Sind gerne mit dem Montain Bike, Touenbike oder Motorrad unterwegs. Message
  • Day71

    Angekommen und Dankbar

    June 17 in Switzerland ⋅ ⛅ 26 °C

    Fazit unserer Reise:

    Abenteuer:
    Ja, weil die Route 66 ziemlich lang, hügelig, windig und ziemlich anstrengend ist. Auch die verschiedenen Gebiete mit Wüste, Prärieland, den Weiten im mittleren Westen und die riesigen Fächen Ackerland immer wieder mit neuen Herausforderungen auf den Fahrradfahrer warten.

    Autofahrer:
    Autofahrer in Amerika stellen zum Glück keine grosse Gefahr dar. Klar hat es immer Vereinzelte die keine Acht geben. Aber es ist gut immer Vorsicht walten zu lassen.

    Hunde:
    Sie stellten für mich mental das grösste Problem dar. In ländlichen Gebieten musste ich mich jeden Tag neu motivieren. Dies wäre der einzige Punkt die Tour nicht nochmals zu fahren. Für Conny stellte dies kein Problem dar.

    Gepäck:
    Wir trafen Reisende mit ganz wenig Gepäck an. Wir hatten wohl etwas zu viel private Kleider mitgeführt. Auch beim Werkzeug und den Ersatzteilen hatten wir nicht gespart. Im grossen und ganzen war unser Gewicht von ca. 20 Kilo pro Person in Ordnung.

    Fahrräder:
    Unsere Surly Fahrräder sind sicherlich nich die Leichtesten, dafür sehr stabil für die vielen sehr schlechten Strassenstücke. Bei der Reifenwahl müssten wir über die Bücher gehen. Etwas schmälere Reifen wäre sicherlich die bessere Wahl.

    Menschen:
    Wir haben vielfach gute Erfahrungen gemacht. Klar ist der Durchschnittsamerikaner neugierig und sehr oberflächlich. Er kann lange mit dir sprechen, aber wenn er dich dann wieder sieht, wird nicht mal mehr gegrüsst.
    Auf dem Land sind die Menschen sehr zurückhaltend gegenüber Radler mit Fahrradhosen und Handschuhen.
    Natürlich haben wir auch einige tolle Bekanntschaften gemacht, von denen wir hoffen noch länger in Kontakt zu bleiben.

    Essensversorgung:
    Diese ist mit Fastfood bekanntlich sehr gut abgedeckt. Sobald du aber etwas Gesundes essen oder kaufen möchtest, wirds schwieriger.
    Die sonst schon langen Tage werden zusätzlich verlängert um einen Supermarkt aufzusuchen und danach noch das Zelt aufzustellen oder ein Motel zu suchen. Auf teilweise sehr langen Wegstrecken war die Versorgung nur ganz spärlich oder gar nicht vorhanden.
    Dies stellte eine grosse Herausforderung für uns dar.

    Reisezeit und Fahrtrichtung:
    Beides hat sich als ideal herausgestellt. (Anfangs April bis Mitte Juni) . Bei der Fahrt von West nach Ost hat man mehrheitlich den Wind von hinten oder seitlich. Dies hat für die mentale Komponente einen grossen Einfluss.

    Ruhetage:
    Hat man genügend Zeit zu Verfügung, so wäre ein Rasttag pro Fahrtwoche von Vorteil. Einfach, dass noch ein bisschen Feriengefühl aufkommt.
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    Helen Loher

    Herzlich willkommen zu hause.Wir hoffen,dass wir uns bald einmal sehen werden und ihr uns intressante geschichten erzählen werden.Ganz liebe grüsse Helen und Armin👍🍻🙋🏼‍♀️

    Bernie on Route 66

    Herzlichen Glückwunsch zu Eurer beiden großartigen Leistung und vielen Dank für den tollen Reisebericht!

