Slovakia
Nitra

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Top 10 Travel Destinations Nitra

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50 travelers at this place

  • Day8

    Earth-Cachen in Santovka

    July 3, 2020 in Slovakia ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute ging es weiter in den Süden. Eigentlich wollten wir nur in irgend einem Kaff auf der Route beim CO-OP unseres Vertrauens eine Cola und n Eis kaufen. Der kurze Blick auf die Cachekarte und siehe da, 3 EC und 1 Tradi gleich um die Ecke. Daraufhin sind wir doch los dat Kaff zu erkunden. War wohl mal ein Kurort, vor vielen Jahren! Die Thermalquellen gibt es noch, das Wasser schmeckt aber merkwürdig, der Ort heute ist kurz vor einem LP. Die EC's konnten aber gut gelöst werden und auch der Tradi war OK. Danach ging es weiter an den Balaton.Read more

  • Day7

    Schloss von Bojnice

    July 2, 2020 in Slovakia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute morgen ging es von Bratislava zum 150 Kilometer entfernten Schloss Bojnice, Richtung Nordosten. Das romantische Schloss erinnert ein bisschen an Neuschwanstein oder die Schlösser an der Loire. Es ist ein beliebter Drehort für Märchenfilme, wie z. B. Prinzessin Fantaghirò. Im Jahr 2006 zog das Schloss 200.000 Besucher an, sagt Wikipedia.
    Wir waren nicht drin, aber der kleine Umweg hat sich gelohnt. Unter anderem gab es dort vier Caches.
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  • Day28

    Allrounder gefragt entlang der Grenze

    August 4, 2019 in Slovakia ⋅ 🌙 17 °C

    Nach dem Frühstück war ich startklar: Wäsche gewaschen, Garderobe um Tanktops erweitert, Proviant aufgefüllt, Powerbank geladen, Taschen gepackt, Körper regeneriert. Nur beim Friseur war ich nicht. Vielleicht gehe ich in Budapest.
    Für die heutige Fahrt wollte ich die Donau auf slowakischer Seite entlang radeln. Von Ungarn würde ich in den kommenden Tagen noch mehr sehen. Den Donauradweg mit den Euro Velo 6-Schildern hatte ich bald gefunden.
    Erst kamen gut 25 Kilometer Naherholungsradweg der Städter. Es gab sogar eine gestreifte Mittellinie. Es waren aber auch wirklich viele lokale Leute unterwegs hier am Sonntag. Keiner mit E-Bike; die waren hinter Wien schlagartig verschwunden.
    Dann bog der Weg ab direkt an die weite Donau. Es folgten circa 50 Kilometer Asphalt auf dem befestigten Damm. Rechts vom Weg eine Böschung und ein Streifen vertrocknetes kurzes Gras. Es gab hier keinen Meter Schatten.
    Gegen 13 Uhr kehrte ich bei einem tollen Restaurant ein und entkam damit der segenden Sonne. Die Bauernplatte mit verschiedenen Grillspezialitäten war köstlich. Das ist eigentlich das Beste am Balkan, schön mit scharfer Soße und Zwiebeln.
    Vielleicht wartete ich zu lange mit der Weiterfahrt. Ein Kaffee ging auch noch. Nach einem Donauseitenwechsel über eine Schleusenanlage mit Kraftwerk, wurde der Weg zur Schotterpiste. Es ging immer noch oben auf dem Damm entlang. Jemand hatte die tolle Idee, Sand und Kies lose auf den Weg zu Kippen. Ich rutschte und fuhr mich öfters fest. Die letzten 20 Kilometer dauerten ewig. Es war schon dunkel und zum Schluss fuhr ich mit Licht. Bloß nicht stehen bleiben, sonst wird man von Mücken leer gesaugt.
    Die Arme und Beine taten langsam weh, da kam endlich der Zeltplatz. Das erste Mal Zeltaufbauen im Dunkeln klappte auch ganz gut.
    Ich hoffe die Strecke wird morgen wieder befahrbar.
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  • Day368

