Slovakia
Kisizsa

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Travelers at this place
    • Aug21

      025 zu den heißen Quellen nach Komaron

      August 21, 2022 in Hungary ⋅ ☁️ 21 °C

      Mit viel Rückenwind geht's heute flux dahin. Schnurgeradeaus fast 84 km entlang der Donau. Auf dem Campingplatz erfahren wir das Komaron für seine Mineral/Schwefelquellen bekannt ist und der Campingplatz ein Bad hat. Wir verbringen den Nachmittag mit Baden.Read more

      Traveler

      ❤️

      8/22/22Reply
      Traveler

      Immer wieder eine Wohltat für die müden Beine!

      9/24/22Reply
       
    • Day21

      Komarno

      September 30, 2015 in Slovakia ⋅ ⛅ 14 °C

      Another trip over into Slovakia today to the historic township of Komarno, where the Danube and Vah rivers meet. Today the town is split - the northern half being in Slovakia (Komarno), the biggest, and the southern part on the other side of the Danube, in Hungary (Komarom). It is historically quite important and several items of interest are still here today to see including Klapka Square and the Komarno fortress.

      On arriving we were again handed over to a local tour guide (as explained previously, it is against the rules not to use a local tour guide). However, I think Zoltan would have done a much better job because of his much better command of English. This particular guide spoke with a very thick accent and we struggled to comprehend most of his spiel.

      First stop was a bathroom break. We formed a queue at the door and were amused at handing over a coin (10 huf) to receive a couple of sheets of toilet paper. One or two brave souls requested the ration be doubled, and we stood giggling, loo paper in hand while we waited our turn for the cubicle.

      The walking tour was quite extensive, and the town is again, very pretty and well kept. We were shown Klapka Square, the Museum, Town Hall, Courthouse, University, but the relevance and significance of most of them were lost in translation.

      One quite interesting place was 'Europe Square', where the buildings were specifically built to represent the architecture of different countries in Europe. All are shops and cafes hoping to attract the tourist dollars.

      Lunch was at Klapka Restaurant. where we were welcomed personally by the owner, and another feast of carbs and meat with few vegetables was presented. I discovered that young James had been eating almost nothing of the included meals, taking his mum after each of these meals in search of whatever fast food restaurant was to be found. During the afternoon, we were given free time to wander. The weather was beautiful, and Rae and I wandered up to the outside of the fortification. Inside I think was reserved for an additional paid tour which we weren't part of. Another beautiful European town to remember
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      Trish Forrester

      Waiting with our ration of loo paper

      10/23/16Reply
      Trish Forrester

      Guide explaining the layout and historic significance of the township. The fortress is easy to make out

