Thailand
Ban Ton Yang

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Travelers at this place
    • Day9

      Ayothaya

      February 2 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

      Ce matin départ 6h50 pour prendre un bus, un train et un autre train pour aller à Ayothaya.
      Ayothaya c'est l'ancienne capitale du royaume qui a été détruite par les Birmans en 1767. Maintenant on retrouve dans la ville bon nombre de ruines de la splendeur passée.

      En arrivant je loue un vélo pour 2€, fastoche, puis zeee parti. Je fais tous les temples indiqués sur la petite carte et même ceux de l'autre côté de la rivière. Bref un gros gros tour mais en fait je préfère être à vélo qu'à pied parce que ça fait du vent.
      Promis je me plains pas, je sais qu'il fait super froid en France mais la c'était violent, il faisait 35° pas une brise, un pantalon noir, j'avais la tête qui tournait tellement il faisait chaud. J'ai bu 4 litres d'eau en 4 heures....

      Je suis passée voir les éléphants sur lesquels on s'amuse a faire des balades. Affreux, ils sont enchaînés, utilisés comme attrape touristes. Je le savais hein mais je voulais voir la dose de touristes capable de leurs faire subir ça. Bah ils sont un paquet. Ils mériteraient de subir le même sort.

      Bon j'ai craqué j'ai pris un smoothie (il m'a fait de l'œil) et ensuite zou dans le train retour. Trop drôle le train roule super vite et les fenêtres sont ouvertes, j'ai les cheveux en pagaille (est ce que ca me gêne ? Pas le moins du monde)

      Ensuite je saute dans le même bus qu'à l'aller, sauf que le trafic de Bangkok a pas changé depuis hier, à 17h bah on avance pas. Au bout d'une demi heure d'attente je redescend du bus et je prends une moto taxi. Bien sûr pas de casque et le monsieur il va trop vite --> plus crispée que moi tu meurs.

      En arrivant direct à la douche puis je retrouve Cha. On va manger des Nouilles que j'avais repérées puis le typique mango sticky Rice. Génial
      Le ventre bien plein on rentre dodoter pcq moi je suis crevée (comme tous les soirs mdr) 🙈
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      Traveler

      Les photos sont très belles, j’aurais bien voulu te voir sur la moto 😅

      Traveler

      c'était pas glorieux...

      Traveler

      Ben moi non 🤐🫨

       
    • Day5

      Tagesausflug nach Ayutthaya - 🌸🛕🚞

      January 9 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

      Da wir gestern nur in unmittelbarer Umgebung unserer Unterkunft unterwegs waren, musste heute wieder ein Ausflug her. 😅 Nach einem Frühstück im AirBnB fuhren wir mit dem Grab zum Bahnhof Hua Lamphong und bestiegen den Zug nach Ayutthaya. Unsere gebuchten Plätze lagen nicht nebeneinander - aber wir hatten genug zu tun: Livia hörte Musik und döste vor sich hin, während Lucas seine geliebten Seahawks unterstützte und (dank der Schützenhilfe der Lions) erleben durfte, wie sie die Playoffs erreichten. 🏈🥳 Nach 90 Minuten Fahrt erreichten wir den kleinen Bahnhof von Ayutthaya, liehen uns einen Roller aus und fuhren zu einem Restaurant - unsere Bäuche knurrten bereits wieder. 😅 Das Essen war köstlich, gestärkt machten wir uns auf, die Stadt zu entdecken.

