March 2019
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  • Day21

    Corcovado Nationalpark 3 - Affen

    April 10 in Costa Rica ⋅ 🌧 29 °C

    Der erste Affe hat sich richtig schön aufgeführt, als wir stehen geblieben sind, um ihn zu fotografieren bzw. um ihn sich anzuschauen, das kann man seinem angepissten Gesichtsausdruck auch noch gut ansehen :)
    Ansonsten sieht man vor allem unglaublich viele Kapuziner-Affen, ganz oft auch mit Baby.
    Die zwei hübschen Spidermonkeys, die wir noch gesehen haben, hab ich leider nicht gut auf die Kamera gebracht...
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  • Day21

    Corcovado Nationalpark 2 - Tiere

    April 10 in Costa Rica ⋅ 🌧 29 °C

    Bild 1 zeigt einen Weißrüssel-Nasenbär, den ich unglaublich schön fand. Wir sind beim Zurücklaufen auf eine ganze Gruppe von ihnen gestoßen, sogar mit zwei Babies! Die waren aber leider zu weit weg, so dass ich da kein scharfes Bild hinbekommen konnte.
    Die Echse auf Bild 4 heißt Jesus Christ Lizard, da sie wie Jesus über Wasser laufen kann. Das hab ich am Tag vorher tatsächlich im Osa Conservation Center noch gesehen, mega cool.
    Einen Tapir, Jaguar und Puma haben wir leider nicht gesehen. Dazu müsste man auch eher die 2- oder 3-Tageswanderungen machen, die mit Sicherheit der Wahnsinn wären. Leider sind die Touren dann mit 350$ bzw. 550$ brutal teuer, weshalb ich mir die Tagestour für 95$ gemacht hab.
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  • Day21

    Corcovado Nationalpark 1 - Flora & Fauna

    April 10 in Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    DAS Highlight Costa Ricas steht heute an: der Corcovado National Park, der über 2% aller weiltweiten Biodiversität enthält, mit Abstand der artenreichste Ort weltweit!
    4:30 Uhr mogen läutet dieses mal der Wecker *puh!*, da die Tour mit Rodolfo schon um 5:30 Uhr los geht. Rodolfo ist ein ehemaliger Weltenbummler, der nun schon seit 16 Jahren Touren in den Corcovado macht. In seinem Jeep ging es zusammen mit 2 Neuseeländerinnen (Mutter und Tochter, die übelst schlecht drauf war, als sie erfahren hat, dass sie den ganzen Tag nicht rauchen darf, haha) und einer Argentinierin los 2 Stunden Richtung Eingang Corcovado, im Endeffekt die gleiche Straße wie gestern, nur noch weiter. Auf zahlreichen Stops am Weg haben wir schon zig Tiere sehen können, Tukane, Affen, Papageien, Vögel, usw.
    Der Baum auf dem ersten Bild hat so breitefächrige Wurzeln, da sich so Nahe des Meers die Nährstoffe im Boden nur bis zu einer Tiefe von 50 cm befinden, deswegen muss der Baum eher viel oberflächlich abgrasen als tief zu wachsen.
    Die Palme auf Bild 4 hat übelste Stacheln an ihrem Stamm, um ihre Früchte zumindest vor den Landtieren zu schützen. Daher kommen nur Papageien usw. an ihre Früchte und tragen diese dann bei einem Gackerl ^^ woanders hin. DIe Wanderung begann am Playa Corcovado und führte dann immer tiefer in den Dschungel.
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  • Day20

    Osa Conservation Center 2

    April 9 in Costa Rica ⋅ 🌧 30 °C

    Da der Bus Richtung Puerto Jimenez erst wieder um 17:00 Uhr zurück ging, bin ich ein wenig die Straße lang gewandert, weil ich einen auf Anhalter machen wollte. Dort sind mir dann ganz viele Squirrel-Monkeys begegnet, die so heißen, weil sie eben auf dem ersten Blick an Eichhörnchen erinnern. Die waren auch mega schnell und sehr schwer zu fotografieren.
    Nachdem über 1 Stunde kein einziges Auto kam!!, hat mich gleich das erste Fahrzeug mitgenommen (hier sind einfach alle Leute so unglaublich nett): so bin ich dann auf der Ladefläche eines Kokosnusssammlers über 1 Stunde recht holprig nach Puerto Jimenez zurückgefahren. Der Fahrer ist gefahren wie Sau und nur so durch die Flüsse gerauscht. Die Fahrt war eines meiner absoluten Highlights hier in Costa Rica, weil es einfach so cool war durch diese Landschaft offen zu fahren und dann noch so. Einfach nur cool!
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  • Day20

