Wunderglaube

Hier kannst du mit mir nach Neuseeland kommen und ich erzähl dir was ich am anderen Ende der Welt, 18187 Kilometer von Mainz entfernt, so anstelle. Wenn du das hier gelesen hast, schreib mir doch mal was du gerade machst. ich freue mich😊 Malin
Living in: Mainz, Deutschland
  • Day268

    Moeraki Boulders & Christchurch

    January 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem gemeinsamen Frühstück am Saint Clairs Beach mit Andrea & Richard geht es das letzte Mal ins Auto Richtung Christchurch. Auf dem Weg halten wir bei den Moeraki Boulders. Kreisrunde Felsformationen, die echt cool aussehen.
    Christchurch ist auch nach einigen Jahren immernoch von den starken Erdbeben gezeichnet. Überall sind Baustellen und heruntergekommene Häuser, aber man sieht auch wie vieles schon wieder neu aufgebaut worden ist.
    Das Canterbury Museum ist sehr interessant und wir schauen uns die white empty chairs. Jeweils ein Stuhl für ein Opfer während der Erdbeben.

    Am nächsten Morgen geht es dann zur Autoabgabe und zum Flughafen, zurück nach Auckland. Irgendwie fühlt es sich an wie nachhause fliegen. Ich freu mich wieder zurück zu sein bei Kim, Anouk und Julia und Tabea💓
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day267

    Nugget Point & Otage Peninsula

    January 10 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Nachdem wir bei Surat Bay immerhin einen Seelöwen schon gesehen haben, geht es weiter zum Nugget Point Lighthouse. Der viertälteste Leuchtturm Neuseelands und definitiv mein Favourit.
    Auf dem Weg dahin fährt man die ganze Zeit an der Küste entlang und ich sehe mit meinen Adleraugen (😂) tatsächlich einen weiteren, diesmal männlichen Seelöwen am Strand. Also halten wir und können sogar ziemlich nah dran gehen. Dieser ist viel größer und hat dunkleres Fell.
    Als wir am Leuchtturm ankommen sehen wir auf den Klippen mindestens 20 weitere. Sogar kleine Babys sind dabei. Sie liegen auf den Felsen oder spielen im Wasser.
    Der Ausblick ist auch wieder gigantisch und ich frage mich, wie dieses Land immer nur noch schöner und faszinierender werden kann..
    Nachdem wir am Strand von Kaka Point waren, geht es nach Dunedin. Neuseelands ehemalige Hauptstadt ist viel größer und schöner als gedacht und die Baldwin Street ist definitiv ein Highlight. Immerhin die steilste Straße der Welt. Da möchte man auch nicht wohnen.
    Abends essen wir dann typisch Fish & Chips bei Andrea und Richard, wo wir die Nacht schlafen dürfen.
    Um 8pm geht es dann los zur Otago Peninsula. 45 Minuten fahren wir direkt am Wasser zu der Halbinsel, wo wir Pinguine sehen wollen, sie sie nach einem Tag im Meer zu ihren Nestern zurückkehren.
    Rund 38, 25 Zentimeter große Little Blue Penguins können wir aus nächster Nähe sehen. Die kleinsten Pinguine der Welt sind super süß wie sie über die Steine watscheln und ich bin glücklich
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  • Day266

    Queenstown & Catlins

    January 9 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Queenstown ist wirklich süß, direkt am Wasser vom See Wakatipu und viel kleiner als erwartet.
    Mit einer Bootsfahrt sehen wir die umliegenden kleinen Ortsteile und die Remarkables, die berühmten Berge vor Queenstown.
    Das Wasser des Sees ist super klar und das Wetter ist gut, weshalb man schön draussen sitzen kann.
    Abends gibt es dann Burger vom berühmten Fergburger Shop mit Mareike und Matthias.
    Wir lassen dann noch den letzten Abend von den beiden im Campervan gut ausklingen mit Eis & Crèpe, bevor es für uns weiter geht bis ganz in den südlichsten Teil der Südinsel, in die Catlins.
    Bei der Curio Bay gehen wir dann auf Pinguin/Seelöwen Suche. Leider haben wir kein Glück aber dafür sehen wir Hector Delphine im Meer.
    1 Stunde später kommen wir an unserem Hostel / Airbnb in Owaka an. Ein riesiges Haus, mit tausenden von Räumen, ein bischen gruselig, aber immerhin finde ich Schokolade for free in einer der kleinen Räume hehe.
    Am 10.01. geht es dann direkt weiter die Ostküste hoch Richtung Dunedin. Wir stoppen bei Surat Bay und laufen den Strand dort entlang, um hoffentlich Seelöwen zu sehen. Zurück am Auto haben wir nichts erspähen können bis neben uns ein Ranger vom Department of Conservation uns anspricht und fragt wie wir die Seelöwen fanden? Hä
    Er zeigt uns dann direkt neben dem kleinen Weg aus Stein runter zum Strand ein Weibchen was in der Sonne liegt und einfach aussah wie ein Stein für uns😂
    Einige andere Touristen laufen ebenfalls schnurstracks dranvorbei.
    Aber wirklich süß sind sie!
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  • Day264

