Serbia
Borča

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Travelers at this place
    • Day26

      Beim serbischen Bullen in Belgrad

      October 15, 2019 in Serbia ⋅ ☀️ 22 °C

      Belgrad hat architektonisch und in puncto klassischer Sehenswürdigkeiten im Vergleich zu meinen vorherigen Destination quasi nichts zu bieten und doch hat mir die "weiße Stadt" besser gefallen als diese. Es gibt kaum Touristen, dafür überwiegend junge Menschen, die auf eine so unverfälschte Art und Weise offenherzig, neugierig und freundlich sind, dass ich spontan ein bisschen länger geblieben bin, um die Melancholie der Stadt zu genießen. Der nach einer Rakija-reichen Nacht nur noch "der serbische Bulle" genannte Hostelbesitzer Nikola hat sich hervorragend um seine Gäste gekümmert. Seine Nachbarin hat mir die Haare geschnitten und Nikola selbst hat mir schon bei meiner Ankunft versichert, dass mein Motorrad in diesem Viertel unter seinem persönlichen Schutz stünde. Er sollte sein Wort halten. Ein VW-Fahrer hatte wohl weniger Glück mit der Wahl seines Unterschlupfes ... Bei ihm wurden über Nacht ein paar Teile geerntet.

      Weg von der Hauptstadt und quer durch Serbien mach ich mich auf in eine sehr abgeschiedene Region an der Grenze zum Kosovo.
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      Traveler

      Eine Nachricht aus der Vergangenheit 😱

      10/19/19Reply
      Traveler

      Dieses Video ist aus dem Jahr 2000 !!!😲

      10/28/19Reply
       
    • Day2

      Die Festung von Belgrad

      October 6, 2022 in Serbia ⋅ ⛅ 18 °C

      Nachdem ich über eine halbe Stunde durch einen eher nicht so schönen Stadteil marschiert bin, war ich endlich an der Donau gelandet. Gesicht gen Sonne, Ohren aufs Wasser und auf die Flügelschläge der Schwäne gerichtet, Füße nach vorne und los ging der lange Spaziergang entlang der Donau.

      Und nun bin ich bei der Festung von Belgrad gelandet (ein riesen großes Gelände voller Geschichte). Am Cape Kalemegdan führen verwinkelte Gässchen zu kleinen Kapellen bzw. Kirchen. Es werden Kerzen angezündet und Gebete gesungen.
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      леп! ;-) [Kürbis]

      10/6/22Reply
      Traveler

      Was auch immer das Wort heißt, ich hoffe, es ist was Positives! 😀

      10/6/22Reply
      Traveler

      Hab mir die Festung von Belgrad aus einem festen Baustoff vorgestellt ;-)

      10/6/22Reply
      Traveler

      Haha, das Titelbild passt nicht zum Titel. 😉

      10/6/22Reply
       
    • Day11

      Alles hat ein Ende. Leider.....

      August 29, 2021 in Serbia ⋅ ☁️ 14 °C

      Nach 10 Tagen, 10 Länder, unzähligen Kilometern, Schlaglöchern, viel Spaß, Sonne und Abenteuer ists leider vorbei. Viele liebe Menschen kennengelernt! Mit einigen bleibt man in Kontakt andere sieht man immer wieder..... War ein Abenteuer das es zu wiederholen gibt.Read more

    • Day11

      Bike tour Belgrad

      July 22, 2021 in Serbia ⋅ ☀️ 24 °C

      Tour with iBikes and our guide Simon. With leftish point of view he explained to us rise and fall of the white city beginning with the Celts (300 BC), continuing with the Romans, Slavs, Ottoman empire, Austria-Hungarians, Nazi Germany and the change to a kingdom with the end of WW2 turning it into the recent Yugoslavia with its desolvement in the 90s.
      The change of perspective from Serbia being the oppressor to being the victim gives a wider empathy to another side of the (ongoing) conflict.
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    • Day43

