Razvan Dumitru

Joined August 2019Living in: Stuttgart, Deutschland
  • Day184

    Bali 3.0

    February 16 in Indonesia ⋅ 🌧 31 °C

    Surfen! Wie ich schnell lerne ist das nicht umsonst der Sport der Götter. Schwer einen anderen Sport zu finden in dem man nicht nur sich selbst, das Board als auch das Meer beherrschen muss.

    Es werden jeden Tag 2 Surfstunden angeboten. 8:30 und 13:30. Wer kann und will trägt sich auf eine kleine Tafel ein.
    Noch etwas verkatert absolviere ich meine erste Surfstunden um 8:30 und merke schnell das dauert noch bis ich die erste Welle kriege. Als Anfänger surft man erstmal auf einer weißen, sprich gebrochenen, Welle. Man schiebt also das Board so weit bis man gerade noch so stehen kann, auf Kommando des Lehrers geht's auf Board.
    Ein paar Paddelzüge später, schnell aufstehen und locker und lässig die Welle zum Strand surfen.
    Was an Land beim Üben noch so einfach funktioniert ist im Wasser eine immense Herausforderung. Mehr als 3-5 Sekunden lässt mein Gleichgewicht nicht zu...von 50 Versuchen klappt 2-3 richtig gut den Rest der Zeit bin ich genauso ein Sandkorn wie der Rest um mich rum und der Ozean macht was er will mit mir.

    Es kommen Set's von Wellen rein die 3-4 Meter hoch sind....stehst du ungeschickt bricht die Welle mit einer unglaublichen Wucht genau über dir. Das Board ist mit einer leash (Leine) an deinem Fuß festgemacht. Die Welle drückt dich runter und wirbelt dich herum. Herzlich Willkommen in der Waschmaschine!
    Mit der Zeit lernt man nicht so sehr gegen die Wellen zu kämpfen, sondern einfach Nase zu halten, untertauchen und einfach warten bis die dunkle Walze über einem hinweg gerollt ist um sich erneut aufs Board zu kämpfen.

    Einige Schnitt- und Schürfwunden später klappt es schon ganz gut mit dem Surfen, trotzdem Frage ich mich nach einigen Tagen, welchem Pakt die Surfer mit Poseidon geschlossen haben. Jeder von Ihnen gleitet schwerelos über die Wellen und lässt es aussehen wie ein Sonntagsspaziergang....für mich fühlt es sich eher an wie Mount Everest Erstbesteigung.

    Als ich das erste Mal endlich alles Richtig mache und eine weiße bis an den Strand reite, verstehe ich erst richtig die Faszination die dieser Sport ausübt. Ein unglaublich Gutes Gefühl das Wasser ein Stück weit zu beherrschen....Poseidon, wir sehen uns garantiert wieder.....
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  • Day178

    Bali 2.0

    February 10 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Genug entspannt. Ich buche einen privaten Fahrer der mich in 2 Stunden weiter ins Landesinnere fährt, Richtung Kuta. Dort habe ich mein Yoga Camp gebucht und ich bin schon sehr gespannt was auf mich wartet.

    Das Camp ist außerhalb der Innenstadt von Kuta, welches doch sehr touristisch ist, ein paar kleine aber feine Hütten und ein kleiner Pool in Mitten von Reisfeldern. Die Stille wird ab und zu von ein paar Enten unterbrochen, die unbeholfen von einem Reisfeld zum nächsten watscheln.

    Wir haben jeden Tag Morgens vor dem Frühstück und Abends vor dem Abendessen jeweils Yoga Unterricht. Mal ist es entspannt und kombiniert mit Meditation, Mal hat man schon nach der morgendlichen Stunde das Gefühl genug Yoga für die ganze Woche gemacht zu haben. Trotzdem fühlt man sich nach jeder Stunde, frei, leicht und ein Stückchen beweglicher. Nach 90 Minuten schweißtreibendem Yoga schmeckt das Frühstück auch irgendwie besser :-).

