Panama
Puerto Obaldía

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Travelers at this place
    • Day85

      Weiterfahrt über Necocli nach Sapzurro

      March 7 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Heute klingelte bereits 6:30 der Wecker, denn wir traten unsere zweitägige Anreise nach Capurgana an, um von dort aus eine 4 tägige Bootstour über die San Blas Inseln nach Panama anzutreten. 🥳 Ich bin schon super gespannt, Jogi hat die Tour schon mal vor ein paar Jahren gemacht, aber von Panama nach Kolumbien.
      Unser Bus startete 9 Uhr von Cartagena nach Necocli. San Blas Adventures hatte uns die Anfahrt organisiert und wir sollten bereits 8 Uhr am Busbahnhof sein, da wir noch Tickets etc brauchten. Wir fuhren mit einem öffentlichen Bus 🚌, was ziemlich abenteuerlich war. 😅 Die Fahrt dauerte ca. 8h mit einem 10 min Stopp. 😐 Die Straßen waren komplett kaputt, genauso wie unsere Stoßdämpfer🙄, somit wurden wir die ganze Fahrt lang recht durchgeschüttelt und waren froh, als wir angekommen waren.
      Nach dem Check-in sind wir mit den anderen 3 Travellern noch etwas essen gegangen. Als Sarah, welche aus Österreich kommt, nach einem vegetarischen Gericht fragte, war die Antwort kurz und knapp: Nein. 🤦‍♀️ Also einfach hat man es hier nicht immer als Vegetarier… Die anderen beiden Jungs sind aus Großbritannien und auch super nett. Das wird sicher ein toller Trip.

      Am nächsten Morgen mussten wir wieder 7 Uhr am Pier sein. Es ging dann mit einem Speedboot 🚤 1,5h nach Caputgana. Die Fahrt war echt „bumpy“ und wir waren froh über unsere Sitze ganz hinten. Vorne saßen die Engländer und sie sind so oft vom Sitz abgehoben, dass sich einer sogar einen kleinen Cut am Arm geholt hat. 😢
      Das kleine Städtchen war ganz süß und wir holten uns noch die wichtigsten Sachen, sowie auch ein leichtes Tuch, da es keine Decken bei den Hängematten für die Nacht gibt 🙈.
      Wir erhielten noch eine kurze Einweisung und danach ging es mit einem wesentlich kleineren Fischerboot nach Necocli. Wir wanderten noch zu einem kleinen Wasserfall, wo wir sogar einen Pfeilgift-Frosch sahen 🐸 😱 und danach haben wir mit der Gruppe gegessen. Danach gab es noch ein spezielles selbstgemachtes Eis in einem kleinen Innenhof bei einer alten Dame. 😁

      Morgen geht es dann 7:30 aufs Boot und wir werden bis mindestens 12.3. kein Internet und Netz haben. Somit macht euch keine Sorgen 😉.
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    • Day91

      Llegada a Panama

      June 12 in Panama ⋅ ⛅ 26 °C

      La mejor de las aventuras, la que parece una locura.
      Mi última noche en Colombia la cerré bailando salsa. Me iba a ir a dormir temprano y justo un amigo argentino me invitó a cenar, y qué suerte! En la mitad de la noche lo pensaba y me decía: Cómo te ibas a ir de Colombia sin una última noche de salsa!?
      A las 8 am tome un barco desde Capurgana a Puerto Obaldia y ahí selle mi ingreso a Panamá. En la frontera también conocí a una señora que viajaba con su hijo y me convenció de viajar en su vuelo, lo cuál fue una suerte, porque me permitió pasar el día un Puerto Obaldia, un pueblo perdido en la frontera entre Colombia y Panamá.
      #Dato: para entrar a Panamá me revisaron toda la mochila, onda hasta las bombachas, como para evitar el tráfico de drogas.
      Bueno, cuestión, en Puerto Obadia no había más turistas que un Español, un australiano y yo - en todo el pueblo... El español venía viajando en bici desde Colombia y al llegar a Puerto Obaldia se había enamorado del pueblo y había decidido quedarse por un mes. El australiano, por su parte, llevaba tres años navegando en su propio velero, pero al llegar a la costa de Puerto Obaldia, un día pescando (sin la línea de vida) se había caído de su barco, que iba en velocidad crucero. Eran las 5 pm y tuvo apenas una hora para recordar de memoria donde estaba la bahía. Después se pasó toda la noche (mas de 12 hs), nadando e intentando llegar a la bahía y se salvó por estar tan cerca del Puerto. (La selva de Darien es gigante y podría haber quedado en el medio de la nada). Los lugareños lo rescataron y ayudaron. Al día siguiente, cuando fue a buscar su barco, descubrió que los indios Guna le habían robado todo así que no tenía literalmente nada, solo la ropa que llevaba puesta. El español le prestó algo de plata con la que pudo hablar con la embajada de Australia para que le enviaran plata y documentos para poder viajar.
      Yo llegué el día que este se iba hacia Ciudad de Panamá, para volver a la civilización. Y la historia me la contó el Español mientras almorzabamos.
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      Traveler

      Qué loco lo del Australiano. Perdió el velero también?