      ❗️Fakt: Ayutthaya ist nicht nur der Name der Stadt, sondern auch des Königreichs, welches als Vorläufer des Königreichs Thailand angesehen wird. Dementsprechend sind hier viele Tempelanlagen der damaligen Zeit zu entdecken.❗️

      Wir besuchten einige der imposanten Anlagen, unteranderem "Wat Phra Ram", "Wat Phra Si Sanphet", "Wat Mahathat" und "Wat Lokaya Sutharam". Am späteren Nachmittag ging es mit dem Roller zurück zum Bahnhof, der Verkehr wurde immer dichter und Lucas verpasste die korrekte Abzweigung über eine Brücke. 🙈 Resultat: Bei dichtem Linksverkehr mussten wir fünf Spuren überqueren, um einen "Links-Kreisel" herumfahren und auf die andere Spur wechseln. 😅 Dies sorgte für die eine oder andere Schweissperle auf der Stirn. Da wir den Roller vollgetankt zurückbringen mussten, ging es zur Tankstelle - da diese ungünstig lag, durften wir den vorher beschriebenen U-Turn nochmals machen. 😂 Auch diese Aufgabe meisterten wir und gaben den Roller erfolgreich an den Vermieter zurück. ☺️

      Mit Essen und Yatzy überbrückten wir die Zeit und bestiegen gegen 19.30 Uhr den Zug zurück nach Bangkok, wo wir um 21.30 Uhr ankamen. 😊 Morgen holen wir bereits die Eltern von Livia am Flughafen ab und begeben uns am 11.01. auf die Rundreise. 🛬
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      Traveler

      Oh wow😅😍

      Traveler

      👌

       
    • Day210

      Ayutthaya

      January 23, 2022 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

      Heute Morgen erwachen wir um 7.30 Uhr. Endlich fühlen wir uns ausgeschlafen. Auch Martinas Knie schmerzt etwas weniger.
      Wir machen uns fertig und mieten uns dann in der Unterkunft zwei Bikes für zwei Tage. Insgesamt kostet uns das 200 Baht, was ungefähr CHF 6.- entspricht. 🚲🚲
      So tuckerln wir zu dem selben lokalen Restaurants, wo wir gestern Abend diniert haben. Der Mann und die Frau freuen sich sehr, uns wieder zu sehen. Beide nehmen wir eine Thai-Omelette mit Reis und zum Trinken eine 🥥.
      Als wir bezahlen, schenkt uns die Frau je zwei Mandarinen - soo nett. 🍊🍊

      Mit unseren beiden Drahteseln (die Bremsen sind sehr schlecht und Gänge hat es keine) radeln wir zum ersten Tempel. Dort sind wir beinahe alleine. Wir besteigen den wunderschön weissen Wat Phu Khao Tong. Von oben geniessen wir die Aussicht auf die Anlage. Anschliessend suchen wir eine Bank im Schatten und essen unsere beiden Früchteboxen (🍍🍉).

      Gestärkt gehts dann weiter zum nächsten Tempel, dem Wat Phra Si Sanphet. Faszinierend zu sehen, mit wie viel Arbeit sie früher diese Tempelanlage gebaut haben - alles aus Ziegelsteinen.
      Wir durchlaufen die Ruinen und lassen alles auf uns wirken, bevor es weiter zum nächsten Tempel geht, dem Wat Mahathat.

      Der Wat Mahathat ist vor allem wegen dem Buddhakopf, welcher durch heilige Pappelfeigenbaumwurzeln umhüllt wird, bekannt. Um dem Buddha Respekt zu zollen, sollte man sich vor ihn hinknien, damit man nicht höher ist, als sein Kopf. 🕉️☸️

      Beide sind wir durch die Wärme und das Velofahren erschöpft. Wir legen einen Halt im Amazon Café ein und trinken dort beide einen schwarzen Americano. ☕☕ Eine willkommene Erholungspause! 🥵

      Dann geht es weiter zum letzten 🛕, dem
      Wat Yai Chai Mongkhon. Dieser gefällt uns mit Abstand am besten. Es hat überall viele kleine und grössere Buddhas, der Garten ist sehr gepflegt und die Atmosphäre stimmig. Wir besteigen den Tempel und geniessen von dort die Aussicht über die Anlage - einfach wunderschön. 🌴🌳🌱
      In einer Kammer, zu oberst im Tempel, gibt es ein vergittertes Loch, in welches man Münzen werfen kann. Anscheinend soll dies Glück bringen. 🍀

      Insgesamt gibt es in Ayutthaya 36 verschiedene Tempel. Wir haben im vornherein entschieden, welche wir uns anschauen, denn wir wollen uns nicht schon zu Beginn übersättigen. Jeder soll speziell bleiben. Müggitina entscheidet sich für vier total verschiedene Tempelanlagen. Keiner gleicht dem anderen. Deshalb freuen wir uns über jeden einzelnen Besuch.

