Panama
San Blas

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59 travelers at this place:

  • Day73

    Archipel San Blas, Südkaribik

    October 23 in Panama

    Muchos Saludos de Puerto Lindo!

    Wir sind im kleinen Fischerdörfchen Puerto Lindo angekommen. Morgen soll es losgehen! Wir haben uns in einem kleinen Hostel Namens Wunderbar :-) eingebucht, um unsere Sachen für unseren 6 tägigen Törn nach Cartagena in Kolumbien zu packen. Ganz so wunderbar ist das Dörfchen jedoch nicht. Wir fragen uns von was die Menschen hier leben. Die kleinen Ein-, oder Zweizimmer-Wellblechhäuschen sind zum großen Teil völlig vernachlässigt und die Menschen sitzen scheinbar den ganzen Tag ziellos herum! Ganz schön trist.

    Um fünf Uhr nachmittags ist das Treffen mit unserem kolumbianischen Kapitän Fabian in einem kleinen Restaurant und nach einigen Instruktionen und Informationen flitzt er los, um unsere Ausreiseformalitäten zu klären. Er nimmt unsere Pässe und behält diese bis Cartagena bei sich. Schon komisch, wenn jemand deinen Pass mitnimmt und man sich nicht mehr ausweisen kann...! Nachdem er gegen 20 Uhr wieder kommt, fahren wir mit einem kleinen offenen Boot durch die Nacht in eine Nachbarbucht in der unsere kleine Segelyacht im Hafen liegt.

    Ein schmuckes Stück ist unser 50 Fuss Einmastsegler und ein wenig größer als erwartet. Hätten wir uns ja auch denken können, schließlich sind wir auch zu zwölft, plus Kapitän und 3 weiteren helfenden Händen, die für uns kochen, navigieren und uns begleiten. Wir sind eine bunt gemischte Truppe. Zwei Australier, ein Amerikaner, ein Neuseeländer, ein Engländer, eine Schweizerin und neben uns noch weitere vier Deutsche.

    Es geht nun sechs Tage über die San Blas Inseln quer über die Südkaribik nach Cartagena. Wir Zwei haben uns mit ausreichend Pillchen gegen Seekrankheit ausgestattet. Schließlich haben wir recht wenig Muße auf sechs Tage Übelkeit. Erst um 0:30 brechen wir auf. Der Plan für die ersten Tage ist, dass wir über Nacht unserem Ziel entgegen schaukeln und tagsüber das San Blas Archipel, das aus über 300 kleinen Inselchen bestehende autonome Fleckchen Erde der Kuna Yala, kennen lernen. Die Kuna Yala sind ein Volk, das sehr konservativ in kleinen aus Kokospalmen gebauten Hütten wohnen und überwiegend vom Fischfang leben. Heute aber auch vom Tourismus, wobei sie sich bisher ausnahmslos gegen den Bau von Hotels gewehrt haben :-)

    Es ist ein kleines Paradies hier. Morgens wird eine große Platte tropischer Früchte aufgetischt, dann, nach einem Sprung ins warme Nass erst mal eine "Katzenwäsche" gemacht. Gefischt wird nicht selbst, denn die Kuna sollen unterstützt werden. So kaufen wir vom anfahrenden Einbaumboot erstmal ein dutzend große Langusten, die wir dann abends auf einer der Inseln grillen, hmmm!

    Die Inseln sind überwiegend kaum größer als unser Garten zu Hause. Für einen Tag haben wir vor einer der kleinen Inseln den Anker ausgeworfen und können die Insel für uns nutzen, nachdem unser Kapitän den Kuna dafür bezahlt hat. So öffnen uns die Kuna in Perfektion und Kunst die frischen Kokosnüsse, wir spielen am weißen Strand Volleyball (haben ja unseren Ball dabei 😀) und im Riff vor seiner Insel ist für uns ein Paradies zum Schnorcheln. Die Unterwasserwelt ist umwerfend. Nachdem auf Ariane ein großer Rochen zuschwimmt, steht sie nach nur wenigen Augenblicken kreidebleich am Strand und wird von den in der Hängematte faulenzenden Kuna schmunzelnd und den Worten: Ein Stachelrochen? begrüßt. Es ist wie im Aquarium zu schwimmen. Wir sind umgeben von hunderten bunter Fische und Korallen.

    So schön und traumhaft die Bilder alle aussehen, so zeigen sie nicht den stetig wachsenden Bappigkeitsgrad, den jeder Passagier erfährt - geduscht wird nicht, da Wasser auf See wie Gold ist! Alternativ steht immer ein Bad in der wunderschönen "Salzbadewanne" zur Verfügung, was jedoch das bappige Gefühl auf Haut und Haar nicht weg spülen kann!