    Die Teilnehmer sind Bunt gemischt, vom älteren Ehepaar bis zur Stewardess aus Hong Kong über das australische Farmmädchen ist alles dabei. Ein schön gemischter Haufen an lustigen und interessanten Reisegeschichten inclusive.

    Das Camp bietet neben den Yoga Stunden noch viele Aktivitäten an. Wir besuchen einen Tempel, schauen Bauern bei der Arbeit auf dem Reisfeld zu und besuchen eine Schulklasse einer Grundschule. Die Kinder hängen uns förmlich an den Lippen als jeder der Fremden erzählt wo er denn herkommt und das auch noch auf der Weltkarte zeigt.
    Eine tolle Erfahrung...

    Ich esse zum ersten mal Früchte wie eine Drachenfrucht oder eine Snake-Skin. Ein spannender Moment wenn man zum ersten Mal eine Frucht in den Mund steckt und darauf wartet bis die Geschmäcker sich entfalten.

    Ariel, der Besitzer des Camps ist ungefähr Anfang 30 und kommt aus Israel. Er arbeitet 6 Monate für die NASA und führt das Camp als "non profit organisation". Sämtliche Gewinne gehen an die Gemeinde, so können besonders arme Kinder zur Schule gehen.
    Nebenher hat er noch einen Schokoladenladen in Kuta und sagt selbst " i HATE choclate"....

    Nach einer Woche Yoga fühlt sich mein Körper so an, als könne er jetzt nicht auch noch eine Woche Surfen dran hängen...aber er wird...irgendwie....
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  • Day170

    Bali 1.0

    February 2 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Obwohl es in Bali Regenzeit ist und man für gewöhnlich mit täglichen Regenfällen rechnen muss, entschließe ich mich die ruhige Zeit, ohne viele Touristen, zu nutzen.
    Ich buche ein 1. wöchiges Yoga Retreat um meine bisherigen Yogaerfahrungen etwas aufzufrischen und Neues zu lernen.

    Danach geht's zum Surfen an den Indischen oder besser gesagt, surfen lernen. Ob wohl eine Woche für eine gute Welle reicht? Mal sehen.

    Vor dem Yoga habe ich noch ein paar Tage um etwas anzukommen und mir den Süden Balis an zu sehen. Fortbewegungsmittel sind hier der Roller oder Taxis, öffentlichen Nahverkehr gibt es hier nicht. Die Sache mit dem Roller ist etwas schwierig und ich entscheide mich letzten Endes keinen zu mieten. Die meisten Unfälle passieren mit Touristen, sie sind sowas wie das Sandkorn im gut laufenden Getriebe des balinesischen Verkehrs.

    Ich leiste mir also einen privaten Fahrer, der mich für 50€ den ganzen Tag herumfährt.
    Ich besuche mit ihm einige Tempel und komme in den Genuss der balinesischen Küche.
    Unter den ganzen Sehenswürdigkeiten beeindruckt mich die riesige Wisnu Statue die man auf Grund ihrer 120m noch weit bis ins Landesinnere sehen kann. Ein riesiges Bauwerk.

    Der hinduistische Tempel von Uluwatu, welcher an den Klippen des Ozeans gebaut ist, ist schon an sich einen Besuch wert. Hier wird jeden Abend bei Sonnenuntergang der Feuertanz(Keca) aufgeführt.
    Der Tanz erzählt eine uralte tragische Geschichte einer königlichen Familie. Die Authentizität der Schauspieler ist beeindruckend und jedes Mal wenn die Horde von Männern, die das Stück begleiten, rhythmisch "tacka-tacka-tacka" singen, bekomme ch Gänsehaut. Während das Stück seinen Lauf nimmt, geht die Sonne langsam unter und verleiht dem ganzen eine noch mystischere Stimmung. Must DO auf Bali!!!!