    Fritz Baumgartner

    war für uns auch schöne Erinnerungen besten Dank für die Info

    Ricki Draper

    Herzlich willkommen zu Hause! Nun geht langsam das Alltagsleben wieder los. Dann genießt Eure Erinnerungen me lebt Euch wieder gut ein. Viele Grüße 🤗⛰

     
  • Day69

    letzter Tag unseres Abenteuers

    June 15 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

    Zum Glück müssen wir heute nicht in die Pedalen steigen. Es sind gegen 40 Grad angesagt. Wir sind früh in der Stadt um uns die 5 Glasbalkone in 412 Meter Höhe anzusehen und zu fühlen wenn unter einem einfach nichts ist. Ein "Must" wenn man in Chicago ist. Natürlich wie an jedem solchen Hotspot, hatte es auch hier etliche andere Touristen. Aber der Andrang hielt sich in Grenzen.
    1 Minute geben sie dir Zeit um deine Fotos im Glasbalkon zu schiessen.
    Es hatte aber genügend andere Fenster in alle Himmelsrichtungen.
    Ein Besuch in Chinatown war auch geplant. Aber im nachinein erwies sich dieser Abstecher als vollkommener Flop. Sie sollten sich einmal Chinatown in New York ansehen!
    Als Eisenbahner wollte ich einmal mit der Hochbahn den Loop in Downtown befahren. Die Kurven und Kreuzungen liegen ganz nah an den Hochhäuser. Wer dort eine Wohnung hat, kann ab dem ohrenbetäubenden Lärm sicherlich nich gut schlafen.
    Den Rest der Tages verbrachten wir in Shoppingmalls, dort war es schön kühl und am Chicago River im Garten einer Privatbrauerei.
    Dort lernten wir noch John kennen, er erzählte uns aus seinem Leben in Chicago. Wie es früher war und jetzt ist, hier zu leben. Wie gefährlich die Stadt nach dem Eindunkeln wäre.
    Er durchlöcherte uns mit Fragen über unsere Reise, die Einstellung zum amerikanischen Volk, was uns am meisten gestört hätte an der Reise etc. Ganz still schimpfte er noch über Donald Trump.
    Eigentlich ein netter Zeitgenosse.
    Im Hotel gings dann ans einpacken unserer paar Habseligkeiten.
    Morgen Donnerstag wird unsere lange Reise definitiv vorbei sein. Gegen Abend führt uns der Flug zurück in die Heimat.
    Aber nach der Velotour ist vor der nächsten Velotour.
    Wir danken allen, die uns auf Find Penguin oder Whats App immer wieder gut zugesprochen haben. Diese Worte haben uns immer gut getan.
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    Ricki Draper

    Was für ein tolles und bleibendes Erlebnis! Es war einfach toll Euch begleiten zu können😁. Danke für all die super Berichte und Fotos🤗. Nun wünschen wir Euch eine gute Heimreise und wieder einen angenehmen Anfang des „normalen“ Alltagsleben😄. Falls ihr mal wieder nach Kalifornien kommt, hoffen wir, dass ihr es nochmal den Berg hinauf schafft zu einem Besuch😆⛰! Alles Gute und viele Grüße 🤗😁

    Franziska Graber

    Nun muss ich mir wohl wieder eine neue Morgenlektüre suchen 🤷‍♀️, hab mich schon so dran gewöhnt. Herzlichen Dank für die spannenden, humorvoll geschriebenen und einzigartigen Berichte - werde sie vermissen. Gute Heimreise, wir freuen uns auf das Wiedersehen mit euch 🤗!

    Iris Kolb

    Hallo Roger und Conny auch ich danke euch für die schönen Bilder und Berichte 😀 wünsche euch eine gute Heimreise und einen guten Flug ✈️😀👍. LG Iris

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  • Day68

    Herunterfahren / Sightseeing Tag 2

    June 14 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    6.00 Uhr, schon wieder wach und bereit Neues zu entdecken.
    Zuerst mussten aber Verpackungsmaterial und Velokartons definitiv organisiert werden. Gegen einen geringen Betrag hat sich das Velogeschäft bereit erklärt, uns die Räder sogar zu verpacken.
    Hoffen nun, dass dies auch so klappt wie abgemacht.
    Den Nachmittag verbrachten wir zu Fuss in den Häuserschluchten von Chicago.
    Der Tornado von gestern war auch ein Thema im Fernseher und im Restaurant. Unser Kellner Luis erzählte uns, wie das Restaurant fast geflutet worden wäre. In einigen Stadtteilen wurden ganze Häuserfassaden zerstört. Zum Glück hatten wir es rechtzeitig ins Hotelzimmer geschafft.
    Gegen Abend fuhren wir mit der alten Bahn hinaus zum Hotel. Temperatur gegen 20.00 Uhr immer noch 37 Grad.
    Noch eine kleine Episode am Rande.
    Im Zug neben uns dealte ein Dunkelhäutiger mit Old Spice Duschmittel. Er verkaufte seine ganzen 10 grossen Plastikflaschen für 20 Dollar. Wo er die wohl her hat?
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    Gina Interrante

    loved your photos of Chicago!!