      8/11/22Reply
      Traveler

      todo!! y no tenia seguro 😨😨. 70k!!

      8/11/22Reply
      Traveler

      ufff, pobre! Por lo menos no perdió la vida!

      8/11/22Reply
       
    • Day87

      Das Paradies - San Blas Tag 1

      March 9 in Panama ⋅ 🌙 25 °C

      Nach diesem traumhaften Abenteuer muss ich erstmal überlegen, wo ich beginne. 😅
      Am Mittwoch ging es früh 7:30 los, wir sollten alles „wasserdicht“ verpacken und hatten schon seit Tagen nach Drybags Ausschau gehalten. Einen kleinen 10 l Rucksack hatten wir noch ergattert. Aber da wir unser Hauptgepäck 4 Tage nicht zu Gesicht bekamen und somit einen separaten Rucksack für die 4 Tage packen mussten, war das definitiv zu wenig. Naja wir erhielten noch große schwarze Müllsäcke, was in Kolumbien so viel wie wasserdicht bedeutet 🤣. Ganz wohl war mir dabei nicht und es ist ja auch nicht so, als wenn wir nicht zwei perfekt passende Rucksäcke in München liegen hätten 🤦‍♀️- naja wenigstens Geld und Platz danach gespart. 😉.
      Unser Boot musste leider getauscht werden und so starteten wir mit knapp 2 h Verspätung zur Zollkontrolle. Die zog sich ziemlich in die Länge, aber alles ging gut.
      Nun kurz zu der Wetterlage: Wir hörten und lasen im Briefing das Storm- und Regenzeit ist. Davon wussten wir wirklich nichts 🙈. Bei uns hat glücklicherweise nur die Sonne geschienen und wir hatten kaum Wind. 😮‍💨
      Wir erreichten gegen 13 Uhr die erste traumhafte Insel und fuhren dann mit Kanus zur Übernachtungsunterkunft, wo wir sogar ein eigenes Zimmer mit Bett erhielten. 😊 Leider gibt es auch auf Inseln Mäuse 🐁, die unser Zimmer scheinbar sehr toll fanden 🤣. Aber alles halb so wild, wir kennen das ja schon von damals 😜.
      Am Abend wurden wir von den Kunas bekocht und sie führten einen traditionellen Tanz für uns vor. Zu der Kultur komme ich im nächsten Foodprint 😉.
      Achja und wir waren 11 Personen (Deutsche, Österreicher, Engländer, Portugiesen) in unserer Gruppe, was sehr schön war und wir verstanden uns alle blendend.
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    • Day10

      La Miel (Panamá)

      February 8, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

      Oh wie schön ist Panama

      Sapzurro liegt nah an der Grenze zu Panamá, tatsächlich ist es die letzte Stadt Kolumbiens und hat auch einen Grenzübergang. Auf, wir gehen nach Panama. Ich komme an eine ellenlange Treppe. Das schaffe ich nicht denke ich mir, bin ich doch immernoch angeschlagen von meinem Schrecken im Wasser durch die starke Strömung, meine Beine fühlen sich an wie Pudding und ich kann nicht mal das Ende der treppe sehen, die im Zick Zack nach oben geht.
      Ich nehme eine Stufe, dann die nächste, irgendwie muss ich nach oben kommen, ich mache langsam, ich muss Pausen einlegen, es geht nicht. Dann wieder eine Stufe und die nächste.
      Als ich oben ankomme, sind dort Militärs aus Panamá, ich darf nach kurzer Kontrolle passieren. Oh wie schön ist Panamá geht mir der Satz von Janosch unaufhörlich durch den Kopf.
      Von oben bietet sich eine spektakuläre Sicht auf die Bucht, auf Panamá. Ich muss hinabsteigen, ich bin erschöpft, ich brauche ein Mittagessen. Oh wie schön ist Panamá. Ich komme im Dorf an, aber ich kann den Strand nicht finden. Der Ort sieht irgendwie verlassen aus, auch wenn ein paar Leute vor ihren Häusern sitzen und mit Kindern in den Gassen spielen. Jedes dritte Haus hat eine Renovierung nötig. Ich sehe keine Verkäufer, keine Stände, alle Restaurants sind geschlossen, haben die Rollläden heruntergelassen. Keiner scheint hier Gäste zu erwarten.
      Ein Pferd steht auf einem Bolzplatz und grast, spielt hier noch jemand?
      Eine ganze Horde Bote liegt am Wegesrand, sie scheinen von niemandem mehr gefahren zu werden.
      Ich komme an den Strand, er ist klein und leer, nur ein junger Mann schwimmt im Wasser. Er kommt an den Strand und wir unterhalten uns. Er heißt Juritz und ist aus Holland. Vor acht Jahren kam er nach Kolumbien und war absolut begeistert. Vor zwei ein halb Jahren kam er wieder und hat ein Unternehmen gegründet um Avocado anzubauen und nach Europa zu exportieren. Er reist mit seiner Mutter um ihr ein bisschen von Kolumbien zu zeigen, sie ist 75.
      Wir machen uns unterwegs zurück nach Kolumbien. Das Dorf wirkt immer noch verlassen, es ist lediglich ein Ort um Präsenz an der Grenze zu zeigen, es scheint sonst nicht viel zu geben. Oh wie schön ist Panama?