    Den balinesischen Teil von Indonesien den ich sehe, ist beeindruckend. Wenn ich richtig hingehört habe, leben hier Hindus, Moslems, Christen und Buddhisten ohne weitere Reibereien zusammen. Nicht ungewöhnlich ist es das ein Tempel, eine Kirche und eine Mosche neben einander stehen. Man respektiert sich und hat kaum Berührungsängste.
    Jedes balinesische Haus, hat einen Tempel je größer das Haus desto größer auch der Tempel. Man nimmt sich Zeit um seinen Glauben zu Pflegen und er ist allgegenwertig durch Statuen und Tempel, trotzdem nie aufdringlich.
    Jeden Morgen werden kleine Körbchen mit Blumen gebastelt und im Rauch der Räucherstäbchen kleine Gebete gesprochen.

    Die Leute sind freundlich und herzlich. Nicht selten passiert es, dass Fremde zu Hochzeiten oder Familienfeiern eingeladen werden.....
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  • Day166

    Sydney 2.0

    January 29 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C
  • Day165

    Sydney 1.0

    January 28 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Australien! Wenn mich jemand spontan nach dem gefragt hätte was mir dazu einfällt wäre wohl das erste "Ozonloch" gewesen und ja! Das Wasser dreht sich im Abfluss wirklich in die andere Richtung.

    Sydney ist darüber hinaus, wenn die hohen Preise nicht wären, absolut sehens-, liebens- und wohnenswert(gibtsdaswort?).

    Sydney ist cool, entspannt und gefühlt ist jeder gut drauf. Sogar in der Innenstadt keine Spur von stressigem Großstadtgewusel. Surfbretter im Bus, Yoga und Sport im riesigen Hydepark, Straßenmusikanten und jede menge Kultur.
    Nicht zu vergessen die wundervollen goldenen Strände und deren türkisblaues Wasser.
    Jeden Tag schneiden sich Surfer durch die seichten Wellen und man hat das Gefühl das dieser Vibe bis tief Stadt schwappt.

    Beindruckt bin ich in jedem Fall als ich eine Tour durch die Oper mache, obwohl diese in jedem Winkel stark durch 70. Jahre Architektur geprägt ist und etwas altbacken und generalüberholungsdürfig ist. Trotzdem wirkt das Gebäude durch seine außergewöhnliche Bauweise.

    Sehr schön lässt sich Sydney mit verschiedenen Fähren erkunden, einfach reinsetzen, so lange warten bis man wieder am Ausgangspunkt ist und sich den Wind um die Nase wehen lassen.

    Die 5 Tage vergehen im Handumdrehen der kleine Zwischenstopp hat sich in jedem Fall gelohnt....to be continued...
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  • Day156

    Buenos Aires 2.0

    January 19 in Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    Milliarden von Liter später bin ich wieder in Buenos Aires. Meine letzte Station bevor ich das wundervolle Südamerika verlasse um andere Kontinente zu erkunden. In Bariloche habe ich im Hostel Jose kennengelernt, einen Journalisten aus Peru welcher noch in Buenos Aires lebt nach 10 Jahren wieder zurück zu seinen Wurzeln, nach Peru, zieht.

    Die schönsten und interessantesten Plätze erlebe ich fast immer mit Leuten die in der Region leben, fernab von Reiseführern und Reiseforen. So bringt mich Jose in ein Restaurant was ich sonst nie gefunden oder besucht hätte. "nino gordo"(das dicke Kind). Ohne Reservierung geht hier nichts und vom Essen bis zur Einrichtung ist alles sehr ungewöhnlich....Der Stil ist sehr verspielt, trotzdem kochen die Köche in der offenen Küche sehr seriös und suverän. Das Essen verdient auf jeden Fall eine 10...

    Ich erkunde die Stadt noch für ein paar Tage, besuche einige Museen besuche das nah gelegene Tigre Delta welches quasi das Naherholungsgebiet der Region ist. Wer es sich leisten kann, hat hier ein kleines Häuschen direkt am Wasser.

    In jedem Fall ist Buenos Aires eine sehr facettenreiche und interessante Stadt, reich an Kultur und Historie auch wenn sie sehr europäisch ist und sehr wenige indigenen Einflüsse mehr zu sehen sind.