     
  • Day67

    Herunterfahren / Seightseeing Tag 1

    June 13 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Eigentlich hatten wir unterwegs immer gesagt, nach der Tour wird mal richtig ausgeschlafen. Aber wir waren schon wieder um 06.00 Uhr auf den Beinen.
    Der Morgen sollte dem Organisieren von Fahrradkartons gelten. Hatten schon von unterwegs mit einem Velogeschäft Kontakt aufgenommen.
    Der zuständige Fahrradmechaniker, ein arbeitsscheuer Zeitgenosse, hatte ob unseren Wünschen keine grosse Freude.
    Wir werden halt morgen Vormittag nochmals hin fahren.
    Auf der Hinfahrt zum Bikeladen heute morgen, sind wir lange unter der Hochbahn durchgefahren. Ohrenbetäubender Lärm, wenn die alte Hochbahn über uns hinweg fuhr. Man kommt sich dabei wie in alten Al Capone Filmen vor. Der Rauch aus den Schächten fehlt noch.
    Den Nachmittag verbrachten wir am und auf dem Chicago River.
    Wir buchten eine Architektur Schifffahrt. Nun wissen wir alles über die Hochhäuser und deren Erbauer. Übrigens, der Ex Präsi besitzt hier auch ein angeschriebenes Hochhaus.
    Gegen Abend teilte uns eine freundliche Bedienung mit, dass eine Tornadowarnung herausgegeben wurde. Es herrschte auf unserem Nachhauseweg emsiges Hineinräumen. Überall heulten Sirenen. Kurz vor unserem Hotel hat es uns dann auch noch leicht erwischt. Nun läuft die Heizung zum Trocknen der Kleider.
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    Christian Ochsner

    Krass!

    Fritz Baumgartner

    auf dem Hochhaus gibt es gute steak

    Roger und Conny Kolb

    welches?

     
  • Day66

    Chicago (We did it)

    June 12 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Auf gehts zur letzten Etappe nach Chicago Downtown. Vor dem Hotel wollte mich Conny noch schocken, denn ihr Hinterreifen war fast platt. Aber mit der Pumpe konnte Abhilfe geschaffen werden.
    Nur ein kurzes Stück mussten wir auf einer vielbefahrenen Hauptstrasse absolvieren. Den Rest führten uns Fahrradwege in die 3 Millionen Metropole. Als wir das erste Mal den Lake Michigan sahen, wussten wir, dass das Ziel nicht mehr weit entfernt sein kann.
    Beim Buckingham Fountain, dem eigentlichen Start oder Ende der Route 66 kamen dann doch noch Emotionen hoch.
    Wir haben die Route 66 mit all ihren schönen und weniger schönen Facetten befahren. Auch haben wir das Land Amerika und ihre Bewohner ziemlich gut kennengelernt.
    Es waren anstrengende Tage bei grosser Hitze oder Eisnächte im Zelt mit dabei. Conny war mir stets eine grosse Stütze, wenn es mir wieder einmal im Kopf schlecht ging. "Danke mein Schatz dafür" . Ich glaube Conny hat alles mit einer Leichtigkeit bewältigt, wie ich ihr nie zugetraut hätte.
    Den Nachmittag haben wir an einem Blues Festival verbracht.
    Good Music mit einem Bierchen.
    Chicago hat uns mit Nebelbänken und Wind empfangen. Nun wissen wir auch warum sie auch "Windy City" genannt wird.
    Wir haben uns für die Tage bis zum Abflug in einem Hotel einquartiert, das früher ein Spital war.
    Noch ein paar wenige Eckdaten unserer Reise:
    Total gefahrene Kilometer: 4330 km (Tagesschnitt 77.3 km)
    längste Etappe 140 km, kürzeste Etappe 30 km
    Wir sassen insgesamt 56 Tage im Sattel.
    An insgesamt 6 Tagen liessen wir die Beine hängen.
    Während 3 aufeinander folgenden Tagen hat es durchgehend geregnet. An 3 weiteren Tagen nur wenige Zeit Regen.
    Von sicherlich 30 Hunden wurden wir verfolgt.
    Unsere Surly Fahrräder haben die vielen Schlaglöcher gut weggesteckt. Das angeschlagene Radlager hat bis zum heutigen Tag gehalten, dank meiner guten Zuwendung (Es liegt aber auf dem Sterbebett).
    Hauptursache für die vielen Plattfüsse, waren die dünnen Drähte in den defekten Lastwagenreifen, die überall herumliegen. Vor allem auf der Autobahn.
    Ein Fazit zu unserer Fahrradreise möchten wir dem nächst aufschreiben.
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    Helen Loher

    Gratulation👍🍻einen guten heimflug und bis bald.