      Verschwitzt geht es dann zur letzten Station. Wir wollen uns für morgen Zugtickets besorgen für nach Lopbauri. Der Mann am Schalter informiert uns aber, dass es keinen Vorverkauf gäbe, sondern wir diese 20 Minuten vor der Fahrt kaufen können.
      Das ist wunderbar und gut zu wissen. Wenigstens wissen wir jetzt, wo es morgen mit dem 🚲 zur Train Station geht. 😄

      Dann fahren wir über die „Autobahn“ 🤫 zurück zu unserem Guesthouse. Wir geniessen das Relaxen im Garten. Am Abend gehts dann wieder zum Nightmarket, wo wir etwas ,znächteln'.

      Übrigens: Ayutthaya war einst Hauptstadt von Siam, das bis 1939 bestand und zu einem Grossteil dem heutigen Thailand entspricht.
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    • Day302

      Ayutthaya

      January 23 in Thailand ⋅ ☀️ 33 °C

      Ayutthaya, die alte Hauptstadt des Königreichs Siam. Hier haben die religiösen und weltlichen Herrscher über Jahrhunderte ihre historischen Spuren hinterlassen. Buddhistische Tempel, spirituelle Klöster und verlassene Königspaläste. Per Fahrrad und per Longtailboot erkunden wir die beindruckenden Anlagen und schauen wie unsere (Königs)-Vorfahren so gelebt hatten. Abends verwandelt sich das Zentrum der Stadt in ein riesiges Festgelände. Die jährliche Ayutthaya World Heritage Fair hat begonnen, mit hunderten von Ständen, Vorführungen, Lichtinszenierungen und Feuerwerk.Read more

      Traveler

      Gigantisch!

      Traveler

      E Welt für sich!

       
    • Day124

      Ayutthaya: Ein Satz mit X, das war ...

      January 10 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

      ... wohl nix

      🇨🇭
      Vorgestern ging es nach einer kurzen Nacht weiter mit dem Zug in Richtung Norden. Ziel war die alte Hauptstadt Ayutthaya. Die extrem lange Zugfahrt (für die relativ kurze Strecke) bekam uns nicht sonderlich gut, weshalb wir in Ayutthaya angekommen erstmal etwas Fettiges (Pizza) essen mussten.

      Am gestrigen Tag stand die bekannte Bootstour auf dem Programm, welche von der Gastgeberin unserer Unterkunft empfohlen wurde. Dabei wird man per Long-tail boat durch den Fluss, welcher rund um Ayutthaya führt, gefahren mit der Möglichkeit, an drei verschiedenen Tempelanlagen auszusteigen und diese zu besichtigen. Das gefiel uns indes weniger, da wir bereits ziemlich tempelmüde waren und andererseits die Eintrittskosten für die Tempel nicht im Tourticket inbegriffen waren. Wir waren gespannt auf das Ende der Tour, denn abgeladen wurden wir direkt beim Nachtmarkt von Ayutthaya. Die Vorfreude sollte sich allerdings als übertrieben zeigen, da uns auch der Nachtmarkt nicht sonderlich beeindruckte. So ging es zu Fuss zurück in Richtung Unterkunft, wo wir in der Nähe noch zu Abend essen konnten.