    Am Ende des dritten Tages verlassen wir das Archipel in Richtung offene See und jetzt ist's auch mit waschen im Meer nichts mehr. Wir sind gespannt wie es so ist, um sich herum nur noch Wasser zu sehen...

    Bevor wir uns in unsere Kajüte legen, trinken wir noch unseren mitgebrachten Weinbergspfirsich und genießen panamaischen Rum... Die kommende Nacht gleicht dann leider einer Tortur. Es ist eine unerträgliche Hitze in unserer Kajüte und unser Kapitän hat bei Gegenwind den Motor angeworfen, der ohrenbetäubend brummt. Es geht mit Vollgas gegen die Wellen, was dazu führt, daß wir gefühlt eine Achterbahnfahrt in Dauerschleife fahren und mit Pillen betäubt wird der folgende Tag bei gleichen Bedingungen halb verschlafen.

    Natürlich gibt es auch die besonderen Momente auf hoher See. Wir werden mehrfach von Schulen unzähliger Delfine begleitet und bekommen das ein oder andere Mal Besuch verschiedenster Vögel. Man wird schon manches Mal nachdenklich, wenn man in die endlose Ferne schaut und sich die Sonne vor ihrem Untergang im Wellengang spiegelt.

    Noch vor Sonnenaufgang am sechsten Tag morgens um 5 Uhr laufen wir vorbei an riesigen Containerschiffen, aber auch vielen kleinen Seglern wie unserem, im Hafen von Cartagena ein. Wir sind in Südamerika :-) Jetzt gilt es nur noch mal unsere Pässe zu organisieren. Diese hat unser Kapitän hoffentlich zu einem Büro in der Stadt gebracht, welches unsere Einreiseformalitäten regelt. Ein seltsames Prozedere, aber ein Hafen hat ja keinen Grenzübergang! Um 15:00 Uhr haben wir endlich unseren Stempel... Wir sind nun offiziell in Kolumbien 😀

    ... und ab in die Dusche :-)

    Hasta luego
    Ariane y Marco
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  • Day7

    Im Paradies

    August 10 in Panama

    Die zwei folgenden Tage waren relativ gleich wie der erste Tag: immer das gleiche Essen (wir freuen uns jetzt schon auf was anderes als Fisch und Reis), Entspannung pur und Rum am Abend. Ein Highlight war schon fast, dass wir gestern endlich ein Kartenspiel aufgetrieben haben. Wir haben die drei Tage im Paradies auf jeden Fall genossen und haben heute morgen sogar noch einen wunderschönen Sonnenaufgang gesehen! Unser Jeepfahrer war auch dieses Mal wieder sehr schnell und so sind wir schnell wieder in Panama City. Zwar in einem anderen Hostel da unseres leider kein Zimmer mehr frei war, aber so sehen wir nochmal was neues...
    -Lisa
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  • Day124

    Wie dieser Post beweist, haben wir auch diese Überfahrt völlig unerwartet überlebt. Die Quest hat uns sicher und (beinahe) unbeschadet von Kolumbien nach Panama gebracht. Ein 60 Fuss grosses Segel- und Tauchschiff mit Stahlrumpf und überdimensioniertem Watermaker, was nach Ansicht von Göran, unserem schlaksigen schwedischen Skipper sowie Eigner und Erbauer der Quest, den Unterschied von Campen zu einem vernünftigen Leben an Board macht. Ich stimme ihm zu. Robin im Geiste auch. Gebaut zwischen 1995 und 2011, ist das Schiff trotz tausender Seemeilen auf dem ganzen Globus in bemerkenswertem Zustand. Beim erstabendlichen Briefing an Bord hält Göran - der ganz Seebär ununterbrochen raucht - eine weitere Überraschung für uns bereit. So darf man in ganz Südamerika kein Toilettenpapier in die Schüssel schmeissen, aber auf der Quest schon. Wow, mit so viel Luxus hat wohl niemand gerechnet. Zumindest ich als „höchst-selten-auf-dem-Schiff-Scheisser“ nicht. Ja dann schwinge ich mich doch gleich mal aufs Töpfchen. Auf die Frage, ob ich denn im Gemeinschafts-Bad nochmals kurz das Fensterchen für ein wenig Lüftung öffnen darf, da wir ja immer noch im Hafenbecken von Cartagena und noch nicht auf offener See sind, hat Göran aber auch eine überraschende Antwort parat. Nein. Der Anker war bereits oben und so würden die Luken (von ihm!) frühestens in 36 Stunden, wenn wir die San Blas Islands erreicht haben, wieder geöffnet. Hmm, der Typ hat Prinzipien. Das gefällt mir. Auf den Topf mit geschlossenem Fenster eher weniger. Müssen die Geschäfte eben warten. Vorerst.

