Peru
Cusco

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411 travelers at this place:

  • Day69

    Cusco - Auszeit von der Auszeit

    December 18, 2018 in Peru ⋅ 🌧 12 °C

    Hallo zusammen 👋,

    wir melden uns aus dem wunderschönen Cusco in Peru. Wenn man‘s genau nimmt, sitzen wir gerade auf einer bequemen Couch in einem Café mit Blick über die Stadt. Beste Vorraussetzungen um Euch mal wieder zu berichten.

    Ein bisschen kehrt bei uns auch sowas wie Weihnachtsstimmung (oder so ähnlich) ein. Wir haben jedenfalls die letzten Tage deutlich ein paar Gänge runter geschaltet. Das lag nicht zuletzt auch daran, dass uns dann doch irgendwann der Durchfall erwischt hat. 😂 Nachdem wir aber bisher auf der Reise glimpflich davon gekommen sind und es auch nicht so schlimm war, wollen wir uns mal nicht beschweren.

    Aber es waren grundsätzlich ein paar ruhigere Tage eingeplant. Cusco bietet wirklich alles dafür.
    Fangen wir mal mit unserem Hotel an: sollte jemand von Euch mal hier sein, dann übernachtet im El Balcón (https://www.balconcusco.com/)! Ein altes Kolonialhaus, liebevoll restauriert, viel Holz, gemütliche Zimmer, viele kleine Öfen, wunderbares Frühstück, tolles Essen (selbstgemachte Pasta, eigener Kräutergarten etc.) und einfach ein Platz zum Wohlfühlen und Ausspannen.
    Dann die Stadt: Cusco ist umringt von Bergen und liegt teilweise selbst an steilen Hängen. Meistens läuft man hier durch kleine Gassen zwischen ganz toll restaurierten alten Häusern. Natürlich gibt’s hier auch den ganzen Touristenkram, aber man entdeckt mindestens genauso viel echtes Kunsthandwerk und hippe, auf Qualität und Regionalität bedachte Cafés und Restaurants (ohne dabei anstrengend zu sein).
    Cusco ist jung und modern und atmet gleichzeitig die Geschichte vieler Jahrhunderte (schließlich war die Stadt das Zentrum des Inka-Reichs). Ein bisschen Kultur haben wir uns deswegen auch schon gegönnt. 😉 Nach einem Museum und einem interessanten Stadtrundgang wissen wir viel über die Inkakultur und können Baby-Alpaka-Schals von billigen Plastikschals unterscheiden. 🙌 Im Planetarium haben wir uns über das Universums-Verstehstmi der Inkas aufklären lassen und in und um den Markt den ganz alltäglichen Wahnsinn dieser Stadt erkundet.
    Dazu kommt, dass man hier irgendwie die Mentalität der Menschen in den Bergen erkennt: alles ist ein bisschen entspannter, unaufdringlicher und gemütlicher als z.B. in Lima oder Arequipa.
    Was uns zusätzlich aufgefallen ist: anscheinend wurden alle panflötenspielenden Peruaner in die Münchner Fußgängerzone exportiert. Hier sieht man nämlich keinen. 😂 Dafür kann man ein Foto mit einem zwölfkantigen Stein machen, der für die präzise Steinmetzkunst der Inkas steht. Er hat sogar einen eigenen Google-Maps-Eintrag mit Bewertungen. 😜
    Und obwohl es zwar tagsüber in der Sonne durchaus warm genug für T-Shirt und kurze Hose ist, wird es mit Wolken oder nachts schon ganz schön kühl und man freut sich auf die kleinen Holzöfen im Hotel und ist ein bisschen ans winterliche Deutschland erinnert (ganz ganz bisschen 😂).

    Cusco hat‘s geschafft, trotz aller Touristen, die die Stadt als Ausgangspunkt für Macchu Picchu nehmen, einen ursprünglichen und heimeligen Charakter zu bewahren. Was will man mehr rund um Weihnachten...