      10/23/16Reply
      Trish Forrester

      Europe Square

      10/23/16Reply
      3 more comments
       
    • Day368

      Weiter nach Komárno

      August 9, 2020 in Slovakia ⋅ ☀️ 30 °C

      Nachdem ich ein paar sehr schöne Tage im Hafen von Bratislava verbracht habe, an denen mich Ella und ihre Kinder außerordentlich verwöhnten, habe ich mich entschieden am Sonntag weiter zu fahren. Für Montag und Dienstag sagt der Wetterbericht schwere Gewitter voraus, also versuche ich mal noch ein paar Kilometer hinter mich zu bringen. Außerdem liegt ja auch noch die unangenehme Schleuse Gabčikovo vor mir.
      Am Samstag habe ich mir die Altstadt von Bratislava angesehen und ich bin echt beeindruckt. Leider kann ich euch die Bilder nicht zeigen, denn ich hatte mein Handy auf dem Schiff vergessen.......ich werde wohl doch älter. 🤣😂
      Auf dem Weg bin ich auch an einigen Bauten vorbei gekommen, die mich an Berlin erinnerten, an die Zeit nach dem Fall der Mauer. Aber einige solcher Gebäude haben wir ja auch fabriziert, wenn ich so an das "Merkwürdige" Viertel oder Gropiusstadt denke. Wohnen möchte ich dort nicht.
      Aber die Altstadt ist wirklich sehr hübsch. Alte prächtige Häuser mit wundervollen Fassaden. Schicke Plätze mit einladenden Cafés und verwinkelte Gassen. Was mir besonders aufgefallen ist, die qualmen hier alle, als ob es kein morgen gäbe. Ich frage mich immer wieder, wieso ich eigentlich früher geraucht habe? Und dabei denke ich noch nicht mal so sehr an das Geld.
      Ok, so wenig ich mir die Frage beantworten kann, so wenig können wahrscheinlich die anderen diese beantworten.
      Aber bleiben wir bei Bratislava. Die Menschen sind auch sehr freundlich und suchen den Kontakt, egal in welcher Sprache, notfalls auch mit Händen und Füßen. So war es natürlich auch im Hafen. Ella hat einen Dresdner angeschleppt, der in Budapest geboren ist und damals nach Dresden gezogen ist, um dort zu arbeiten. Ich habe den ganzen Abend mit Janosch zusammen gesessen und gesprochen. Er ist mit seiner Cousine auf seinem Segelschiff unterwegs nach Budapest, weil er es dorthin verkauft hat, also eine Überführung sozusagen. Im Laufe des Abends kamen immer mehr Menschen dazu, Slowaken, die in den Niederlanden leben und arbeiten, andere, die eine Zeit in England oder in Österreich leben. Ein sehr interessanter Abend.
      Am Sonntag Morgen bin ich jedenfalls um 6 Uhr aufgestanden und gegen 7 Uhr habe ich abgelegt. Aus dem Hafen raus kam ich jedenfalls sehr leicht und die Fließgeschwindigkeit der Donau hat auch schon etwas abgenommen.
      Plötzlich sehe ich keine Tiefe und keine Geschwindigkeit mehr auf den Geräten. Ok die Geschwindigkeit ist wurscht, da ich diese ja auch auf dem Tablet sehe, aber die Tiefe brauche ich unbedingt! Also lasse ich das Schiff treiben und krame das Messgerät raus und messe die Spanung, Sicherung ok, ........zwischendurch mal schnell raus, Kurs korrigieren und wieder runter. Keine Spannung am Schalter zum Tiefenmesser und zur Logge.........kann doch nicht sein! Zwischen Sicherung und Schalter ist nur das Kabel.........erst mal wieder raus und Kurs richten.......... Wieder rein und ich suche das Kabel, verfolge es und siehe da, es ist noch eine fliegende Sicherung eingebaut, die aber nicht defekt ist..........wieder raus, Pinne einstellen und während ich überlege, was es noch sein könnte, schaue ich auf die Instrumente und die zeigen wieder alles an. Also nur ein Wackelkontakt. Das werde ich mir heute abend mal ansehen.
      Jetzt ist es höchste Zeit mich für die Schleusung anzumelden. Rund 35 km vorher, das wird mit dem Funk noch nicht funktionieren, also rufe ich über Handy an. Der Schleusenmeister ist sehr freundlich und als er mitbekommt, dass ich Deutscher bin, spricht er mit mir in einem einwandfreien Deutsch. Er fragt die Daten des Schiffes ab und sagt, dass ich weiter fahren soll.
      Die Donau dehnt sich hier zu einem weiten See aus, aber die Fahrrinne ist gut markiert und leitet mich in den Kanal zur Schleuse.
      Jetzt sind es noch rund 25 km und ich höre wie er mit anderen Schiffen über Funk spricht. Nun sehe ich auch die Funkmasten rechts und links des Kanals und bei 22 km probiere ich es. Er sagt, dass er mich laut und deutlich hört und fordert mich auf, Gas zu geben. Ein paar Kilometer weiter kommt mir ein Berufsschiff entgegen. Das erste seit langem. Er wird doch nicht die Kammer so lange oben stehen lassen, bis ich da bin?
      Noch 3 km. Da höre ich wie er mit einem Schiff funkt. Meine Richtung kann es nicht sein, denn es ist kein Schiff weit und breit zu sehen. Ich funke ihn an und berichte, dass ich 3 km vor der Schleuse sei. Die Antwort, er sieht mich schon und ich könnte austrudeln lassen, denn es kommt gerade ein Ausflugsschiff hoch, das dreht und fährt wieder in die Schleuse, danach soll ich mit rein. Ich lache und sage, ein Schleusenausflug sozusagen. Er lacht und meint, manche bekommen nicht genug.
      Also fahre ich nach den Schleusensüchtigen in die riesige Anlage ein. Mir ist etwas mulmig dabei. Im Donau Handbuch wird sie als gefährlichste der gesamten Strecke beschrieben, vor allem, weil dort immer Wind herrscht und wenn der Stärke 4 erreicht, sollte man die Schleuse nicht befahren. Glücklicherweise haben wir heute nur Stärke 2, aber die kleinen Wellen sind deutlich zu spüren. So fahre ich besonders vorsichtig ein, es gibt Schwimmpoller auf beiden Seiten und so suche ich mir Steuerbord aus, denn dann werde ich etwas Richtung Wand gedrückt. Ich bringe das Schiff endgültig zum Stehen und gehe raus, um am 2. Poller festzumachen. Dann melde ich, dass ich bereit sei. Fein antwortet er, dann wollen wir mal.
      Vor uns liegen 20 Meter Höhenunterschied und ich habe mein Handy diesmal in der Hosentasche. Es geht relativ langsam und ich merke, je tiefer wir kommen desto mehr lässt der Wind nach, die Wände schützen uns. Da kann ich ja mal ein oder zwei Bilder machen........
      Trotzdem bin ich froh als das Tor aufgeht und wir rausfahren können. Draußen fährt der Ausflugsdampfer immer noch so langsam, dass ich ihn überhole. Anschließend sehe ich wie er umdreht und wieder Kurs auf die Schleuse nimmt. 😂🤣😂
      Ich denke mir lieber nichts dabei, merke aber, dass ich völlig durchgeschwitzt bin. Hatte doch gehörigen Respekt vor dieser Schleuse. Jetzt liegen noch etwa 2 Stunden vor mir bis Komárno und dann habe ich knapp 100 km geschafft. Das kann sich sehen lassen.
      Später rufe ich Miro an und sage ihm, dass ich noch knapp 4 Kilometer habe, dann komme ich in seinen Hafen und als ich einlaufe, steht er bereits dort und zeigt mir wo ich anlegen soll. Ich mache fest und gehe mit ihm einen Anleger trinken und bestelle ihm die Grüße von Ella.
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      Traveler