    Mit an Bord ist neben den sieben Passagieren auch Amanda, eine zierliche Französin, die sich um unser leibliches Wohl sorgt und den Skipper bei längeren Lags ablöst. Und das mit der Verpflegung macht sie wirklich erstklassig. So abwechslungsreich, lecker und ausgewogen wie auf der Quest, habe ich noch auf keinem Schiff gegessen. Den Rest muss der gute Göran beurteilen. Erst seit wenigen Monaten auf See, erinnern Amandas feine Gesichtszüge und kurz geschorenen Haare an die junge Sinéad O‘Conner - die durchgeknallte Nudel. Hoffen wir also, die Ähnlichkeit bezieht sich lediglich auf Äusserlichkeiten. Amanda scheint ausserdem noch an ihrer Hochsee-Konditionierung zu arbeiten, während wir Gäste uns auf Anraten des Captains mit kleinen Pillen gegen Seekrankheit absichern. Nach einer ersten von insgesamt zwei schwülwarmen Nächten mit geschlossenen Luken und wenig Schlaf auf offener See, steht am Morgen ruck-zuck Kaffee und Frühstück bereit. Zwei Sekunden später stellt sich die gute Amanda an die Reling und kotzt erst mal beherzt ins Meer. Die schwankende Küche fordert bereits ihr erstes Tribut. Kaum ausgekotzt, teilt Amanda aber bereits wieder ein Lächeln wie Audrey Tautou in Die fabelhafte Welt der Amélie mit uns (https://goo.gl/images/VWQMy3) und säuselt ein kurzes „better“, als sie sich an mir vorbei und zurück in die Küche schleppt. Ein skurriler aber schöner Moment. Danke, Amanda.

    Im Laufe des Nachmittags macht sich Amanda dann noch mehr Freunde, als sie mit einer Schüssel Marshmallows und Cocos-Caramel-Lollipops auf Deck erscheint. Enthusiastisch lutsche ich drauf los, wobei ich natürlich viel zu wenig Geduld für einen Lolli mitbringe und anfange darauf rumzubeissen. Meinem rechten Schaufelzahn passte das gar nicht, also gibt der von Dr. Götz schon mehrfach behandelte Arsch doch einfach nach und bewirft mich mit einer seiner Ecken. Gehts noch? Gerne hätte ich von einer heroischen Aktion berichtet, bei der ich zwar ein Stück Zahn verloren, dafür aber Schiff und Besatzung gerettet hätte. Aber nein, ich habe einfach nur auf diesem verdammten Lolli rumgekaut. Auch wenn die völlig überflüssige Scheissaktion nicht schmerzt, hoffe ich doch sehr, dass Panama eine vernünftige Zahnklinik hat. Wer weiss, wann wir für ein nächstes Touri-Shooting mit Gratis-Bier gebucht werden?! Danke, Amanda. Als wir nach 34 langen Stunden endlich die San Blas Islands erreichen, bereiten uns unzählige verspielte Delphine einen warmen Empfang. Sue is total aus dem Häuschen, als wir neben grossen Gruppen Atlantic-Spotted-Dolphines eine Gruppe von teils über zwei Meter langen Bottle-Nose-Dolphines entdecken, die unsere Bugwellen für ein wenig Body-Surfing nutzen. Den Anblick hat sie sich schon soo lange gewünscht. Dem Bord-Frieden (bzw. meiner psychischen Verfassung nach dem Zahnzerfall) zu liebe, schreibe ich die Delphin-Sichtung ebenfalls Amanda zu. Sicher alles ihre Freunde. Danke, Amanda.

    Die Ankunft auf den San Blas Islands - eine Ansammlung von Sandhaufen mit Kokos-Palmen obendrauf oder eben das, was Google beim Begriff „Paradies“ an Bildern ausspuckt - bedeutet auch endlich ein Sprung ins wohltemperierte karibische Blau, um den ganzen Schweiss der letzten zwei Tage und Nächte abzuwaschen. Herrlich! Das gilt auch für die Riffe, an denen wir die folgenden Tage schnorcheln. Es wird maritim (fast) alles geboten, was wir uns von den Galapagos-Inseln gewohnt waren. Dazu gehören neben all den tropischen Fischen und Kreaturen natürlich auch Rochen und Cremeschnitten - also Haie. Amanda ist ebenfalls begeisterte Schnorchlerin und ich bin mir ziemlich sicher, dass die ganzen Fische auch ihre Freunde und nur wegen ihr da sind. Danke, Amanda. Als sie uns dann am ersten ruhigen Abend nach der Überfahrt frischen Lobster serviert, den der Fischer kurze Zeit zuvor im Einbaum angeliefert und einzeln vor unseren Augen auf brutalste Weise auseinander gerissen und ausgenommen hat, habe ich ihr das mit dem Zahn schon fast wieder verziehen. Und nachdem wir tags darauf nach paradiesischem Schnorcheln auch noch mit Koksnüssen und Rum (zusammen ergibt das die legendären Coco Locos) am Strand empfangen werden, ist die entstandene und alles andere als intellektuell wirkende Zahnlücke vollends vergessen. Danke, Amanda. 

