Open air

Joined September 2017Living in: Berlin, Deutschland
  • Day12

    Zugspitze 2.962m

    September 11, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Auf diese Tour habe ich mich schon länger gefreut. Endlich geht es wieder mit Rainer los. Der Wecker klingelt um 5:45 und um 6:50 stehen wir an der Talstation der Ehrwalder Zugspitzbahn und laufen los.

    Zuerst geht es über die breite Skipiste zum Einlaufen gleich schön steil rein. Dann geht es kurz durch ein paar Latschen, um dann in schottriges Gelände unterhalb des Gamskars überzugehen. Der Name ist Programm und so sehen wir über 10 Gämse. Das letzte Stück ist etwas steiler und bei dem ganzen losen Gestein ist Schrittsicherheit hilfreich. Als nächstes kommen wir an der alten und verlassenen Mittelstation der Zugspitzbahn vorbei. Nach einer kurzen Trinkpause geht es in den Georg-Jäger-Steig, über den wir schnell auf den Rücken kommen und das erste Mal drüber nach Deutschland schauen können. Wir queren rüber zur 2. Stütze der neuen Seilbahn und nach ein paar Kraxeleinlagen am gesicherten Stellen stehen wir auch schon vor der Wiener-Neustädter-Hütte (2.213m). Dort gibts was unserer üppigen mitgeschleppter Brotzeit zu essen und wir legen die Klettergurte an. Dann queren wir noch einmal eine Geröllfeld bis es dann für die letzten 700 Höhenmeter direkt an den Fels und teilweise Klettersteig (meistens nur A, ganz wenig B) geht.

    Wir starten zuerst durch den Naturstollen des Stopselziehers, dann geht es durch einen Riss und schliesslich gibt es viele Trittbügel zur Vereinfachung. Bis zum Ende des Steigs finden wir viele Drahtseilversicherungen vor, an denen wir uns ganz gut hochziehen können, aber eigentlich ist das Gelände insgesamt auch so gut begehbar. Am Ende des Klettersteigs kommt noch einmal rutschiger Schotter und schon stehen wir an der alten verlassenen Bergstation der Tiroler Bahn. Wir steigen noch etwas höher zum Gipfelgrat und kommen so auf den Weg, den auch die Wanderer aus dem Reintal nehmen müssen. Jetzt können wir die neuen Bergstationen schon sehen und brauchen nur noch 25min über einen steinigen Bergpfad bis wir von den Menschenmassen, die die 2 Bergbahnen hoch geschafft haben, erschlagen werden. Wir machen uns noch den Spass zum Gipfelkreuz rüber zu gehen und gönnen uns im Anschluss frische Waffeln, Kaffee und ein Radler.

    Tourdaten: 4:10 h, 1.750m Aufstieg, 10 km

    Dann geht es mit der Tiroler Zugspitzbahn wieder runter. Da es noch so früh am Tag ist, fahren wie noch zum Eibsee nach Garmisch rüber, leihen ein Ruderboot aus und da Rainer ja immer den Schalk im Nacken hat, landet er zur Abkühlung im Wasser.

    Ein perfekter Spätsommertag!
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  • Day11

    Reisetag nach Ehrwald

    September 10, 2018 in Austria ⋅ ⛅ 22 °C

    Christiane fährt heute wieder nach Hause und für mich steht ein Wechsel der Berge an. Mit den bayrischen Regionalzügen geht es in 3 1/2 h über Kempten und Reutte nach Ehrwald. Abends kommt dann Rainer mit dem Auto dazu und morgen ist noch ein kleiner Gipfeltag geplant.

    Tschüss Oberstdorf und schönes grünes AllgäuRead more

  • Day10

    Fellhorn 2.037m

    September 9, 2018 in Austria ⋅ ⛅ 11 °C

    Noch so ein herrlich sonniger Spätsommertag im Allgäu. Wir bummeln langsam in den Tag nachdem Christiane ihre erste Nacht ohne den 13 Monate alten Daniel gut überstanden hat 🙏🏻.

    Es geht vom Hotel direkt zu Fuß gemütlich zum Freibergsee entlang eines Flusses und dann durch den Wald bergan. Dann geht es weiter zur Talstation der Nebelhornbahn. Oben gibt es dann erst einmal ein Happen zu essen bevor es dann auf den Gipfel hoch geht. Ach so ein Weitblick ins Klein Walsertal ist schon schee und da kommen gleich die Erinnerungen an all die Winterurlaube mit Rainer und den Jungs hoch als ich all die Skilifte sehe.

    Tourdaten: 2,5 h; 10km, 360 Hm
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  • Day9

    Nebelhorn 2.224m & Söllereck 1.706m

    September 8, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 10 °C

    Es ist perfektes Bergwetter in Oberstdorf. Da Christiane erst mittags aus der Schweiz ankommt, nutze ich die Zeit und fahre auf das Nebelhorn hoch.

