Saint Lucia
Massacre

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Travelers at this place
    • Day104

      Unser letzter Monat unterwegs

      March 1, 2020 in Saint Lucia ⋅ ☀️ 28 °C

      Unser letzter Reisemonat ist angebrochen. Am 27.3.2020 fliegen wir von Grenada zurück nach Deutschland. Am 28.3.2020 landen wir in Frankfurt am Main. Wir genießen die letzten Wochen auf unserer Enjoy. Diese werden wir bei Grenada parken und zur nächsten Saison wiederkommen.Read more

      Traveler

      Das ist ja Idylle pur. Ihr seht richtig glücklich und zufrieden aus. Wir freuen uns euch gesund wiederzusehen. Liebe Grüße an eure Mannschaft.

      3/10/20Reply
      Traveler

      🌅🌅🌅🌅🌅❤️❤️

      3/10/20Reply
      Traveler

      Marina:Schön, dass Ihr die Enjoy noch nicht verkauft. Es war so eine schöne Zeit bei Euch, auch mit Bella und Matze. Ihr ward ein Superteam.

      3/11/20Reply
      4 more comments
       
    • Day86

      Auf dem Weg nach Martinique

      January 30 in Saint Lucia ⋅ ☀️ 27 °C

      Wir wollen in Richtung Norden nach Martinique segeln, um Jens Mutter Marina dort in Empfang zu nehmen. Zudem wollen wir dort noch einige Teile für unser Boot beschaffen. In Martinique gibt es viele Bootbedarfsläden, die sich auf die vielen Segler eingestellt haben.
      Der Weg von den schönen Grenadinen nach Martinique ist recht weit und erfordert 3 Segeltage mit
      Übernachtungen vor St. Vincent und St. Lucia. Am 2. Tag bekommen wir nach einem angenehmen Segeltag
      Motorprobleme an der Backboardmaschine. Zum Glück haben wir zwei Motoren. Da der Ankerwindenmotor jedoch von der nicht funktionierenden Maschine mit Strom versorgt wird, muss Regina den Anker manuell bedienen. Regina sucht ein sandiges Plätzchen in der kleinen, sehr schönen Bucht Anse Cochon. Das Ankern klappt zum Glück auf Anhieb. Die Jungs kümmern sich anschließend um den Motor. Ein loser Dieselschlauch wird wieder befestigt und das System entlüftet. Dabei ist Jens noch der verschlissene Keilriemen von der Wasserpumpe aufgefallen. Da wir genug Ersatzteile an Bord haben, wird dieser gleich ersetzt.
      Am folgenden Tag geht dann auch noch die Steuerboardmaschine einfach aus. Bevor wir in Martinique ankern müssen wir diese noch reparieren - was zum Glück auch klappt. Ein Dieselschlauch hat Luft gesaugt. Die Schlauchschelle hat Jens erneuert die Dieselzufuhr entlüftet. Nun haben wir einen weiteren Punkt auf unserer ToDo-Liste, denn die Dieselschläuche und der Filter müssen ersetzt werden.
      Das Ankern vor Saint Anne im Süden Martiniques klappt mit den zwei funktionierenden Motoren gut, obwohl es hier sehr voll ist. Wir sind sehr froh angekommen zu sein und ziemlich erschöpft.
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      Traveler

      keine Langeweile im Paradies🙂

      2/3/22Reply

      Hallo ihr Weltenbummler, jetzt ist schon wieder ein viertel Jahr euer Reise in die Karibik vergangen und ihr habt viel erlebt. Ich wünsche euch noch eine schöne und sorgenfrei Zeit, bleibt schön gesund. [Bodo Michelsen]

      2/3/22Reply
       
    • Day158

      Jeepsafari über St. Lucia

      January 10, 2020 in Saint Lucia ⋅ ☀️ 27 °C

      Heute ging es etwas holprig auf Entdeckungsreise. Mit Jeeps ging es durch Bananenplantagen in den Urwald St. Lucias. Als selbst die Jeeps nicht mehr weiter kamen, ging es zu Fuß weiter an einen versteckten Wasserfall.
      Der anschließende "entspannte" Strandaufenthalt wurde dann schon fast zu einer Mutprobe und dank eines Sturztegens bestand auch keinerlei Sonnenbrandgefahr. 😎
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    • Day186