    Weiter nach Komárno

    August 9, 2020 in Slovakia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nachdem ich ein paar sehr schöne Tage im Hafen von Bratislava verbracht habe, an denen mich Ella und ihre Kinder außerordentlich verwöhnten, habe ich mich entschieden am Sonntag weiter zu fahren. Für Montag und Dienstag sagt der Wetterbericht schwere Gewitter voraus, also versuche ich mal noch ein paar Kilometer hinter mich zu bringen. Außerdem liegt ja auch noch die unangenehme Schleuse Gabčikovo vor mir.
    Am Samstag habe ich mir die Altstadt von Bratislava angesehen und ich bin echt beeindruckt. Leider kann ich euch die Bilder nicht zeigen, denn ich hatte mein Handy auf dem Schiff vergessen.......ich werde wohl doch älter. 🤣😂
    Auf dem Weg bin ich auch an einigen Bauten vorbei gekommen, die mich an Berlin erinnerten, an die Zeit nach dem Fall der Mauer. Aber einige solcher Gebäude haben wir ja auch fabriziert, wenn ich so an das "Merkwürdige" Viertel oder Gropiusstadt denke. Wohnen möchte ich dort nicht.
    Aber die Altstadt ist wirklich sehr hübsch. Alte prächtige Häuser mit wundervollen Fassaden. Schicke Plätze mit einladenden Cafés und verwinkelte Gassen. Was mir besonders aufgefallen ist, die qualmen hier alle, als ob es kein morgen gäbe. Ich frage mich immer wieder, wieso ich eigentlich früher geraucht habe? Und dabei denke ich noch nicht mal so sehr an das Geld.
    Ok, so wenig ich mir die Frage beantworten kann, so wenig können wahrscheinlich die anderen diese beantworten.
    Aber bleiben wir bei Bratislava. Die Menschen sind auch sehr freundlich und suchen den Kontakt, egal in welcher Sprache, notfalls auch mit Händen und Füßen. So war es natürlich auch im Hafen. Ella hat einen Dresdner angeschleppt, der in Budapest geboren ist und damals nach Dresden gezogen ist, um dort zu arbeiten. Ich habe den ganzen Abend mit Janosch zusammen gesessen und gesprochen. Er ist mit seiner Cousine auf seinem Segelschiff unterwegs nach Budapest, weil er es dorthin verkauft hat, also eine Überführung sozusagen. Im Laufe des Abends kamen immer mehr Menschen dazu, Slowaken, die in den Niederlanden leben und arbeiten, andere, die eine Zeit in England oder in Österreich leben. Ein sehr interessanter Abend.
    Am Sonntag Morgen bin ich jedenfalls um 6 Uhr aufgestanden und gegen 7 Uhr habe ich abgelegt. Aus dem Hafen raus kam ich jedenfalls sehr leicht und die Fließgeschwindigkeit der Donau hat auch schon etwas abgenommen.
    Plötzlich sehe ich keine Tiefe und keine Geschwindigkeit mehr auf den Geräten. Ok die Geschwindigkeit ist wurscht, da ich diese ja auch auf dem Tablet sehe, aber die Tiefe brauche ich unbedingt! Also lasse ich das Schiff treiben und krame das Messgerät raus und messe die Spanung, Sicherung ok, ........zwischendurch mal schnell raus, Kurs korrigieren und wieder runter. Keine Spannung am Schalter zum Tiefenmesser und zur Logge.........kann doch nicht sein! Zwischen Sicherung und Schalter ist nur das Kabel.........erst mal wieder raus und Kurs richten.......... Wieder rein und ich suche das Kabel, verfolge es und siehe da, es ist noch eine fliegende Sicherung eingebaut, die aber nicht defekt ist..........wieder raus, Pinne einstellen und während ich überlege, was es noch sein könnte, schaue ich auf die Instrumente und die zeigen wieder alles an. Also nur ein Wackelkontakt. Das werde ich mir heute abend mal ansehen.
    Jetzt ist es höchste Zeit mich für die Schleusung anzumelden. Rund 35 km vorher, das wird mit dem Funk noch nicht funktionieren, also rufe ich über Handy an. Der Schleusenmeister ist sehr freundlich und als er mitbekommt, dass ich Deutscher bin, spricht er mit mir in einem einwandfreien Deutsch. Er fragt die Daten des Schiffes ab und sagt, dass ich weiter fahren soll.
    Die Donau dehnt sich hier zu einem weiten See aus, aber die Fahrrinne ist gut markiert und leitet mich in den Kanal zur Schleuse.
    Jetzt sind es noch rund 25 km und ich höre wie er mit anderen Schiffen über Funk spricht. Nun sehe ich auch die Funkmasten rechts und links des Kanals und bei 22 km probiere ich es. Er sagt, dass er mich laut und deutlich hört und fordert mich auf, Gas zu geben. Ein paar Kilometer weiter kommt mir ein Berufsschiff entgegen. Das erste seit langem. Er wird doch nicht die Kammer so lange oben stehen lassen, bis ich da bin?
    Noch 3 km. Da höre ich wie er mit einem Schiff funkt. Meine Richtung kann es nicht sein, denn es ist kein Schiff weit und breit zu sehen. Ich funke ihn an und berichte, dass ich 3 km vor der Schleuse sei. Die Antwort, er sieht mich schon und ich könnte austrudeln lassen, denn es kommt gerade ein Ausflugsschiff hoch, das dreht und fährt wieder in die Schleuse, danach soll ich mit rein. Ich lache und sage, ein Schleusenausflug sozusagen. Er lacht und meint, manche bekommen nicht genug.
    Also fahre ich nach den Schleusensüchtigen in die riesige Anlage ein. Mir ist etwas mulmig dabei. Im Donau Handbuch wird sie als gefährlichste der gesamten Strecke beschrieben, vor allem, weil dort immer Wind herrscht und wenn der Stärke 4 erreicht, sollte man die Schleuse nicht befahren. Glücklicherweise haben wir heute nur Stärke 2, aber die kleinen Wellen sind deutlich zu spüren. So fahre ich besonders vorsichtig ein, es gibt Schwimmpoller auf beiden Seiten und so suche ich mir Steuerbord aus, denn dann werde ich etwas Richtung Wand gedrückt. Ich bringe das Schiff endgültig zum Stehen und gehe raus, um am 2. Poller festzumachen. Dann melde ich, dass ich bereit sei. Fein antwortet er, dann wollen wir mal.
    Vor uns liegen 20 Meter Höhenunterschied und ich habe mein Handy diesmal in der Hosentasche. Es geht relativ langsam und ich merke, je tiefer wir kommen desto mehr lässt der Wind nach, die Wände schützen uns. Da kann ich ja mal ein oder zwei Bilder machen........
    Trotzdem bin ich froh als das Tor aufgeht und wir rausfahren können. Draußen fährt der Ausflugsdampfer immer noch so langsam, dass ich ihn überhole. Anschließend sehe ich wie er umdreht und wieder Kurs auf die Schleuse nimmt. 😂🤣😂
    Ich denke mir lieber nichts dabei, merke aber, dass ich völlig durchgeschwitzt bin. Hatte doch gehörigen Respekt vor dieser Schleuse. Jetzt liegen noch etwa 2 Stunden vor mir bis Komárno und dann habe ich knapp 100 km geschafft. Das kann sich sehen lassen.
    Später rufe ich Miro an und sage ihm, dass ich noch knapp 4 Kilometer habe, dann komme ich in seinen Hafen und als ich einlaufe, steht er bereits dort und zeigt mir wo ich anlegen soll. Ich mache fest und gehe mit ihm einen Anleger trinken und bestelle ihm die Grüße von Ella.
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  • Day369

