Peru
Ica

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262 travelers at this place:

  • Day417

    Nazca Lines Flight

    March 29 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Anfangs 20. Jahrhundert, als Peru die ersten Militärflugzeuge bekam, wurden in der Region um Nazca eigenartige Linien entdeckt, die sich zu Figuren zusammenschliessen. Bis heute bleiben sie eines der grossen Geheimnisse unserer Menschheit. Zuerst dachte man, es handle sich um alte Wege. Doch die Theorie der deutsche Forscherin Marie Reiche, die sich 49 Jahre ihres Lebens den Nazca Linien widmete, besagt die Linien seien da um astronomische Zwecke zu erfüllen. Erst durch Reiche erlangten die rund 1'500 Geoglyphen, welche zwischen 800 vor bis 200 nach Christus entstanden, weltweites Aufsehen und wurden ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen.

    Auf jeden Fall wollten wir uns das genauer anschauen und buchten einen Rundflug über die Linien. Für Leandra war es ausserdem eine Premiere in so einem kleinen Flugzeug. Kurz nach dem Abheben kam auch schon die erste Figur: der Wal. Zuerst sahen wir ihn gar nicht, da wir dachten, er sei grösser (aber wir schauen ja schliesslich aus der Luft und die Figuren sind teilweise bis zu 20 Kilometer lang). Bei den nächsten Figuren ging das erkennen besser. Waren wir über einer Figur schwenkte das Flugzeug nach rechts oder links - ein bisschen wie Achterbahn. So schauten wir uns ca. 15 Figuren und die berühmten Wasserlöcher, der Nazcas an.

    Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus weiter und machen einen Halt beim Viewing Tower. Von hier oben kann man zwei der Figuren sehen und eine dritte erahnen. Aber wir sind froh, haben wir den Flug gemacht, denn die Sicht vom Tower ist nicht vergleichbar mit der aus der Luft. Auch wenn nicht wirklich klar ist, wie die Figuren entstanden sind, grossen Eindruck hinterlassen sie bis heute. Nur schade, dass nicht mehr für ihren Schutz getan wird... die Panamericana geht direkt durch die "Lizard" Figur hindurch.😏

    Übrigens befindet sich Nazca in der Wüste - es gab also einen heftigen Wechsel was das Klima anbelangt. Am Morgen waren wir noch froh um einen dicken Pullover, am Nachmittag konnten wir es kaum erwarten, emdlich wieder die kurzen Hosen anzuziehen.
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  • Day145