      Mit dem Heli über St. Lucia

      February 7, 2020 in Saint Lucia ⋅ ☀️ 27 °C

      Hoch hinaus ging es heute mit dem Heli. 😎 Glücklicherweise war diesmal sogar noch ein Plätzchen für mich frei. 🥳 Nicht wie im Mittelmeer als die Enttäuschung entsprechend groß war als ich die Gruppe lediglich zum Flugplatz begleiten durfte.
      Das Wetter spielte auch mit. Also gab es eine ausgezeichnete Sicht auf das Wahrzeichen schlechthin von St. Lucia: Die Pitons.
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      Traveler

      Sehr cool! Und doe Harre sitzen wieder 🤣

      2/7/20Reply
      Traveler

      😆 Ja, nur die Ohrschützer waren wieder nicht besonders förderlich für die Frisur. 🤣

      2/8/20Reply
       
    • Day33

      Wind und Wellen zwischen den Inseln

      December 21, 2019 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 28 °C

      Als wir um 8 Uhr in St. Vincent ablegen haben wir noch 40 Seemeilen vor uns. Auf der Leeseite von St. Vincent ist kaum Wind, so dass wir sogar ein Stück unter Motor fahren müssen. Am nördlichen Kap ist es sehr böig und die Wellen drücken sich um das Kap, so dass es sehr schaukelt. Zwischen Sankt Vincent und Saint Lucia wird der Wind mit 6 Windstärken konstanter und die Wellen höher. Bis zu 4 Meter hohe Wellen rollen unter uns hindurch. Regina hat diesmal keine Tablette gehen Seekrankheit genommen. Nach nun einem Monat auf dem Boot will sie es mal ohne Tablette versuchen. Sie bleibt oben am Steuerstand und konzentriert sich auf den Horizont. Jens misst derweil im Katamaran den Boden für einen neuen Bodenbelag aus. Für Regina unfassbar! Nach ca. einer Stunde kommt Jens hoch zu Regina denn ihm ist nun ein wenig übel. In der Abschirmung von Saint Lucia wird es nahezu windstill. Mit 3-4 Knoten Geschwindigkeit erreichen wir eine idyllische Bucht zum übernachten.

      Am nächsten morgen legen wir wieder gegen 8 Uhr ab, denn auf uns warten erneut 40 Seemeilen bis Fort de France auf Martinique. Bei diesen Törn müssen wir nicht ganz so hart am Wind segeln und erreichen knapp 10 Knoten Spitzengeschwindigkeit. Leider bremsen uns die hohen Wellen immer wieder ab. Es scheppert ganz schön, wenn der Katamaran auf die Wellen prescht. Plötzlich knallt etwas. Der Schekel, mit dem unser Beiboot festgemacht ist, ist gebrochen. Zum Glück haben wir noch ein paar Sicherheitsleinen befestigt. Jens holt schnell einen neuen Schekel aus dem Ersatzteillager und klettert nach hinten zum Beiboot. Regina stellt den Katamaran derweil etwas in den Wind, so dass es nicht mehr so stark schwankt. Ein paar Minuten später ist alles wieder fest und die Fahrt geht weiter. Nachmittags erreichen wir dann unseren Ankerplatz und nach zwei versuchen liegen wir dann auch sicher.
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      Traveler

      Werde ja schon grün im Gesicht, wenn ich diesen Bericht lese. Ob es so eine gute Idee war.......

      12/31/19Reply
      Traveler

      Das ist nicht so schlimm. Insbesondere nicht, wenn man mit dem Wind segelt. Es ist eine tolle Idee, dass ihr uns besuchen kommt! Wir freuen uns! ☺️

      1/1/20Reply
       
    • Day13

      Unser Brotmesser

      April 23 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 26 °C

      Unser Brotmesser an Board hat uns viele gute Dienste getan. Z.B. als Säbelersatz zur Champagnerflasche öffnen.
      Boris meinte, er müsse Elias noch was fürs Leben beibringen. So haben sie unsere letzte Flasche Schaumwein mit dem Brotmesser aufgemacht. Hat gut funktioniert, das obere Stück des Flachenhalses flog inklusive den Korken im hohen Bogen ins Meer.Read more

    • Day3

      Marigot Bay

      November 12 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 27 °C

      Petit déjeuner à Marigot Bay.
      Sublime petite baie, où nous nous retrouvons seul au monde.
      Un petit moment magique.
      Passage obligé par la seule rhumerie de l'île où nous achetons notre petit souvenir pour garnir notre bibliothèque à rhum.
      Dans le même temps, nous assistons à l'impressionnante arrivée des touristes américains sur le site de la rhumerie.
      Fraîchement débarqués de leur paquebot, ils envahissent l'île transportés dans des mini bus. Nous en croisons partout sur la route.
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    • Day12

      Jour 7 : Dernière grande navigation (8h)