    Komárno

    August 10, 2020 in Slovakia ⋅ ☀️ 31 °C

    Über Komárno kann ich nur sagen, dass der Abend der Ankunft das Schönste war, denn die beiden nächsten Tage gab es kräftige und lange Gewitter. Am Dienstag sogar mit Hagel und schwerem Sturm, bei dem ich befürchtete, dass er mein Sonnensegel zerfetzt, aber es ist nur ein kleines Loch drin. Das Gewitter stand am Dienstag genau über dem Hafen und ich habe mich im Schiff verkrochen. Durch das Schott rannen kleine Rinnsale, sogar durch das Schaltpaneel lief Wasser in den Keller. Alle Fenster, Luken und die 4 Lüfter waren aber dicht. Gegen frühen Abend hörte es endlich auf.
    Kurz danach kam ein Motorboot mit einer deutschen Familie mit 3 Kindern. Ich fragte sie ob sie denn nicht mit dem Sturm zu kämpfen hatten, aber die Frau sagte, nein überhaupt nicht, sie hätten von weitem gesehen wie es regnete, aber die schwarze Wand stand genau über dem Hafen und habe sich nicht bewegt. Na prima, dann haben wir ja alles abbekommen, dachte ich mir. Danach war meine Entscheidung gefallen, am nächsten Tag fahre ich weiter!
    Ich telefonierte mit den Häfen in Budapest und beim günstigsten bestellte ich einen Platz vor. Haha........sehr günstig, nur 40 € die Nacht. Hatte noch gefragt ob das mit Vollpension sei, aber das hat der Hafenmeister wohl nicht verstanden, so weit reichte sein Englisch nicht. Na ja, auch gut. Dann ging ich zu Miro zum Ausklarieren. Anschließend habe ich mich mit der Familie unterhalten. Sie kommen aus der Nähe von München und haben ihr Boot in Deggendorf liegen, diesem Hafen, der mir so gut gefallen hat und wo die Menschen alle so hilfsbereit und freundlich waren.
    Dann ging die Familie zum Essen und ich machte das Schiff klar und ging früh schlafen.
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  • Day14

    Platz am Bach in der Slowakei

    July 1, 2019 in Slovakia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute sind wir weiter gefahren als gewollt, aber irgendwie hat sich nichts ergeben...bei 36 ° war das kein Spaß. Aber wir werden mit einem tollen Stellplatz im Nichts an einem Fluss belohnt...also, alles richtig gemacht 😉Read more

  • Day35

    Kostolec

    November 10, 2018 in Slovakia ⋅ 🌫 1 °C

    Oberhalb dem kleinen, netten Ort Kostolec hatten wir die Nacht verbracht und waren mal wieder um halb 7 morgens hellwach. Und in der Morgen-Kälte draußen Kaffee zu machen gehört nicht zu den Dingen unserer Reise die besonders viel Spaß machen. Deshalb setzten wir uns auch heute ziemlich schnell in Bewegung und stiegen hoch auf den Bosmany. Ein Felsen von dem aus man einen tollen Ausblick hat. Ursprünglich wollten wir hier klettern, haben aber aufgrund eines aktuellen Kletterverbots unser Programm angepasst.
    Nach einem kleinen Spaziergang durch das verschlafene Nest, fuhren wir weiter durch die Kostolecká Schlucht die von einem großen Felsüberhang dominiert wird, welches das Dach der Slowakei genannt wird. Die Kletterrouten hier sind aber schätzungsweise alle im 9ten Grad aufwärts😩.
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You might also know this place by the following names:

Nitra, Nyitrai körzet