Peru
Maranhuayjo

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Travelers at this place
    • Day11

      Fahrt von Arequipa nach Cusco & Ankunft

      September 28, 2022 in Peru ⋅ ☀️ 18 °C

      Heute Nacht sind wir außerplanmäßig 12 Stunden direkt mit dem Nachtbus nach Cusco gefahren. Die Fahrt war ziemlich holprig und kurvig. Man glaubt gar nicht wie viele und wie hohe Bremsschwellen auf diesem Abschnitt verbaut sind😅🙈.
      Eigentlich wollten wir erst nach Chivay und danach nach Puno an den Titicacasee, aber das haben wir geändert, da Julian leider mit einem Magendarminfekt und ich mit Zahnschmerzen zu kämpfen hatte. So haben wir den Bus in der Nacht davor ausfallen lassen und alles storniert und geändert.
      Die Leute in Peru sind einfach unglaublich hilfsbereit und herzlich. In Arequipa durften wir noch bis Abends bevor der Bus fuhr im Zimmer bleiben und Julian wurde fleißig mit Tee versorgt. In Cusco angekommen ist unsere Vermieterin der AirBnB-Unterkunft mit mir dann erstmal zum Zahnarzttermin mit und hat übersetzt und der Zahnarzt selbst war ebenfalls unglaublich herzlich. Und für Julian hat sie extra noch eine Hühnersuppe gemacht.
      Jetzt erholen wir uns gerade in dieser wunderschönen Unterkunft und fühlen uns wie Zuhause und alles ist dem Weg der Besserung. 😇
      Ein Bild mit uns gibt‘s diesmal nicht-das muss man nicht gesehen haben, vor allem wenn Julian mal blasser ist als ich🫣😅.
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      Traveler

      Dann erst mal gute Besserung euch beiden! und dass es schnell wieder aufwärts geht!

      9/29/22Reply
      Traveler

      Wünsche euch beiden eine schnelle Genesung so dass ihr eure Reise bald wieder voll genießen könnt 😘

      9/29/22Reply
      Traveler

      Liebe Anna Lisa. Ich finde es super 👍🏼 dass ihr uns an eurer Reise 🧳 teilhaben lasst. So kann auch ich von hier aus mit euch „Unterwegs „ sein. Danke 🤩

      9/29/22Reply
      4 more comments
       
    • Day3

      Food Tag 3

      March 4, 2022 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

      Frühstück war okay
      Ananas mit Joghurt, Pancakes, Steinharten "Brötchen"

      Mittagessen war der absolute Wahnsinn
      Es gab Chicha Morada (ein super leckerer Saft aus Lila Maiskolben)
      Als Vorspeise Quinoa Kartoffelsuppe und als Hauptgang Quinoa, Kartoffeln und Quinoa Bratling.

      Zum Nachtisch habe ich mir einen Cocaminztee gegönnt.

      Zum Abendessen möchte ich mich gar nicht äußern, das war einfach nur enttäuschend.

      Als Snack gab es pan Chuta.
      Schmeckt wie trockenes Milchbrötchen :D
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      Traveler

      Machst du einen Fastenurlaub? Bei den vielen Suppen 🍵 😉

      3/6/22Reply
      Traveler

      gleiche alles mit Alkohol wieder aus, keine Sorge

      3/6/22Reply
       
    • Day13

      Cusco

      November 11, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

      Mitten in der Nacht um 01.00 Uhr wurden wir in La Paz abgeholt und auf unseren Flug nach Lima gebracht. Wo es dann mit einer Zeitverschiebung von einer Stunde um 7.30 Uhr weiter nach Cusco ging. Um 9.00 Uhr erreichten wir dann Cusco. Nach einer kurzen Pause ging es um 11.00 Uhr auf eine Stadtführung in Cusco.Read more

    • Day142

      Ein Königreich für ein Lama

      May 19, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 18 °C

      Ich erinnere mich noch, wie begeistert wir waren, auf unserer ersten Tour in San Pedro (Chile) aus dem Bus heraus in der Ferne unsere ersten Lamas in freier Natur zu erblicken (wie wir später gelernt haben, ja eigentlich „Vicunas“, hierzu unten mehr). Irgendwie verbindet man ja auch Südamerika immer gleichzeitig mit diesen Tieren. In den Großstädten Santiago oder auch Vina del Mar waren bisher lediglich vereinzelt ein paar dieser Tiere an touristischen Plätzen für Foto-Shootings zu finden. Aber das ist nicht das Gleiche. Ich finde es immer etwas ganz Besonderes, wenn man Tiere völlig umgestellt in ihrer natürlichen Umgebung beobachten darf.

