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Wachau 2026

23-dniowa przygoda według Fox Travel & Birgit Czytaj więcej
  • Grabpflege

    7 lipca, Austria ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute war ein Besuch im.Blumengeschäft und dann am Friedhof fällig. Beim letzten Mal war uns das.etwas unbändige Bodendeckerli aufgefallen. Das wurde nun etwas in die Schranken gewiesen, ein paar S.empervivum gepflanzt und als Farbtupfer eine Sonnenblume für Birgits Papa und fleissige Lieschen für ihre Mama arrangiert. Czytaj więcej

  • Good Bye Lumpazi

    8 lipca, Austria ⋅ ☀️ 25 °C

    Leider hat der Wirt vom Lumpazi Bräu keinen Nachfolger gefunden. Daher wird er im September zusperren 😪😪

    Also gings ein letztes Mal für uns zum Abendessen bei Ihm schlemmen. Als Erinnerung durften wir 2 kleine Biergläser mitnehmen.🥺

    Zuhause auf dem Weingut spielten wir dann noch etwas Scrabble und "Happy Fox" 😅
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  • Hoch zum Wetterkreuz

    9 lipca, Austria ⋅ ☀️ 24 °C

    Am letzten Tag hier wollten wir nochmals mit dem Rad die Umgebung erkunden. Erst gings nochmals rasch zur Weinbergschnecke um einen Geocache zu heben. Dann zur kleinen Kirche beim Wetterkreuz.

    Auf dieser weithin sichtbaren Stelle am Schiffberg ist schon „vor unvordenklichen Jahren ein hölzernes Creutz, so man jederzeit das Wetterkreuz genannt, gestanden, allwohin wegen Abwendung des starken Ungewitters…“ viele Bauern und Weinhauer pilgerten, um ihre Ernten vor Hagel und Blitzschlag zu schützen. Nicht verwunderlich, dass im 17. Jh. Geld gesammelt wurde für eine Kapelle, allerdings die erste Sammlung in Höhe von 50 Gulden reichte nicht für eine Kapelle, somit wurde ein Brunnen gebaut.

    Erst im Jahr 1651 startete man erneut einen Versuch, dieses Holzkreuz durch eine Kapelle zu ersetzen. Möglich gemacht wurde der Bau durch einen Stiftsbrief und „Consens des hochwürdigsten Fürsten und Herrn Veit adam gewesten Bischoffen zu Freysing…“! Immerhin gehörte Hollenburg von 895 bis 1805 zum Bistum Freysing. Der Bischof trug den Konsens bei, die Bevölkerung das nötige Kleingeld: Immerhin wurden 500 Gulden für den Bau der Kapelle gesammelt und ein Jahr später –1652- konnte die „Kirche zur Kreuzerhöhung“ eingeweiht werden!

    Wetterkreuzkirche Hollenburg: Nomen est omen!
    Wetterkreuzkirche - kurz & bündig:
    Lage: Südlich der Donau, am Schiffberg, oberhalb von Hollenburg in 368 m Seehöhe, nicht weit von der Donaubrücke Traismauer (=St. Georgsbrücke, bei Stromkilometer 1991); sichtbar aus der Wachau und aus dem Tullnerfeld;
    Am Anfang war das Kreuz: Hölzernes Kreuz gegen Unwetter und Blitzschlag!
    1652: Bau der ersten Kapelle
    Wallfahrer-Zustrom macht Ausbau notwendig
    Einsiedler Lorenz Wagner gestaltet eine barocke Kirche
    Winzer aus der Umgebung pilgern regelmäßig zur Kirche
    Kaiser Josef II schließt die Einsiedelei, Kirche bleibt bestehen!
    1826, 1913, 1920 – Hagel und Blitzschlag: Brände legen Kirche immer wieder in Schutt und Asche
    1945 – Frontverlauf direkt neben der Kirche ⇒ 16 Granattreffer!
    1995: Wiederaufbau abgeschlossen; Kirche erhält ihre heutige Form!
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg

    Zieht Gewitter an: Immer im Zentrum der Gewitterwolken liegt die Wetterkreuzkirche!

    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Weithin sichtbar: Hier von der Donau aus gesehen mit einem Kreuzfahrtschiff im Vordergrund!

    Für alle gründlichen Leser nun im Detail:

    Hölzernes Wetterkreuz am Schiffberg ⇒ Kapelle
    Auf dieser weithin sichtbaren Stelle am Schiffberg ist schon „vor unvordenklichen Jahren ein hölzernes Creutz, so man jederzeit das Wetterkreuz genannt, gestanden, allwohin wegen Abwendung des starken Ungewitters…“ viele Bauern und Weinhauer pilgerten, um ihre Ernten vor Hagel und Blitzschlag zu schützen. Nicht verwunderlich, dass im 17. Jh. Geld gesammelt wurde für eine Kapelle, allerdings die erste Sammlung in Höhe von 50 Gulden reichte nicht für eine Kapelle, somit wurde ein Brunnen gebaut.