    Roys Peak Track

    January 7 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Um 8:30 Uhr morgens laufen wir los hoch zum Roys Peak am Lake Wanaka.
    Der Aufstieg dauert 2h 30, ist aber richtig anstrengend, da es nur bergauf geht.
    Die Sonne scheint und brennt einem währenddessen noch fast fas Hirn weg. Zu allem Überfluss darf ich dann auch noch unseren Rucksack hochtragen mit Sir‘s Wechselklamotten🤣
    Oben angekommen macht die Aussicht aber alles wert. Man kann über ganz Wanaka, den See, die Berge und Täler sehen. In der Ferne ist Mount Aspiring und der gleichnamige Nationalpark und ich fühle mich wieder einmal so frei und gut wie nie zuvor.
    Da lohnt sich auch das lange Anstehen um endlich ein Bild am Aussichtspunkt machen zu können.
    Der Weg runter ist dann nochmal echt ätzend, ich hab Knie Vaddi😂.
    Treffen dann auch nochmal kurz Mareike und Matthias die auf dem Weg nach oben sind.

    Später geht es dann nach Queenstown, da freue ich mich schon drauf.
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  • Day263

    Regen, Wanaka & REGEN

    January 6 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Nach dem Frühstück geht es los mit einer 2h 30 Autofahrt nach Wanaka. Eigentlich war geplant den Roys Peak Track dort zu machen, doch das Wetter ist buchstäblich miserabel, weshalb es schon ein reines Abenteuer ist, die Straßen sicher entlang zu fahren. Überall an den Seiten kommen ganze Wasserfälle herunter und manchmal sieht man wirklich nicht mehr viel außer geradenoch so das Auto vor einem.
    Wir halten dann bei den Blue Pools, Seen aus glasklarem Gletscherwasser. Well, normalerweise glasklar. Als wir dort ankommen sehen wir bloß einen reißenden, grauen Fluss. Etwas enttäuscht und komplett durchnässt geht es zurück zum Auto, wo ich erstmal über Whatsapp und Rumtelefonieren versuche, meine Sportschuhe wiederzubekommen. Die habe ich nämlich blöderweise im Hostel am Gletscher liegen gelassen.
    Zum Glück kann ein Mädchen die Schule abholen und da sie dann zufälligerweise in ein paar Tagen auch noch in Queenstown ist, können wir uns dort treffen.
    Abends geht es von unserem Hostel Flying Kiwi Backpackers noch nach Wanaka zu Fuß an den See und zum berühmten „That Wanaka Tree“. einem einzigen Baum im See der irgendwie echt cool aussieht.
    Ansonsten ist es endlich abends wieder trocken und die Wolken verziehen sich langsam, sodass wir nachdem wir noch ein Eis essen waren, früh schlafen gehen, um am nächsten Morgen dann früh aufzustehen und den Roys Peak Track endlich zu machen.
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  • Day262

    Fox Glacier

    January 5 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Da hat man gestern noch 27 Grad und puren Sonnenschein gehabt, war schwimmen im Nationalpark und heute gehts schon zum Gletscher bei immernoch angenehmen 18 Grad.
    Schon die Straße zum Parkplatz, bestehend aus Schotter, ist umringt von massiven Felsen, sattblauen Seen und in der Ferne ist der Fuß des Fox Gletschers schon auszumachen.
    Innerhalb von 40 Minuten wandert man zur Viewing Platform und von hier sieht man die Endmoräne des Gletschers. Überall sieht man kleine und größere Wasserfälle die Felswände runterkommen und das geformte Tal wo der Gletscher noch vor wenigen Jahren war.
    Wirklich schrecklich, wie schnell das Eis schmilzt und die Gletscher immer kleiner werden. Hier wird man nocheinmal mehr daran erinnert, wie wichtig es ist, mehr für die Umwelt zu tun und gegen den Klimawandel. Vorallem wenn man die tolle Natur und alles was die Erde so zu bieten hat direkt vor seiner Nase hat.

    Es geht außerdem noch zum Lake Matheson, wobei die schöne Spiegelung, die man eigentlich von den Bergen sehen soll nicht, nicht da ist da es beginnt zu regnen. Naja trotzdem ein schöner kurzer Weg dahin.
    Abends im Hostel geht es in die Sauna und den Whirlpool bevor wir Der Hobbit schauen.
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  • Day261

