Peru
Ica

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206 travelers at this place:

  • Day13

    Nazca Lines

    August 16 in Peru

    Leider ging es dann heute morgen doch erst um 7 Uhr los. Aber ab dann ging es auch wirklich schnell: Einchecken, Sicherheitskontrolle und ab ins (sehr kleine) Flugzeug. Wir saßen ganz hinten und hatten viel Platz ! Erstmal gut, aber wir haben schon von einigen gehört dass vielen Passagieren während der Fahrt etwas schlecht wird... der Flug war aber eigentlich relativ entspannt. Es hat sich zwar viel gedreht, aber dafür auch langsam und ohne zu ruckeln. Also hatten wir ohne Zwischenfälle einen perfekten Ausblick auf die Nazca Lines 😬 wir hatten uns das Ganze irgendwie größer vorgestellt, aber cool war es auf jeden Fall die alten Bilder aus der Höhe zu sehen!
    Jetzt warten wir auf unsere 10 stündige Busfahrt nach Arequipa - wir freuen uns schon 😴
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  • Day4

    Reserva National de Paracas

    October 11 in Peru

    Mit dem Rad haben wir uns dann am Nachmittag über holprige Straßen und bösen Gegenwind in die Wüste gekämpft 💪🏼 Es war jeden Strampler wert! Wann kann man schon durch eine Sandwüste direkt am Meer mit tollen Klippen und Aussichten radeln gehen? 🚲 Sonnenbrand: Level 🍅

  • Day5

    Oase Huacachina

    October 12 in Peru

    Unsere Reise geht weiter nach Ica - eine schrecklich schön chaotische Stadt die wir direkt ins Herz geschlossen haben ☺️ Kleine Motortaxis düsen durch die Straßen, es ist laut, staubig und die Menschen herzlich und authentisch. Wir tasten uns immer weiter in die peruanische Küche vor. Heute stand „Aji de gallina“ auf dem Speiseplan ( Reis mit Hühnerfrikassee aus Knoblauch, Keksen und Milch). Außerhalb der Stadt beginnt die Wüste mit meterhohen Sanddünen aus feinem Sand. Mit Sandbuggies sind wir herumgedüst, haben Sandbording ausprobiert und den Sonnenuntergang genossen. Jetzt haben wir überall Sand und ein dickes Grinsen auf dem Gesicht 🤪Read more

  • Day4

    Islas Ballestas

    October 11 in Peru

    Auf den Islas Ballastes haben wir Pinguinen, Seelöwen und unzähligen Vögeln einen Besuch abgestattet und ein rätselhaftes Steinbild bewundert. Kinga hat jetzt definitiv sehr viel Glück (gemessen an der Menge von Vogelkacke auf all ihren Sachen zumindest...).

  • Day6

    Cañon de los perdidos

    October 13 in Peru

    Im Cañon de los perdidos hatten wir das bisherige Highlight. Weg von jeglicher Zivilisation hat uns unser Guide Luiz den ganzen Tag quer durch die Wüste gefahren. Über Sand, Kalkstein, Salz und Stein hat er seinen Jeep gequält um uns alles Interessante zu zeigen und zu erklären. Da das Ganze vor langer Zeit alles Meer war, konnte er uns sogar Fossilien von 6m langen Krokodilen und Haien mit 50cm Zähnen zeigen. Wir waren auf einem Opferberg der Menschen die hier lebten an dem uns der Wind fast wieder runter geweht hätte und letztendlich am besagten Canyon, der durch zwei mittlerweile ausgetrocknete Flüsse entstand. Danach ging es mit max. 30kmh wieder zwei Stunden durch die Wüste zurück. Auf der gesamten Tour sahen wir keine weiteren Touristen. Hammer Erlebnis!!!!!Read more