      Wieder muss ich die Stufen hoch, ich brauche unbedingt ein Mittagessen. Es ist gut das Juritz da ist, das Unterhalten lenkt mich ab. Wieder in Kolumbien kommt mir Sapzurro plötzlich absolut idyllisch vor. Die Gärten sind gepflegt, Häuser schön gestrichen, Dekoration hängt von den Balkonen. Juritz will in die Schule, angeblich soll es dort zwischen vier und sechs Internet geben und er muss ein paar Anrufe erledigen, ich zweifle ob das was wird.
      Wir verabschieden uns, an einem der ersten Restaurants lasse ich mich in einen Stuhl fallen. Ich bekomme Reis, Kidneybohnen, frittierte Kochbanane und Maracujasaft. Ich esse alles auf.

      Ich bin wieder auf dem Weg, mit neuer Energie. Abwärts sprinte ich halb, mache Heck-Sprünge über Wurzeln , Gräben und Steine. Brüllaffen veranstalten irgendwo links von mir einen Höllenlärm, um ihr Territorium zu markieren. Die einheimischen sagen außerdem dass sie den Regen ersingen, mit ihrem Heulen, nach zu langer Zeit der Trockenheit.
      Nach einer Stunde komme ich erschöpft am Hostel an. Ich habe 5 neue Zimmergenossen aus England, die mich so herzlich begrüßen, dass ich mich zuerst frage ob wir uns schon kennen.
      Den Rest des Abends bin ich Hundemüde verbleibe lesend in der Hängematte und mümmel etwas von meinen Erdnüssen, der Hund kommt mich besuchen, ich lese noch etwas, dann, Schlafenszeit.

      How beautiful is Panama

      Sapzurro is close to the border with Panama, in fact it is the last city in Colombia and also has a border crossing. . I come to some endless stairs. I can not do that, I'm thinking, I am still weak of my fight with the water due to the strong current, my legs feel like pudding and I can not even see the end of the stairs, which goes up in a zigzag.
      I take one step, then the next, somehow I have to get up there, I'm slow, I have to take breaks, I can't do it. Then again one step and the next.
      When I arrive at the top there's military from Panama, I am allowed to pass after a short check. Oh, how beautiful is Panamá, Janosch's sentence from the kids book goes on and on in my head.
      From the top, there is a spectacular view of the bay, Panamá. I have to go down, I'm exhausted, I need some lunch. How beautiful is Panama. I arrive in the village, but I can not find the beach. The place looks somehow abandoned, even if a few people sit in front of their houses and play with children in the streets. Every third house needs a renovation. I see no sellers, no stalls, all restaurants are closed, have lowered the shutters. Nobody seems to expect guests here.
      A horse stands on a football field and grazes, does anyone still play here?
      A bunch of boats lies on the roadside, they seem to be no longer driven by anyone.
      I come to the beach, it is small and empty, only a young man swims in the water. He comes to the beach and we talk. His name is Juritz and he is from Holland. Eight years ago he came to Colombia and was absolutely thrilled. Two and a half years ago he came back and started a business growing avocado and exporting it to Europe. He travels with his mum to show her a bit of Colombia, she is 75.
      On the way back to Colombia the village is still deserted, it is just a place to show presence at the border, there does not seem to be much else. How beautiful is Panama?

      Again I have to go up the stairs, I really need a lunch. It's good that Juritz is there, distracting me a bit. Back in Colombia, Sapzurro suddenly seems absolutely idyllic. The gardens are well-kept, the houses are nicely painted, decoration on the balconies. Juritz wants to go to the school. They said there's Wi-Fi between four and six he needs to do some phone calls, I doubt that there's any connection that good.
      We say goodbye, and at of the first restaurants I fall into a chair. I get rice, kidney beans, fried plantain and passion fruit juice. I eat everything.

      I am on my way back again, with new energy. Downhill I sprint halfway, jump over roots, ditches and rocks. Howler monkeys make a hell of a noise somewhere to my left to mark their territory. The locals also say that they sing for rain, with their howling, after too long droughts.
      After an hour I arrive exhausted at the hostel. I have 5 new roommates from England who greet me so warmly that I first try to remember if I already know them.
      The rest of the evening I'm really tired, and stay in the hammock reading and munching some of my peanuts, the dog comes to visit me, I read for a bit longer, then it's bedtime.
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    You might also know this place by the following names:

    Puerto Obaldía, Puerto Obaldia, PUE

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