    Neben uns beherbergt die Quest bei dieser Überfahrt noch drei Schweizer Mädels und ein irisches Pärchen. Wir verstehen uns blendend. Kein Wunder, kommen die Mädels ja aus den Kantonen AG und BE und nicht aus ZH oder SG. Nicht dass das wirklich eine Rolle spielen würde, aber ein gelegentliches Züri- und Ostschweiz-Bashing tut in etwa gleich gut, wie auf Jorges scheiss Schnorchelausrüstung rumzutrampeln oder drängelnde Kinder beim Gepäckband rumzuschupsen. Alles in Allem also ein wunderbarer Karibik-Törn, bei dem der Skipper immer ein Lächeln im Gesicht hat. Auch kein Wunder bei dem Arbeitsplatz (und meiner Gesellschaft). Göran, aus dessen Feder das gesamte Programm (und Menu) entsprang, verdient definitiv Bestnoten. Wir hatten mit einem eher spartanischen Törn mit simpler Küche gerechnet und einen luxuriösen all-inclusive Karibik-Cruise mit unzähligen Highlights bekommen. Ich habe mich daher vorsorglich auch schon auf die Liste von Görans nächster jedoch zeitlich noch nicht definierter Atlantiküberquerung setzen lassen. Schliesslich kennt er sich neben menschenwürdigen Toiletten und ausgezeichneten Speiseplänen als einer von wenigen auch mit Monsterwellen, genannt Freak-Waves, aus (der schnittige Schwede ab 25:22 - https://youtu.be/mC8bHxgdHH4). Geile Siech!

    Die fünf Tage auf der Quest gehören definitiv zu den Highlights unserer bisherigen Reise. Danke, Amanda. Und Göran. Jetzt Panama City. Noch ohne Plan. Ausser Zahnarzt. Danke, Amanda.

    Einen Clip zum Törn gibt's hier: https://youtu.be/xq0CNal-MhA
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  • Day4

    Erster Inseltag

    August 7 in Panama

    Nach dem Mittagessen hätten wir es uns gerade mit Buch und Handtuch am Strand gemütlich gemacht, da ruft der Inselbewohner bzw. TourGuide „Leonie“. Da hatten uns bei der verkündeten Tagesplanung wohl unsere Spanischkenntnisse im Stich gelassen.. wir dachten es ginge erst morgen auf Tour 😳
    Nun gut, schnell ein Wasser und das Handtuch geschnappt und ab aufs Boot - doof nur das wir dank nicht vorhandener Vorbereitung und dem hohen Zeitdruck nicht die Kamera gegriffen hatten, noch nichtmal ein Handy hatten wir dabei... :(
    Peinlich berührt kletterten wir also auf das Boot in dem schon alle anderen warteten das es los geht 😂
    Nun gut also erster Stop eine Sandbank mitten im Pazifik wo es Seesterne gab. Ansonsten aber auch eigentlich nichts, zumindest nicht ohne Schnorchelequipment.. zweiter eine Insel mit gefühlt einer Handvoll Palmen drauf und sonst nichts. Sehr schön aber auch hier ohne Schnorchelequipment nicht besonders viel zu sehen. Zuletzt noch ein kurzer Halt auf einer kleineren Insel die aber auch wieder einen kleinen Strand hatte sodass man wunderbar etwas planschen konnte. Leicht verbrannt zurück auf der Insel gab es wieder Fisch mit Reis und Gemüse. Ab 6 wurden dann auch endlich die Duschen eingeschaltet, sodass man sich ein wenig von dem Sand und Salz befreien konnte endlich. Der Abend wurde bei Bier, Rum und in Gesellschaft sämtlicher deutscher und Schweizer Mitreisender ausgeklungen. Der Sternenhimmel ist bei dieser Dunkelheit wirklich sehr beeindruckend 😍 Zeit fürs Bett!
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  • Day4

