Peru
Foronda

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Travelers at this place
    • Day48

      Huacafuckingchina

      May 14, 2022 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

      Nach ungefähr 1,5h Busfahrt von Paracas erreichten wir Huacachina. Eine kleine Oase in der Atacama-Wüste neben einer größeren Stadt namens Ica.
      Für den restlichen Tag war eine Dunebaggy Tour geplant und spontan habe ich mir noch Ski ausgeliehen. Die Tour mit dem Dunebaggy war richtig cool, wie Achterbahn, hat sich teilweise auch im Magen so angefühlt, als wir die Düne rauf sind und mit Vollgas wieder runter und quer und und und 😂 Was ich vergessen habe, mir noch eine Sonnenbrille zu kaufen, yaaaay. Der Fahrer fuhr uns zu 3 hohen Dünen und von da aus sind wir jeweils mit den Ski oder Sandboard nach unten geflitzt. Mit meinen Ski war es glücklicherweise doch um einiges langsamer, lag aber vermutlich auch daran, dass diese ganz schön alt und abgenutzt waren. Aber in allem war es echt super. Mitten in den Dünen haben wir dann noch den Sonnenuntergang uns angesehen. Wie immer einfach schön und kurz nachdem die Sonne untergegangen ist, erstrahlt der Himmel für eine kurze Zeit zu einem intensiven Rot. Wie auch schon in Ecuador :-)
      Nach der Tour hab ich mich mit den anderen, die ich bereits seit der Reise von Lima nach Paracas kennengelernt habe, zum Abendessen verabredet. Frederiek aus Holland hab ich morgens an der Bushaltestelle kennengelernt, sie hatte zufällig auch noch das Bett im Hostel unter mir und reist auch in das gleiche nächste Hostel weiter, die hat sich uns ebenfalls angeschlossen :-)
      Nach dem Essen sind wir dann noch zum Party-Hostel, denn wirklich viel mehr kann man hier in der Oase leider nicht machen.

      Ich war bereits um 8Uhr wach und da ich nur eine Übernachtung hier in Huacachina hatte, entschied ich mich, noch schnell vor dem Frühstück auf die große Düne direkt neben der Oase zu klettern. War ganz schön anstrengend, denn 1 Schritt vorwärts, 2 Schritte abwärts. Aber ich habs geschafft und konnte leider die Aussicht nicht wirklich genießen, da noch alles voller Nebel war. Erst bei der Abreise um 10Uhr kam der blaue Himmel und die Sonne durch.
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    • Day107

      WüstenOASE und ein Kick von Adrenalin!🔥

      January 25, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

      Teil zwei des 107 Reisetages:

      Nach dem Mittagessen wurde wieder in den Bus gehoppt. Ein Teil der Gruppe bleibt in Paracas zurück und der andere Teil fährt weiter Richtung Süden: das Ziel: Huacachina. Eine Wüstenoase🌴⛲

      Auf der Busfahrt hab ich dank meiner peruanischen Simkarte Gott sei Dank Internet und kann so telefonieren oder andere Sachen buchen und koordinieren. Sehr sehr hilfreich. Die Landschaft ist dann immer sandiger geworden und nach 2 Stunden Fahrt sind wir dann in das Wüstental hineingefahren, wo dann aus dem Nichts die Oase zu entdecken ist. Es sieht utopisch aus. Die Sandberge drumherum sind unglaublich hoch. Bestimmt 200 Meter und mehr.. Ganz oben am Kamm erkennt man ganz klein ein paar Menschen.

      Wir hatten eine Stunde Zeit, bis unsere Dünenbuggytour beginnt. In der Zeit hab ich die Oase erkundet und hatte wieder mal paar Telefonupdates mit Oma und Opa und der Paula mit Jules. Immer cool auf der anderen Ende der Leitung die Kulisse um einen herum zu zeigen.

      Und dann begann die Dünenbuggytour - die tatsächlich besten 19 investieren Dollar meines Lebens! Es war geisteskrank geil und unser Driver war crazy. Er hieß Chipoll und ist einer der besten Driver hier in Huacachina. Hier kommt meine 360°-Kamera Richtung auf ihre Kosten und die Aufnahmen sind wahnsinnig geil!

      Wir sind 90 km/h und mehr die Dünen rauf und runter. Auf Sandkanten drauf zu gefahren, ohne zu wissen wie steil es dahinter runtergeht.

