Panama
San Blas

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96 travelers at this place:

  • Day31

    Day 2

    August 8 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Sooooo de wunderschönst Ort ufdere Welt!! 😍 Ufgstande bi blauem Himmel und Delfin im Wasser. Witergmacht ufem Boot mit Wind ide Haar, eme Buech am Strand, Esse, Schnorchle mit Mantaroche und ere Volleyball Gruppechallenge. So wit so guet eher chli ruhiger (verhältnismässig oder). 🌞 Geg de Abig ischs wieder spassig worde, ich ha ez scho gnueg vo Party und Lärm und Reise mit so Primitivos. Im Trubel hani no es Glas Wasser über de Chopf gleert becho, eine nebed mir ide Hängematte singt: ‚I just pissed myself in the hammock‘ und fregt, Witzbold de, nachem Wifi Passwort undem airconditioner. Jesuuuus Christus! S‘Fürwerk am Lagerfür, Sunneuntergang und Burritos sind aber suuuper toll gsi😍😍Read more

  • Day30

    San Blas Adventure, let's go!

    August 7 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Was füres Abentür, heieieiei! Aso guet: eusi Gruppe isch riesig, mir sind 30 und ganzi 14 devo sind e Reisegruppe us Australie. Alles Männer, schaffed alli ufem Bau, alli e riese Fressi und es Alkohol und Drogeproblem. De Rest isch toll und nervt sich ab dene. Mer cha sichs chum vorstelle😂 öpe Mallorca Ballermann hoch 10, was bi dere Schönheit vo Natur bizli schad isch. Da sich aber alli so d‘Lampe gfüllt hend, isch defür am 10ni finito gsi. 🤷🏼‍♀️ Da mers chum usghalte het, hani au chli müsse trinke. Bi mim Mage und eme Schlaf i Hängematte inklusiv Bootfahrt am Tag druff, isch das aber nöd soooo vorteilhaft. 🙄 Defür hani denn duregschlafe bis am Morge früeh, allerdings bevorzugt ufem Bode wo nöd schaukled.😛 Am Tag dur simer no ufe einsami Insle gschwumme, hend Kokosnuss gschlemmt und eus vo indigene Locals zruggfahre lah, natürli nöd ohni dass d‘Yara nochli gfröglet het über ihres Lebe. So bini oder. Und fast vergesse: s‘Highlight vom Tag isch ja gsi, dass de Reisefüerer vo dene Australierer ide Vorstelligsrundi sini Hose abzoge het. Wä! So Grüsle. Das kann ja heiter werden.🙄Read more

  • Day137

    Sägelboot über d'San Blas uf Kolumbie

    December 18, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Insgesamt bin ich 5 Nächt uf ehm Sägelboot vo Panama uf Kolumbie gsii. Mer send insgesamt 8 Reisendi und 3 Crew Mitglieder gsii. Die erste drüü Täg hämmer uf de San Blas Insle verbrocht. Die Insle sind einfach unglaublich schön! Bsitze chan so ehn Insle nor ehn Panamaner sälber, was dezue füehrt, dass werklich no die gliche iheimische Familie und kei richi Usländer uf de Insle wohned. Es ged ehn Ihreiseinsle wo eim d Bewilligung erteilt die meiste Insle z bsueche, ehn Schuelinsle und ganz vieli chlini Familieinsle. Wiiter vererbt chan so ehn Insle nur ah Töchtere wärde und wer eini bsitzt, bsitzt au alles was so druf esch - also probiert mer besser ned mol chli Sand mit z schmuggle das händs gar ned gärn. D Täg hämmer mit Sönnele, läse, schnorchle, schwimme und Insle erkunde verbrocht.

    Die letschte zwoi Täg hämmer denn förd Überfahrt uf offnigem Meer bruucht. 48 Stund lang heds ununterbroche rechtig fest gschwankt. Da bi dene Wälle schier jedem schlächt werd hämmer alli die meist Ziit im Bett verbrocht. Erst gäge Obig vom letschte Tag hämmer üs alli langsam dra gwönnt und händ die Wälle so rechtig chönne gnüsse! Det hämmer sogar no paar Delphine gsichted und natürlich denn au ändlich die lang ersehnti Küste vo Kolumbie😊
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  • Day169