    Huacachina - Oase in der Wüste

    March 31 in Peru ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir freuen uns auf Sommer, Sonne und Sonnenschein in Huacachina. Doch noch im Bus müssen wir mit Schrecken feststellen, dass unsere leckere selbstgemachte Schokolade im Hostelkühlschrank in Lima zurückgeblieben ist. Was für ein trauriger Moment! Viel haben wir zwar schon verköstigt aber der Genuss war einfach zu gross um auf die letzten Bissen zu verzichten. Aber immerhin - wir fahren in ein paar Tagen wieder zurück nach Lima, dann gibt's einfach noch einen Abstecher ins Hostel😀
    Huacachina ist ein kleiner Weiler inmitten einer Oase, umgeben von immensen Sanddünen. Ausser ein paar Hostels, Hotels, Touranbieter und Restaurants gibt's eigentlich nichts hier. Weniger als 10km entfernt liegt die nächstgrössere Stadt Ica.
    Nach Huacachina reist man vor allem für das besondere Sanderlebnis - Buggyfahrt über die Dünen und anschliessend mit dem Sandboard bäuchlings runterdüsen. Da wir die Dünen auch mit dem Snowboard bezwingen möchten, machen wir diesen ganzen Spass einfach zweimal mit. Die Buggy Fahrer haben sichtlich Spass an ihrem Job und das Motto scheint auch klar zu sein: Je mehr Gekreische desto besser!
    In unserem Hostel lässt es sich ganz gut verweilen. Ein Pool, schöne Schlafsääle, leckeres Restaurant... So geniessen wir zwischendurch auch ein einfach mal das Nichts-Tun. Und es fühlt sich fast ein bisschen an wie Ferien, auch das braucht man als Reisender zwischendurch!
    Für jede Übernachtung haben wir eine Aktivität inklusive. Nachdem wir am ersten Tag das BBQ gewählt haben und am zweiten Tag die Sandbuggy/board Tour, bleibt nur noch die Pisco/Weintour übrig. Zu viert werden wir um 11 Uhr nach Ica chauffiert, wo uns die Geheimnisse der Herstellung des peruanischen Nationalgetränk Pisco näher gebracht werden. Um den Saft aus den Trauben rauszubekommem, werden diese in der Nacht (da weniger Mücken und kälter) in einen "Pool" geleert. Mehrere Männer stampfen dann barfuss darauf herum um den Saft zu bekommen. Klingt lecker, nicht? Richtig spannend wird es dann bei der Degustation, wo wir 10 verschiedene Produkte probieren dürfen (und das noch vor Mittag!). Zuerst drei süsse Weine, die ganz genüsslich sind, dann drei Pisco Shots, die etwas ähnlich schmecken wir Grappa und wir sehr froh sind, dass es keinen vierten gibt. Und zum Schluss noch drei cremige Liköre, die an Baileys erinnern. Schon leicht beduselt geht es zu einer weiteren Degustation, wo nochmals 7 Getränke degustiert werden. Den Nachmittag verbringen wir situationsbedingt dann gemütlich am Pool.
    Am dritten Tag besuchen wir in Form einer Tour die Isla (Insel) Balletas und das Nationalreservat Paracas. Mit dem Speedboat fahren wir 30 Minuten in das Meer hinaus und werden dort freudig von bellenden Seelöwen, 4 Pinguinen und hunderten von Vögeln empfangen. Auch der Geruch ist dementsprechend:-) Das Boot dürfen wir nicht verlassen und können das ganze nur aus der Distanz beobachten. Doch wir sehen aus nächster Nähe eine Mama Seelöwin die seinem Baby gerade das Schwimmen beibringt, sooo süsss!! Am Nachmittag geht's mit dem Minibus weiter ins Nationalreservat. Die Strände inmitten von kargen Wüstenlandschaften sind sehr malerisch doch die Massen an Touristen trüben die Schönheit etwas.
    Am Abend zurück im Hostel freuen wir uns einmal mehr, die Schweden zu sehen, welche nun auch in Huacachina angekommen sind und Felix zeigt uns stolz seine vier neuen Tattoos.
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  • Day419

    Buggy-Tour um die Oase

    March 31 in Peru ⋅ ☀️ 30 °C

    Nachdem wir in Nasza mit dem Flugzeug unterwegs waren, probierten wir beim nächsten Stopp in Huacachina Sandbuggy und Sandboarding aus. Die kleine Oase ist von meterhohen Sanddünen umgeben und liegt vor der Stadt Ica. In vergangenen Jahren galt das Oasenwasser als heilend und war vor allem für die gut betuchten Leute aus Lima reserviert. Mittlerweile ist die touristische Nutzung so gross, dass zusätzliches Wasser von der Stadt in die Oase gepumpt werden muss.🤷‍♂

    Wie auch immer, wir genossen vor Allem die Aussicht auf die einzige Oase des Landes und verbrachten 2 Tage dort.
    Unter Anderem spazierten wir gemütlich um die Oase rum, genossen einen Drink am Pool oder tankten Wärme nach den kalten Tagen in den Bergen.
    Das Highlight war eine Buggytour durch die Dünen inklusive erster Sandboard-Erfahrungen. Leider durften wir den Buggy nicht selber fahren - nichtsdestotrotz machte die Fahrt richtig Spass. Es fühlte sich an wie auf einer Achterbahn. Das Sandboarding brachten wir liegend hinter uns (Anfänger halt😉). Wäre da nicht überall Sand würde Leandra gleich nochmals eine Tour buchen.🏄🏽‍♂

    Zum Abschluss wanderten wir noch auf eine der Dünen hoch. Der Abstieg machte natürlich wieder am meisten Spass. In alter Namibia-Manier rannten wir schnurrgerade die Düne hinunter. Nun haben wir neben namibischem auch peruanischen Sand in den Schuhen.😄