    Adios Buenos Aires, nos vemos...............!
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  • Day152

    Iguazu Wasserfälle 3.0

    January 15 in Brazil ⋅ ⛅ 33 °C

    Der Besuch des brasilianischen Teils, ist etwas komplizierter. Zwar werden die Touristen mit einem eigenen Bus zu den Wasserfällen gefahren, die Formalitäten an der argentinisch/brasilianischen Grenze sind für alle Reisenden gleich.
    Wir brauchen fast 2h bis alle Businsassen durch die Passkontrolle sind...Welcome neuer Stempel im Pass.

    Etwas überrascht bin ich als wir ankommen, mir hatte vor einigen Tagen jemand empfohlen die brasilianische Seite auszulassen, weil völlig unbeeindruckend und gar nicht schön.
    Sicherlich ist die brasilianische Seite um einiges kleiner und man ist in 2-3 Stunden, durch. Trotzdem in die Perspektive auf die Wasserfälle nicht minder beeindruckend und man ist teilweise viel näher an den Wasserfällen dran...
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  • Day151

    Iguazu Wasserfälle 1.0

    January 14 in Argentina ⋅ ☁️ 29 °C

    Im gleichen Atemzug mit Argentinien, wird wohl auch die bekannteste Sehenswürdigkeit Argentiniens genannt, Die Wasserfälle von Iguazu.
    Iguazu ist die nächste Stadt zu den Fällen und gleichzeitig der Name des Flusses welcher dieses Naturwunder speist.

    In Esteros Del Ibera habe ich Furio kennengelernt. Einen sympathischen Sozialarbeiter aus Italien. Es ist zur gleichen Zeit in Iguazu, also beschließen wir die Wasserfälle gemeinsam anzuschauen.

    Die bekanntesten Aussichtspunkte für die Fälle befinden sich auf der argentinischen und auf der brasilianischen Seite. Für beide braucht man jeweils einen Tag.

    Nicht zu Unrecht sind die Wasserfälle seit 2011 eines der offiziellen Naturwunder.
    Hier krachen bis zu 7.000.000 Liter/Sekunde die teilweise 80 Meter hohen Wasserfälle herunter. An manchen Aussichtspunkten wird so viel Wasser aufgewirbelt, dass man klitsch nass wieder raus kommt.
    Wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, kann man sich kaum vorstellen welche Energie hier zu spüren ist. Die Wasserfälle tösen und donnern nur so vor sicher her.

    Die Iguazu Wasserfälle lassen sich auf der argentinischen Seite sehr schön in zwei Wanderungen ober und unterhalb der Wasserfälle erkunden.
    Hier gibt es nicht nur Wasserfälle zu sehen sondern auch allerlei Tiere. Affen, Tukane, Spinnen, Schlangen, Leguane und die äußerst frechen Coatis, die unbeeindruckt zwischen den Touristen hindurch laufen und jede kleine Unaufmerksamkeit nutzen um Essen zu klauen.

    Als kleine Touristenattraktion kann man mit meinem Speedboat in eins der Wasserfälle rein fahren, sicherlich eine interessante Erfahrung aber natürlich total überteuert.
    Aber ohne die Speedboat Tour sind die Wasserfälle unglaublich beeindruckend und hinterlassen bleibende Erinnerungen. Hier hat Pachamama was wirklich schönes erschaffen...
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  • Day144

    Esteros del Ibera

    January 7 in Argentina ⋅ ☀️ 32 °C

    Von Buenos Aires aus geht es mit dem Bus Richtung Carlos Pellegrini. Namensgeber des kleinen Örtchens ist der gleichnamige President Argentiniens des späten 19. Jahrhunderts.
    Von hier aus lässt sich am besten das Sumpf und Naturschutzgebiet Esteros del Ibera entdecken.

    Dieses Naturschutzgebiet ist noch recht jung, im Gespräch mit Argentiniern stellt sich heraus, dass viele dieses Naturschutzgebiet noch gar nicht kennen. Ein echter Vorteil wie sich später herausstellt.