    Apropos Macchu Picchu... übermorgen machen wir uns auch nach dorthin auf. Vier Tage über den Lares Trek. Ganz faul sein wollen und können wir dann doch nicht. 😉
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  • Day74

    Macchu Picchu

    December 23, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Am dritten Tag unseres Treks sind wir also gestern Abend nach einer wunderschönen Zugfahrt durch das Sacred Valley in Aguas Calientes angekommen. Dieser Ort war vor 50 Jahren noch ein verschlafenes Nest, in dem ungefähr 4 Familien gewohnt haben. Seit dem aufkommenden Tourismus rund um Macchu Picchu ist das Städtchen aber explodiert und ein Restaurant oder Hotel steht neben dem nächsten. Es gibt einen riesigen Markt für Mitbringsel aller Art und es dreht sich wirklich alles um die Besucher des Macchu Picchu.
    Die Ankunft mit dem Zug in Aguas Calientes war beeindruckend: der Ort liegt in einem schmalen Talabschnitt, eingezwängt zwischen steilen Bergen und die Bahnstrecke verläuft nur wenige Meter neben Tischen und Stühlen von Restaurants. Würde es hier sowas wie den deutschen Sicherheitsstreifen bei der Bahn geben, würden die Leute wohl nur den Kopf schütteln. Die Gleise und Züge sind ganz normaler Bestandteil des alltäglichen Trubels und wenn grad kein Zug kommt, mehr Gehweg als Bahntrasse. 😊
    An diesem Abend müssen wir nicht im Zelt schlafen. Unser Touranbieter hat ein schönes Hotel gebucht und auch das Abendessen ist bereits geregelt. Bei Alpacasteak, Bier und Pisco Sour mit unserem Guide Americo steigt die Vorfreude auf den nächsten Tag, an dem es hoch zum Macchu Picchu geht. Nur zum Schlafen brauchen wir dann doch Ohropax: unser Zimmer geht auf den Urubamba-Fluss hinaus und der veranstaltet deutlich mehr als ein leises Rauschen. 😂

    Wir starten morgens um 6 und erreichen eine Stunde später Macchu Picchu in einer dicken Nebelsuppe. Americo beruhigt uns und versichert, dass das Wetter noch besser wird. Sein Wort in Gottes Ohr! 😉 Aber tatsächlich reißt es nach einer halben Stunde auf und wir erhalten einen immer klareren Blick auf die Ruinen und die umliegenden Berggipfel. Was für ein Traum! 🙌
    Americo führt uns ausführlich über das gesamte Areal und wir erfahren viel über die Inkakultur, die Architektur und die Geschichte von Macchu Picchu. Wir bestaunen die Tempel und den Königspalast und hören gebannt zu, welche Fragen rund um diese Ruinen noch immer offen sind. Wir wandern sogar eine halbe Stunde über einen ehemaligen Inkapfad, der zum Tal hin steil in die Tiefe abfällt und erkunden eine alte Inka-Brücke: 4 Baumstämme hunderte Meter über dem Abgrund (nein, drüber gehen darf man nicht 😉).
    Es scheint nun immer mehr die Sonne und Macchu Picchu zeigt sich von seiner Postkarten-Seite. So haben wir uns eins unserer Highlights der Reise vorgestellt!
    Um einen noch besseren Blick zu erhaschen, steigen wir noch auf den Wayana Picchu, dem berühmten Berg hinter den Ruinen. Mit normalem Wandern hat das wenig zu tun: es geht 40 Minuten steile Stufen nach oben und treibt einem den Schweiß ins Gesicht. Aber der Ausblick belohnt die Mühen, denn oben angekommen liegt uns Macchu Picchu in der Sonne zu Füßen. Wie schön, dass wir diesen Ort, den man von so vielen Bildern kennt, endlich live sehen durften.

    Am Nachmitag kehren wir dann mit Zug und Taxi zurück nach Cusco. Morgen ist der 24. Dezember und wir verbringen ein gemütliches Weihnachten hier. 😊
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  • Day72