      In der Tour waren auch Sandboarden mit inklusive und das war auch einfach geil. Viel besser als die Sanddünen in Kolumbien. Liegt vllt daran, dass diese Dünen hier 10 mal so hoch sind. In verschiedenen Positionen sind wir auf den Brettern runter geschlittert. Ich hab während der Tour Ben aus London und zwei Kalifornier kennengelernt. Die beiden die neben mir im Buggy sitzen. Die ersten richtig netten Amis mit denen ich mich auf einer Augenhöhe versteh! Einen von den beiden darf ich in LA besuchen:)

      Gemeinsam hatten wir unseren Spaß und wurden paar mal wieder hochgefahren. Irgendwann hab ich ausprobiert wirklich auf dem Board zu stehen und es hat eigentlich ganz gut funktioniert. Die Videos die mit der Kamera rauskommen: unschlagbar. Hier ein Link mit dem ihr die volle 360° erleben könnt:
      https://s.insta360.com/p/15fc72ba0cfe7b369b0ce4…

      Die Boards werden vor jedem Ride eingewachst und dann wird man da echt schnell. Wir hatten dann noch einen Spotwechsel und haben auf den Sonnenuntergang gewartet. Dafür sind wir auf eine hohe Sanddüne mit einem atemberaubenden Blick auf die Wüste gecruist. Auf dem Buggy hab ich bzw. wir dann die untergehende Sonne beobachtet und sobald sie weg war, hat uns Chipoll wieder einsteigen lassen und hat gefragt: "Slow or Fast?!" Von uns kam zurück: "Please Kill us!" und so ist er dann auch gefahren. Mit einem Affenzahn durch die Wüste und der Himmel in einem wunderschönen Orange und Pink. Unvergesslich.

      Bei der Oase bin ich dann noch alleine auf ein der großen Dünnen hochgeklettert. Echt anstrengend.. Hab dort eine Timelapse gestartet und dann die restlichen Sonnenuntergang beobachtet, bis es dunkel war. Regt zum Nachdenken an.

      Irgendwann bin ich wieder von den dunklen Sandbergen in die hell erleuchtete Oase runtergerutscht und hatte dann einen Bärenhunger. Ich hab heute so viel gemacht und erlebt. Im ersten Restaurant hab ich dann Justin wieder getroffen, den ich beim einchecken in meinem Dorm in Huacachina kennengelernt hab. Ich hab mich zu ihm gesetzt und wir hatten ein cooles Dinner. Er kommt auch aus den US und mit ihm hab ich mich auch super verstanden:)

      Im Hostel musste ich mich erstmal abduschen. Ich war voller Sand. Und meine Schuhe... Ich hab nen halben Sandkasten ausgekippt nach der Tour und dem Boarden. Das Hostel ist heute zwar sehr billig aber die Betten sind klein. Und mein Hostel ist ein Partyhostel und ich war eig eher müde. Trotzdem bin ich mit meiner Kamera und dem IPad ausgerückt zu den Amerikaner, weil wir unbedingt die Videos von der Buggytour anschauen wollten.

      Wir hatten dann ein entspanntes Bier und ich hatte zudem wieder drei Sprachlose vor mir sitzen, als sie die 360°-Videos gesehen haben. Später sind wir alle dann wieder zu meinem Partyhostel zurück und dort hab ich mich dann zu den Tschechen von heute Mittag dazu gesetzt. Also die sind wirklich sehr nett und sie sprechen immer Englisch in meiner Anwesenheit. Sehr cool. Sie haben sich natürlich einen Cocktail nach dem anderen bestellt, während ich mit meinem einen Bier fine war. Ich hab wegen der PeruHoptour jeden Tag schonmal Kosten von 32€ nur wegen der Tour und dann kommt ja noch Essen und die Übernachtung dazu und ich möcht mir den Alkohol jetzt nicht auch noch leisten.

      Auf einmal hat uns ein Tisch hinter uns, Cocktails für uns alle ausgegeben.. der Barkeeper hat nur gesagt hier für euch! Wir habens erst gar nicht gerafft. Aber ein Peruaner und eine Freundin von ihm haben uns richtig teure Cocktails gesponsert und da haben dann einer von den Tschechen und ich natürlich nachgefragt warum. Weil die Aktion war schon sehr nett.