    Douglas Tompkins der Gründer der Marke North Face kaufte große Teile des Gebietes und verwandelte es in ein Naturschutzgebiet. Nach seinem Tod ging das Gebiet an die argentinische Regierung über.

    Und so ist also auch die Überfahrt dort hin alles andere als einfach. Ich kaufe mir also ein Ticket in die nächst gelegene Stadt Mercedes, von hier aus so haben meine Recherchen ergeben fährt ein mal am Tag ein Bus in das kleine Örtchen im Nationalpark.
    Ich schlafe tief und fest, wache nur zufällig nach 12 Stunden Busfahrt etwas zerknittert auf und frage den Fahrgast neben mir wo wir eigentlich sind? Mercedes! Ich muss raus...Etwas überrascht packe ich schnell mein Zeug zusammen und stolpre Schlaftrunken auf den Bussteig. Es ist kurz nach 4 Uhr Morgens...die kleine Stadt schläft noch.

    Das Busunternehmen welches ein Mal am Tag fährt ist pleite und fährt nicht mehr. Also versuche ich im halb gutem Spanisch herauszufinden wo, was und wann was nach Pellegrini fährt. Mal ist es ein blauer Bus an dieser Ecke, mal ein gelber an der anderen die Uhrzeit ist immer die selbe 12 Uhr. Also ist warten angesagt...

    Der blaue Bus, in dem ich Sitze wird nur noch provisorisch zusammen gehalten. Rüttelt sich aber in 4 Stunden nach Carlos Pellegrini. Die Straßen sind staubig und trocken...noch nichts zu sehen von einem Sumpfgebiet.

    Und ganz plötzlich geht's los! Am Straßenrand steht unbeeindruckt ein kapitaler Hirsch, so einer wie man ihn evtl. irgendwo in Bayern erwarten würde, kleine Wasserschweine (Capybara's) liegen regungslos in jedem Wasserloch, bunte Blumen und Vögel überall.
    Ein Hauch vom Paradies liegt in der Luft...

    Nelson der Host meiner Unterkunft spricht kein Fetzen englisch und sein für Argentinien typisch genuschelte Spanisch ist extrem schwer zu verstehen. Mit Hand und Fuß schaffen wir es, uns über das Wichtigste einig zu werden.

    Der Ort ist so klein, dass man in 1-2 Stunden alles wichtige abgelaufen hat. Einen richtigen Supermarkt gibt es nicht, sondern kleine Kioske wo es mal dies mal das gibt. Was der eine Laden nicht hat, hat evtl. der andere...Früchte und Gemüse sind hier her Mangelware. Also gibt's 5 Tage lang nur Weißbrot, Käse und wenn mal eins der kleinen Restaurants offen hat auch mal was "Richtiges".
    Ich bekomme mein Frühstück morgens geliefert, weil sonst keiner außer mir auf dem Anwesen ist. Dafür bekomme ich hausgemachte kleines hausgemachtes Gebäck und die weltbeste Mandarinenmarmelade!

    Es ist heiß und feucht und die Grillen zirpen nachts so laut das ohne ohropax nicht an schlaf zu denken ist.
    Das Naturschutzgebiet bietet alles was man an Tieren in Argentinien finden kann. Exotische Fische (Piranha's), Vögel in paradiesischen Farben, Krokodile, Schlangen, Hirsche, Wasserschweine und Blumen jeglicher Farbe.

    Die Sonnenuntergänge sind einmalig und jeden Abend taucht die Sonne den Horizont in neue Farben. Hier trifft sich die Hand voll Touristen ansonsten läuft man sich im weitläufigen Park kaum über den Weg und obwohl Pellegrini noch sehr unbekannt ist und sich kaum Touristen dort hin verirren, versteht es der kleine Ort für die Zukunft gut gerüstet zu sein. Aussichtspunkte, Wanderwege und Beschilderungen könnten kaum besser sein.

    Ein kleine unbekanntes Paradies.....
    Die 5 Tage vergehen wie im Flug...es geht weiter zum nächsten Highlight...IGUAZU!!!
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