    Lares Trek - einmal Luxuscamping bitte

    December 21, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir wollen nach Macchu Picchu - und das am besten zu Fuß. 😊
    Genau deswegen geht es am 20.12. früh morgens los auf den Lares Trek. Wir machen nicht den klassischen Inka-Trek, weil er mittlerweile zu sehr überlaufen ist. Und um eines vorweg zu nehmen: wir sehen die ganze Wanderung tatsächlich keine anderen Touristen - unser Plan ist also aufgegangen. 👍 Wir sind sogar „alleiner“ als geplant, denn bei der Trek-Besprechung am Vorabend erfahren wir, dass sich niemand sonst für die Tour angemeldet hat. Auf den Weg machen sich also Pit, Evi, Americo (unser Guide), Odilon (unser Koch), ein Helfer, der „Horse-Man“ und seine drei Mulis. Wir fühlen uns bei so viel menschlichem und tierischem Personal fast ein bisschen unwohl. 🙈
    Die Stimmung ist aber schon beim Start gut und Americo und seine Crew kümmern sich sehr herzlich um uns. Mittags und abends gibt es jeden Tag drei Gänge zu Essen und morgens werden wir mit Tee im Zelt aufgeweckt (ja, seit dem gereizten Magen in Cusco hat sich sogar Evi an Tee gewöhnt... eine Hassliebe 😂). Alles schmeckt hervorragend und wir sind wirklich beeindruckt von der Leistung der ganzen Truppe. Immer vorauswandern, Zelte aufbauen, kochen, alles für uns vorbereiten und danach alles wieder aufräumen, abbauen, auf die Mulis packen und schnell los. Wenn wir helfen wollen, wird uns das immer verboten. 😉
    Americo wandert mit uns und beeindruckt uns nicht weniger: er weiß viel über die Einheimischen, die rund um Lares leben. Jede Pflanze, die hier wächst und jeden Berg und See, den wir sehen, kann er uns erklären und auf alle unsere Fragen bekommen wir kompetente und unterhaltsame Antworten.

    Man muss sagen, dass wir leider nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter haben. An Tag 1 ist es neblig und nass und reißt erst am Nachmittag auf und an Tag 2 wandern wir zwar bei Sonnenschein los, kommen aber mittags durchnässt und frierend an. Tag 3 ist dann sonnig und trocken. Aber ob ihr‘s glaubt oder nicht: das Wetter ist völlig egal, denn die Landschaft ist atemberaubend und wirkt mit ein paar Wolken ganz geheimnisvoll. Da man das Wetter eh nicht ändern kann, ärgern wir uns auch nicht weiter drüber. 😊

    Jeden Tag bekommen wir ein kleines Snackpaket, das es wegen der hervorragenden Verpflegung eigentlich gar nicht braucht. Aber auf dem Weg quer durch ein Dorf treffen wir am zweiten Tag viele Kinder, denen wir mit unseren Früchten und Süßigkeiten eine Freude machen. Hier ist Peru genauso wie man es sich vorstellt: Mädchen mit schwarzen Zöpfen und bunten Röcken, die einem schon von weitem ein freundliches „Buenas Dias“ entgegenrufen. Und daneben immer wieder hunderte von Lamas und Alpacas. Pit macht so viele Fotos mit den sympathischen Tieren, dass wir alleine davon einen ganzen Bildband machen könnten. 😂

    Zwei Tage und Nächte wandern wir und übernachten im Zelt. Am dritten Tag geht es dann zu Fuß ins sogenannte „Sacred Valley“ und wir bekommen eine tolle Stadtführung von Americo in Ollantaytambo, einer bedeutenden Inkastadt. Nachdem wir uns die dortigen Ruinen angesehen haben und uns nach all der Ruhe in der Natur fast der Schlag durch die Touristenmassen trifft, nehmen wir von dort den Zug von Peru Rail und fahren bis Aguas Calientes unserem Ausgangsort für Macchu Picchu. Aber darüber dann mehr im nächsten Post... ☺️
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  • Day75

    Weihnachten in Cusco

    December 24, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir verbringen Hl. Abend und den ersten Weihnachtsfeiertag in Cusco und starten gleich mal mit einer guten Tat in die Feiertage. 😬

    24.12. 09:30 Uhr
    Americo, unser Guide die letzten Tage auf dem Weg zum Macchu Picchu, hat uns auch viel über sein Privatleben erzählt. Er lebt mit seiner Familie in einer kleinen Community ca. eine Stunde außerhalb von Cusco. Jedes Jahr zu Weihnachten beschenkt er die dortigen Kinder mit Süßigkeiten und wir entscheiden spontan, dass wir ihn dieses Jahr dabei unterstützen. Also auf in den Supermarkt und zwei Tüten voller Bonbons, Schokolade und Lollis gekauft. So macht Weihnachts-Shopping Spaß! Auch die Kassiererin im Supermarkt kann sich ein Lachen bei unserem Einkauf nicht verkneifen. 😂
    Wir treffen Americo noch einmal in unserem Hotel und überreichen ihm unsere kleine Spende. Wenn sich die Kinder im Dorf genauso freuen, wie seine beiden kleinen Söhne, die er mitgebracht hat, dann haben wir alles richtig gemacht! ☺️

