Tag 19: Teamlab Planets
May 16, 2025 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C
Vorne weg: mega geil! Das digital Museum ist mehr eine Erlebnisshow. Man taucht körperlich voll ein in die Kunstwerke und beeinflusst sie mit. Es hat mega spaß gemacht und war sensorisch ein Spektakel und jeden Cent wert. Ich kann jeden nur raten sich hierfür ein Ticket holen wenn er in Tokio ist. Ich habe direkt Lust die andere digitale Ausstellung von Teamlab in Tokio mit dem Namen Borderless anzuschauen, aber leider muss es bei der einen bleiben.
Die Ausstellung ist in 4 Bereiche geteilt: water, Forest, Garden und Open Air.
Water:
Hier sind wir gestartet. Man muss Schuhe und Socken ausziehen und lasst diese in einem Schließfach. Nun geht's erstmal durch flaches Wasser eine schräge auf eine Schräge hinauf zu einem Wasserfall. Anschließend durch einen dunklen Raum über einen kissenartigen Boden, bei deman mit jedem Schritt den Boden verschiebt und Einfluss nimmt. Anschließend geht es über lange Gänge in einen großen Spiegel Raum mit Millionen an LEDs und man taucht in das Lichtermeer ein — unglaubliches Lichtspiel. Zusätzlich kann man über die App die Lichtmuster und Farben mitbestimmen. Nun heißt es Hose hochkrempeln, jetzt geht es durch kniehohes Wasser in dem Fische schwimmen, zumindest scheint es so. Fantastisches Farbspiel. Kois schwimmen um ein herum und werden durch die Besucher angezogen oder weichen ihnen aus..immer wenn sie mit einem Besucher oder einen anderen Koi Zusammenstoßen verwandeln sie sich in Blumen die aufblühen. Das beste, das ganze ist nicht vorgerendert, sondern in Echtzeit berechnet. So ist es nicht reproduzierbar und keine Szene entsteht je nochmal genau so.
Forest:
Dieser teilt sich in 2 Teile auf. Im ersten Teil sind einige intersktike Elemente die ein wenig Athletik abverlangen. Klettern oder balancieren, rutschen und Hüpfen. Immer ist man Teil der Kunst und beeinflusst sie. In einem Raum kann man mit speziellen Stiften mit Licht an die Wand schreiben oder erzeugt mit Schablonen Tiere, Feuer und Luftballons an der Wand. In einem anderen hüpft man auf einem langen Trampolin immer auf einem Mond, der sich in einen Planeten, dann in eine Sonne und am Ende in ein schwarzes Loch verwandelt, welches sich dann über den ganzen Raum ausbreitet und die projezierten Sterne an den Wänden verschlingt. In einem weiteren Raum gibt es starke Lichtwechsel undan riesige weiße kugeln überall hat und sie verschieben und schwingen kann.
Im zweiten Teil sind drei verschiedene biome auf die Wände und Böden projeuiert. Dschungel eine Stelle mit Wasserfall und das Meer. Hier laufen, krabbeln und schwimmen verschiedenste leider bereits ausgestorbene Tiere herum und man kann interaktiv über eine App diese einfangen und ihre Informationen sammeln unter anderem wo sie lebten und wann sie ausstarben. Anschließend lässt man sie wieder frei. Wir haben hier versucht so viele Infos wie möglich zu fangen.
Garden:
Diese Installation sind hunderte lebende Orchideen, die verkehrt herum von der Decke hängen und wachsen. Diese hängen an Seilen und reagieren auf anwesende Besucher, in dem sie hoch oder runter fahren.
Open-Air:
Dies ist die Ruhezone mit kleinem Restaurant und eine Tee und Sake Bar.
Wir waren übrigens mehr als 3 Stunden hier unterwegs und machen uns jetzt auf dem Weg ins Hotel. Das viertel.hirr drum.ehrum.mit seinen riesigen modernen Hochhäusern ist auch sehr beeindruckend und wir beim nächsten Mal Tokio bestimmt auch mit erkundet.Read more























sieht super aus [Dad]