    Auf zu den San Blas Inseln

    August 7 in Panama

    Der Tag beginnt mit dem Wecker um 4:30 Uhr. Nach einem kurzen Pancake Frühstück bei dem wir leicht unter Zeitdruck gesetzt wurden, bei dem Hosteltyp ist die panamaische Gelassenheit anscheinend noch nicht so ganz angekommen... um 5:30 heißt es dann Abfahrt im Jeep mit noch vier weiteren Mädels. Nach einem kurzen Stop im Supermarkt um Proviant für die nächsten Tage zu besorgen geht die Fahrt los :) zunächst noch recht entspannt, doch die Dschungel Serpentinen glichen doch eher einer Achterbahnfahrt dank der Geschwindigkeit die unser Fahrer an den Tag legte 😂 immerhin die Schlaglöcher hat er sehr ernst genommen. Zum Glück ohne einen Übelkeitszwischenfall haben wir den sogenannten „Hafen“ erreicht. Hier warten wir erstmal eine Weile bis wir auf eines der Boote verladen werden. Die Fahrt beginnt auf einem kleineren Fluss, der wieder erwarten recht schnell aufs Meer führt. Nach zwei Stops um noch Sprit usw. zu besorgen kommen wir nach ca. 1 1/2 Stunden im Paradies an 😍 Finally!
    Schnell die Sachen in die Hütte geworfen - Bikini an - rein ins glasklare Wasser! Man kann einfach ewig in diesem Wasser liegen bleiben, besonders weil es so salzig ist. Kurz darauf kommen wir auch schon in den Genuss des ersten Mittagessens. Reis, Fisch und etwas Gemüse - das wird sich wohl die nächsten Tage beim Mittag und Abendessen nicht besonders stark variieren 🙈
    Da dies ein sehr ereignisreicher und langer Tag war, folgt in einem Nächsten Eintrag der Bericht über den Rest des Tages 💪🏼
    - Leonie
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  • Day92

    San Blas Island

    December 1, 2017 in Panama

    Am Morgen des 2. Tages ankerten wir bereits vor den San Blas Inseln. Leider war das Wetter schlecht und der Wow-Moment blieb vorerst aus. Zum Glück war der starke Wellengang nun passé und es konnten nun alle das feine Essen von Amy geniessen. In den folgenden 3 Tagen ankerten wir vor einigen Inseln. Das Wetter war sehr wechselhaft und wir genossen daher jede Sonnenphase für Aktivitäten. Schnorcheln, kanufahren, Volleyball und sogar eine Inselparty mit Lagerfeuer gabs. Katrin zog am Nachmittag "Meiern" mit den Holländern dem Volleyballspielen vor und musste dann für die Party am Abend Forfait geben. Bei Regen spielten wir oft Uno und mit den beiden Captains, die echt "sauglatt" waren, gabs einige Lacher, obwohl sie fast kein Englisch sprachen.Read more