    24.12. 12:30 Uhr
    Danach geht es in das Zentrum von Cusco. Von Besinnlichkeit keine Spur: auf dem zentralen Platz findet ein riesiger Markt statt. Es gibt alles an weniger oder mehr wertvollen Kleinigkeiten und es scheint, ganz Cusco ist hier und erledigt letzte Einkäufe. Die Sonne scheint, es gibt leckeres Essen - da passt am besten noch ein Pisco Sour. Somit stoßen wir das erste mal am Nachmittag auf die Feiertage und die Lieben daheim an. 🥂

    24.12. 16:15 Uhr
    Mehr Pisco Sour 😂

    24.12. 17:30 Uhr
    Passend zu unserem Aufenthalt in Peru schauen wir „Tim & Struppig im Sonnentempel“. Struppi wird gerade von einem Kondor entführt. 😳
    PS: nie wieder Pisco Sour... huiuiui

    24.12. 23:00 Uhr
    Den Hl. Abend lassen wir mit einem tollen Drei-Gänge-Menü im MAP Café ausklingen. Es gibt Salat bzw. Meerschweinchen-Tortellini, dann Lammlendchen bzw. Alpaca-Steak und als Abschluss warme Schokoladentrüffel bzw. Limonen-Kuchen mit Karamelleis (Danke an die Familie daheim für das Sponsoring ❤️). Wir rollen zurück ins Hotel. 😉

    25.12. 00:00 Uhr
    In Peru begrüßt man das Christkind anscheinend mit lautem Feuerwerk. 🎇 Ein Blick aus dem Fenster zeigt: Es kommt weniger auf die Farben als auf die Lautstärke der Böller an. 😬
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  • Day77

    Mit Peru Rail nach Puno

    December 26, 2018 in Peru ⋅ 🌧 9 °C

    Wir steuern heute unser letztes Ziel in Peru an: Puno am Titicacasee.
    Nach viel Wandern und Busfahren, ist die Reise dorthin unser Weihnachtsgeschenk an uns selbst. Es geht nämlich luxuriös mit dem historischen Zug für 10 Stunden durch das wunderschöne Hochland von Peru.

    Schon morgens erwarten uns Kaffee, Livemusik und bequeme Sessel im Wartesaal am Bahnhof Cusco. Nach dem Check-in werden wir zu unseren Plätzen geführt: ein Zweiertisch am Fenster im holzvertäfelten Wagon, schön eingedeckt und mit frischen Blümchen. 🙌 Wir merken schnell: das wird ein ganz besonderes Erlebnis auf dieser Reise.

    Langeweile kommt während der langen Fahrt definitiv nicht auf: während wir die vorbeiziehende Landschaft und unseren Willkommensdrink genießen, gibt es schon am Vormittag Livemusik und Tanz und ich (Evi) finde es toll, mal nicht selbst das Folkloreprogramm zu sein. 😉 Wir halten einmal an einem kleinen Markt und jetzt wird uns auch noch eine Baby-Alpaca-Modenschau im Zug geboten... Natürlich ist das alles ein bisschen touristisch, aber was soll’s. Wir genießen die Fahrt und das Programm und sind gespannt, was der Tag noch an Überraschungen für uns bereit hält.
    Pit hat schon jetzt so viele Fotos wie wahrscheinlich noch an keinem anderen Tag dieser Reise gemacht: der Zug, die Landschaft - alles ist so schön und muss festgehalten werden.

    Das Mittagessen wird serviert, vor uns stehen schon Pisco Sour und chilenischer Weißwein. Es gibt eine ganz hervorragende Kartoffelsuppe, leckeres Saltimbocca vom Kalb mit Risotto und eine himmlische Schokoladennachspeise. Alles schmeckt zum Niederknien. 👌

    Am Nachmittag geht das Unterhaltungsprogramm weiter und man kann im Barwagon (ja auch den gibt es hier, gleich nach dem Aussichtswagon 😬) lernen, wie man Pisco Sour mixt und wieder gibt es dazu Musik und Tanz in bunten Kostümen.
    Da wir uns mit Pisco schon sehr gut auskennen 😉 genießen wir die Fahrt in Ruhe an unserem Platz.