  • Day10

    Nach einem frühen Aufbruch in Lima saßen wir um Punkt 7:30 sehr positiv überrascht in dem komfortablen Reisebus nach Paracas. Hier hat man doch tatsächlich mehr Beinfreiheit als in allen Flugzeugen, man kann Filme schauen und bekommt sogar einen Snack sowie ein Getränk 👍🏻
    Nach 4 Stunden fahrt sind wir in dem ziemlich touristischen Urlaubsort an der Küste angekommen.
    Zunächst können wir noch nicht unser Zimmer beziehen, aber nutzen die Zeit um etwas essen zu gehen. Wieder zurück im Hotel haben wir tatsächlich mal etwas organisatorisches zu tun... Uni Einschreibung (nicht zu empfehlen wenn man nicht selbst vor Ort ist) und anderen Uni Kram (Lisas Part). Da in Paracas an sich nicht viel los ist nutzen wir tatsächlich mal das Gym des Hotels und treiben ein wenig Sport. Anschließend erneutes essen gehen und zum Abschluss des Abends einen Pisco Sour 😍 (das gehört hier zum abendlichen Abschluss dazu).
    Heute morgen dann endlich ein richtiges Frühstück und die Tour zu den Islas Ballastes. Hier konnten wir Pinguine 🐧, Seelöwen, Pelikane und unzählige Vögel sehen. Definitiv ein Erlebnis! 💪🏼 auch die Kälte war auf dem „speedboot“ auszuhalten.
    Nach der Bootstour geht es schon wieder in den Bus - Ziel: Nazca! Wir erreichen Nazca etwas später als gedacht, dafür scheint die Sonne und es ist deutlich wärmer 👍🏻 nun nur noch etwas einkaufen und essen gehen und dann heißt es für uns auch schon ab ins Bett, denn morgen startet der Rundflug über die Nazcalines um 6:00 🙄
    - Leonie
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  • Day13

    Paracas, Peru

    January 16 in Peru

    A huge change from yesterday’s visit to Lima! Paracas is a small fishing village that has capitalized on the nearby islands that have a great deal of bird life.
    It is basically a desert with some small populated areas within it. We are just a short distance away from Pisco (Pisco sours are one of our favorite drinks!), which is best remembered for the magnitude 8 earthquake that struck here in 2007 and damaged 80% of the buildings there. The tectonic plates here move 3.1” a year. In fact, there was a magnitude 7.1 earthquake just south of here 2 days ago that was centered 22 miles off shore. There was a brief tsunami alert that was quickly cancelled. There was also an earthquake in the Honduras the day after we were there. Hhmmmm...... We are definitely in the ring of fire!
    It is an interesting juxtaposition of a body of water within a desert setting here. This is our last stop in Peru before we head to Chile tomorrow!
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  • Day66

    Der nächste Halt ist kurz. Ein Tag in der Spass-Oase Huacachina. Das ist wirklich eine Oase. Eine Art Teich mit Pedalos, romantischen Ruderbötchen und einer verträumten Promenade. Wir buchen zur Abwechlsung ein Ho(s)tel mit Pool, den wir denn auch für einen illegalen Morgenschwumm um 08:00 nutzen. Erlaubt wäre ab 09:00. Livin’ on the edge! Kosten für ein Doppelzimmer mit eigenem Bad? Unverschämt günstige CHF 17.-, dank Hopster-Bändeli. Endlich. Da für ein Mal der Spass im Vordergrund steht, kriegt Sue auch ihre heiss geliebte Pizza (zugegebenermassen die Beste die wir in Südamerika bisher gefunden haben) und ich meine noch heisser geliebte Montecristo zum Dinner. Ansonsten tun wir uns aus lauter Spass ein Wein- und Pisco-Tasting sowie Sand-Boarding an. Water-Boarding war ausverkauft. Zum Glück.

    Peruaner lieben alles was süss ist. Richtig süss. Der Typ hat erklärt wieso, irgendwas mit den Inkas, die sind hier an allem Schuld. Und falls nicht, waren es die Spanier. Habe aber nach einigen an Sirup und Port erinnernde „Weine“ alles wieder vergessen. Weine mit bis zu 17% Alkohol! Der Teil gefällt. Der Geschmack weniger. Grässlich, grässlich süss. Dafür macht das Motto der Stadt total Sinn: „If you are in Ica and don’t drink wine, what the fuck are you doin‘ in Ica?!“

    Noch geiler als das Ica-Motto ist allerdings die Fahrt im Sand-Buggy und der Ritt bäuchlings auf dem Sand-Board. Bereits nach wenigen Minuten schmerzen die Ohren aufgrund unentwegten Grinsens. Man kann gar nicht anders. Was ein Spass! Man trägt zwar ein paar blaue Flecken und einen Haufen Sand in allen Ritzen davon, aber der Spassfaktor ist enorm. Das wars dann aber auch schon wieder mit dem Spass. Also ab zum Hopster-Bus der uns nach Paracas bringt. Noch eine Idee für einen witzigen Abschluss des Abschnitts? Nein.
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  • Day67