    Im hintersten Winkel Kolumbiens

    February 27 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Manche Nächte auf Reisen lassen einen ganz schön altern. Und hiermit meine ich nicht die Partynächte (wobei die einen bestimmt auch nicht gerade verjüngen), sondern Busfahrten wie die der letzten Nacht: Um 19 Uhr fuhren wir vom Hostel in Cartagena zum Busbahnhof. Um 20 Uhr im Bus nach Montería, wo wir um halb zwei ankamen. Dort warteten wir eineinhalb Stunden auf den Minibus, der uns nach Necogli fuhr, wo wir um halb 6 ankamen. Dort liefen wir bei Sonnenaufgang zum Hafen. Erstmal warteten wir wieder eineinhalb Stunden und dann ging das Chaos richtig los. Ein sehr verwirrendes Ticketkaufsystem stellte uns vor die nächste Herausforderung. Es gab die verschiedensten Schlangen zum Anstellen, am Ende fanden wir heraus, dass man sich bei allen Schlangen nacheinander anstellen muss, da man verschiedene Tickets für verschiedene Dinge kaufen musste. Ein Mann stand auf einer Tribüne und bellte unverständliche Informationen in sein Mikrofon, welches natürlich absolut unverzichtbar war bei den zwanzig Menschen, die dort in aller Herrgottsfrüh versammelt waren. Es folgte ein schwer durchschaubares System der Zuordnung von Menschen zu Booten: Nacheinander rief der dicke Mann Namen in sein Mikrofon. Über eineinhalb Stunden standen wir also bereit, immer wartend ob unsere Namen aufgerufen werden, damit wir unsere Pässe von der Polizei kontrollieren lassen und dann - man glaubt es kaum - finally ins Boot steigen durften. Geschafft!

    Von wegen.
    Total übermüdet versuchten wir uns mit letzter Kraft an den Sitzbänken des Speedboots festzuklammern, wenn El Capitan mal wieder volle Karacho über die Wellenberge drüberheizte. Jedes Mal, wenn das Boot krachend auf der Wasseroberfläche aufschlug, bekam Felix einen kleinen Panikanfall. Aber nicht wegen mir oder ihm selbst. Nein. Natürlich wegen seines Surfbretts. Dieses kleine Sensibelchen.
    Um zwölf Uhr erreichten wir dann triefend nass unser Ziel Capurganá.

    So sitzen wir nun hier am zauberhaften Strand, den wir uns mit galoppierenden Wildpferden und Kuschelentzug-Hunden teilen. Unsere Wirbelsäulen fühlen sich an, als wären sie um einige Zentimeter kürzer, zusammengestaucht von der bumpy Bootsfahrt.
    Capurganá ist ein kleines idyllisches Fischerdorf mit sehr entspanntem Flair, das sich in einer abgeschiedenen Ecke im Nordwesten Kolumbiens versteckt. Am Strand schlendern wir an einer bunt bemalten Holzhütte vorbei, in der Josefina frische Meeresfrüchte zubereitet. Wir setzen uns auf die roten Plastikstühle im Sand, schauen aufs Meer und genießen unsere Pasta Fruta del mar.
    Am Ende des Strandes führt ein Pfad durch den Palmenwald, am Türkis schimmernden Meer entlang. Er schlängelt sich auf und ab, über Felsen und Wurzeln und führt uns schließlich zu einem Naturpool. Wie nett von Mutter Natur, dass sie uns hier einfach eine Badewanne gebaut hat, von der aus man gemütlich die brechenden Wellen beobachten kann.

    Am nächsten Morgen frühstücken wir richtige Schoko-Croissants mit richtigem Cappuccino bei Jonathans kleinem Straßencafé und unterhalten uns mit Camilla aus Medellin. Auf spanisch wohlgemerkt :) Ich bekomme einen kurzen Medellin-Sehnsucht-Flashback. Camilla erzählt uns von einem Mann, der hier in einem Haus aus recyceltem Material wohnt. Den wollen wir natürlich direkt besuchen. Wir folgen ihrer Wegbeschreibung (so richtig oldschool auf Papier gezeichnet) und erkennen das Haus schon von weitem am Vorhang aus altem Plastik. Kaum haben wir das Grundstück betreten, kommt er uns mit einem riesigen Grinsen auf dem Gesicht auch schon entgegen - Alveiro Uribe. Er selbst nennt sich aber Niño Dios (Kind Gottes), da er am 24.12 geboren wurde. Er präsentiert ganz stolz, was er alles aus Plastikmüll kreiert hat: von Stühlen und Tischen über Fußböden zu Wandbehängen. Auf eines dieser Wandbilder ist er besonders stolz: 15.252 Plastik-Deckel hat er gesammelt und darin verbaut.
    Sein großes Ziel ist, im Guiness Buch der Rekorde zu stehen. Und zwar für die weltweit längste Kette aus alten Dosenclips. Die Kette ist wirklich sehr beeindruckend, ultralang und ultrastabil. Immer wieder wunderschön, Menschen zu treffen, die unsere Welt ein kleines Stückchen besser machen.