    Erst im Jahr 1651 startete man erneut einen Versuch, dieses Holzkreuz durch eine Kapelle zu ersetzen. Möglich gemacht wurde der Bau durch einen Stiftsbrief und „Consens des hochwürdigsten Fürsten und Herrn Veit adam gewesten Bischoffen zu Freysing…“! Immerhin gehörte Hollenburg von 895 bis 1805 zum Bistum Freysing. Der Bischof trug den Konsens bei, die Bevölkerung das nötige Kleingeld: Immerhin wurden 500 Gulden für den Bau der Kapelle gesammelt und ein Jahr später –1652- konnte die „Kirche zur Kreuzerhöhung“ eingeweiht werden!

    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Wetterkreuzkirche Hollenburg
    Blick von der Schnellstraße B37a aus, aus Krems kommend, d.h. von Westen, Fahrtrichtung St. Pölten

    Wallfahrer-Ziel ersten Ranges
    Der Zustrom von Wallfahrern, vor allem „Schiffleuten“ war enorm und schon nach wenigen Jahren wurden beim Fest Kreuzerhöhung rund 3500 Gläubige gezählt! - die Kapelle platzte aus ihren Nähten und Vergrößerung war angesagt! Unter Caspar Elbel, seines Zeichens Pfarrer von Hollenburg, erhielt die Kirche nicht nur die Messlizenz, sondern auch ihr heutiges Presbyterium (1664); Pfarrer Elbel selbst stiftete ein geschnitztes Kreuz! Papst Benedikt XIII gewährt den Besuchern der Wetterkreuzkirche einen Ablass.

    Einsiedelei am Schiffberg
    Schon im Jahr 1660/1661 hatte kurze Zeit der Einsiedler Adam Aigner beim Wetterkreuz gelebt, aber ab 1729 ist für längere Zeit eine Einsiedelei nachgewiesen. Aufgabe des Einsiedlers war es, die einsam gelegene Wetterkreuzkirche zu behüten und zu betreuen. Stiftung oder sogenannte Benefizien gab es für ihn nicht, er musste mit Almosen und der Mostsammlung für das Wetterläuten über die Runden kommen.

    Abgebrannt, aufgebaut – immer wieder!
    1826 ist in der Pfarrchronik von einem Kirchenbrand zu lesen. Baumeister Josef Utz aus Krems renovierte in den 1880er Jahren die Kirche gründlich, der Eingang wurde vergittert und das Portativ durch eine Orgel ersetzt! Allerdings hielt die Freude nicht lange, denn schon 1913 und 1920 setzten Brände durch Blitzschläge dem Gebäude ganz gehörig zu. Die Schäden waren beachtlich, der Turm brannte ganz ab und aus, die Glocken schmolzen, die Decke stürzte ein, Bänke, Orgel, Predigtstuhl und Innenausstattung wurden Opfer der Flammen. „Nur Presbyterium, Sakristei und Oratorium blieben vom Brand verschont“- so die Pfarrchronik. Die Versicherungssumme reichte nicht für den Wiederaufbau und so musste wie immer die Bevölkerung einspringen. Eine Sammlung für den Wiederaufbau der Wetterkreuzkirche wurde gestartet.

    Zweiter Weltkrieg – Granatfeuer statt Blitze
    Gegen Endes des Zweiten Weltkriegs verlief die Front zwischen Wagram und Hollenburg, in unmittelbarer Nähe der Wetterkreuzkirche; durch ihre sehr erhöhte Lage war die Kirche natürlich als Wachtposten der deutschen Wehrmacht und vor allem als Granatenziel ideal (16 Granatentreffer musste die Kirche einstecken!!) - 4 Hochaltarfiguren zerschossen, nur 3 Kreuze blieben unversehrt!

    Wiederaufbau
    Der Wiederaufbau betraf nicht nur Städte und Landstriche rundherum, sondern wieder einmal auch die Wetterkreuzkirche. Durch Spenden wurde vorerst ein Schindeldach finanziert (später Blechdach, wieder später Eternitdach), die Fenster wurden neu verglast, Gebäude und Kreuzwegstationen wurden wieder aufgebaut; zwei neue Glocken wurden geweiht (1947/1955). Bedenkt man, dass diese Jahre der russischen Besatzung für die Bevölkerung alles andere als leicht waren, überall Armut herrschte und der Wiederaufbau alle Kräfte beanspruchte, so ist es mehr als bewundernswert, mit welchem Einsatz diese Kirche wiederaufgebaut wurde!
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  • Marillen, Marillen, Marillen

    10 lipca, Austria ⋅ ☀️ 20 °C

    Für die Fahrt Richtung Melk entschieden wir uns nochmals für die Strasse in der Wachau der Donau entlang. Die Marillenernte begimmt grad und überall sind daher entsprechende Produkte zu haben.

    Leider führt dass zu jeder Menge Schleichern auf der Strasse die nach Marillen Ausschau halten und die bei Entdeckung selbiger völlig unberechenbar voll auf die Bremsen steigen.. 🤦
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  • Home Sweet Home

    10 lipca, Szwajcaria ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach einem mega Stau durch München und diversen Begegnungen der 3ten Art auf der Strasse kamen wir gegen 17h Zuhause an. 2 liebesbedürftige Büsis erwarteten uns bereits.

    Den Abend liessen wir gemütlich bei Nachbars am Pool mit einem kühlen Bier und Zigarren. Czytaj więcej

    Koniec wyprawy
    10 lipca 2026