    Nach dem ganzen Oasen-Gaudi heisst der nächste One-Night/Day-Stop Paracas, laut Hopster-Guide nach Cusco die zweitbeliebteste Touri-Destination Perus. Ich glaube ihm zwar kein Wort, aber das tut hier nichts zur Sache. Voller Touris ist der kleine Hafenort sowieso. Eine der Attraktionen hier sind die „Poor Man’s Galapagos“ genannten Islas Ballestas voller Seelöwen und allerlei Gevögel. Also vielerlei Vögel. Und ja, wir haben sie schon wieder gefunden, die Pinguine. Und dann ist da auch noch ein Strand übervoll mit Seelöwen-Babys. Der Anblick weckt bei den meisten weiblichen Bootsinsassen - allen voran Sue - die selben Gefühle wie dreizehnjährige Mädchen an einem Justin Bieber Konzert erleben. Schlimm.

    Noch mehr in Wallung (und Schräglage) kommt der Östrogen-Tanker als unser Kapitän eine Mutterkuh und ihr Kleines beim Schwimmunterricht ansteuert. Vereinzelt wird gekreischt und geschubst. Schlimm. Captain Blaubär und weitere Schiffe kommen dem MuKi-Schwimmen dann aber so nahe, dass die Mutter irgendwann gestresst abtaucht und das kleine Ding zurück lässt, wonach der kleine Racker panisch anfängt zu grunzen (keine Ahnung wie man den Lauten von Seelöwen-Babys sagt, wohl nicht grunzen, aber es klingt irgendwie ähnlich bis quitschig). Kurze Zeit später kommt die völlig genervte Mutter zurück und lotst das Kleine im Eilzugstempo zurück zum Strand. Scheiss Aktion, da hört der Spass auf. Guide und Kapitän lachen und die Mädels hyperventilieren immer noch vor unfassbarem Glück. Kein Wunder geht die Welt vor die Hunde. Gut, das ist jetzt vielleicht etwas weit gefasst. Trotzdem, scheiss Aktion. Ich vertrete daher ab heute die Meinung, dass alle Natur Reservate nicht mehr zu betreten und Uferschutzzonen von mindestens 300m einzuhalten sind. Ab 2019. Sue und ich wollen dieses Jahr ja noch die Galapagos Inseln und andere einmalige Natur Reservate besuchen. Aber danach ist Schluss. Finde ich.

    Unsere letzte Hopster-Etappe führt uns nach Lima, von wo wir am nächsten Tag zu den lustigen Krabbeltieren im Dschungel von Iquitos fliegen. Na dann, Prost ...
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  • Day11

    Nasca

    December 7, 2017 in Peru

    Nach über 8 Stunden Busfahrt durch staubige Sandlandschaften kommen wir in Nasca an. Hier gibt es unzählige in den Sand geritzte Geoglyphen (fast unendliche Linien, Spiralen und Figuren), die von der Mathematikerin und Geographin Maria Reiche (1903-1998) in nur 55 Jahren Arbeit säuberlich vermessen, kartiert und interpretiert wurden. Letzlich ist es ihr zu verdanken, dass dieses Gebiet heute noch erhalten ist (und den klimatischen Bedingungen: nur 20 Minuten Regen im Jahr). Straßen, Plätze und Schulen sind nach ihr benannt und ihre sehr bescheidene Unterkunft am Rande der Wüste (siehe Foto) ist heute ein Museum.
    Die Nasca-Linien lassen sich am besten aus der Luft betrachten und so sind wir in ein kleines 6-sitziges Flugzeug gestiegen und haben in engen Kurven aus der Luft die teils riesigen Zeichnungen bestaunt.
    Das Örtchen selbst ist gemütlich und übersichtlich und nach 3 Tagen Hauptstraße rauf- und runterschlendern werden wir von den heimischen Gastwirt*innen herzlich begrüßt. sb
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You might also know this place by the following names:

Ica, Ika jacha suyu, Рэгіён Іка, Ика, Regió dIca, Departemento Ika, منطقه ایکا, Ican alue, Région dIca, Region Ica, Regione di Ica, イカ県, იკის რეგიონი, 이카 주, Regio Icensis, Ikos departamentas, Wilayah Ica, Ica-regionen, اکا, Ika suyu, Іка, اکا علاقہ, 伊卡大区

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