werden. Irgendwann
    Mit Blick auf die Skyline und ein letztes Mal Spielplatz in Takapuna reden Anouk und ich noch bis spät in die Nacht, bevor wir ein letztes Mal hier schlafen.
    Andi, Leo, Anouk und ich gehen morgens gemeinsam frühstücken, sie schenken mir das süßeste Runaway Girl und Julia & Tabea kommen nochmal vorbei zum Tschüss sagen. Die Tränen fließen, aber vor Glück.
    Ich weiß, ich werde wiederkommen.
    E noho rā Aotearoa, I‘ll be back
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  • Day337

    Mt Maunganui / Coromandel

    March 21 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach White Island fahren wir Richtung Tauranga, Mt Maunganui, wo wir am Strand entspannen und später einen Campingplatz mitten unter Palmen und mit einem Thermalbad finden.

    Die letzten zwei Tage verbringen wir dann auf der Coromandel Peninsula. Wir wandern zum Mt Paku Summit, entspannen in unseren eigens gebauten Hot Water Pools am Hot Water Beach, sehen Delphine direkt am Strand und essen Fish&Chips am Cooks Beach. Die Nacht verbringen wir auch am Strand auf einem Campingplatz und fahren am nächsten Morgen weiter quer über die Halbinsel zu riesigen Kauri Bäumen.
    Nachdem wir an einem tollen Aussichtspunkt schon Auckland in der Ferne entdecken können, geht es weiter über kurvige Küstenstraßen ins kleine Goldgräberstädtchen Thames. Wir besichtigen eine Goldmiene und übernachten einige Kilometer weiter, wo wir schon anfangen zu packen und letzte Lebensmittel an andere Camper verteilen.
    Ein letztes Mal fahren wir dann mit dem Wohmo am nächsten Tag Richtung Auckland, wo wir es dann bei Apollo abgeben und es für Mama, Kati & Birgit ins Hotel in der Stadt, und für mich ein letztes Mal zurück nach Milford geht.
    Was für tolle 3 Wochen!
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  • Day336

    Rotorua & White Island

    March 20 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Nachdem Kati und ich morgens den Adrenalinkick unseres Lebens hatten, geht es erstmal zum Lake Taupo Eis essen und dann zu den Huka Falls, wo ich Anouk auch wieder treffe.
    Danach fahren wir aber auch schon direkt weiter nach Rotorua. Hierher ging mein aller erster Wochenendtrip mit Naomi, Marlene, Vanesse und Emma. Die Zeit vergeht wirklich schneller als ich TimTam sagen kann.
    Nachdem die drei in Wai-O-Tapu waren geht es noch in die Stadt rein essen, bevor wir nach einiger Sucherei endlich einen Straßenrand zum parken und schlafen finden. Es stinkt wirklich übel nach Schwefel hier, sodass die Nacht relativ schnell vorbei ist und wir nach dem Einkaufen schon zum Whakarewarewa, the living Maori Village fahren. Wirklich interessant, zu sehen, wie die Ureinwohner Neuseelands hier leben, die heißen Quellen bspw zum Kochen benutzen, und umringt von Geysieren ihre Häuser haben.
    Danach verlassen wir teils traurig, teils froh dem Gestank entkommen zu können, Rotorua und fahren weiter nach Whakatane, wo wir an einem tollen Platz direkt am Meer campen.
    Es ist super warm draussen und so geht es endlich wieder mal an den Strand, sonnen, schwimmen und meine letzte Zeit hier genießen.
    Wenn man die letzten 300 Tage jeden Tag am Meer war, wie kann man jemals wieder ohne so glücklich sein??
    Am nächsten Morgen geht es mit dem Schiff zu Neuseelands im Moment einzig aktivem Vulkan White Island. Auf dem Weg dorthin sehen wir Hector Delphine und werden schließlich mit kleinen Schlauchboten auf die Insel gebracht. 1h 30 verbringen wir auf der dampfenden und rauchenden Insel, ausgestattet mit Gasmasken und Helmen. Der riesige Krater ist hauptsächlich Gelb und rötlich gefärbt und es riecht stark nach Schwefel und Eisen.
    Kleinere Wasserquellen sind kochend heiß und an den Steinwänden sind Seismographen angebracht, die ständig Daten senden über Erdbewegungen und Vorgänge innerhalb des Vulkans. Da ist man dann doch wieder froh, auf dem Schiff zu sein.
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  • Day334