    Ausser dem vielen Sand gibt es in der Umgebung auch viel Wein. Einem der zahlreichen Weingütern statteten wir einen Besuch ab. Da es für die Spanier anno dazumal zu teuer wurde ihren Wein aus Europa zu importieren, beschlossen sie ihn direkt in Peru herzustellen. Dies wird auch heute noch getan. Zuerst lernten wir, wie Wein hergestellt wird (was für uns natürlich nichts neues ist🤷‍♂️) und danach degustierten wir ihn. Durch die konstant hohen Temperaturen, ist peruanischer Wein sehr süss (ideal, den die Peruaner lieben süsses😉). Uns mundete vor allem der Rosé und der Rote, aber wir sind uns sicher, dass all diese Weine bei uns als Süssweine durchgehen würden.😄
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  • Day77

    Nasca

    February 14 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    Nur 180 km sind es von unserem schönen Ferienidyll nach Nasca. Dazwischen liegt eine abweisende Sandwüste. Die Panamericana verläuft über weite Strecken nur hundert Meter vom Pazifik entfernt. Der Wind trägt permanent feinen Sand über die Straße, die hier vielfach ein holpriger Flickenteppich ist.
    Als wir in unserem Hostal in Nasca eintreffen meldet sich auch gleich telefonisch ein Mann, der uns einen Flug über die Nasca Linien anbietet. Sehr geschäftstüchtig.
    Wir werden also am nächsten Morgen um 07.30 abgeholt und zum Flugplatz gebracht. Dort steigen wir in eine etwas ältere Cessna 207. Der Pilot umfliegt die Zeichnungen, die teilweise gar nicht so leicht zu erkennen sind, so dass man einen schönen Blick nach unten hat. Fotos mit dem Handy sind hier allerdings unbrauchbar, nur mit Zoom kann man die einzelnen Figuren, Tiere, Vögel oder Trapeze auf dem Foto auch erkennen. Die Zeichnungen sind etwa 2000 Jahre alt und bis heute nicht entschlüsselt. Nach aktuellem wissenschaftlichem Stand vermutet man einen Wasserkult als Ursache.
    Leider habe ich mir schon wieder den Magen verdorben und liege den Rest des Tages im Bett. Wir verlängern deshalb noch einen Tag und wollen dann in Richtung Lima weiterfahren.
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  • Day421

    Ballestas Islands Paracas

    April 2 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Und schon steigen wir ein letztes Mal an Bord des Peru Hop Busses und fahren die letzte Teilstrecke nach Lima. Unterwegs gibts noch eine kurze Tour durch Tambo Colorado, eine ehemalige Inka-Siedlung.

    Die letzten zwei Nächte verbrachten wir in Paracas. Das kleine Städtchen am Meer, hatte leider nicht so sehr den Charm, den wir uns erhofften. Jedoch kann man von hier aus das Paracas National Reserve besuchen, was wir am ersten Nachmittag auch gleich taten. Ausserdem erreicht man nach etwa 20 Minuten mit dem Boot die Ballestas Islands - auch "poor man's galapagos" genannt. Die Felseninseln beherbergen eine grosse Zahl Guano produzierender Seevögel wie Humboldtpinguine, Guanokormorane, Inkaseeschwalben, Chilepelikane und viele weitere. Zudem konnten wir auch wieder einmal zahlreiche Robben beobachten. Besonders süss waren die kleinen Babyrobben, die gerade Schwimmstunden von ihrer Mutter bekamen. An den Felsen konnten wir zudem Seesterne und grosse Krebse entdecken.

    Nun verbringen wir noch ein paar Stunden im Bus, bevor wir die Hauptstadt erreichen.
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  • Day72

    Huacachina

    December 21, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Sahara-Feeling in Peru. Wir sind in Huacachina, der einzigen natürlichen Oase Südamerikas mit über 100 Meter hohen Sanddünen. Der Aufstieg in der Mittagssonne ist eine einzige Quälerei, die Aussicht auf die Wüstenlandschaft dafür Einzigartig.