  • Day183

    Wir haben ein Hotel in der Innenstadt in Catagena bezogen welches nah der eigentlichen Altstadt lag( 5 geh Minuten) aber weit genug entfernt das man nicht die reichlich überzogenen Touristen Preise zahlen musste. Von unseren brasilianischen Container-Partner haben wir erfahren das es die Möglichkeit gibt auch mit einem Segelschiff nach Panama über zusetzen und bekamen auch gleich einen Kontakt der Agentur. Dolly hatte dann auch gleich angefangen Informationen einzuholen zu besagten Segelschiffen. Am Samstag Morgen haben wir uns dann gleich mal einen Platz auf einem Katamaran reserviert der wie sich herausstellte nicht voll ausgebucht war(10 statt 18 Personen). Während unserem Aufenthalt in Cartagena wurden Museen besucht und mal wieder nicht viel gemacht da wir uns einen Ausflug auf die vorgelagerten Inseln durch unseren Segel Turn ja sparen konnten. Ein treffen am Sonntagabend mit dem Captain und den Mitreisenden war eine nette Einstimmung bevor es dann am Montagabend um Acht auf's Boot ging. Auf dem Treffen, trafen wir dann auch einen alten bekannten wieder, Peter der Bruder der Kanadischen Familie von unserem Strandurlaub in Kolumbien war einer der mitreisenden. Neben ihm waren noch ein weiterer Deutscher ein Österreicher, eine Norwegerin, eine Holländerin, drei Briten und die Crew die aus dem Französischem Kapitän David, dem Argentinier Luise, dem Kuna Oliver ( Kuna sind die indigenen Ureinwohner der San Blas Inseln) und der Schiffköchin Kate aus Kanada/Frankreich bestanden. Also konnte es ja losgehen. Am Abfahrts Tag mussten wir um 13 Uhr aus unserm Hotel raus, davor wurden die Rucksäcke schon Wasserdicht verpackt und ein kleiner Rucksack für die Kabine gepackt. Wir verbrachten dann nach einem Mittagessen und einer kurzen Taxifahrt ca. 6 in der Nähe der Marina von der aus wir ablegen sollten, als Peter dann ankam gingen wir auf ein Bier in die Marina um kurz darauf etwas Proviant in Form von Bier und Rum für die Überfahrt zu kaufen. Nach und nach trafen dann auch der Rest der Truppe ein und wir wie auch unser Gepäck wurde mit dem Dingi auf unseren Katamaran auf Zeit gebracht. Nach einer Einweisung und der Kabinenverteilung legten wir ab. Es ging aus Dem Hafen von Cartagena auf's offene Meer. Da wir uns in der Regenzeit befinden war mit wenig Wind zu rechnen was den Kapitän dazu brachte mit Motor zu fahren anstelle von Segeln zu können. Wir hatten relativ ruhige See (glücklicherweise, Dolly ging's trotzdem nicht so Prächtig da es in der Kabine stickig und ein ganz schönes geschaukel war) was nichts daran geändert hat das wir wie betrunken auf dem Schiff rum schaukelten. Das stetige festhalten beim bewegen an Bord war wichtig und beim Benutzen der Gypsy- Toilette ( von Bord Pinkeln) verlangte das Bescheid geben seines Vorhabens um nicht unbemerkt über Bord zu gehen. Die erste Nacht mit wenig schlaf überstanden ging es Dolly auch wieder besser. Uns stand ein Tag auf offener See bevor, und ein Stop im Nichts um ein Bad zunehmen auf Hoher See.😎 Nach diesem Erlebnis mussten wir oder durften wir dann wieder den restlichen Tag ausspannen. Während der Nacht legten wir dann an und hatten unser Ziel erreicht die San Blas Inseln. Eine Vorgelagerte Inselgruppe von Panama. Hier leben die Indigenen Ureinwohner die Kuna. Die Inseln sind in Privat Besitz der einzelnen Familien und sind zum größten Teil Bewohnt, der Tourismus ist eine Einnahmequelle, doch soll der ein oder andere auch hier den Drogenhandel unterstützen und seine Insel als Zwischenlager nutzen bevor es ans Festland geschafft werden kann. Für uns allerdings war das nicht von Interesse, wir wollten hier Schnorcheln, Baden und entspannen. Das Glasklare Wasser mit guten 26°C bot die besten Voraussetzungen für unsere Wünsche. Die weiteren Tage verbrachten wir mit eben diesen Beschäftigungen begleitet von gutem Essen. Leider haben die Langusten gerade Schonzeit so das es diese nicht gab. Die Sichtungen von Rochen, Seesternen, ab und zu mal einer Schildkröte und auch Langusten die sich versteckten halfen uns diesem Umstand nicht weiter zu beachten. Es gab immer wieder während des Tages Landgänge auf kleinen Inseln auf denen die Einwohner Bier , Cola und Hand gefertigte Stoffe und Schmuckstücke ( Perlenketten aus Bunten Plastik Perlen die diese auch trugen, nicht aus Religiösen gründen Nein sie dienten als Kleidungsstücke da die Spanier früher der Meinung waren man könne nicht Unbekleidet herumlaufen) verkauften. Die meisten dieser Kuna Inseln waren Wunderschön wie man sich eine Einsame Karibikinsel so vorstellt mit weißen Sandstränden, türkies blauem Meer umgeben und jede Menge Kokospalmen. Trotz das wir in der Regenzeit sind hatten wir bis auf eine Tag nur gutes Wetter, an diesem Tag wurden die Einreise Formalitäten erledigt und als kleine sonder Tour zeigte uns Oliver die Insel seiner Familie ( eine der dichter bewohnten Inseln) und erklärte uns das Leben und die verschiedenen Gebäude die es hier gibt, das verkaufen von Souvenirs blieb natürlich nicht aus. Bemerkenswert war allerdings das ca. 90% der Kuna Solaranlagen auf ihren Inseln hatten und so auch die Moderne Einzug auf diesen Eiländer hält. Die restliche Strecke zum Festland ( 6 Stunden Fahrt) wurde wieder Nachts zurückgelegt so das wir Morgens um 4.30 Uhr in Puerto Lindo vor Anker gingen und unser Trip mit einem Frühstück in diesem Karibischem Hafen zu Ende ging. Die erste Nacht in Panama verbrachten bevor es über Porto Belo einem der größten und ältesten Häfen ( damals als noch die Piraten mit den Spaniern Spielten) nach Colon. Zu Colon gibt es nicht viel zu Sagen und die “Warnungen “ von einheimischen und Leuten die hier schon waren haben sich dann auch bestätigt die Stadt ist eine heruntergekommene Bruchbude in der man Nachts nicht auf die Strasse möchte und auch am Tag sieht man sich automatisch immer wieder über die Schulter um.Read more