    SKYDIVING Taupo

    March 18 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Das wohl Beste und Krasseste was ich je in meinem Leben gemacht habe.
    Von 12000ft aus einem Flugzeug springen, 45 Sekunden freier Fall über Lake Taupo,
    Das Gefühl ist unbeschreiblich, man fliegt und fällt gleichzeitig, alles ist unwirklich, man kriegt keine Luft aber fühlt sich so frei wie nie zuvor, man denkt an garnichts und ist gleichzeitig damit beschäftigt zu verstehen, dass man gerade in tausenden Metern Höhe in einem Flugzeug saß und da raus gesprungen ist. Rechts und links nichts als Wolken und unter einem ein, jetzt nur noch klein wirkender See. Man schaut der Angst direkt ins Gesicht, Adrenalinkick beschreibt es nur ansatzweise, und danach pures Glück und HAPPINESS, kann ich nochmal?
    Was ein Ende meiner Zeit hier, es hätte nicht besser kommen können.
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  • Day333

    Tongariro Alpine Crossing

    March 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Morgens um 6 Uhr starten wir zum Tongariro Alpine Crossing. 21 Kilometer liegen vor uns gemeinsam mit ca. 100 anderen Wanderern. Wir laufen am Vulkan Ngauruhoe vorbei, über Asche und erkaltete Lavafelder und bis auf den Kamm der Berge von wo aus wir eine überragende Aussicht auf die rot/orangenen Felsen, Schwefelquellen und grünen Seen haben. Man fühlt sich wie auf dem Mars und gleichzeitig wie mitten im Geschehen von Herr der Ringe. Überall dampft und raucht es, meilenweit sieht man nichts als schwarzen Fels und Vulkankegel. Obwohl ich jetzt schon so gut wie alles auf der Nordinsel gesehen habe, ist das hier nochmal ganz anders als alles andere.
    Die letzten Kilometer führen dann wieder hinunter ins Tal, mit unglaublich schönen Aussichten über Lake Taupo und die grünen Hügel drumherum.
    Am Ende geht es durch grünen Regenwald bis zum Parkplatz. Außer zum Klo bewegen wir uns an dem Tag nicht mehr viel. Meine Füße sind tot aber es hat sich mehr als gelohnt.
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  • Day331

    Picton / Wellington

    March 15 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Von Blenheim aus geht es bis nach Picton zum Fährenanleger. Die Fahrt geht durch Weinberge und Felder und auch die Hügel werden immer grüner. Hier merkt man schon, dass wir weiter hoch in den Norden kommen.
    In Picton holen wir typisch Englische Pies und fahren dann gegen früher Nachmittag mit Interislander rüber auf die Nordinsel nach Wellington.
    Hier finden wir einen guten Platz direkt neben dem Nationalmuseum Te Papa und können so abends in die Stadt reinlaufen und durch die Cuba Street spazieren zu einem süßen italienischen Restaurant.

    Am nächsten Morgen geht es für Birgit, Mama & Kati los zum Sightseeing. Ich entscheide mich nur nochmal ins Te Papa zu gehen und an die Waterfront wo es mir hier auch schon beim letzten Mal am Besten gefallen hatte.

    Wir finden später einen schönen Campingplatz direkt am Meer 45min von Wellington entfernt.
    Der Sonnenuntergang ist wunderschön und wir können während dem Abendessen direkt am Strand sitzen. Morgen geht es dann zum Tongario Nationalpark.
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  • Day329