  • Day129

    Nazca Linien

    March 17 in Peru ⋅ ☁️ 27 °C

    Von den Nazca Linien, den geheimnisvollen Scharrbildern in der Wüste Perus, hatte ich schon viel gehört und irgendwann wollte ich sie mir auch einmal selbst ansehen. Es gibt wohl kaum einen anderen Ort auf der Welt, der mehr Fragen offen lässt und Raum für Spekulationen gibt, als diese Geoglyphen.
    Die Flüge über die Nazca Linien seien allerdings nicht die sichersten und so bin ich umso glücklicher, dass meine Busgesellschaft auf dem Weg nach Huacachina einen kurzen Stopp an einem Aussichtsturm vorsieht, von dem man drei der vielen Bilder erkennen kann.
    Wir klettern in Gruppen von 10 Personen auf den Turm und bekommen einen guten Eindruck von ihrem Ausmaß - so richtig erkennen lässt sich alles wohl doch nur aus dem Flugzeug.
    Die Linien erstrecken sich auf mehr als 250 Quadratkilometern steiniger Pampa. Dreieckige und trapezoiden Formen wechseln sich mit Zeichnungen von Pflanzen, Tieren und Menschen ab. Zu welchem Zweck und vor allem wie die Linien entstanden sind, ist bis heute ein Rätsel. Beeindruckend ist, dass sie seit über 2000 Jahren bestehen und unkaputtbar scheinen 🤷🏼‍♀️
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  • Day163

    Huacachina

    January 13 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Huacachina esch ehn Oase i de peruanische Wüesti. D Lüüt chömed normalerwiis wäg de tolle Vergnüegigsahgebot wo mer ih de Dünene cha unternäh. Au ich ha mich für ehn Buggy und Sandboarding Tour ahgmälded. Es hed eidüdig Spass gmacht! Üse Fahrer esch mit einere Gschwindigkeit d Düne derab düsed hed kurve gnoh und richtig Gas gäh - do esch d Silverstar glatt nüt degäge 😅. S Sandboarding esch denn chli weniger krass aber au lustig gsii. Mer sind uf ehm Buuch mit ehm Board d Düne derab.

    Am Morge nach de Tour han ich mich denn no zäme grisse und bi anstatt ah Pool z ligge d Düne deruf gloffe und ha d Ussicht überd Oase gnosse.
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  • Day130

    Wüstenfeeling in Huacachina

    March 18 in Peru ⋅ ☁️ 29 °C

    Sand, Sand und noch mehr Sand. Schon als ich gestern Abend aus dem Bus steige, sind die Straßen staubig und sandig. Huacachina ist eine kleine Oase mitten in der Wüste, umgeben von riesigen Sanddünen. Gäbe es den Tourismus nicht, würde dies hier wohl einer Oase aus 1001 Nacht gleichen.
    Ich mache mich heute morgen gleich auf, das Dörfchen zu erkunden und bin in 30 Minuten durch 😅
    Am Nachmittag treffen wir uns zu einer Buggytour, bei der wir auch das Sandboarden ausprobieren wollen. Gefühlt 100 Leute warten auf die Buggys und alle starten fast gleichzeitig.. die Buggys sind etwas anders, als in Brasilien, denn hier sitzen bis zu 10 Personen drinnen, anstatt hinten oben drauf. Die Sitzgurte sind nur hinten am Sitz festgeknotet und so kralle ich mich an den Seiten fest, um bei der rasanten Fahrt nicht die ganze Zeit hin und her zu fliegen 🙈 wie schon in Brasilien heizt der Fahrer, was das Zeug hält. Jede Minute droht das Fahrzeug zu kippen. Das Ganze ist wie eine Achterbahnfahrt – die Kuppen der Dünen nimmt der Fahrer gaaanz langsam, um sich dann mit Vollgas in die Abfahrt zu stürzen. Dann stoppen wir schließlich auf einer hohen Düne. Der Ausblick ist atemberaubend. In der Ferne sieht man die Stadt Ica. In der anderen Richtung nur Sand, Sand und nochmals Sand. Unser Fahrer setzt sich an den Rand der Düne und gibt uns zu verstehen, dass nun der Moment gekommen ist, indem wir mit unseren Holzboards die Dünen hinunterschlittern dürfen. Die erste Düne ist echt hoch und steil und ich warte erstmal ab, wie die anderen sich so machen 😁 ohne Snowboarderfahrung dürfen wir zwar nur auf dem Bauch hinunter, jedoch braucht es auch dafür schon etwas Mut 😬 nachdem die ersten heile die steile Düne hinuntergefahren sind und unten ein breiten Grinsen zu erkennen ist, mache auch ich mich bereit und düse mit Highspeed die Düne hinunter 💨 es folgen drei weitere Dünen, bevor es mit dem Buggy weiter zu einem nächsten Stopp geht, an dem wir den Tag mit einem wunderschönen Sonnenuntergang ausklingen lassen 🌅
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  • Day57