    Gratulation ihr zwei👍👏 Hut ab vor eurer Leistung. Geniesst die letzten Tage und wir wünschen euch eine gute Heimreise. Die morgendliche Berichte werden mir fehlen. Bis bald und liebe Grüße Marlen und Karl [Marlen]

    Iris Kolb

    Hallo Roger und Conny Gratulation dass ihr es geschafft habt. 👍Ich wünsche euch einen guten Heimflug und noch schöne Tage LG Iris 😀

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  • Day65

    Hammond Indiana

    June 11 in the United States ⋅ ☁️ 23 °C

    Zweit letzte Etappe unserer langen Reise. Montierte noch die Frontlichter, da eine dicke Nebelsuppe über Joliet lag.
    Frohgelaunt machten wir uns auf den Weg. In Joliet gibts einen Kanal mit etlichen verschiedenen Ziehbrücken (z. B. Jackson Street Bridge) . Mal teilen sie sich in der Mitte, mal hebt sich die ganze Brücke an. Interessante alte Technik.
    Auch ist Joliet die Heimat der Blues Brothers.
    Lange führte uns der Weg auf einer alten Bahntrasse (natürlich ohne Schwellen und Schienen). Vorteil: kein Autoverkehr, mehr Natur.
    Nachteil: man bekommt weniger touristische Attraktionen zu Gesicht.
    Doch wenn der Radfahrer wieder auf der normalen Strasse unterwegs ist, wirds spannend. Hier im Grossraum Chicago sind sich Autofahrer an keine Fussgänger oder Velofahrer gewöhnt. Da kannst du noch lange grün haben auf dem Fussgängerstreifen. Wäre heute beinahe zu Boden gefahren worden. Die Frau entschuldigte sich noch bei mir.
    Wir sind jetzt sehr vorsichtig beim Abbiegen an Kreuzungen.
    Der nächste Fahrradtrail führte uns beinahe zu unserem heutigen Ziel.
    Wir haben kurz den Bundesstaat Illinois verlassen und nächtigen in Indiana. Der erste Eindruck von Indiana ist nicht gerade berauschend, überall gesperrte Strassen und heruntergekommene Quartiere. Allgemein soll der südliche Teil von Chicago eher ärmlich sein. Wir freuen uns auf den morgigen Tag und werden sicherlich gut schlafen.
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  • Day64

    Joliet

    June 10 in the United States ⋅ ☁️ 18 °C

    Auf zum Schlussspurt. Heute ist wahrscheinlich unsere letzte lange Etappe angesagt. Wir dürfen heute ca. 113 km fahren. In keinem Ort oder Städtchen unterwegs ist ein Motel zu finden. Zelten möchten wir nicht, da Regen angesagt ist. Also heisst es treten, treten, treten.
    In Odel schauen wir uns eine alte Zapfsäule an. Zuerst wurde der Benzin in einen grossen Glasbehälter mit Gallonenanzeige gepumpt, erst danach lief der Most in den Tank. Für die Schüler des Dorfes wurde im Jahre 1926 extra eine Unterführung gebaut, damit sie sicher die Route 66 unterqueren konnten. Es herrschte für damalige Verhältnisse zuviel Verkehr. Etwas weiter stand in einer alten Garage ein Ford Model T der ab Werk als Feuerwehrauto ausgeliefert wurde. So einen Flitzer sollte man haben. Gardner wartete mit einem kleinen Gebäude auf, in dem 2 Zellen untergebracht waren. Der Wärter war im gleichen Raum und bediente den Ofen, sowie das Radio.
    Wir waren wieder fast den ganzen Tag umringt von Soja und Maisfeldern. Die Fahrt ging auch durch die Midwin Tailgras Prärie. Ein ungeteerter aber wunderschöner Weg durchs Grasland. Die letzten Kilometer führten widerum über einen Veloweg in die Stadt. Der Veloweg wird uns nun fast bis zu unserem Ziel am Buckingham Fountain begleiten.
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    Ricki Draper