    Hanmer Springs & Kaikoura

    March 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Hanmer Springs ist ein kleines Städtchen in der Mitte der Südinsel, umgeben von Bergen.
    Unser Campingplatz ist mitten im Wald und außer einigen Restaurants und Boutiquen gibt es hier nicht viel zu sehen außer die große Anlage der Hot Pools wo wir dann den halben Tag verbringen und in den heißen Quellen entspannen.
    Durch den schwefeligen Geruch erinnert es mich hier ein bischen an Rotorua.
    Später essen wir noch Fish‘n Chips an einem kleinen Imbiss bevor es weitergeht nach Kaikoura an der Ostküste.
    Auf der Fahrt dorthin sehen wir wieder einmal riesige Schaf- und Kuhherden, sowie ganz viele Lamas und auch schon die ersten Felder und Weinreben.
    Kurz vor Kaikoura campen wir auf einem Platz direkt am Meer. Mit weißen Sandsteinen kann man dort auf dem schwarzen Steinstrand Wörter legen und da schon in Großbuchstaben FRANKFURZ steht, legen wir MEENZ noch dazu. Abends sehen wir dann den schönsten Sonnenuntergang über den Bergen neben dem Meer, sowie einen riesigen Regenbogen hinter den Farben der untergehenden Sonne. Einfach magisch
    Am nächsten Morgen geht es dann früh los für Mama, Kati und Birgit. Während ich noch schlafe fahren wir zum Whale Watch Centre am Hafen und die drei machen eine Bootstour und sehen Delphine und einen Spermwhale. Ich genieße mal das Ausschlafen und Yoga am Strand darf auch nicht fehlen bis wir dann zusammen nach Kaikoura reinlaufen. In der Bücherei lerne ich Ra aus Mexico kennen und dann geht es zum Flughafen wo wir mit einem Mini Flugzeug einen Whale Watch Flight machen.
    Ich sitze im Cockpit mit unserem Kapitän Jack und wir sehen schon nach kurzer Zeit einen großen Spermwhale. Einfach unglaublich und unvergesslich wie wir nur 150m über dem Wasser kreisen und den Wal beobachten können.
    Außerdem entdecken wir einen Schwarm Commondolphins die im Wasser spielen und springen... unglaublich schön
    Nachmittags auf dem Weg nach Blenheim kaufen wir dann bei einem berühmten Fischstand Hummer für $92. Mit Zitrone schmeckt der sogar ganz gut, aber sieht eben doch irgendwie eklig aus.
    Nur Meter von der Straße entfernt entdecken wir plötzlich ganz viele Seelöwen die sich auf den Steinen am Meer sonnen. Am sogenannten Ohau Point halten wir dann und können sie aus nächster Nähe beobachten. Was ein cooler Tag!
    In Blenheim angekommen gibt es Pasta zum Abendessen, Wein und Whittakers Schoki zum Nachtisch. Mein Lieblingstag bis jetzt
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  • Day326

    Franz Josef & Hokitika

    March 10 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach der Nacht direkt am Meer geht es morgens weiter durch dichten Wald tiefer in die Berge zu den Gletschern. Am Lake Matheson beim Fox Glacier halten wir und dieses mal spiegeln sich die Berge wunderschön im See. Nicht so wie vor zwei Monaten als es geregnet hat und man nichts erkennen konnte.
    Nach Kaffee und Tanken geht es über Serpentinen zum Franz Josef Gletscher. Der Weg dorthin führt dann an Wasserfällen vorbei und durch das Gletschertal. Hier war das Eis vor einigen Jahren noch und ist durch den Klimawandel rasant weggeschmolzen. Der Franz Josef ist der am schnellsten schmelzende Gletscher der Welt und das ist auch gut zu erkennen an den Wasserfällen und Schmelzwasserflüssen überall.
    Das Gletscherende ist auch von der Aussichtsplattform noch ziemlich weit weg, aber man erkennt trotzdem gut die riesigen Eisplatten.
    Später kommen wir dann in Hokitika an und halten auf einem Campingplatz der früher ein Asylum war. Garnicht gruselig
    Abends laufen wir dann in die Stadt und gehen noch Essen und Glühwürmchen im Wald anschauen. Immer wieder schön die kleinen blauen Lichter überall zu sehen.