    Huacachina - unsere Oase

    December 6, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Da sind wir also: in einer kleinen Oase bei Ica, 4 Stunden südlich von Lima. Huacachina heißt unser Domizil in der Wüste für 3 Tage.
    Nach dem ganzen Wandern und der langen Anreise aus Huaraz freuen wir uns sehr über die Abwechslung und unsere Oase in der Oase: das Banana‘s Adventure Hostel mit super Zimmer, leckerem Essen, einem schönen Pool und (fast am wichtigsten) ganz hervorragenden Pisco Sours. 😬 Wir müssen zugeben, dass das Nationalgetränk Perus zu unserem Lieblingsdrink avanciert. Erfrischend, kühl, nicht zu süß und nicht zu stark. 🙌
    Aber jetzt Schluss mit der Werbung...

    Hier gibt es nicht viel zu tun und das kommt uns sehr gelegen. Auf dem Programm stehen gerade mal eine Fahrt in ein Wein- bzw. Pisco-Gut und eine Sandbuggy-Tour während der man auf Sandboards die Dünen runter rutscht. Alles wird inklusive zur Zimmerbuchung von unserem Hostel angeboten und da sagen wir natürlich nicht nein.
    Wer uns kennt, kann sich vorstellen, welche Tour wir als erstes gemacht haben... Genau: die mit Alkohol. 😂 Vormittags um 11 sitzen wir also an unserem zweiten Tag in einem sehr touristischen Weingut, probieren Wein, der nicht nach Wein schmeckt, und Pisco bis zum Abwinken. Wir lernen unzählige spanische Trinksprüche, an die wir uns dank der ca. 20 verschiedenen Getränke, die wir verkosten, schon Momente später nicht mehr erinnern können. Sagen wir mal so: gelernt über Wein und Pisco haben wir nicht viel, aber hey: die Tour war inklusive und mittags schon leicht angedüdelt sein haben wir uns auch mal verdient. 🤪

    Als wir in Huacachina angekommen sind, war es schon dunkel und wir haben gar nicht gesehen, von welch riesigen Sanddünen diese Oase umgeben ist. Da war die Überraschung am ersten Morgen beim Öffnen des Vorhangs groß. Jetzt, zwei Tage nach Ankunft, erkunden wir die Wüste um uns herum mit Sandbuggies und Boards. Und diese Tour lässt wirklich keine Wünsche offen: pünktlich zum Sonnenuntergang düsen wir über die Dünen wie in einer Achterbahn. Wir dürfen zusätzlich insgesamt 6 Dünen Kopf voraus herunterrutschen. Dabei wird’s immer steiler und höher, aber das macht niemandem etwas aus - der Spaß ist einfach viel zu groß! 😬
    Wir waren beide eigentlich noch nie so richtig in der Wüste und sind begeistert von der Natur und der riesen Gaudi mit Buggies und Boards. Am liebsten würden wir eigentlich gleich nochmal von vorne anfangen!

    Bei guten Gesprächen an der Poolbar, sehr leckerem Essen und - natürlich - bei Pisco Sour lassen wir unseren Besuch in Huacachina ausklingen. Morgen gehts weiter nach Arequipa. Mit einem kleinen Abstecher nach Nazca. 😉
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You might also know this place by the following names:

Ica, Ika jacha suyu, Рэгіён Іка, Ика, Regió dIca, Departemento Ika, منطقه ایکا, Ican alue, Région dIca, Region Ica, Regione di Ica, イカ県, იკის რეგიონი, 이카 주, Regio Icensis, Ikos departamentas, Wilayah Ica, Ica-regionen, اکا, Ika suyu, Іка, اکا علاقہ, 伊卡大区

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