    Nachmittags geht es dann mit Christiane mit der Bahn auf das Söllereck und über den Talweg bis nach Oberstdorf wieder zurück.

    Abends brummt der Bär beim Sommerfest.Read more

  • Day7

    Similaun-Spitze 3.606m

    September 6, 2018 in Italy ⋅ 🌧 17 °C

    Jede Reise geht irgendwann einmal zu Ende und heute ist schon der letzte Tag der Hochtour.

    Heute geht es nach dem Frühstück um 6 Uhr auf den Gipfel des Similaun. Dafür queren wir kurz das kleine Geröllfeld neben der Hütte und legen am Niederjochferner die Steigeisen an. Dann geht es in 1 1/2 h gemütlich der Sonne entgegen. Gut 100m unterhalb des Gipfels beginnt ein recht ansprechloser Grad, der aufgrund des Neuschnees diese Woche wirklich gut machbar ist. Nach insgesamt 2:15 stehen wir schon auf dem Gipfel und geniessen einen herrlichen 360-Grad-Blick und können sogar bis zur Wildspitze und dem Schalfkogl sehen.

    Der Abstieg geht über dieselbe Spur und für mein Empfinden sind wir viel zu schnell wieder unten.

    Nach einer Einkehr auf der Similaunhütte nehmen wir wieder unsere schweren Rucksäcke auf und steigen durch das Tisental ab. Zuerst in den Wolken mit wenig Sicht und voll durch den Trümmerberg. Dann reisst es auf und wir können unser Ziel sehen: den Vernagt Stausee. Schön sieht er aus und so nah doch die Strecke zieht sich endlich dahin und ich bin heute dann doch einmal meines schweren Rucksacks überdrüssig. Der Weg selbst ist jedoch ein schöner Wanderweg, über grüne Wiesen und vorbei an glücklichen Kühen.

    Schliesslich kommen wir an der Jausenstation Ilsenhof (1.690m) an, was auch das Ende der Etappe Oberstdorf-Meran des E5 ist und die Stimmung unter den verschiedenen Wandergruppen ist emotional und ausgelassen. Für uns geht es hier noch mit einem Bus mach Meran und ich freue mich schon so auf eine Dusche 😂.

    Tour 1 Besteigung Similaun: 4 h; 6,1 km; Anstieg: 637m; Abstieg: 640m

    Tour 2 Abstieg ins Schnalstal: 2 h; 5,6 km; Anstieg: 0m; Abstieg: 1.148m
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  • Day6

    Similaun-Hütte & Ötzi-Fundstelle

    September 5, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach gestern habe ich wie ein Stein geschlafen und heute geht es nach einem gemütlichen Frühstück aus Vent raus und erst einmal zum ehemaligen Kreuz der Wildspitze, von wo aus man den Gipfel noch sehen kann. Bei dem Anblick werde ich erinnert, warum es kein Wunder ist, dass ich so schwere Beine habe.

    Von dem alten Kreuz queren wir rüber ins Niedertal und folgen der „Wanderautobahn“ des E5 gemütlich zur Martin-Busch-Hütte auf 2.527m. Im Vergleich zu gestern, wo wir bis unterhalb des Gipfels ganz alleine waren, ist es heute gefühlt unglaublich voll auf dem E5. Der Weg zieht sich ordentlich dahin und da wir in das Tal gehen, können wir das Ziel die ganze Zeit sehen. Auf der M-B-Hütte gönne ich mir ein deftiges Mittagessen und dann geht es weiter auf einem schmaleren Bergpfad über Gestein und später Geröll zur Similaunhütte auf 3.019m. Damit sind wir jetzt offiziell in Italien und in unserem 3. Land der Alpenüberquerung.

    Wir legen unsere Rucksäcke in der Hütte ab und steigen in halbierter Gruppe weiter zur Fundstelle des Ötzis, unterhalb der Fineilspitze, auf. Der Weg ist reine Kraxelei mit ein paar Stahlseilsicherungen. Hinter der Similaunhütte geht es erst einmal steil bergan, dann kurz bergab und dann wieder 200 Höhenmeter hoch. Hier oben liegt auch noch etwas Schnee und es ist zum Teil ganz schön glitschig auf den Felsen und es ist volle Konzentration gefragt. Die Wolken reissen auf und wir können einen herrlichen Blick nach Italien zum Vernagtstausee, ins Ortlergebiet und unser Gipfelziel morgen geniessen. Jaja, der Tag sollte eigentlich reine Regeneration sein und so ist es doch wieder etwas mehr geworden 🤪.