  • Day111

    San Blas

    August 13 in Panama

    So there’s basically a couple of ways to get to Colombia from Panama, one is to fly, the other is by boat. The Darién gap with its jungle, mosquitos, para military and cartels, stop you from going by land.
    I choose to go by boat, sail boat!
    After a 90 minute shuttle from Panama City to Puerto Lindo, I met everyone else that I was going to be with for the next 5days and 4 nights. I met a fair few in the bus, along with Niall and Rich who I already knew.
    We hung out in a small cafe for an hour waiting for a few others to arrive, then we transferred by boat over to the ‘Wildcard’ the 20+ birth boat which would be home for the next 5 nights.
    After a briefing, we sent off at 1pm, and given our beds, everyone on Dramamine, to our first island where we’d more for the night. We arrived after sunset, ate some really nice curry and everyone cracked on with the booze they had brought. It seemed like everyone was on the same level, some backpacking, some on a long holiday an a couple who had surprised the captain from home in South Africa. It was going to be a fun week!
    The Wildcard had 22 beds, all a little cramped, but comfy. I was in the stern with 8 others and two toilets. Luckily I was under two ventilation fans and was actually cold on a couple of nights, everyone else found it a bit hot, especially when moving.
    The next morning we woke up surrounded by 3 idilic looking islands and a couple of other boats. I swam over to a reef before breakfast, just because. There were 4 meals a day of you wanted them. First breakfast at 7:30, second at about 10, the lunch n dinner at normal times.
    Once everyone was up and fed, we set off to the island where we’d spend the first day. It took about an hour, so everyone just chilled under the canopy on deck.
    Once we arrived, everyone got straight in the sea, it was hot, making use of the diving platform off the top of the doghouse. Once cooled down, we all were give snorkelling gear and we all swam off to the nearest island. The San Blas islands are inhabited by he native Chuna Indians, some islands more than others. This first one had a very small shack selling beer and a seating area where we’d have lunch. Much volley ball was played and fish watched. There were a few lobsters hiding about and the odd starfish. Later that night, we’d head over to another island next door for a kinda naff fancy dress contest and a fire. It wasn’t amazing, but everyone got involved and more importantly, drunk! On the other side of the island was a lagoon which had some bioluminescent going on, not loads, but something to look at. Later though, back onboard, jumping off the boat proved a lot more entertainment and we got some crazy effects going on! Good fun having stars buzzing around your limbs!
    The next day we had another hour to the next island to chill on deck. This time we had some spinner dolphins come and keep us company for about half an hour which was great fun. This next island was totally uninhabited and we had all day her to ourselves. More volley ball, drinking, snorkelling and I showed the boys how to crack open coconuts, so we went off collecting them to make cocoloco’s back on the boat. Another fun night on deck with good food.
    The following morning we headed to our last stops before the big 40 crossing to Colombia. More of the same today, chilling, drinking, fish and jumping off the boat. We had another stop that afternoon at a sandbar. Some cool snorkelling and had a game of wolves and villagers. A kind camping type game, but good fun with a big group. We all got back onboard, sea sick pills in us and the deep water crossing began.
    It’s 40 hours from the last island to Cartagena, so it was just chill time all the way. It would be the rest of that day and night, then a full day over deep water and we’d more early the next morning. The stars at night were awesome and there was the odd lightening storm. We had the company of some grey bottle nose dolphins, about 12 of them. You could see them bouncing over the water to get on the bow. They stayed with us for about an hour before shooting off.
    The next day, more of the same, but there would be a chance to jump in and cool off in deep water, so the idea of whales and sharks got people talking. We got to about 2pm and over 2km of water depth, about 35 miles off land. Charlie the captain stopped the boat and let everyone know the score. There was a tanker near to us, so we had to move to get out of its path. Then, one of the girls spotted something. Shark!!! Really big. Turned out that we’d found a whale shark, probably about 5m, just flopping along on the surface, it didn’t hang around long, but for many, that was the end of the idea of swimming! About 10 minutes later, a few of us jumped in, me first, and stayed really close to the boat just in case. The colour of the sea was an amazing deep blue, not a cloud in the sky and beams of light were shoot off into the depths. Awesome!
    We sail the rest of the day under full sail and into the night. That evening most people went to bed, but 3 of us figures that you could sit on the leawood side of the boat, legs over side, and the waves would crash up over us, great amusement for about an hour, then we too headed to bed.
    The next morning we woke up in Cartagena after arriving at about 2am, we had breakfast and then headed to shore to check in to our hostel. We’d have to get little passports later that evening, at a bbq.
    An awesome experience and a highlight of the trip so far!

    Crew list
    Captain Charlie
    Cook Natalie
    Their son ...
    Me
    Ricky
    Niall
    Mickey
    Maddison
    Sam
    Becky
    Zing
    Dan
    Taz
    Steve
    Jess
    Carrie
    Eva
    Nikki
    Rebekka
    Tyler
    James
    ...
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  • Day625

    Kuna Yala Part I (San Blas)

    September 24 in Panama

    Finally pirates! #Caribbean #Rum #KunaCulture #IslandHopping

  • Day174

    San Blas Islands, Panama

    April 9, 2017 in Panama

    Island paradise and ocean hell.