    Am Mittag treffen wir dann auf die Menschen, mit denen wir in den kommenden vier Tagen ein Karibikerlebnis der ganz besonderen Art erleben werden. Per Boot wollen wir von Kolumbien nach Panama reisen.

    Unser Guide Angie könnte ein amerikanischer StandUp Comedian sein, so lustig erklärt sie schon beim ersten Meeting, was auf uns zukommen wird.

    Mit der gesamten 16 köpfigen Gruppe fahren wir mittags eine Bucht weiter, nach Sazpurro. Gleich wie Capurganá ist auch dieses Fischerdörfchen nur per Boot erreichbar und befindet sich zwischen dicht bewaldeten Bergen und tiefblauem Wasser. Sazpurro liegt so nah an der Grenze, dass man zu Fuß in 15 Minuten über einen Hügel nach Panama laufen kann. Wir wollen das natürlich unbedingt machen, aber der militärische Kontrollpunkt (ein Soldat mit Logbuch) ist nach 17 Uhr gesperrt, da momentan sehr viele Menschen versuchen illegal über die Grenze zu kommen und es daher ab Einbruch der Dunkelheit gefährlich werden kann.

    So verbringen wir unseren letzten Nachmittag in Kolumbien am leuchtend weißen Strand in Sazpurro und vor allem damit, unsere Rucksäcke um- und absolut wasserdicht zu verpacken.

    Angie‘s Anweisung: Verpackt alles 100% wasserdicht und freundet euch jetzt schon an mit dem Gedanken IMMER nass zu sein. Es wird Wasser von unten, von den Seiten und von oben geben. Sobald ihr euch damit abgefunden habt, werdet ihr es lieben und eine unglaubliche Zeit haben.

    Na das klingt doch vielversprechend :)

    Morgen früh um halb sieben gehts los!!
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  • Day187

    12.5.3 Island 2

    February 26 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    After the first island everybody was already in the beach mode but also constrained by our stomachs!

    However, a day on an island is not to be missed!

  • Day63

    Islas de San Blas

    May 12 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Unser Segeltörn von Cartagena nach Portobelo war wirklich traumhaft. Wir segelten zusammen mit einem deutschen Segler-Pärchen Mitte 60, die uns täglich mit sehr leckerem Essen und stets kühlem Bier versorgten. Sie segelten bereits 30 Jahre zusammen durch die Welt und brachten daher mehr als genug Erfahrung mit :-)
    Wir hatten das Glück die einzigen Gäste an Board zu sein und hatten daher jede Menge Platz und einen mega entspannten Trip.

    Wir haben vorsorglich Reisetabletten eingenommen und hatten keine Probleme mit dem Wellengang. Wir verbrachten die ersten Nächte auf offenem Meer und besuchten dann verschiedene Inselgruppe der San Blas Inseln (es sind insgesamt ca. 200 Inseln).

    Das waren mit Abstand die schönsten, einsamsten und weißesten Strände, die ich je gesehen habe. 😍
    Achja der Fisch den Michi in der Hand hält wog ca. 20 Kilo... Den haben wir am 2. Tag gefangen und mussten somit niemals hungern. 😂
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  • Day174