      Wie ich bereits am ersten Tag von unserem Guide gelernt habe, gibt es in Südamerika insgesamt vier verschiedene Arten von Kameloiden. Den meisten von uns dürften wahrscheinlich Lamas und Alpacas bekannt sein. Lamas haben eine spitze Schnauze und sind etwas größer als Alpacas. Alpacas hingegen haben eine etwas stumpfere Schnauze und sind häufig noch etwas wolliger als ihre Verwandten. Diese beiden Arten leben allerdings nicht wild, sondern werden von Bauern als Vieh gehalten. Entweder wegen ihrer Wolle oder wegen ihres Fleisches. Ich habe beide mal gekostet, Alpaca schmeckt wirklich ganz lecker und soll auch recht gesund sein, da cholesterinfrei. Ich weiß, dass ich jetzt von manchen böse Blicke ernten würde, wie ich denn nur solch süße Tiere essen kann. Ich sage nur, andere Länder, andere Sitten und verspreche in Deutschland erstmal kein Alpaca mehr anzurühren 😊

      Die verbleibenden beiden Arten sind hingegen nur in freier Natur anzutreffen: Viscunas und Guanakos. Erstere haben wir inzwischen sehr häufig in den Hochebenen Chiles, Boliviens und Perus gesehen. Viscunas sind etwas kleiner als Lamas und haben ein goldbraunes Fell. Ein bisschen sehen sie aus wie Bambi 😊 Viscunas stehen unter strengem Artenschutz und dürfen weder gejagt noch als Haustiere gehalten werden. Lediglich einmal im Jahr ist es erlaubt, diese Tiere zusammenzutreiben, um ihre Wolle zu scheren. Diese gilt als die hochwertigste (und auch teuerste) Wolle Südamerikas. Für einen Pullover zahlt man 1000 USD und mehr. Guanakos sind hingegen äußerst selten in freier Natur anzutreffen, da äußerst schüchtern. Sie haben ein relativ kurzes Fell und schauen meines Erachtens vom Gesicht ein wenig wie ein Känguruh aus.

      Genug Hintergrundinformation zu meinen vierbeinigen Freunden, aber nachdem inzwischen auf jeder Tour der jeweilige Guide dieses unverzichtbare Wissen mit uns geteilt hat, war es mir ein Anliegen, diese wertvolle Information so weit wie möglich in die Welt weiterzutragen 😀 Nach mehreren Wochen in Südamerika kann ich jetzt auf unzählige Zusammentreffen mit diesen schönen Tieren zurückblicken und ich möchte auf keine dieser Begegnungen verzichten. Wenn mich diese süßen Tiere mit ihren kugeligen Augen anschauen und nicht selten dabei auch etwas verplant wirken, werde ich wohl immer wieder schwach werden... Aber meine Zeit in den Hochebenen Südamerikas neigt sich leider dem Ende und damit wohl auch die fast schon zum Alltag gewordenen Begegnungen. Mit einem kleinen Video versuche ich zumindest, meine vierbeinigen Freunde für lange Zeit in guter Erinnerung zu bewahren. Mein Herz blutet, dass ich Euch verlassen muss. Ich werde Euch vermissen... 😔

      Anmerkung: Ich hoffe, mit meiner ausführlichen Erläuterung zu den Kameloiden gelingt es jetzt jedem, die verschiedenen Arten im Video auseinanderzuhalten 😊
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      Traveler

      Danke für die schöne Begleitmusik, mein Schatz 🙂

      5/24/19Reply
      Traveler

      So so süß 😍 Gerade würde ich so gerne wieder das Lama in San Pedro sehen, wie es über seinen Stall zu uns guckt. Das war immer so eine tolle „Guten Morgen“ Begrüßung ...#Sehnsucht 😩

      5/25/19Reply
      Traveler

      Und das Witzige ist das man nicht denkt das die Lamas so ein leises „Piepsen“ von sich geben!

      5/25/19Reply
      2 more comments
       

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    Maranhuayjo

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