      Heute ging es dann trotz allem nochmals zur Besichtigung einer Tempelanlage. Im Wat Mahathat gibt es nämlich ein Kuriosum: ein Buddhagesicht, das vom Geäst eines Baumes getragen wird. Die Bilder im Internetz sehen auch tatsächlich ziemlich spektakulär aus. In Realität ist das Ganze allerdings weit weniger eindrücklich als angenommen. Die restliche Anlage haben wir wiederum im Schnelldurchlauf angeschaut und so ging es wiederum zu Fuss rund 20 Minuten zurück in die Stadt, wo wir uns zuerst einmal ein Mittagessen gönnten. Nach diesem sollte eigentlich ein weiteres Highlight auf uns warten: der Besuch der Floating Markets. Da diese etwas ausserhalb liegen, bestellten wir uns ein Grab-Taxi welches uns ohne Probleme direkt zu den schwimmenden Märkten brachte. Bereits bei der Ankunft waren wir allerdings schockiert, denn gleich neben den Märkten, die schwimmen, sahen wir Dutzende angekettete Elefanten, die zur Bereitung angeboten wurden. Nach diesem ersten folgte ein weiterer Schock, als wir die Märkte betreten wollten: Eintrittspreis für Nicht-Einheimische: 200 Baht pro Person (rund 6 Franken). Für das Gebotene der Märkte ein sehr überteuertes Eintrittsticket! Denn einerseits waren die Geschäfte nicht auf dem Wasser, sondern an Land, andererseits war die ganze Infrastruktur ziemlich heruntergekommen. Wir verliessen die Märkte ziemlich schnell wieder und entschieden uns, da wir nichts mehr vorhatten und noch zu wenig Schritte auf dem Buckel hatten, die rund 50 Minuten zu Fuss zum Hotel zu laufen. Dort angekommen warteten wir auf die Abholung für unsere Weiterreise.

      🇪🇸
      Anteayer, tras una corta noche, seguimos en tren hacia el norte. Nuestro destino era la antigua capital, Ayutthaya. El larguísimo viaje en tren (para la relativamente corta distancia) no nos sentó muy bien, por lo que tuvimos que comer algo grasiento (pizza) al llegar a Ayutthaya.

      En la agenda de ayer figuraba la conocida excursión en barco, recomendada por la anfitriona de nuestro alojamiento. En esa excursión le llevan en una barca de cola larga por el río que rodea Ayutthaya, con la posibilidad de bajarse en tres templos diferentes y visitarlos. Sin embargo, esto no nos gustó porque ya estábamos bastante cansados de templos y las entradas a los templos no estaban incluidas en el billete de la excursión. Estábamos deseando que llegara el final de la excursión, porque nos dejaron directamente en el mercado nocturno de Ayutthaya. Bueno, nuestra expectación resultó exagerada, ya que el mercado nocturno tampoco nos impresionó demasiado. Así que volvimos andando hacia nuestro alojamiento, donde cenamos cerca.

      Hoy, a pesar de todo, hemos ido a visitar otro templo. En Wat Mahathat hay una curiosidad: un rostro de Buda transportado por las ramas de un árbol. Las fotos en Internet parecen espectaculares. En realidad, el conjunto es mucho menos impresionante de lo esperado. Echamos un vistazo rápido al resto del complejo y caminamos de vuelta a la ciudad durante unos 20 minutos, donde primero nos deleitamos con un almuerzo. Después de comer, nos esperaba otro punto culminante: una visita a los mercados flotantes. Como están un poco alejados de la ciudad, pedimos un taxi Grab que nos llevó directamente a los mercados flotantes sin problemas. Cuando llegamos ya estábamos conmocionados, porque justo al lado de los mercados vimos decenas de elefantes encadenados que se ofrecían para montarse. Después de este primer choque, vino otro cuando quisimos entrar en los mercados: Entrada para no residentes: 200 baht por persona (unos 6 francos). ¡Para lo que ofrecían los mercados, una entrada muy sobrevalorada! Porque, por un lado, las tiendas no estaban en el agua, sino en tierra, y por otro, toda la infraestructura estaba bastante deteriorada. Salimos de los mercados bastante rápido y decidimos caminar los 50 minutos hasta el hotel, ya que no teníamos planes y no teníamos suficientes pasos en nuestro haber. Una vez allí, esperamos a que nos recogieran para continuar nuestro viaje.
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    • Day11

      Day 10 - According to Ayutthaya Annals

      December 20, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 34 °C

      Leisurely start to the morning, I returned the scooter & arranged for us to hire a couple of bicycles.

