Quokkabilly

Joined May 2017
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  • Day48

    Ein Kronjuwel @Road to Hana

    June 29, 2017 in the United States

    Die Straße nach Hana ist ohne Frage die bekannteste und erlebnisreichste aller hawaiianischen Inseln. Es ist eine Fahrt durch den Garten Edens.

    Wenn man nicht gerade nachts nach Hause möchte und den Ruf des Mustangs folgt, verfehlt man den Punkt, wenn man hier durch rauscht. Denn zu sehen gibt es das Hawaii seiner Träume. Die Tropische Fantasie wird zur Wirklichkeit: Traumhafte Strände in allen Farben (weiß, rot, schwarz), mit Lianen behangene Wälder, bunte Eukalyptusbäume, übergroße Wohnzimmerpflanzen, von Wind und Wasser geformte Pools, Wasserfälle über Wasserfälle und und und.

    Der Reiseführer spricht von 600 Kurven und 54 einspurigen Brücken. Ich frage mich, wie sie das gezählt haben wollen. Jedenfalls ist es eine Erfahrung sie zu fahren / zu entdecken, und erst recht Beifahrer zu sein.
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  • Day46

    Meeresschildkröten @Hookipa Park Beach

    June 27, 2017 in the United States

    Den Strand nutzen nicht nur die Menschen gern zum entspannen, auch die Grünen Meeresschildkröten kommen nachmittags aus dem Meer um etwas zu schlafen. Davon abbringen lassen sie sich auch nicht von den vielen Zuschauern und Surfern, die an ihnen vorbeilaufen.

  • Day42

    Top of the world @Maun Kea

    June 23, 2017 in the United States

    Das Radio spielt “call it magic“ und genau das war's als wir heute die Wolkendecke durchbrochen haben.

    In rund 1:15 h sind wir mit unseren wunderbaren Jeep vom Strand zum höchsten Berg der Erde gefahren. Dass man so etwas machen kann, ist weltweit vermutlich einzigartig. Dass wir das ohne Höhenkrankheit überwunden haben, ist Glück. Dafür haben wir durch Robert alias Michael Schumacher noch rechtzeitig den Sonnenuntergang über den Wolken auf dem Mauna Kea erleben dürfen...

    Der Mauna Kea ist mit etwa 4.200 m der höchste Berg auf Hawaii. Er wird auch als höchster Berg der Erde angesehen, wenn sich dabei nicht auf die Meeresoberfläche bezogen wird, sondern auf den Meeresboden. Bei dieser Betrachtung kommt er auf über 10.000 m und ist damit wesentlich höher als der Mount Everest (8.848 m). Gemeinsam mit seinem gerade mal 35 m kleineren Nachbarn, Mauna Loa, hat er aufgrund des hohen Gewichts den Meeresboden eingedrückt - um etwa 6 km!
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  • Day41

    Kulturausflug @Pu'uhonua o Honaunau NHP

    June 22, 2017 in the United States

    Hawaii ist seit 1959 der 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Seitdem trägt es auch den Beinamen Aloha State. Die Inselgruppe gehört jedoch zum polynesischen Kulturraum, bildet die nördliche Spitze des sogenannten polynesischen Dreiecks und wird zu den Südseeinseln gezählt.

    Der über Hunderte von Jahren alte und wunderschön restaurierte Puuhonua o Honaunau ist eine von Hawaiis heiligsten historischen Stätten. Umgeben wird sie von einer 400 Jahren alten, 3 Meter hohen und 5 Meter dicken Mauer (Great Wall). Die grimmig dreinblickenden hölzenernen Götterstatuen (Kiis) bewachen den heiligen Tempel (Hale o Keawe Heiau), welcher die Gebeine von 23 Stammeshäuptlingen (Alii) beherbergt. Für einen Kölner wegen dem naheliegenden Vergleich zum Dom, der bekanntlich die Gebeine der Heiligen Drei Könige beherbergt, also ein Must-See auf Big Island.

    Eine aus schwarzem Lavagestein bestehende Küstenlinie hinderte Kapu-Brecher daran, diesen Ort über das Meer zu erreichen. Doch warum wollten sie unbedingt in die Anlage? Kapu sind sozusagen die heiligen Gesetze und waren von größter Bedeutung in der hawaiischen Kultur. Eine Verletzung eines dieser Kapu konnte sogar die Todesstrafe bedeuten. Die einzige Möglichkeit eines Kapu-Brechers zu überleben bestand darin, seinen Verfolgern zu entkommen und einen heiligen Zufluchtsort (puuhonua) zu erreichen. Einmal dort angekommen, wurde eine Zeremonie der Absolution abgehalten und der Gesetzesbrecher konnte in die Gesellschaft zurückkehren.
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  • Day40

