Rwanda
Kabilizi

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Travelers at this place
    • Day 7

      To Kibuye

      May 29, 2018 in Rwanda ⋅ 🌙 16 °C

      At the risk of sounding boring today the scenery was stunning. The country contains diverse landscapes and perhaps today was some of the most beautiful. Only 50 miles and 5000 feet climbing the day was easier- but the 2500 foot climb in the middle was tough, although the view from the top was amazing The normally excellent roads however on this stage were not present, numerous potholes meant careful riding but I still managed to get a pinch puncture after hitting one too hard.

      A fast descent into Kibuye gave even more stunning views as we approached lake Kivu. The guest house we are staying at must be one of the most beautiful locations anywhere, on a peninsula and looking out both ways to the lake. A swim in the Lake followed by chips and then a short trip to a Swedish sauna, with a real stove running on eucalyptus also on the lake. A perfect way to loosen up and look over to the hills of the Congo.

      Psalm 121
      1 I lift up my eyes to the mountains—
      where does my help come from?
      2 My help comes from the Lord,
      the Maker of heaven and earth.
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    • Fahrt nach Kibuye

      October 21, 2022 in Rwanda ⋅ 🌧 23 °C

      Ankunft am Busbahnhof in Kigali.
      Eine unüberschaubare Menschenmenge und Busse..... Alle reden auf uns ein.... Hier in Ruanda sind wir ganz sicher als Europäer keine Seltenheit, trotzdem ist man sofort umzingelt von einer Menschentraube.
      Es erscheint fast unmöglich den richtigen Bus nach Kibuye zu finden. Mit Hilfe ein paar junger Männer, agents, finden wir den ticket counter und anschließend den richtigen Bus. In diesen Fall ein Taxi Bus, Matatu. Das sind kleinere Busse mit vielen Sitzplätzen, folglich verdammt eng. Es gab noch genau zwei Sitze in der letzen durchgehenden Reihe. Wir quetschten uns auf die Plätze mit den Worten "es ist schön hier!!!" Fahrtdauer von Kigali nach Kibuye 4 Stunden. Unterwegs gab es einen Stopp, um sich Getränke oder snacks zu kaufen oder um auf Toilette zu gehen. Den vollbesetzen Bus zu verlassen, ist kompliziert.
      Im schmalen Mittelgang sitzen Leute auf aufklappbaren Notsitzen. Und die Zwischenräume werden mit jeder erdenklichen Form von Gepäck gefüllt. Und so beginnt meine Klettertur von ganz hinten nach vorne zum Ausgang.
      In Kibuye angekommen nehmen wir uns einen "Privat driver" zum Gästehaus. Es regnet in Strömen und der driver verlangt 20 US Dollar für die Fahrt. Es gelingt duch Sturheit ihn auf 5 Dollar runterzuhandeln (wahrscheinlich immer noch zu viel)
      Hier angekommen lässt sich nur vermuten, dass die Priester (die das Gästehaus angeblich leiten???) schon vor langer Zeit geflüchtet sein müssen. Jetzt ist es nur noch ein in die Jahre heruntergeommendes Hotel.
      Aber wir bekommen jede ein Zimmer mit Lake View. Und wenigstens haben wir bis Sonntag jede ein eigenes Bad, das man ohne Hindernisse überwinden zu müssen, betreten kann.
      Die Landschaft um den Lake Kivu ist traumhaft. Es ist mittlerweile Abend und hoffentlich können wir morgen die Umgebung genießen.

      Durch den Lake Kivu geht die Grenze zum Kongo. Kurz vor unserer Ankunft begegneten uns ein paar mal ruandische Militärfahrzeuge, auf denen jeweils ein Soldat mit Maschinenpistole im Anschlag saß. Die berechtigte Angst vor Rebellen ist hier groß.
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    • 7. Tag

      October 22, 2022 in Rwanda ⋅ ⛅ 24 °C

      ikitondo kisa/
      Guten Morgen

      Nach einer erholsamen Nacht konnte ich warm duschen. Was für ein Luxus.

      Das Frühstück ist, wie überall, furchtbar langweilig.
      Toast, Marmelade, Früchte und mit viel Glück ein Ei.
      Trotzdem, draußen sitzend, erfreuen wir uns an dem Sonnenschein und der Natur. Das Hotel liegt relativ hoch und so schauen wir runter auf die wunderschöne Seenlandschaft.
      Wir buchen im Hotel eine Bootsfahrt auf dem Kivu See, die zu drei verschiedenen Inseln führt.
      Allerdings müssen wir zum Startpunkt zu Fuß gehen. Immer bergab. Ungefähr 4 km. Beim Boot angekommen spüre ich meine Arthrose.....
      Die Fahrt ist großartig, wir machen Fotos und liegen auf den Bänken. Wir sind die einzigen Gäste. In der Ferne sehen wir die DR Kongo.
      Die erste Insel ist eine Affeninsel. Irgendwann bekommen wir sie, die Affen, zu sehen. Die zweite Insel ist eine Vogelinsel. Ich sehe keinen einzigen Vogel. Die dritte Insel ist eine Badeinsel. Es gibt aber keinen Strand. Egal, es war wunderbar. Die Fahrt ist nach drei Stunden zu Ende. Jetzt steht uns der Gang zurück, nur bergauf, bevor.
      Auch Brigitte streikt. Wir hatten uns kürzlich "eigentlich" geschworen, nie mit einem Boda Boda (Moped Taxi) zu fahren. Der Eid wurde gebrochen.
      Die Fahrt war luftig und richtig gut. Wir könnten uns daran gewöhnen.
      Zurück im Hotel gibt es frisch gepressten Ananassaft und eine Pizza.
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    You might also know this place by the following names:

    Kabilizi

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