    Zwei Stunden vor Ankunft passieren wir die Stadt Juliaca. Der Zug fährt nur Zentimeter am Markt der Einheimischen vorbei, Autos halten ganz knapp vor den Bahnübergängen und schon Sekunden nach dem letzten Wagon nehmen die Leute wieder die Gleiße in Beschlag. Wir fahren in unserer abgeschlossenen Welt durch das ganz normale Peru. Das, was wir aus dem Fenster sehen, ist keine Folklore - es ist das echte Leben mit allen guten und schlechten Aspekten.
    Uns wird ganz schnell wieder bewusst, dass das was wir erleben dürfen, ein großes Privileg und für viele Menschen nicht möglich ist. Vielleicht gar nicht schlecht, kurz vor Puno wieder ein bisschen in die Realität zurück geholt zu werden.

    Zugegeben, als der Afternoon-Tea mit Häppchen und kleinen Kuchen serviert wird, gerät der moralische Kompass wieder ein bisschen ins Trudeln. Aber diese Fahrt zu genießen, ist ja auch keine Sünde. 😉
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  • Day4

    Cuzco, Pérou

    December 8, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Atterrissage impressionnant au milieu des montagnes ! Heureusement que Wilavit était là pour nous détendre pendant ce trajet et pour s'être bien occupé de nous à notre arrivée. Cusco est une ville très touristique située en plein milieu de la Cordillère des Andes mais qui garde son charme grâce aux immenses rues pavées. Elle fut autrefois la capitale des Incas. Attention au mal des montagnes qui nous a direct touché, 3500m d'altitude ! Faut il y aller doucement dans les montées pour éviter de se retrouver allongé, telle une larve, sur son backpack en plein milieu de la ville 😂Read more

  • Day6

    Aguas Caliente, Pérou

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Plusieurs routes mènent au Machu Pichu, nous avons choisit de prendre le train à Ollantaytambo direction Aguas Caliente. Ce n'est pas la façon la plus économique d'aller au Machu Pichu, on peut également marcher le long de la voie ferrée mais on voulait absolument garder des forces sur place pour découvrir cette merveille du monde.
    Le trajet en train offre des paysages superbes, des courts d'eau, des montagnes à pertes de vue et même de la neige éternelle à leurs sommets. 🏔️
    Arrivée à la station de train, nous nous sommes retrouvés seuls à attendre notre guide qui devait nous amener à l'hôtel, 20 min plus tard toujours personne... Heureusement le personnel de la gare appel pour nous et une dame vient nous chercher pour nous amener à notre hôtel. On apprend plus tard qu'elle nous attendais avec un drapeau de la Corée à la main car tous le reste de notre groupe est Coréen !
    Histoire de ce détendre un peu les pattes, on rejoins direct le fameux stade de foot qui est en quelque sorte le cœur de cette ville, on s'invite avec des petits Péruviens sur le terrain et partageons un super moment de partage.
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  • Day7

    Machu Pichu, Pérou (partie 1)

    December 11, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    C'est parti pour visiter une des merveilles de notre monde !
    On se lève à 4h du matin, dur dur... Petit déjeuné à 5h avec notre groupe de Coréens puis montée de 20 minutes en bus pour faire parti des premiers arrivés.
    On y est !!!
    Dès les premiers instants sur le site, on a les yeux qui pétillent par tant de beauté.
    À ce moment là, on a une grande pensée pour ma mère pour qui visiter le Machu Pichu est un rêve.
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  • Day7

    Machu Pichu, Pérou (partie 2)

    December 11, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Une fois avoir entendu les explications du guide, on décide de vite s'enfuir du groupe afin de profiter en toute liberté du Machu Pichu.
    On croise de nombreux lamas qui vivent sur le site, on nous explique que ça permet un entretient écologique des lieux.
    On se motive à faire le treck du Sun Gate, pour que une fois en haut, on ai une vue d'ensemble.
    Sur la route on croise des nombreuses personnes qui ont du mal à avancer a cause de l'altitude.
    Une heure de marche plus tard, on a les jambes qui tirent car la montée est bien raide mais une fois arrivé tout en haut, on ne regrette pas d'avoir transpiré, on a l'impression de dominer le monde !
    Y a plus qu'à contempler 👍
    On redescent admirer les ruines de plus près cette fois puis quittons le site en choisissant de redescendre à pied au lieux du bus, ce qui est nettement plus sympa !
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  • Day6

    Ollantaytambo, Pérou

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Quel bon moment passé au milieu de la vallée sacrée des Incas. Une fois avoir gravie les plusieurs centaines de marches de cette imposante forteresse qui surplombe le village, le paysage est juste à coupé le souffle !

You might also know this place by the following names:

Cusco, Kusku Jach’a Suyu, Qusqu Suyu

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