    Pancake Rocks - Greymouth

    January 4 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    In Motueka starten wir mit einer 3h Fahrt Richtung Westport. Die Straße windet sich entlang des Buller River, wo wir auch eine kleine Pause machen und das türkisfarbene Wasser bestaunen.
    Die Südinsel ist weniger grün als die Nordinsel, aber auch um einiges extremer, wenn es um Berge, Flüsse, Wetter und Straßen geht.
    In Westport tanken wir nochmal, bevor es dann 100km lang erstmal nichts mehr gibt, außer die berühmten Pancake Rocks, zu denen man über Holzstege läuft. Die Felsen am Meer sehen aus wie übereinandergestapelte Pfannkuchen und machen so ihrem Namen alle Ehre.
    Sie sind durch die Gezeiten und Ozean/Landbewegungen im Laufe von hunderten von Jahren entstanden. Kleinste Partikel wurden zusammengedrückt und die Felsen sind erodiert sodass die seltsamen Formen entstanden sind.
    Greymouth ist eine kleinere industrielle Stadt 30 Minuten weiter südlich und hier schlafen wir im Global Village Backpackers Hostel. Wir dürfen uns Fahrräder ausleihen und machen eine kleine Tour zum Strand, wobei so langsam das Wetter auch schlechter wird und nach der ersten Woche mit purem Sonnenschein, sind einige Wolken am Himmel.
    Das Hostel ist auf jeden Fall sehr cool im Aborigine Stil gehalten, was auch total an Afrika erinnert.
    Es gibt dann Wraps zum Abendessen und ich unterhalte mich abends noch mit einem Australier der per Anhalter durch Neuseeland reist. Wir spielen dann zusammen mit einem Niederländer, einer Polin und einem Engländer noch Jenga, was dementsprechend spaßig ist.😂
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  • Day260

    Abel Tasman Nationalpark

    January 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir starten den Tag von Picton vom Fährterminal aus mit einer 2h 30 Fahrt über Nelson & Motueka nach Kaiteriteri, wo wir eine Tagestour mit Wilsons Cruise gebucht haben. Ein kleines Rennen gegen die Zeit, da die Fähre ein wenig Verspätung hat und um 1 Uhr die Tour startet. Zum Glück schaffen wir es aber rechtzeitig. Mit dem Boot geht es 2 Stunden entlang der Küste des Nationalparks. Wir sehen die goldgelben Strände, einsame Buchten und die dichten Wälder der vielen kleinen Inseln.
    Das Wasser ist türkisblau und so klar, dass wir sogar einen Rochen sehen. Zwischenstopps machen wir bei Marahau Bay, Adele Island, wo wir Seelöwen sehen können, die auf den Felsen in der Sonne liegen. Sogar kleine Babys sind dabei. Einfach toll sie von so nah aus in freier Wildbahn zu sehen. Torrent Bay ist definitiv mein Lieblingsstrand. Da fühlt man sich wie in einer anderen Welt, wenn man daran denkt dass nur einige Hundert Kilometer weiter schon eisige Gletscher auf uns warten.
    Bei Tonga Quarry steigen wir dann aus und wandern 1h 30 durch den Nationalpark, über eine Swingbridge und an einem kleinen Wasserfall entlang nach Medlands Beach, wo wir im kristallklaren Wasser baden gehen und dieses kleine Paradies genießen.
    Neben Cape Reinga, Coromandel & Auckland definitiv einer meiner Lieblingsorte jetzt!
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  • Day260

    Queen Charlotte Sound - Interislander

    January 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Um 5:45 Uhr morgens legen wir mit der Autofähre Aratere von Interislander am Hafen ab und es geht dann 3 Stunden übers Meer durch den Tory Channel und entlang des Queen Charlotte Sounds nach Picton auf der Südinsel.
    Schon die Überfahrt ist wunderschön und ich freue mich, endlich auch die Südinsel zu sehen.Read more

  • Day258

    Castlepoint Lighthouse & Wellington

    January 1 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    3h 45min lang fahren wir, bis wir den kleinen Ort Castlepoint erreichen. Der Leuchtturm an der Spitze des Küstenstreifens ist wirklich schön und zusammen mit Mareike und Matthias lassen wir eine Drohne fliegen und filmen uns von oben.
    Nachmittags geht es dann ab nach Wellington, Neuseelands Hauptstadt. Hier werden wir für 2 Tage bleiben, bis es dann mit der Fähre rüber auf die Südinsel geht!

    Wellington ~ 02.01.19
    Die Stadt gefällt mir super gut, überall kleine Cafés und schöne Häuser.
    Wir laufen die Cuba Street entlang, schauen uns im Te Papa Tongarewa Museum etwas über Neuseelands Geschichte und die Maori Kultur an und genießen das gute Wetter an der Uferpromenade.
    Sehr cool ist auch der Beehive, das Regierungs-/Parlamentgebäude was aussieht wie ein Bienenstock & der Botanische Garten, wo wir dann auch Wellingtons berühmte rote Cable Car sehen.
    Schließlich probiere ich noch Fejoua Eis und wir schauen uns eine Streetshow an, wo Sven sogar mitmacht.
    Nach dem Abendessen entdecken wir dann einfach einen Papagei auf dem Balkon. Wir können sogar richtig nah drangehen und ihn fotografieren.
    Zum Sonnenuntergang geht es dann auf Mount Victoria. Eine tolle Aussicht auf die Stadt und den Flughafen, so wie das Meer und die umliegenden Berge.

    Ein langer Tag geht zuende & ein neuer beginnt schon um 4:30 Uhr am nächsten Morgen wenn es auf die Interislander Fähre Richtung Picton, Südinsel geht
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