      Hallo helmut wir sitzen gerade beim Kaffeetrinken unter der Linde und ich habe dem egon alles vorgelesen war sehr viel aber er hat sich sehr gefreut

      8/11/20Reply
      Traveler

      Ja, unter Egons Linde, da sitzt es sich schön. Und Kaffee und Kuchen haben mir da auch immer sehr geschmeckt. Wenn die Berichte zu lang sind, dann musst du halt ne Fortsetzungsgeschichte draus machen........😊😇 Liebe Grüße an euch.

      8/11/20Reply
       
    • Day369

      Komárno

      August 10, 2020 in Slovakia ⋅ ☀️ 31 °C

      Über Komárno kann ich nur sagen, dass der Abend der Ankunft das Schönste war, denn die beiden nächsten Tage gab es kräftige und lange Gewitter. Am Dienstag sogar mit Hagel und schwerem Sturm, bei dem ich befürchtete, dass er mein Sonnensegel zerfetzt, aber es ist nur ein kleines Loch drin. Das Gewitter stand am Dienstag genau über dem Hafen und ich habe mich im Schiff verkrochen. Durch das Schott rannen kleine Rinnsale, sogar durch das Schaltpaneel lief Wasser in den Keller. Alle Fenster, Luken und die 4 Lüfter waren aber dicht. Gegen frühen Abend hörte es endlich auf.
      Kurz danach kam ein Motorboot mit einer deutschen Familie mit 3 Kindern. Ich fragte sie ob sie denn nicht mit dem Sturm zu kämpfen hatten, aber die Frau sagte, nein überhaupt nicht, sie hätten von weitem gesehen wie es regnete, aber die schwarze Wand stand genau über dem Hafen und habe sich nicht bewegt. Na prima, dann haben wir ja alles abbekommen, dachte ich mir. Danach war meine Entscheidung gefallen, am nächsten Tag fahre ich weiter!
      Ich telefonierte mit den Häfen in Budapest und beim günstigsten bestellte ich einen Platz vor. Haha........sehr günstig, nur 40 € die Nacht. Hatte noch gefragt ob das mit Vollpension sei, aber das hat der Hafenmeister wohl nicht verstanden, so weit reichte sein Englisch nicht. Na ja, auch gut. Dann ging ich zu Miro zum Ausklarieren. Anschließend habe ich mich mit der Familie unterhalten. Sie kommen aus der Nähe von München und haben ihr Boot in Deggendorf liegen, diesem Hafen, der mir so gut gefallen hat und wo die Menschen alle so hilfsbereit und freundlich waren.
      Dann ging die Familie zum Essen und ich machte das Schiff klar und ging früh schlafen.
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    • Day14

      Gyor to Komarno - 50.2km

      June 28, 2016 in Slovakia ⋅ ⛅ 25 °C

      Nice cycle through little villages, local forested areas and farms.

      Watched one combine harvester cut and collect wheat and another one bale up the "leftovers" for animal feed.

      Komarno has 2 parts. One on the Hungarian side of the Danube and the other on the Slovakian side of the river.

      Food is a lot cheaper in Hungary, who also still have their own currency - the Forint. Yesterday's lunch of 2 Kebap in Pita and Coke was a mere €3 😊.

      Many Slovakian people cross the bridge from Slovakia to go shopping at Tesco's on the Hungarian side of the river.
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    • Jun28

      Jetzt mach ich mich mal nackig...

      June 28, 2019 in Slovakia ⋅ ☀️ 23 °C

      Foto ging nicht, brauchte beide Hände, damit es jugendfrei bleibt ;-)

      Traveler

      Jetzt kann man sich den Farbmix besser vorstellen...Grüße von allen Friseur-Teilnehmern....😘

      6/28/19Reply
      Traveler

      Schöne Grüße liebe Anna😘

      6/28/19Reply
      Traveler

      Danke für die kompetente Erklärung, 💪 kommen schon noch☀🚲💐

      6/28/19Reply
      5 more comments
       

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