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Japan 2026

Dieses Mal wird Japan im Winter erkundet Baca lagi
  • Permulaan perjalanan
    10 Februari 2026

    Angekommen in Tokyo

    11 Februari, Jepun ⋅ 🌙 7 °C

    13 Stunden Flug, 1 Stunde Bus und noch einmal 14 Minuten U-Bahn – dann hatten wir es geschafft: endlich im Hotel.

    Nach einem kurzen Erkundungsspaziergang und der Suche nach etwas Essbarem sind wir nur noch müde, aber zufrieden ins Bett gefallen.Baca lagi

  • Shibuya Sky

    12 Februari, Jepun ⋅ ☀️ 9 °C

    Wir haben es endlich zum Shibuya Sky geschafft – und waren ehrlich ein bisschen stolz auf uns. 😄
    Tickets zu bekommen ist nämlich gar nicht so einfach, vor allem nicht für die begehrten Zeiten rund um den Sonnenuntergang. Umso größer war die Freude, dass wir welche für 16:45 Uhr ergattert haben. Besser hätten wir es kaum timen können.

    Shibuya selbst ist eines der lebendigsten Viertel Tokios – Neonlichter, riesige Screens, Shopping, Restaurants und dieses ganz eigene Großstadt-Tempo. Direkt am Shibuya Station liegt die berühmte Shibuya Crossing, wahrscheinlich die bekannteste Kreuzung der Welt. Genau hier erhebt sich auch das moderne Hochhaus Shibuya Scramble Square, auf dessen Dach sich Shibuya Sky befindet. Die Aussichtsplattform ist rund 230 Meter hoch und bietet einen komplett offenen 360-Grad-Blick über die Stadt.

    Oben war es natürlich gut besucht – aber völlig okay. Kein Gedränge, keine Hektik. Eher dieses gemeinsame Staunen von Menschen, die wissen, dass sie gerade einen ziemlich besonderen Moment erleben.

    Der Rundumblick über Tokyo ist einfach beeindruckend. Besonders der Blick auf den Tokyo Skytree hat uns richtig gefallen – wie er in der Ferne über dem Häusermeer aufragt. Und dann dieses Miniatur-Gefühl beim Blick hinunter auf das Gewusel am Shibuya Crossing. Von oben wirkt alles fast surreal – winzige Menschen, die sich in alle Richtungen über die Kreuzung bewegen.

    Mit dem Sonnenuntergang war das schon ein ziemlich perfekter Tokio-Moment und hat sich definitiv gelohnt. 🏙
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  • Takeshita und Harajuku Street

    13 Februari, Jepun ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute ging’s für uns wieder in die Takeshita Street und die angrenzende Harajuku-Gegend – und was für ein Unterschied zum letzten Sommer.

    Damals: brütende Hitze und Straßensperrung wegen eines Festivals.
    Heute: nicht zu kalt und nicht zu warm, alles offen, Menschen überall – genau die Tokio-Energie, die wir so mögen.

    Gleich in der ersten Seitenstraße sind wir in einem Capsule-Laden hängen geblieben. Überall blinkende Automaten, bunte Kugeln, das Klimpern der Münzen – und wir mittendrin, leicht reizüberflutet und ein bisschen wie auf Schatzsuche. 😄

    Kulinarisch wurde es danach herrlich unkompliziert und sehr japanisch:

    🥚 ein Ei-Sandwich – fluffiger als jede Wolke.
    🥩 ein Steak-Sandwich – saftig, warm, einfach richtig gut.

    In der Harajuku-Street selbst sind wir noch kurz in den Harry Potter Store Tokyo gegangen – für Fans ein Traum. Viel Liebe zum Detail. uns magische Deko überall.

    Zum Abschluss waren wir noch auf der Dachterrasse vom Tokyu Plaza Omotesando Harajuku.

    Oben ist es etwas ruhiger, ein bisschen Grün, frische Luft und ein weiter Blick über die Kreuzung – ein angenehmer Kontrast zum Trubel unten.
    Harajuku bleibt jedes Mal anders – aber genau das macht es aus. ✨
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  • Kaiserpalast Tokyo

    13 Februari, Jepun ⋅ ☀️ 11 °C

    Manchmal sind die besten Stopps ja die, die man eigentlich gar nicht geplant hatte – so auch unser Abstecher zum Tokyo Imperial Palace.

    Motiviert sind wir losspaziert, nur um vor Ort festzustellen: freitags geschlossen. Und selbst an den anderen Tagen kommt man nur im Rahmen von zwei geführten Touren wirklich hinein.
    Tja. Planung wird überbewertet. 😄

    Ein bisschen schade war es schon. Diese riesigen Mauern, die Wassergräben und Brücken wirken ziemlich beeindruckend und machen definitiv Lust, mehr zu sehen.

    Also Plan B: weiter in den Kitanomaru Park.
    Ein gepflegter Park mitten in der Stadt, viel Grün, angenehm ruhig. Perfekt für eine kleine Runde – auch wenn wir schneller durch waren als gedacht.
    Und dann noch eine eher unerwartete Szene:

    Ein älterer Japaner saß auf einer Bank – neben ihm ein Affe an der Leine. 🐒 Ganz entspannt, ganz selbstverständlich. Tokio eben.
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  • Yakiniku

    16 Februari, Jepun ⋅ ☁️ 6 °C

    Es gibt diese Restaurant-Besuche, bei denen man schon beim Hinsetzen merkt: Das wird gut.
    Unser Yakiniku-Abendessen war genau so einer.

    Wir saßen ganz klassisch auf Tatami-Matten – allerdings im Horikotatsu-Stil, also mit eingelassenem Tisch und Beinfreiheit darunter. Bedeutet: traditionelles Setting, aber ohne eingeschlafene Füße. Sehr gute Kombination. 😄
    Der Grill befindet sich direkt in der Mitte des Tisches.
    Kein Koch, keine Show – wir machen alles selbst.

    Dann kam das Highlight: Wagyu.
    Perfekt marmoriert, fast zu schön, um es einfach draufzulegen. Insgesamt 450 Gramm lagen vor uns – Stück für Stück ein kleines Kunstwerk.
    Das erste Stück auf dem Rost: dieses leise Zischen.
    Kurz warten, wenden - Wagyu braucht wirklich nur Sekunden und dann schmilzt einfach im Mund.

    Es war nicht einfach nur Essen. Man beschäftigt sich automatisch mit jedem Schritt – auflegen, drehen, probieren. Aus unserer Sicht eines der besten Fleisch-Sorten, die wir je gegessen haben.
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