    Tour 1 zur Similaunhütte: 4:45 h, 16km, 1.189m Aufstieg, 100m Abstieg

    Tour 2 Rundtour zur Ötzifundstelle: 2,5 h, 3,8km, 356m Aufstieg, 350m Abstieg
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  • Day5

    Wildspitze 3.772m

    September 4, 2018 in Austria ⋅ ⛅ 10 °C

    Ich sag nur geschafft! Eine Höllentour, da fast 1/2 m Neuschnee über Nacht die Gletscher eingedeckt hat.

    Der Wecker klingelt um 2:45, um 3 sitzen wir zu viert alleine in der Stube zum Frühstück und um 3:45 geht es mit Stirnlampen los. Erst einmal steigen wir gut 200m über Geröll ab, um den Mittelbergferner queren zu können. Dann geht es auf den Notweg für Skitourengeher und quer über das Skigebiet. Dann fängt schon langsam der Schnee an und wir steigen pünktlich zum Sonneaufgang zum Mittelbergjoch auf 3.166m auf. Von dort kommt wieder ein kleiner Abstieg und dann die ewig lange Querung über den Taschachferner. Dort kommen wir voll in den Neuschnee (20-50cm) und Stefan muss spuren, ein ewiges zick-zack durch die Spalten und nachdem wir alle regelmäßig zumindest mit einem Bein bis zur Hüfte im Schnee wegsacken, verlieren wir auf dem Stück unendlich viel Zeit. Irgendwann ist es aber geschafft und wir haben einen genialen Blick auf die Wildspitze und die anderen Gipfel drumherum. Wir deponieren hier die Rucksäcke und steigen dann in 50min zum Skidepot unterhalb des südlichen Gipfelgrats auf. Dort wartet Guy dann auf uns und wir gehen zu dritt noch in 20min zum Kreuz hoch. Die letzten Meter sind ordentlich steil und mit dem Schnee echt nervig, aber um 12:20 Uhr stehen wir auf der Spitze.

    Der Abstieg geht dann in gleicher Spur zurück zu unseren Rucksäcken und dann weiter zum Mitterkarjoch. Von dort geht es dann über den Klettersteig (A/B) recht schnell ab. Da auf der anderen Seite aber noch so viel Schnee liegt, seilt Stefan uns ab bis wir aus dem 50 Grad-Gelände raus sind und besser durch den Schnee stapfen können.

    Wir machen kurz Rast und steigen dann über ein Geröllfeld und später dann den normalen Wanderweg zur Breslauer Hütte ab. Da wir jetzt schon 11h unterwegs sind und vor allem Durst haben, kippen wir alle über einen Liter hinunter und dann geht es in noch einmal einer Stunde über einen gemütlichen Wanderweg hinab zur Seilbahn in Stablein (2.356m) und mit dieser runter nach Vent.

    Tourdaten: 12 h! mit einem Start von der Hütte um 3:45 Uhr morgens von der Braunschweiger Hütte; 20,9 km, 1.347m Aufstieg, 1.746m Abstieg
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  • Day4

    Dremlscharte und Braunschweiger Hütte

    September 3, 2018 in Austria ⋅ 🌧 8 °C

    Heute klingelt der Wecker um 6 Uhr und Punkt 7 Uhr starten wir in einen wunderschönen Morgen der Sonne entgegen. Es geht in 1:45 h über viel SchotteR, Gestein und Gekraxel auf die östliche Dremlscharte. Unterwegs sehen wir noch 2 Gämse und Schneehühner. Von dort queren wir auf die andere Seite und steigen erst zum Steinsee und dann zur Steinseehütte ab. Am See gönne ich meinen Füssen dann mal ein richtig kaltes Kneippbad und vin froh, schnell wieder meine Stinkersocken anziehen zu können. Wir gönnen uns eine kleine Stärkung bis es dann weitere 800m hinab zur Alfuz Alm geht. Dort holt uns wieder ein Taxi ab und es geht rüber ins Pitztal nach Mittelberg.

    Dort können wir unsere Rucksäcke wieder mit der Materialseilbahn transportieren lassen. Davor gibts aber noch eine kleine Stärkung in der Gletscherstube. Dann geht es ca. 20 m zum Einsteig des Klettersteigs (A/B), der als Highlight ein Drahtseil über einen Gletscherabfluss hat. Vom Ausstieg des Klettersteigs kommt man erst auf einen Ziehwanderweg und dann in 1 1/2 h auf den E5 und zur Braunschweiger Hütte (2.760m).

    Die letzte Stunde ist jedoch zäh, da sich Karin und Marek schwer tun und dann fängt es auch noch an zu regnen, was später in Schnee übergeht. Um 18:00 sind wir aber schliesslich an der Hütte und freuen uns über einen mega leckeres Tiroler Schmankerl.