      April 17 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 27 °C

      Ne pouvant visiter Sainte-Lucie, nous sommes repartis pour la Martinique. 8h de navigation avec repas réussi malgré la houle importante ! Repas sportif et vite englouti. Nous en profitons également pour refaire le tour du bateau et remarquons que de nombreux matériels de sécurité étaient périmés...Read more

    • Day13

      Dr. Doolittle und seine Freunde

      January 15, 2020 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 28 °C

      Von St. Vincent geht es zurück Richtung Norden nach St.Lucia. Bereits die ganze Woche ist der Wind viel stärker als sonst und die Wellen sind teilweise bis 4 Meter hoch. Das Halten von unserem Kurs mit einem Wind aus Nord-Ost ist noch viel schwieriger. Am Wind segeln ist gar nicht so einfach mit unserer Indigo. Ha, jetzt kann ich endlich auch einmal mit so schlauen Segelbegriffen um mich werfen! Aber Hauptsache die Verpflegung stimmt (siehe Bild)....
      Nach einem endlosen Tag und bei Sonnenuntergang erreichen wir doch noch St.Lucia. Nur gibt es für uns keine Boje mehr und die Suche im Dunkeln ist äusserst Mühsam. Unser Skipper ist entsprechend gestresst und beim Anlegen am Fährdok liegen die Nerven blank. Ich hab die ganze Aufregung nicht wirklich verstanden, schlussendlich hatten wir Hilfe, jeder wusste, was zu tun war und das iPad hat brav sämtliche Untiefen angezeigt. Dass schlussendlich die Leinen über Nacht zu straff und am Morgen grösstenteils zerschliessen waren, lag in der alleinigen Verantwortung von unserem Skipper.
      Umso schöner ist der nächste Tag und die kurze Strecke zur Marigot Bay, Drehort von Dr. Doolittle. Die Häuser sind mittlerweile eine Hotelanlage und eine Übernachtung gibts bereits ab 500 Euro. Die Bucht ist ein absoluter Traum und am Abend steigt am einen Ende eine Party. Wir sind natürlich nicht nur dabei sondern mitten drin! Das Video erspahre ich an dieser Stelle der Aussenwelt.

      Über Le Marin gehts zurück nach Fort-de-France. Ich hab genug von der Gesellschaft meiner Mitsegler (die Nationalität wird hier bewusst verschwiegen) und verlasse das Boot eine Nacht früher. Mit der Fähre gehts über die Bucht nach Anse à l'Ane. Die nächste Zeit verbringe ich auf Martinique mit Tauchen, Wandern und dem süssen Nichtstun. Wie lange - keine Ahnung!
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    • Day21

      Tag an der Küste von St. Lucia

      April 5, 2018 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 28 °C

      So langsam fühlt es sich karibisch bzw. relaxed an. 😌 Vor allem, wenn dir die erste „Bob Marley Cigarette“ angeboten wird; du dem Beamten im Immigrationsbüro für die Einreise so viel geben kannst wie du grad dafür im Portemonnaie übrig hast; und dir auch Wechselgeld in allen grad verfügbaren Währungen zurückgegeben wird. 💰
      Wir sind in St. Lucia, einem eigenen Staat, genauer gesagt ankern/ verbringen wir den Tag gemütlich in der poshen Bucht „Marigot Bay“. Ab hier bis südlich auf den Grenadines wird mit EC $ gezahlt - fühlt sich an wie Piratengeld. 😀 Die ersten richtigen weissen Palmenstrände erwarten uns, wie auch die überall auf unserer weiteren Reise zahlreichen und sehr hilfsbereiten „Beach Boys“, die in ihren kleinen Fischerbooten beim Ankern helfen, frische (gefangene) Lebensmittel ans Segelschiff bringen und ein wenig „business“ machen wollen. Manchen bereitet ein kühles Bier als Zahlungsmittel grosse Freude; den Kindern was Süsses als Dankeschön fürs Helfen.
      Nun gut, die wohl einzige schlecht gelaunte Person auf der Insel durften wir im Zollbüro zwar auch kennenlernen, aber weiblicher/ blonder Charme hilft hier dann wohl doch auch mal. Und den Passstempel dieses kleinen Landes war uns der Stress auch wert.

      Weiter gehts zum Übernachten in die Bucht von „Soufrière“. Wieder kurz vor Sonnenuntergang angekommen - unser Vorsatz immer gegen 16h im Zielhafen einzulaufen, hat also keine 24 Std. gehalten - nutzen wir zum ersten Mal Mouring Bojen zum festmachen. Mouring sitzt = entspannte Nacht = 😅😍
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