      Der Peruaner hatte sehr verdächtig rote Augen aber er meinte er wollte uns willkommen heißen in Peru. Ich hab übersetzt für den Tschechen und irgendwie waren wir dann irgendwann so weit, dass die Peruanerin mit dem Tschechen und dem Drink in der Hand getanzt hat und ich hab mich fast nicht mehr einbekommen vor Lachen. Es war so eine witzige Situation, vorallem weil die anderen Tschechen die ganze Zeit zu mir bzw. uns rübergeschaut haben und nicht verstanden haben was jetzt auf einmal abgeht^^

      Ich hatte in the end einen supergeilen Drink in der Hand und war happy. Die beiden Peruaner sind dann irgendwann verschwunden und wir hatten noch ne schöne Männerrunde. Dann sehr spät gings ins Bett. Einziger Vorteil: mich stört die Partyhostelmusik heute nicht beim schlafen, weil ich selber bis zum Schluss da war^^
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    • Day107

      Planet Erde: Pinguine und Seelöwen!🐧

      January 25, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 30 °C

      5:15 Uhr: der Wecker klingelt und leise bin ich aus dem Dorm geschlichen. 5:30 Uhr wurde ich vom PeruHopOn-Bus abgeholt und nachdem wir die restlichen Mitreisenden von anderen Hostels eingesammelt haben, sind wir Richtung Paracas los gestartet. 3h dauert die Fahrt und mit der Tour, die ich jetzt für die nächsten 7 Tage gebucht habe, muss ich mich um wirklich wenig kümmern.

      Ich hatte die Wahl zwischen den öffentlichen Busen, die unabhängig voneinander immer zu den einzelnen Reisezielen fahren oder mich für PeruHop zu entscheiden. Preislich nimmt sich das ganze wrsl 50$ und entspricht zwar nicht den normalen Backpackeranforderungen, weil du dich um keine Busverbindung kümmern musst, aber du kommst halt möglichst schnell und sicher durch Peru. Du wirst jeden Morgen vor deinem Hostel abgeholt und bekommst immer die besten Empfehlungen für Restaurants oder Mustsees.

      Ich konnte auf der Fahrt ein wenig schlafen und das hat sehr gut getan. In Paracas hatte ich eine Bootstour zu einer Felseninsel, wo man viele Tiere beobachten kann. Der Beginn der Tour hat mir nicht so gefallen, da es sehr touristisch am Steg war aber als wir den Hafen verlassen haben, wurde es besser.

      Paracas hat eine schöne Küste. Die Wüste grenzt wieder direkt an das Meer an und am Horizont kann man Sandberge erkennen. Ich hab auf dem Boot den vordersten Platz bekommen, weil ich ja gerade alleine unterwegs bin und ganz vorne noch der Platz frei war. Ein super guter Spot und ich konnte einfach aufstehen und im Fahrtwind dann die besten Fotos schießen. Als ich ganz alleine an der Reeling stand hab ich einen besonderen Moment erlebt. Ich hab direkt vor unserem Boot einen Seelöwen durch Wasser schwimmen sehen. Den ersten an diesem Tag und das war sehr cool. Vorallem weil ich ihn selber entdeckt habe und auch nur ich den Moment hatte:)

      Auf dem Weg zu der Insel, haben wir zu unserer linken Seite die Sandberge und auf einem der Abhänge war ein großes Symbol der Inka zu erkennen - in der Form eines Teufelszepter. Für die Inkas sollte das das Symbol von Kakteen darstellen, da Kakteen für die Incas damals eine besondere rituale Bedeutung hatten. Sehr beeindruckend und dieses Zeichen ist wrsl der Vorläufer der Nazcalinien, die ich morgen sehen werde. Da kommen auch tolle Bilder auf euch zu.

      20 Minuten später haben wir die Insel erreicht, die voller Tiere war! So viele Vögel und Seelöwen und andere beeindruckende Lebewesen. Sogar Pinguine!🐧Ich lasse jetzt einfach mal die Bilder für sich sprechen:

      Nachdem wir die Insel umrundet haben und viele Seelöwen gesehen haben, wo die männlichen Tiere übrigens ganz schöne Brummer sind, sind wir wieder Richtung Paracas zurück. Die Sonne hat die ganze Zeit runtergeknallt und zum Glück hatte ich mich eingecremt. Die Region ist trotz der Nähe zum Ozean, einer der trockenensten Gegenden Perus.