    Am nächsten Morgen schauen wir uns noch den berühmten Holzschriftzug von Hokitika Beach an, bevor es dann ins Landesinnere geht weg von der Westküste nach Hanmer Springs.
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  • Day323

    Milford Sound & Wanaka

    March 7 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Morgens geht es nach einem kurzen Ausflug zum Zentrum von Queenstown los nach Te Anau.
    Nach einer 2 stündigen Fahrt kommen wir bei strömendem Regen an, sodass ich trotz rosafarbenen Regencape komplett durchnässt bin vom Weg auf die Toilette und zurück. Mit einigen anderen stehen wir auf dem Parkplatz am Lake Anau und verbringen den Mittag im Wohnmobil bis es dann noch weiter geht auf der Milford Road bis zum Campingplatz Cascade Creek.
    Da es immernoch schüttet wie aus Eimern, oder wie man hier sagt: it‘s raining cats & dogs, gibt es warme Suppe und ich renne nur zur Registrierung in meinem Regencape, ansonsten wird es ein gemütlicher Camper Nachmittag.
    Erstaunlich wie man nur einige hundert Kilometer weiter nördlich 28 Grad und Sonne hat und hier 12 Grad und Regen.
    Am nächsten Morgen geht es dann noch 40 Minuten weiter zum Milford Sound. Der Fijord ist durch einen Gletscher vor tausenden Jahren entstanden und die Straßer dorthin ist schöner als alle anderen die wir bis jetzt gefahren sind. Da halten wir alle 5 Minuten an um die riesigen Felswände, Moosbewachsenen Bäume, eisblauen Flüsse, Wasserfälle und schneebedeckten Berge zu bestaunen. Die Schifffahrt mit Anouk und Elise ist wunderschön und als die Sonne dann noch rauskommt sieht man überall Regenbögen in den Wasserfällen die von den Felswänden rechts und links in den Fijord stürzen.
    Einmal fahren wir so nah an einen heran, dass wir komplett nass werden, aber ein tolles Gefühl.
    Auf den Felsen können wir Seelöwen entdecken und über uns kreisen Propellerflugzeuge und Hubschrauber.
    Wir lernen, dass Neuseeland aus dem Ozean entstanden ist, als die tasmanische Platte mit der Pazifischen zusammengestoßen ist.
    Anouk nennt es Dreaming With Our Eyes Wide Open, und genauso fühlt es sich auch an. Wie verrückt und schön diese Welt ist. 🇳🇿
    Abends duschen wir mitten in den Bergen bei Queenstown auf einem öffentlichen Service Hub und übernachten dann direkt am See bei Cromwell.

    Am nächsten Morgen geht es nach Wanaka wo wir den berühmten Baum anschauen und ich mich noch gut erinnere als ich hier schonmal war.
    Wir gehen Eis essen und wandern zum Lake Diamond mit tollen Blicken auf die umliegenden Berge und Seen.
    Hier kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus.
    Abends wird wieder mal an einer der öffentlichen Camper Stationen geduscht und da wir die Nudeln beim Einkaufen vergessen haben gibt es Bolognesesoße mit Brot und Käse. Ist aber auch schon total egal wenn man auf einem Platz direkt am Meer, im Hintergrund die Berge und dem Sonnenuntergang über dem Wasser, steht und another day in paradise verbringt.
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  • Day322

    Aoraki Nationalpark & Queenstown

    March 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    An meinem Geburtstag wache ich auf mit Blick auf den azurblauen See, den Bergen, Kuchen aus dem Supermarkt und dem typischen Neuseeland Toast.
    Das beste Geschenk? Das habe ich mir selbst gemacht mit der Entscheidung hierherzukommen. So viel wie ich in diesem dreiviertel Jahr erlebt habe, so viele Erinnerungen an Abenteuer und neue Dinge die ich gelernt habe. Man verändert sich, wird erwachsener, lernt was einem wichtig ist, und was nicht, was man erreichen möchte, wie schön diese Welt ist, wie viel man noch sehen möchte und wie klein man ist im Gegensatz zu allem anderen.
    Und egal was kommt, you‘ll be just fine with the right people by youre side.
    Deswegen ist es umso schöner, Mama, Kati und Birgit hier zu haben, bei Mount Cook, an einem der schönsten Orte hier wandern zu gehen, abends Anouk und Elise in Queenstown zu treffen, Essen zu gehen, im Irish Pub bei Wein und einem Geburtstagslied zu feiern und unfassbar Dankbar zu sein.
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