    Mit dem Tandem @Hawai'i Volcanoes NP

    June 21, 2017 in the United States

    Der Lesetipp des Tages beschäftigt sich mit der Entstehung von Hawaii: http://www.planet-wissen.de/kultur/inseln/hawaii/pwievulkaneaufhawaiikraftausdertiefe100.html

    Kurz gefasst: Alle Hawaii-Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Bisher sind mehr als 90 Vulkane, welche wie an einer Kette aufgereiht liegen und die größten der Welt darstellen, entdeckt worden. Sie entstanden nicht wie gewöhnlich am Rande einer Nahtstelle zweier Erdplatten, sondern mitten auf der Pazifischen Platte. Nach der Hot Spot Theorie ist der Erdmantel hier besonders dünn. Heißes Magma steigt aus dem Erdinneren auf. Die Erdkruste schmilzt und das Magma erstarrt. Im Laufe von Jahrmillionen verschiebt sich die Erdplatte und damit auch die erloschenen Vulkane. Der Hot Spot bleibt jedoch an der gleichen Stelle, wo wieder neue Vulkane entstehen.

    Die jüngste Insel, die sich auf diese Weise gebildet hat, ist Hawai'i Island - besser bekannt als Big Island. Fünf Vulkane formten sie: Der älteste von ihnen ist Kohala im Norden. Seine letzte Erruption ist rund 60.000 Jahre her. Mauna Kea (white mountain), nun die höchste Erhebung der Insel, brach vor rund 4.600 Jahren das letzte Mal aus. Die drei verbleibenden sind nicht älter als 250 Jahre: Hualalai in 1801, Mauna Loa (long mountain) in 1984 und Kilauea in1983.

    Der Kilauea “spukt“ bis heute Lava und zählt dadurch zu den aktivsten Vulkanen der Welt. Diesen haben wir heute im Hawai'i Volcanoes National Park besucht. Die brachiale Gewalt der Natur ist hier zum
    Greifen Nahe. Naja, zumindest standen wir im Dampf...
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  • Day37

    Der Koloss von SanFran @GoldenGateBridge

    June 18, 2017 in the United States

    Eine der wohl bekanntesten Brücken der Welt, die Golden Gate Bridge, ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst:
    - Gesamtlänge: 2.737 Meter
    - Breite: 27 Meter für 3 Fahrbahnen je Richtung sowie 2 Geh- und Radwege
    - Höhe: 227 Meter
    - Bauzeit: 1933 bis 1937

    Sie ist mit einer Stützweite von 1.280 Metern bis heute eine der längsten Hängebrücken der Welt (Platz 14).

    Einfach faszinierend! Und man fotografiert sie wirklich die ganze Zeit... ;-)Read more

  • Day36

    Schnee @Stanislaus National Forest

    June 17, 2017 in the United States

    Was soll man sagen: Wir fahren aus dem kargen und selbst in der Nacht viel zu heißem Death Valley heraus und können nicht über den Tioga Pass fahren, weil noch zu viel Schnee liegt...

    Dafür finden wir eine andere tolle Pass-Straße am Mono-Lake vorbei durch den Stanislaus National Forest.

  • Day34

    Ich sag einfach Hello Again@Grand Canyon

    June 15, 2017 in the United States

    Am Anfang waren uns die Ausmaße noch nicht bewusst. Aber man könnte sagen, der Grand Canyon stand im Mittelpunkt unserer Rundreise: Seine Ausläufe im Westen am Lake Mead und im Osten am Lake Powell haben wir gesehen. Den North Rim besuchten wir ebenso wie jetzt den South Rim. Festzuhalten bleibt: Er ist riesig und egal zu welcher Tageszeit einfach nur faszinierend.

    Zu Spüren bekommt man ihn ganz gut, wenn man sich zu Fuß ins Innere hinein wagt. Dieses Erlebnis können wir nur empfehlen. Jedoch sollte dies gut vorbereitet sein, denn jedes Jahr benötigen rund 250 Menschen die Hilfe der Rettungskräfte um wieder hinauf zukommen. Umso tiefer es wird, umso heißer wird es auch. Schatten ist schwer zu finden und ein kühles Lüftchen weht bald auch nicht mehr. Wir wanderen etwas über die Cedar Ridge hinaus, aber drehen dann wieder um. Wie erwartet werden wir es heute nicht zum North Rim schaffen. ^^ Vielleicht probieren wir es das nächste Mal mit einem Maultier. Auf unserem Weg kreuzen wir sie immer wieder. Wenn sie nicht gerade die Touristen “transportieren“, werden sie von den Rangern genutzt um den Wanderweg auszubessern. Sie sind robuster als Pferde und halten es hier bei der Hitze länger ohne Wasser aus.Read more

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