      Zu Mittag haben wir dann in einem ziemlich teuren Restaurant gegessen aber ich musste mit, weil es das erste gemeinsame Essen mit der Gruppe war und zum Kennenlernen ist das schon wichtig dann. Dort hab ich mich zu den vier Tschechen dazu gesetzt und die sind echt nett und mit denen war ich dann am Abend noch unterwegs.

      Den Rest von diesem Tag gibt es im nächsten Footprint, weil ich heute noch so viel erleben werde und ich zu viele gute Bilder von Paracas und danach von der Wüste habe: kleiner Teaser ist das letzte Bild!
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      Traveler

      Die Bilder sprechen für sich. SO TOLL. ich freue mich sehr für Dich😘

      1/26/22Reply
      Traveler

      Reise i Gedanken mit Dir u da ich das alles schon selbst erlebt habe, freut es mich doppelt f Dich - freu mich dann aufs Erzählen!! Versuche einen Flug über d Nazca- Linien zu bekommen.. ist zwar nicht billig, aber ein einzigartiges Erlebnis!!! Das hat mich umgehauen!

      1/27/22Reply
       
    • Day49

      Nazca

      May 15, 2022 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

      Von Huacachina ging es mit dem Bus weiter nach Arequipa. Das heißt 12 Stunden Fahrt für 715km. Nie wieder 😂
      Auf dem Weg dahin hielten wir an einem Weingut an und wurden mit Pisco-Wein und Schnaps leicht betrunken gemacht 🙌Die Weine waren geschmacklich sehr interessant, aber auch ganz schön süß. Zudem lernten wir alle möglichen Trinksprüche auf spanisch und Quechua kennen. Arriba, abajo, al centro y pa' dentro 🍻🥂🍷Ann und Christian aus Dänemark hab ich zudem noch deutsche Trinksprüche beigebracht 😂😂 Anschließend gab es noch ein Mittagessen dort.
      Dann ging die Fahrt weiter nach Nazca. Dort haben wir kurz angehalten und von einem Aussichtsturm die berühmtem Nazca Linien betrachtet. Diese Erdskizzen sind ca 2000 Jahre alt, gehören zu den 8 Weltwunder und man erkennt sie nur aus der Höhe. Man erkennt Tiere, Menschen und Pflanzen.
      Im Ort Nazca haben wir ebenfalls kurz Pause gemacht und die letzten Snacks für die Nacht-Fahrt gekauft.

      Um 6 Uhr früh konnte ich endlich im Hostel in Arequipa einchecken und ein paar Stunden Schlaf nachholen :)
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    • Day30

      Sky and Sand

      February 1, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

      🎶
      And we build up castles
      In the sky and in the sand
      Design our own world
      Ain't nobody understand
      I found myself alive
      In the palm of your hand
      As long as we are flyin'
      All this world ain't got no end
      🎶

      Heute waren wir im Sand. Nun ist der Sand überall. Aber von Anfang an:

      Nach der gestrigen Buggytour wollten wir heute die Sanddünen auf eigene Faust erkunden und kletterten auf die nächst beste hinter unserem Hostel. Gemäss IPhone ist sie 100m hoch, hat sich definitiv nach mehr angefühlt. Vielleicht weil wir bei jedem Schritt auch einen halben zurück gerutscht sind🤷🏼‍♀️ eine Stunde später erreichten wir verschwitzt wieder unser Hostel und mussten erst mal eine Pause im Pool machen🍹 es ist wirklich anstrengend hier😜

      Ausgeruht entschieden wir uns am Nachmittag die Oase zu erkunden. Das Alladinland war nach 15min erkundet, die Oase ist kleiner als erwartet. Nächster Programmpunkt: Sonnenuntergang anschauen und ein bisschen mit der Drohne herumfliegen. Ev. hätten wir nicht schon um 16.00 Uhr starten sollen, der Sonnenuntergang war erst um 18.37. Also sassen wir im Sand und jetzt ist er wie gesagt überall🤯 das wars😊

      👣7'783
      🏜 510m
      ⛅️ 26°
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      Traveler

      Wahnsinn. Einen super Strand habt ihr da.

      2/2/22Reply
      Traveler

      Ihr habt das besser raus als ich, sieht wirklich professionell aus!