    Tour 1: 4:44 h, 635m Aufstieg, 1.254m Abstieg, 13 km

    Tour 2: 3:05 h, 1.037m Aufstieg, 21m Abstieg, 7km
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  • Day3

    Kreuzspitze & Hanauer Hütte

    September 2, 2018 in Austria ⋅ ⛅ 9 °C

    Wir haben Glück und gerade rechtzeitig zum Frühstück um 6:30 Uhr klärt es auf und wir können endlich einmal die herrliche Landschaft sehen, in der unsere Hütte liegt.

    Punkt 7 Uhr starten wir und beginnen den Aufstieg zur Kreuzspitze auf 2.367m. Es geht gut steil bergan über einen schmalen Pfad, der erst entlang eines herunterrauschenden Baches geht, wir queren ihn ein paar Mal und kommen schliesslich zum Einstieg des Klettersteigs (Kategorie A/B). Die letzten Meter zum Gipfel sind noch kraxeln ohne Sicherung. Der Gipfel selbst hat kein Kreuz, dafür aber die schwarz-weiße Grenzmarkierung für den Wechsel von Deutschland nach Österreich.

    Obwohl es heute trocken ist, stehen wir in den Wolken und sehen leider nicht so viel. Also steigen wir Richtung Österreich zum Kalten Winkel Sattel ab. Dort teilt sich der Weg zum Gipfel des Hochvogels. Da die Sicht schlecht ist und 3 aus unsere Gruppe etwas schwächeln, entscheiden wir den Gipfel auszulassen. Der weitere Abstieg über den Fuchsensattel ist sehr abwechslungsreich. Erst viel Schotter, dann Felsen mit erstem grün, eine Gams, und dann der lange Abstieg durch Latschen und schliesslich Wald nach Hinterhornbach. Wir stärken uns im Gasthof Adler bevor es dann mit einem Taxi nach Boden geht. Dort haben wir den Luxus unsere Rucksäcke mit der Materialseilbahn wegschicken zu können. So können wir in 30 min zum Einstieg noch eines Klettersteigs aufzusteigen, für den wir dann noch einmal eine gute Stunde brauchen. Ach ich liebe ja Klettersteige - was für eine angenehme Art schnell viele Höhenmeter zu machen.

    Wir kommen schliesslich um 17:30 Uhr an der Hütte an und ich freue mich, dass ich mit Karin ein 2-Mädelszimmer auf der Hanauer Hütte (1.920m) geniessen kann.

    Tour 1: 6:40 h, 11km, 736m Aufstieg, 1.464m Abstieg
    Tour 2: 1:40h, 2,7km, 385m Aufstieg, 0 Abstieg
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  • Day2

    Aufstieg zum Prinz Luipold Haus

    September 1, 2018 in Germany ⋅ 🌧 10 °C

    Transalp von Oberstdorf nach Meran

    Bei dem Blick aus dem Hotelfenster regnet es immer noch und so entschliesse ich mich dann doch den Bus nach unten zu nehmen. Und welch Freude wartet bei der Bergschule! Stefan, mit dem wir gerade auf den 4.000er warten, geht diese Tour.

    Da es ordentlich regnet und die Prognose für den Tag keine Änderung anzeigt, müssen wir gleich zu Beginn eine kleine Planänderung einlegen. Eigentlich wollten wir mit der Nebelhornbahn hochfahren und dann den Höhenweh nehmen. Der Weg ist jedoch ziemlich steil und geht über Grashänge und kommt deswegen nicht in Frage.

    Stattdessen fährt uns Thomas von der Bergschule in seinem Transporter auf die Käseralpe auf 1.406m hoch. Die Fahrt ist sehr abenteuerlich, da wir zu viert auf der Rückbank sitzen, einer noch auf einem lose eingestellten Holzscheml sitzt und das Kind von Thomas darf noch bei Stefan auf dem Schoss auf dem Beifahrersitz hocken - in Oberstdorf sind die Verkehrsregeln wohl anders.

    Von der Alpe geht es mit Kuhgeläut gut 45min steil bergan. Von der Landschaft sehen wir jedoch nicht so viel, da wir mitten in den Wolken sind. Und so geht es über viele kleine Bäche und Wasserläufe, durch Motter. Nach 2 h kommen wir dann wieder auf den Weg vom Laufbachereck und folgen den Schildern zur Hütte. Nach nur 3 1/2 h kommen wir dann auch schon an der Hütte an und können uns wieder trocknen.

    Den Abend verbringt unsere europäische Gruppe (1 Holländerin Karin, 1 Pole Marek, 1 Luxemburger Guy, 1 Frankfurter und noch 1 Berliner) bei einem lustigen Würfelspiel, was uns Marek beibringt und wir nicht wirklich die Regeln verstehen 🙏🏻.

    Tourdaten: 874m Aufstieg, 445m Abstieg, 8 km
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