    Delfin Solo - Archipiélago de San Blas

    February 7 in Panama ⋅ 🌬 27 °C

    Ich wache um 6 Uhr auf - leichte Übelkeit und Schwindel überkommt mich. Die Nacht war hart - man würde von einer Seite seines Bettes auf die andere geworfen - die beiden sagen auch, dass es eine der schwierigsten Überfahrten dieses Jahr war. Nach einiger Zeit wage ich dann doch den Weg hoch auf Deck - mit zehn neuen blauen Flecken komme ich dort auch an und werde direkt dafür belohnt - dutzende von Delfinen springen neben uns aus dem Wasser und begleiten unser Boot. Wow!!! Außerdem hängen wir immer unseren Köder raus uns Meer und fangen tatsächlich einen riesigen Thunfisch! Unser Abendbrot ist also gesichert :) Zum Frühstück versuchen wir ein wenig Müsli aufzunehmen (so gut das geht bei dem Gewackel) und die Jungs schmieren mir mein erstes Nutellabrot nach fast 6 Monaten! So ein Genuss! Die Mädels sehen wir wieder den ganzen Tag nicht - sie schlafen seit gestern in ihrer Kabine und kämpfen mit dem harten Seegang trotz Tabletten. Nach fast 36 Stunden rauer Fahrt durch die offene See kommen wir gegen 17 Uhr im Archipiélago de San Blas an - das ist eine karibische Inselgruppe mit etwa 365 Inselchen. Die meisten der tropischen, mit Palmen bewachsenen Inseln sind durch Korallenriffe geschützt und werden von etwa 25.000 Kuna, einer indigenen Ethnie Panamas, bewohnt und selbst verwaltet. Die Kuna haben eine eigenständige Stammessprache und eine Fahne, auf der ein Hakenkreuz den Oktopus symbolisiert, der der Sage der Kuna nach die Welt erschaffen hat. Unser erster Halt ist auf den Coco Banderos. Kaum ist der Anker im Wasser, springen wir in das krass blaue warme Wasser und erkunden die einsame kleine Insel. Da gibt es nichts außer Kokosnüsse, Palmen und Sand :) sooo einsam und soo schön, wie in einem Film! Zum Abendbrot gibt es Pasta mit scharfer Tomatensoße und unseren selbst gefangenen Thunfisch. So köstlich! Wir spielen Karten, rauchen, trinken Bier und Cuba Libre und essen die Space-Cakes von Dave aus Cartagena mit Baylies.Read more