    Wir hoffen ihr habt letztendlich doch ein Morel gefunden und seid trocken geblieben 🤔. Genießt euren Endspurt nach Chicago😃🤗🚴🏼‍♀️🚴🏻‍♂️

    Hansueli Eggenberger

    Geniesst die letzten Kilometer!! Hut ab vor Eurer Leistung. Grossartig 😅👏🚴🏻‍♂️🥇. Die Reiseberichte werden mir fehlen.

    Armin Schmidiger

    Ich hoffe aber nicht, dass du an diesem Ort bleibst 😀😀

    Roger und Conny Kolb

    Komme gerne wieder zurück, hier gabs nichts zu futtern, und SBB Cargo fehlt mir auch 😉😁

     
  • Day63

    Pontiac

    June 9 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute solls ein gemütlicher Tag werden. Wir haben nur ca. 60 km zu fahren.
    So dümpelt dann auch unsere Fahrt auf dem Fahrradweg in Richtung Pontiac so dahin. Wir halten mal hier, fotografieren mal dort. Eine besondere Kurve ist extra beschildert. Hier passierten in den 20 er und folgenden Jahren viele Unfälle. Darum benannte man die Kurve auch "Dead Mans Curve".
    Etwas später folgte noch ein echtes und gut erhaltenes Stück der originalen Route 66, auch aus diesen Jahren.
    Wenn wir am Fahren sind, müssen wir uns konzentrieren, da das folgende lange Strassenstück in schlechtem Zustand ist. Grössere Schlaglöcher erschweren die Fahrt. Zudem müssen wir auf der Fahrspur statt auf dem Standstreifen fahren. No shoulder, heisst es hier.
    In Pontiac schauten wir uns noch das Route 66 Museum an. Viele Ausstellungsstücke aus vergangenen Zeiten. So auch die beiden Fahrzeuge eines Künstlers, der 40 Jahre seines Lebens auf der Mother Road verbrachte, um für die Strasse zu werben und sich für deren Erhalt einzusetzen.
    Viele schöne alte Murals säumen die Strassen des Städtchens.
    Man glaubt es kaum, aber umso näher wir dem Ballungsraum Chicago kommen, umso schwieriger wird es ein Hotel zu finden. Es soll ja auch noch in der Nähe unseres Fahrweges sein. Für morgen konnten wir noch nichts finden.
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    Fritz Baumgartner

    die gleichen Autos wie vor 20 johr 😆😆🙋‍♀️🙋‍♀️

    Roger und Conny Kolb

    nur der schwarze ist neu, er ist zu verkaufen, 😉😉😁

     
  • Day62

    Normal

    June 8 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    Gemäss Wetterbericht von Conny sollte es heute über den ganzen Vormittag regnen. So war es auch als wir aufstanden. Nur keine Eile aufkommen lassen, war das Motto.
    Muffin, Banane und Cola waren schnell gegessen.
    Gut eingepackt verliessen wir einige Zeit später unser Hotel. Lange hielt der Regen nicht an. Regenzeug weg. Wiederum gings immer geradeaus zwischen Eisenbahn und Interstate. Nicht gerade die aufregensten Kilometer folgten. Zwischendurch liessen die Bäume den Blick frei auf die extremen Weiten der Felder. Nun verstehen auch wir, warum die Traktoren etc. immer Grösse XXXL haben.
    Gegen Mittag verdunkelte sich der Himmel und schnell setzte starker Niederschlag ein. Rechtzeitig war das Regenzeug wieder montiert.
    Solange man trocken bleibt, stört der Regen nicht mal so fest.
    Früh erreichten wir unsere Bleibe in Normal.
    Regenkleider trocknen, Essen kaufen gehen und dann einfach "Sein" im Hotelzimmer.
    Übrigens: Am Nachmittag war wieder wunderbares Sommerwetter!
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    Armin Loher

    Hoi Conny und Roger Ich möchte mich bedanken bei Euch für die Superreportage für uns: Interressante Morgenlektüre. Für das Finale wünsche ich Euch noch viel Glück Gesundheit und gute Fahrt lg Armin

     

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