      2/3/22Reply
       
    • Day5

      Pisco salto dodo

      March 19, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

      Ce matin nous sommes donc à Huacachina. C'est un minuscule ville aux portes du désert de sable et au coeur d'immenses dunes. Pour ce premier samedi péruvien on se permet un réveil plus tardif, histoire de récupérer de cette folle première semaine.
      A Huacachina le changement d'ambiance est assez brutale, la ville est très touristique et a une vie nocturne agitée (sûrement parce que c'est le week end). D'ailleurs on dort dans une auberge très festive il y a beaucoup de chambres, une grande piscine, un DJ et un tatoueur derrière un des bars (assez cocasse). On a même droit à des tubes français : bande organisée, Angela et j'en passe (coucou papa et maman pour les références). On décide de quitter assez vite cet endroit parce que nous on est des vieux râleurs.

      On prend donc à reculons un taxi assez douteux. Je prends la plaque d'immatriculation en photo et je lance l'itinéraire sur Google Map histoire de vérifier le trajet. On doute un peu de tout pour le moment. Au final le taxi se révèle gentil on discute de ses enfants de foot (merci le ballon rond) et je lui apprends quelques phrases de lover qu'il me demande ("tu es l'amour de ma vie" "je t'aime à la folie"), très intéressés par la séduction ces péruviens.
      On a rendez-vous dans la ville de Ica pour une dégustation de pisco y vino offerte par un péruvien, Christian, rencontré sur internet. On doute un peu de cette proposition mais il est recommandé par des voyageurs. Au pire on est 3, on a des gros muscles (surtout Méli) et on sait se battre (surtout Emma), moi je suis juste le cerveau de l'équipe ^^

      Quelle rencontre ! Il nous amène dans un bar où il est serveur et apporte différents pisco et vin.
      On passe un super moment il présente les différents pisco et vin, les cépages, et nous apprend comment dire santé en espagnol et en quechua (Tomaiquay !). Le pisco c'est un alcool fort de raisin entre 35 et 40 degrés, le vin n'a rien à voir avec le vin français il est de couleur marron et est très sucré avec un goût de fruits secs et de miel (MIAAAAM)
      Avec Emmanuel on discute beaucoup de ses rencontres, des différents étrangers qu'il a pu héberger ou aider. C'est super on rigole bien il a l'air passionné et est très protecteur envers nous.

      En sortant du bar on est un peu groggy (merci l'alcool à midi) on déambule dans la ville sous la chaleur écrasante de Ica. On se pose à l'ombre dans un parc et là un mouvement de révolte frappe alors le groupe. On décide de se remotiver direction Huacachina et ses dunes. En 30 min on fait des courses pour manger le soir on recontacte le taxi de la veille Luis qui a un plan pour nous et qui nous amène gratuitement à Huacachina et on se retrouve à bord d'un buggy dans le désert.

      On rencontre alors Javier le conducteur et ça a pas l'air d'un rigolo. On s'accroche avec de solides ceintures sans trop comprendre pourquoi et c'est parti. On se met traverser le désert de long en large, à monter les dunes et à les descendre à toutes vitesses, c'est fort en sensation ! Crois moi mon pote ça dépote. On mange plein de sable c'est super.
      On s'arrête en haut d'une dune avec un super point de vue. Javier sort alors des snowboard. C'est parti pour une session de sandboard. On descend des grandes pentes allongés sur une planche. On mange encore plein de sable ça croustiiiiille.
      On finit ensuite par s'asseoir pour observer le coucher de soleil.

      Maintenant direction Ica pour prendre le bus. Petit coup de stress quand on se rend compte que la réservation n'a pas fonctionné. Au final il reste pile 3 place dans le bus. On monte dans le bus il est quasiment vide ahah.
      Dans le bus une véritable chaîne de production de sandwich se met en place. On coupe l'avocat à droite, on tartine le thon à gauche on lave les carottes dans le fond. Des vrais fourmis.

      Après ce bon repas on s'endort et on se réveille à Nazca. À l'arrivée on erre de fatigue jusqu'à l'auberge. On se retrouve dans une quartier sombre. Une large porte en métal s'ouvre et là un mamie, sa fille et sa petite fille nous attendent. Elles nous amènent dans notre chambre où on profite d'une douche bien méritée pour se désabler. Il est déjà minuit et c'est l'heure d'aller au lit.
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      Traveler

      Mieux que le rollercoaster

      3/20/22Reply
      Traveler

      mieux que tes rêves les plus fous

      3/20/22Reply
      Traveler

      d aventure en aventure ..EMMA que préfères tu la glisse sur la neige ou sur le SABLE???😉😉💋