  • Day356

    Mit dem Segelboot nach Panama

    July 22 in Panama ⋅ ☁️ 29 °C

    Als letzte größere Aktivität auf unserer Reise hatten wir uns vorgenommen mit einem Segelboot von Kolumbien nach Panama zu segeln. Die Route ist bekannt und es gibt viele Angebote. Das schöne daran ist, dass man zwischendurch den San Blas Archipel ansteuert und dort rund 3 Tage bei den traumhaften kleinen karibischen Inseln verbringt. Für diese Zeit im Jahr steht der Wind für die Route von Kolumbien nach Panama besser was uns entgegenkam. Trotzdem dauerte der erste, rund 200 Seemeilen lange Teil der Überfahrt 36 Stunden. Am Abend vor der geplanten Abfahrt trafen wir im Hafen von Cartagena ein und lernten den vorerst ersten Teil unserer Mitreisenden sowie die Crew kennen. Wir verstauten die Sachen auf dem Boot und wir bekamen die Kabine mit dem Doppelbett zugeteilt. Der Einstieg ging durch eine Luke auf dem Vorderdeck und zum Aufenthaltsraum trennte uns ein kleiner Stoffvorhang. In dem Moment bemerkten wir, dass wir unsere Erwartungen wohl ein bisschen zu hoch gesteckt hatten und wohl auch ziemlich verwöhnt von unseren vorherigen Fahrten waren. Es war alles kleiner, enger und stickiger als wir es bisher kannten. Naja, es sind ja nur 5 Nächte. Mit uns aufs Boot kamen noch 4 Iren, zwei Pärchen die sich durch Zufall in Kolumbien kennengelernt hatten und zwei Jungs aus der Schweiz. Nachdem sich die Crew vorgestellt hatte und einige Hinweise gegeben hatte eröffnete uns der Kapitän, dass morgen noch einmal 7 oder 8 Leute kommen würden, da ein anderes Boot ausgefallen ist. Eigentlich waren wir ganz froh nur eine so kleine Gruppe gewesen zu sein und so gingen wir mit einer gewissen Skepsis ins Bett. Am nächsten morgen kreuzten dann bloß 4 der vermeintlichen 8 auf und somit war alles nur halb so schlimm. Wir wechselten unsere Kabine und teilten Sie uns jetzt mit Sandra, einer Schweizerin die quasi Teil der Crew war. Zu uns gesellten sich noch ein Pärchen aus den Niederlanden sowie ein Alleinreisender Niederländer und ein Franzose. Außerdem gesellten sich noch der Hund des Kapitäns und drei Katzen mit dazu. Wir waren eine erstaunlich junge und gute Gruppe was auch dazu führte, dass die vorhandenen Kühlboxen randvoll mit Bier und Rum waren. Sobald wir jedoch auf offene See gelangten, wurde es erstaunlich ruhig an Bord. Jeder suchte sich ein Fleckchen und versuchte sich möglichst wenig zu bewegen und nicht Seekrank zu werden.
    In der dritten Nacht an Board erreichten wir endlich die San Blas Inseln und es erwarteten uns ruhige Nächte. Nichtsdestotrotz war es unglaublich heiß in unseren Kabinen. Auf der Überfahrt öffneten wir in einer Nacht die Luke, mit dem Ergebnis dass gleich zwei große Wellen auf das Deck schlugen und in unsere Kabine liefen. Glücklicherweise ist alles wichtige trocken geblieben aber Sandra erwischte ein großer Schwall Wasser im Bett. Die Tage bei den Inseln verbrachten wir mit Schnorcheln, Baden, Grillen am Strand und jeder Menge Bier. Neben Sonnenschein erlebten wir auch ein Gewitter und etwas Regen, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Unser Koch überzeugte mit tollem Essen und als DJ auf einer fix organisierten Strandparty. An unserem letzten Tag auf den Inseln reisten wir offiziell nach Panama ein. Die Prozedur für uns 12 Passagiere zog sich über den halben Vormittag und nach dem Mittagessen konnten wir unsere gestempelten Pässe wieder mitnehmen. Am letzten Abend gab es Octopus und nach dem Abendbrot brachen wir auf nach Puerto Lindo. Diesmal konnten wir nicht segeln sondern motorten die komplette Strecke. Von den Stürmen und Gewittern die über Nacht wüteten merkten wir in unserer Kabine nichts und erfuhren es erst von den anderen als wir am nächsten Morgen in den Hafen von Puerto Lindo einliefen. Mit einem Shuttlebus fuhren wir dann alle zusammen nach Panama Stadt und wie sich herausstellte hatten fast alle das selbe Hostel gebucht. Da wir bis zu unserem Weiterflug in die USA noch den ganzen Tag zeit hatten entschieden wir, uns auch in dem Hostel niederzulassen und uns hier auszuruhen und nochmal Duschen zu gehen. Bevor wir dann am Abend zum Flughafen aufbrachen, gingen wir nochmal alle zusammen essen und landeten bei einem Mexikaner mit mittelmäßigem Essen, der dafür jedoch eine witzige Kneipe in einem Hinterzimmer betrieb. Man kam nur herein, wenn man auf einem alten Telefon 4 mal die 6 wählte. Die Cocktails hier waren im Gegensatz zum Essen gut und mal anders als die gewöhnliche Liste von Longdrinks und Cocktails die man sonst zu sehen bekommt.
    Konrad
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  • Day188

    12.5.4 Island 3

    February 27 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    How remote can it get?

    Final day, snorkelling around an island barely breaching the surface of the water!

    Ahead of us: A 36 h ride at rough sea! Jaiks!

  • Day75

    San Blas: Unterwegs im Karibiktraum

    April 21 in Panama ⋅ 🌧 26 °C

    Die letzten Tage meiner Reise werde ich auf den San Blas Inseln verbringen. Kristallklares Wasser, unzählige kleine Inseln, die es zu erkunden gibt und ein dauerhaftes Panoramabild, fast egal wo mach hinblickt, das hat mich auf San Blas erwartet. Die Unterkünfte sind sehr einfach, aber hier fällt einem wieder auf, wie wenig man zum Leben braucht und wie wenig die Einheimischen hier brauchen, kein fließend Wasser, Strom nur wenige Stunden am Tag und kein Internet. Viele tolle Erlebnisse werden mich also auf meiner Heimreise begleiten. Hiernach geht es noch einen letzten Tag nach Panama City und von dort zurück in die geliebte Heimat.Read more

You might also know this place by the following names:

Guna Yala, San Blas, 구나얄라 특구, Circunscripción de San Blas, Gunajala, Intendencia de San Blas, Kuna Jala, Kuna Yala, NBL, گونا یالا, Гуна-Яла, Куна Яла, გუნა-იალა, 库纳雅拉特区

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