    You may be wondering why we're getting back on a boat to get to Colombia. Well, the truth is, if you're not a drug runner or part of a cartel, the Panamanian jungle that spreads across the Panama-Colombia border is a no go zone, traversible only by those with a death wish or a bag full of cash or powder. There are only a few roads which are suitable for 4x4 and monitored by almost nobody except cartels. They are undoubtedly the most dangerous roads we would have come across on our travels and I'm not even sure we could find a vehicle to travel in if we tried. Hence to get to Colombia we had the choice to fly or to boat.

    We booked a cabin on a 50 foot monohull out of Porvenir, along with eight other passengers, three crew and a dog - our destination: Cartagena, Colombia. The trouble with Porvenir, is that it isn't much more accessible than anywhere else in the jungle. It involved a 5am start, several hours squished into the back of a Toyota Land Cruiser, paying fees to the local tribes people and a boat ride down the river and across the bay to one of 360 San Blas Islands. Now that I mention it...I'm not even sure we went to Porvenir.

    You may be thinking 13 people living on a 50 footer is a tight fit. Well you're right, but not uncomfortably so and to my surprise it never really felt too crowded. We had a great crew of a captain, a deck hand and a Argentinian cook who treated us to some of the most delicious food on the trip - impressive considering she was cooking for 13 in a boat kitchen which was last stocked up back in Colombia.

    Our captain and mate spoke soley spanish and our cook spoke some broken english so on the whole communication was very poor. Some of the others on our boat were a great help translating but they weren't always there and our nautical jargon in spanish was zip (it's now barely improved). So we didn't really know where we were going, where we were or when we were leaving but it didn't matter - the San Blas Islands are so beautiful you wouldn't ever want to leave. Actually I lie, a local Kuna tribesman told us he was bored to death and he would love to leave. Fair enough, he was living on an island which would make Tom Hank's desert island look like a continent.

    We spent our first night at anchor between two tiny islands and behind the protection of the reef. This reef was littered with wrecks, one of which we snorkelled and another (the San Blas ferry) lay listing high above the tife for all to see. Apparently it tried to follow a catamaran through the reef. It's a hundred and fifty foot ship! Too much coco loco for that captain.

    The next day we sailed to customs (with dolphins on the bow) where the captain cleared us out of Panama. While we were wating the local Kuna paddled their tree trunks out in an effort to sell us all kinds of junk. They literally boarded out boat and set up shop. Safe to say I was overboard and miles from the boat before that played out. Whilst sailing out our mate Ray got his fish on and caught us tuna to have as sashimi for lunch. Cheers Ray!

    We had two more nights at even more picturesque anchorages. We spent hours swimming and snorkelling in the warm and outrageously clear Caribbean Sea. It was world class snorkelling; awesome reefs both shallow and deep with all the usual creatures and coral. There were also starfish and conch and sandy bottoms which make for great rock running. When we weren't in the water, we were reading, eating, drinking, kayaking or exploring the islands (where permitted). Volleyball and bonfires of palm leaves also notable affairs.

    However, island paradise does not last forever and we had some 30 odd hours of open sea miles to cover to get to Cartagena. We left at dawn, in a building 15kt breeze, close hauled motor sailing the whole way. The wind built as did the waves and the boat got wild. Everyone was drugged up to their eyeballs with anti-nausea and were subsequently absent minded, sifting around in zombie-like drowsiness. Several were sick, including our chef and one poor girl Mary, who didn't leave the vomit station for the entire trip.

    We passed the time sleeping and listening to podcasts and generally drifting in and out of consciousness. I also noticed that autopilot wasn't working so these guys were steering the whole time! Late in the night, we woke to bickering from our neighbours. Their hatches were leaking and bilge water was splashing up from under the floor boards. This alerted us to the fact that ours too were leaking (as with every other cabin in the boat!). Apparently the bilge pump didn't work as the captain was literally bailing the boat with a cup and a bucket in the middle of the night in what could be described as a stormy sea. What?! To say this was concerning was an understatement.

    When I got up the next morning, I realised just how rough it was. A few big waves crashed through the splash guards and straight through the cockpit, providing explanation as to why everyone on deck was so wet. Lucky for the warm wind and water! The boat and it's crew were in quite a state. I failed to take any photos of any of this but I'm surey words speak bettee than photos this time.

    Relief from the elements came in the form of flat water and sunshine as we weaved through the islands off the coast of Cartagena in the late afternoon. As the drugs started to wear off there were at last some smiles creeping through the weary faces. We were treated to a delightful harbour tour of Cartagena on our approach to port and more importantly; land, glorious land! If feel for whoever had to dry out that boat. First stop South America!
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You might also know this place by the following names:

Guna Yala, San Blas, 구나얄라 특구, Circunscripción de San Blas, Gunajala, Intendencia de San Blas, Kuna Jala, Kuna Yala, NBL, گونا یالا, Гуна-Яла, Куна Яла, გუნა-იალა, 库纳雅拉特区

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