      Spassbremse nach Belgrad

      August 19, 2019 in Serbia ⋅ ⛅ 31 °C

      Es war wieder einmal ein sehr heißer Tag zum Fahrradfahren. Ich trieb mich noch etwas im Café in Novi Sad rum, bevor ich zur Brücke über die Donau und dem ausgeschriebenen Radweg radelte.
      Leider gab es keinen Radweg. Die Landstraße hatte den Charakter einer Schnellstraße und war die Alternativroute für alle, die keine Maut auf der Autobahn zahlen wollen. Die Strecke verlief raus aus der Stadt und dann einen endlosen Berg hinauf. Durchgeschwitzt quälte ich mich, eingekeilt zwischen Leitplanke und starkem Verkehr, die Straße hoch. Dabei bekam ich reichlich Abgase und Feinstaub ab.
      Hier entschied ich mich dann auch, dem Donauradweg in Belgrad Aufwiedersehen zu sagen. Der Mangel an Donau und Rad im hiesigen Donauradweg trüben die Freude am Fahren. Noch über 1000 Kilometer davon, bis zum Schwarzen Meer, wollte ich mir nicht mehr antun.
      Auf der anderen Seite des Berges wurde das Land flacher und weiter. Ich fuhr, bis zu den Vororten von Belgrad durch Felder.
      In einer Kleinstadt gab ich der Pizza mediteran eine Chance, vergebens. Mit Mais und Gurke als mediteranem Gemüse, hatte ich nicht gerechnet.
      In Belgrad war gerade viel los, Feierabendverkehr und zig Busse auf der Straße. Ich hatte mich wieder für ein Botel mit verträglichen Preisen entschieden. Mir gefallen die Kabinen und die Nähe zum Wasser.
      Das Schiff lag gut erreichbar an der Uferpromenade. Die ersehnte Dusche kühlte mich wieder runter.
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    • Day4

      Cesta do Belehradu

      June 16, 2022 in Serbia ⋅ ☀️ 27 °C

      Ráno mi Danka pridelí ponožky s logom jeleňa paroháča.
      Neviem, či už môj zdravotný stav, s ktorým tu každý deň zápasím vyhodnotila tak, že ma mieni vymeniť za niečo lepšie a takto ma začína pomaly uvádzať do nového stavu? Alebo už je na mňa tak naštvaná, za to, že ich na lodi ako posádku vraj drezúrujem.

      Cesta aspoň pre mňa náročná, takmer celý čas v sklze. Zabalený ako kozmonaut mám oči tak vyfúkané, že to ešte večer cítim v hlave. Počas cesty som 2x mikrozaspal za volantom lode, no takú skúsenosť ešte nemám...

      Po dobrých 5-ich hodinách jazdy konečne dorážame do nášho Boatelu (plávajúceho hausboat hotelu), kde mŕtvy padám do postele, kým sa zvyšok rehoce dole v kaviarni tak hurónsky, že ma pravidelne vytrháva zo svojich snov.

      Po zobudení Maja zhodnotí, že môj zdravotný stav je tak kritický, že sa začína o mňa starať. Neviem, či je to plus, či mínus, lebo Maja to berie príliš vážne a neoplatí sa jej veľmi odporovať. Robí mi zábaly a vyhráža sa ďalšími procedúrami.
      Chladím kvôli nej nohy, ale s odstupom času môžem povedať, že mi jej obetavosť pomohla.
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    • Day8

      Belgrade Serbia

      November 18, 2022 in Serbia ⋅ ☁️ 8 °C

      Never thought I would come to this part of Europe but so glad I did. I have experienced and seen things I never would have with out cruising with AmaWaterways . It is also great to have excursion options included; 3 this morning and 3 other ones after lunch onboard. And let me tell you the food is AMAzing! Did the active walking tour to visit an amazing Cathedral of St. Sava, the fortress and center of the city of Belgrade. After lunch off to a Plum Brandy tasting.... who would have thought, 1st sip was not super pleasant, but 2nd, 3rd, 4th... wonderful! And they provided some traditional tasty snacks. Longer ride back to the ship because of Friday evening traffic can be congested. Back for Sip and Sail hour, then another amazing dinner. Now sitting on our balcony with some great wine 🍷 Cheers 🥂.Read more

      Traveler

      We have some Slovak plum brandy (Slivovich) at our house. We’ll invite you over for a taste! Cheers!