      3/20/22Reply
      Traveler

      Aaah je dois avouer avoir plus d’aptitudes sur la neige aha ❄️

      3/20/22Reply
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    • Day55

      Skifahren mal anders 🎿

      December 5, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

      Aus den Bergen ging es im zwölfstündigen Nachtbus hinunter an die Küste Perus. Schon unterwegs erhaschten wir ein paar Blicke auf den Pazifik, auf die felsig-sandige Wüste, die sich über 1000km bis zur Atacama-Wüste Chiles erstreckt, und auf die sagenumwobenen Nazca-Linien. Bis wir aber unsere Füsse ins Meer tauchen können müssen wir uns noch ein wenig gedulden - unser nächstes Ziel ist rund 60km im Landesinneren: Huacachina, ein kleines Dorf an einer Wüstenoase umgeben von riesigen Sanddünen. Etwas geschockt, da wir seit langer Zeit wiedermal auf Scharen von Touristen trafen, zogen wir uns zurück in unser Hotel: Eine Glamping-Anlage mit einfachen, aber geräumigen Zelten, Pool (inkl. Poolbar), Liegestühlen und Hängematten. So liess sich wunderbar Zeit verbringen, das sommerliche Wetter geniessen und viel spielen, lesen, essen und trinken...🍹
      Am Montag stand dann das eigentliche Highlight an: Skifahren in der Wüste!🤩 Zum Glück war es am Montag schon wieder etwas ruhiger, scheinar ist die Oase ein beliebtes Wochenendziel. Und so stiegen wir tiefenentspannt in die Skischuhe und es ging los. Mit dem Buggy rasten wir mit waghalsigen Manövern durch die Dünen, bis es irgendwann hiess: Aussteigen, Ski wachsen (und zwar wortwörtlich mit einer handelsüblichen Kerze), in die Bindung, fertig, los!⛷️ Am ersten Hügel noch vorsichtig, danach im gewohnten Speed flitzten wir die Dünen hinunter, und zogen sogar einige neidische Blicke von anderen Gruppen auf uns, da doch einige bloss hinunterkullerten nach ein paar Metern auf den Brettern. Macht zwar nicht so weh wie auf dem Schnee, aber Sand in jeder Ritze zu haben ist auch nicht so lecker 😂 Und so gings nach der letzten Abfahrt noch auf eine Düne hinauf, um den wunderschönen Sonnenuntergang zu bestaunen. Ein durch und durch gelungenes, einmaliges Erlebnis! 😍
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      Traveler

      einfach soooo coooo

      12/6/22Reply
      Traveler

      😂👍

      12/9/22Reply
      Traveler

      Do würd sogar ICH allwä widremol dSki aschnalle😀

      12/9/22Reply
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    • Day182

      Seit 6 Monaten on Tour

      August 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

      Seit 6 Monaten leben wir nun aus dem Rucksack und merken immer mehr das der ganze Materielle Luxus den wir zu Hause haben/hatten, zum Glücklich sein nicht beiträgt.
      Trotz anfänglich großem Respekt vor Südamerika war es genau die richtige Entscheidung diesen Kontinent zu bereisen.
      Auch wenn wir natürlich unsere Familien und Freunde vermissen, reißt unser Reisefieber nicht ab und unsere Neugier vor neuem ist weiterhin ungebremst. Natur, Essen Kulturen und die Menschen machen diesen Kontinent einfach unglaublich.

      Unsere Abenteuerlust hat uns dieses mal nach Ayacucho geführt wo es die stark an Salzterassen errinernden Aguas Turquesas zu sehen gibt und auch hier wurden wir wieder herzlich von den einheimischen Kindern empfangen, die alles über unsere Reise erfahren wollten.

      An einem Tag im grünen, befindet man sich schon am nächsten Tag und 400km weiter in mitten einer Wüstenoase.
      Die Oase Huacachina die im größten Sandkasten in Südamerika zu finden ist hat natürlich jede Menge zu bieten. Eine Buggytour und Sandboarding dürfen da nicht fehlen und auch den Sonnenuntergang darf man sich nicht entgehen lassen.
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      Katrin und Stefan

      Sehr sehr geil 😁😍 viel mehr kann man da gar nicht sagen.