    Osa Conservation Center 1

    April 9 in Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    5:00 Uhr morgens läutet im kleinen Örtchen Puerto Jimenez der Wecker, damit ich den öffentlichen Bus Richtung Carate um 6:00 Uhr im Süden der Osa Halbinsel bekommen kann. Der Bus war nötig, da die Straße ab Puerto Jimenez sehr abenteuerlich ist, inklusive mehrerer Flußdurchquerungen usw., und das wollte ich meinen Wagen nicht antun. Die Busfahrt selber war mit übelst durchgesessenen Sitzen und gefühlt keinerlei Sprungfedern allerdings auch ein nettes Abenteuer :)
    Ziel war das Osa Conservation Center in der Nähe des Strands Playa Piro (der auch traumhaft sein soll, aber ich war nicht dort). In diesem Center arbeiten viele Wissenschaftler bzw. Studenten auf unterschiedlichen Forschungsgebieten in einem großen, unberührten Urwaldbereich, der direkt am Corcovado angrenzt. Für 15$ Eintritt darf man dann selbst auf mehrenen Trails durch diesen Urwald gehen.
    Bevor es losging, musste ich allerdings erstmal Gummistiefel anziehen, da aufgrund der Unberührtheit des Dschungels durchaus viele Schlangen auf dem Weg liegen könnten und so ist dann das Bein bis zum Knie geschützt. Generell haben sich die Leute, allen voran ein schweizer Wissenschaftler extrem lange und gerne mit mir unterhalten und mir die komplette Einrichtung gezeigt und erklärt, das fand ich extrem nett. Lag vielleicht auch dran, dass ich der einzige Gast an diesem Tag war :)
    Aufgeregt wegen der Schlangen bin ich dann ganz langsam durch den Dschungel gelaufen. Hab ganz oft irgendwelche größeren Tiere gehört, aber nie gesehen. Ich denke sie sind einfach extrem schüchtern, was Menschen angeht aufgrund geringer Berührungspunkte. Aufpassen musste man auch permanent auf riesige Spinnweben, die komplett über den Weg gespannt waren. Die Spinne auf dem Bild ist übelst giftig und handtellergroß, da wäre ich fast reingelaufen. Was Deren Netz war sogar gelb, sowas hab ich noch nie gesehen. Bin dann sogar den kürzeren Trail gelaufen, da es irgendwie zu aufregend für mich war, weil echt der ganze Körper angespannt war so ganz allein im Urwald :)
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  • Day19

    Marino Ballena Nationalpark

    April 8 in Costa Rica ⋅ ⛅ 30 °C

    Warum der Marino Ballena Nationalpark auch Walfischflossenpark genannt wird, muss man sich fast mal bei google maps anschauen. Ein wenig kann man es auch am Panorama erkennen, bei dem ich quasi auf dem Ende der Flosse stehe und zu beiden Seiten die beiden Strände weggehen.
    Der Nationalpark besteht eigentlich nur aus den beiden riesengroßen, breiten, einsamen Stränden und ist einfach nur unglaublich friedlich. Gott sei Dank habe ich dann noch ein Plätzchen unter einer jungen Palme ohne Kokosnüsse ergattert, da es sonst einfach viel zu heiß gewesen wäre.
    Schnorcheln dort war leider eher enttäuschend, kaum Fische und die Sicht war trotz herrlichstem Tag auch nicht besonders. Dafür mal ein schöner, relaxter Strandtag :)
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  • Day19

    Uvita: Wilde Ara's

    April 8 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Beim Frühstück in meiner Unterkunft Villas Lomas del Pacifico höre ich auf einmal ewig lautes Krächzen und geh kucken. Sitzen da im Baum im Hof nicht 4 Aras, die die Mandeln vom Baum naschen :) Ungaublich schön Tiere und was für ein Start in den Tag!

  • Day18

    Manuel Antonio Nationalpark 2

    April 7 in Costa Rica ⋅ ☀️ 30 °C

    Affen und Faultiere:
    Die Affen sind so schlau, dass sie die Leute mit ihren Babys ablenken, so dass die anderen das Essen aus der Tasche stehlen können usw. Es war echt unfassbar, das mit anzuschauen. Wenn man dem Baby dann allerdings zu nahe kommt, werden sie aggresiv, man muss also schon aufpassen.
    Ein Faultier hatte sogar ein Baby dabei, aber die beiden hingen leider so blöd im Baum, dass man nur ihre Rücken gut sehen konnte. Das Faultier, das ich hier reingestellt habe, war total lustig, da es sich erst ewig am Fuß gekratzt hat und das Gesicht danach so ausgesehen hat, also ob es richtig seelig grinsen würde :)
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