      11/18/22Reply
       
    • Day41

      Dobrodošli u Srbiju

      September 19, 2020 in Serbia ⋅ ⛅ 24 °C

      Die Einreise sollte sich diesmal nicht so einfach gestalten. Da wir keinen negativen Test hatten, mussten wir drehen und standen kurz vor dem Rückweg nach Kroatien. Nach kurzem hin- und her ließ man uns nach einer Zollkontrolle doch einreißen und wir nahmen weiter Kurs auf Belgrad. 🌃Read more

    • Day31

      Belgrade for a Night

      August 29, 2017 in Serbia ⋅ ☀️ 26 °C

      Travelling from Budapest by car, we were picked up by our Ride Share driver, Simon, a French student from Lyon. From Kelenföld station, we headed south for Belgrade. At the border, not far from Szeged, the normal immigration processes occurred: the Hungarian immigration officer stamped our passports and handed them back. Then we drove 5 metres and handed our passports to Serbian immigration, who stamped and returned them. After the formalities, which by the way we're only applied to us and not to the French student, who only needed to show ID, we were off again, travelling through the Serbian countryside.

      We arrived in Belgrade and quickly set-out to see as much of the city in the shortest amount of time. We only planned a night in Belgrade to break up the journey to Bulgaria and Greece. The history of Belgrade is one of war: 115 wars throughout their history and razed 44 times. To say that we weren’t expecting much more than bomb-shelters and a city torn apart by war was an understatement. But we were pleasantly surprised to see that there were some historical buildings still in existence.

      Our first stop was the Belgrade fortress, which gave us a great view of the city. The evening was topped off by some great Serbian cuisine, pljeskavica, which is a grilled meat patty on bread with salad and sauce. It was much more delicious than the dessert that were bought. We thought we had bought a Serbian version of baklava and caramel slice, neither of which tasted like what we thought.

      Next stop: Niš
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      Traveler

      That's nice.Are you just using your phones for the photos.?

      8/30/17Reply
      Traveler

      Yes

      8/30/17Reply
      Traveler

      The Surbain Flim is the first thing that pops into my head

      9/1/17Reply
      Traveler

      Love it!

      9/3/17Reply
       
    • Day109

      Surfen in Belgrad

      October 17, 2018 in Serbia ⋅ ⛅ 22 °C

      Bei unserem Versuch eine Mitfahrgelegenheit von Belgrad nach Split zu finden, bot uns ein Couchsurfer aus Belgrad nicht nur seine Recherche-Hilfe sondern direkt seine Couch an. Als wir vollbepackt bei ihm und seiner Frau ankamen, wurden wir auch von ihrer Freundin und ihrem Nachbarn herzlich begrüßt und fühlten uns direkt wie bei alten Bekannten. Neben einem leckeren selbst gekochten Essen wurde uns auch noch Wein und hausgemachter Rakija kredenzt. Insgesamt konnten wir uns in den drei Tagen kaum vor gutem Essen retten. Neben dem Essen lernten wir aber auch die Stadt kennen, zum Teil in der Begleitung unserer Gastgeber*in und deren Nachbarn, zum Teil mal wieder mit der obligatorischen free walking tour. Die Stadt hat uns sehr fasziniert: die verrückte Kombination aus verschiedenen Baustilen (Jugendstilisch neben ottomanisch neben neo-klassizistisch neben hässlisch neben brutalistisch neben modernistisch neben futuristisch neben baufällisch neben löchrisch (von Nato-Bomben)), Unmengen an netten Bars und Restaurants, sehr witzige Hausboote, die Ruhe auf der Burg Kalemegdan unweit der wuseligen Innenstadt, Titos Geschenke (ca. 1463874393 Staffelstäbe)... Letztere haben wir uns aus Versehen angeschaut, denn unser ursprünglicher Plan war ein Besuch des Museums der Geschichte Jugoslawiens, was jedoch leider geschlossen hatte. Der uninteressantere Teil des Museums hatte jedoch geöffnet und so landeten wir in Titos Mausoleum.
      Je länger wir bei unseren Gastgeber*innen waren, desto wohler haben wir uns gefühlt und verlassen die Stadt nun in der Hoffnung, die beiden bald in Frankurt wiederzusehen, weil sie von dort einen Flieger nach Übersee nehmen werden.
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    You might also know this place by the following names:

    Borča, Borca, بورتشا, Борча, بۆرچا, Μπόρτσα, Borĉa, بورچا, Borcea

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