      9/2/19Reply
      Traveler

      Ja ihr zwei, für jedes Bild 👍👍👍👍👍 ich kann auch nur sagen, toll, geil, wunderschön, bezaubernd, atemberaubend. 😘

      9/2/19Reply
      Traveler

      Wunderschön und kaum vorstellbar

      9/2/19Reply
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    • Day118

      Huacachina

      January 27, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 30 °C

      Oasen gibt es nicht nur in der Sahel-Zone, sondern auch in anderen Wüstenregionen der Erde🌍. Die wohl bekannteste Oase Perus ist Huacachina. Unweit der nächstgrösseren Ortschaft Ica gelegen, tummeln sich in Huacachina nationale und internationale Touristen👩‍🦰👨🏿👨‍🦲.

      Ringsherum um den kleinen Wüstensee (muss inzwischen übrigens künstlich bewässert werden) reiht sich Hotel an Hotel und der Promenade entlang befinden sich zahlreiche Restaurants. Baden im See ist nicht gestattet, dafür gibt es aber Pedalos und Ruderboote, die für wenig Geld gemietet werden können 🚣‍♀️. Die weitaus spektakulärere Attraktion von Huacachina sind aber die grossen bis 300 Meter hohen Sanddünen, welche die Oase umgeben. Adrenalinjunkies können dort ihren Hunger nach Action mit rasanten Fahrten im Strandbuggy stillen.

      Auf dieses Abenteuer wollten wir natürlich nicht verzichten und buchten uns zwei Plätze für die Sonnenuntergangsfahrt 🌅. Von unserer Freundin Ka wussten wir, dass die Wüstentour je nach Fahrer ein ziemliches Horrorerlebnis sein kann 🥴. In unserem Fall schienen aber sowohl Fahrer, wie auch Fahrzeug in Ordnung gewesen zu sein. Das Anlegen der Sicherheitsgurte wurde sorgfältig kontrolliert und auch unsere Kontaktdame aus der Agentur bemühte sich sichtlich um unser Wohlbefinden.

      Wenig später liess der Fahrer den Motor aufheulen und der Wind bliess uns den feinen Wüstensand ins Gesicht 💨. Wir genossen das tolle Panorama und die unwirkliche Wüstenlandschaft. Von einem Adrenalinkick konnte aber nicht die Rede sein. Unser Fahrer war keineswegs ein Draufgänger und chauffierte uns in eher gemächlichem Tempo über die Dünen.

      Das gross angekündigte Sandboarding in der Mitte der Tour war zwar lustig, hatte aber nichts mit Boarden zu tun 🎿. Anstelle die Dünen auf dem Brett stehend hinunter zu flitzen, nutzten wir die Holzbretter als Schlitten 🛷. Alles andere hätte wohl auch unweigerlich zu komplizierten Knochenbrüchen geführt - die Snowboards waren nämlich nichts anderes als gewachste und lackierte Holzbretter mit zwei Stoffschlaufen 😬.

      Nach knapp vierzig Fahrminuten und zwei Schlittelrunden war das Abenteuer "Sandbuggy" bereits vorbei. Für uns hätte die Fahrt ruhig etwas schneller und waghalsiger sein dürfen. Das erhoffte Achterbahn-Feeling und der Nervenkitzel blieben leider gänzlich aus 😞.

      Offenbar gibt es bei den Dünenfahrten grosse Unterschiede. Wer in naher oder ferner Zukunft eine Reise nach Huacachina plant, sollte sich deshalb vor der Buchung etwas kundig machen über die Fahrzeuge und die Reputation der jeweiligen Agentur. Gegen einen Aufpreis vermieten die Agenturen zudem komplette Snowboardausrüstungen. Ob sich diese Investition für den eher kurzen Ausflug in die Dünen lohnt, bezweifeln wir aber.
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      Traveler

      Strandbuggy fahren hätte mir auch Spass gemacht. Allerdings hätte ich den Fahrer bestochen und selber gefahren…😃 Übrigens, das letzte Foto; 👍hübsch ihr beiden! LG Anita&Hugo

      2/20/22Reply
       
    • Day68

      Zwischenstopp in der Wüste: Huacachina

      March 6, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 31 °C

      Auf den Weg von Paracas nach Nazca haben wir einen Zwischenstopp in Huacachina eingelegt. Zuerst waren wir bei einer Destilation für Pisco, dem Nationalgetränk Perus. Natürlich gab es nach der Führung noch eine Probierunde der verschiedenen Piscoarten 😁
      Anschließend ging es zur Oase von Huacachina. Wir haben es uns nicht nehmen lassen in den Dünen eine sehr abenteuerliche Buggytour zu machen, bei der wir mit einem Board auch zwei Dünen runter rutschen durften 🤗
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