      Gone 9am we popped next door to the Malakor Kitchen & Cafe for Latte Frappes & a slice of rich fruit cake. With still aching buttocks, but reenergised, we collected our sit up & beg bicycles & hit the road.

      We aimlessly pedalled, but realised we were seeing things that we had missed on the scooter. Our 1st stop was Wat Thammikarat (20 Baht) that was built by Phraya Thammikarat before the establishment of Ayutthaya City. It was not like the other Wats, more like a jumble sale in and around various ruins and a temple. There were lots of monks & old ladies sitting behind stalls on their mobile phones.

      We continued along the main road passing Million Toy Museum, which I’m led to believe is as it says, then turned off finding Wat Wora Chet The Ram.

      At Wat Wora Chet The Ram, we were informed ‘According to Ayutthaya annals, the temple was built by King Eankthosarot circa yn A.D. 1593 the year King Naresuan the Great died whule leading an army to attact King Tong-U in Burma. in honour cf his eider brother, King Eankthosarot built a mighty crematorium here and some 10,000 monk were invited to the Royal cremation’.

      It was one of my more favourite places with a couple of Buddhas, one in a falling down building & there was a stupa with offerings, mainly half drank bottles of pop.

      It was boiling hot, so we cycled for about another half hour, through Krungsri Night Market to Chao Sam Phraya National Museum for some shelter from the sun & much needed air con. The entrance fee was quite steep 150 Baht each, but it housed a lot of their National Treasures, golden artefacts from the crypts in the Wats around Ayutthaya. There was limited photography allowed & some exhibitions we were only allowed to enter under escort. It probably meant & was appreciated more by Thais /Buddhists.

      By the time we had cooled down, it was approaching lunchtime. We took our chances & cycled across town to the river on the eastern side of the island & located a shabby restaurant with a great view of the river. It was the perfect place to sit in the shade & watch life on the river, including tugboats pulling massive barges. We had a couple of Changs, Jackie had fish cakes, whilst I had chicken noodles. It was lovely & we stayed for a relaxing couple of hours.

      We left & decided to return home for a siesta. We were pedalling furiously when a motorcyclist was beeping furiously behind. We stopped to discover it was the waiter with Jackie’s sunglasses that she had left behind.

      Back at our Homestay we had an extended siesta until 5pm, then we popped out to get provisions for our forthcoming rail journey, whilst we still had the bikes. We bought 2 bottles of Hong Thong causing the shop assistant to gasp “wow”.

      Returning home, we got ready & went out. I wore my rat infested t-shirt. We were walking down the road when we were accosted by a young couple who asked us if we could recommend any restaurants nearby. We certainly could, so we pointed them in the direction of Burinda.

      We then continued to a fabulous food market, with freshly cooked dishes of all descriptions. We eventually stopped at a Pad Thai stall for a lovely plate of food for just 40 Baht (£1) each.

      Later we headed home & said hello to the young couple who were still in Burinda. We sat down for a cold beer & a short time later the young couple came over and asked if they could join us & ask us some questions about Ayutthaya. They had only arrived that afternoon having just flown into Bangkok.

      Typically neither of us had our phones with us or a map, but we did our best to advise them as to the highlights. It turned out they were Stefan & Karina from Zurich, Switzerland & had only recently finished university. Karina had spent a lot of time in Oxford studying. Weirdly they were planning to spend Christmas in Koh Lanta, as are we, & they fly home from Bangkok the same day as us, 14th January.

      They took our contact details & insisted we contacted them if we ever visited Switzerland, even offering up their parent’s place as somewhere to stay. We said our goodbyes & returned home for a nightcap & early night.

      Song of the Day - The Annals by Frank Barile
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      Traveler

      A local delicacy??!! xx

      12/21/19Reply
      Simon and Jackie Annals

      Funnily enough we decided against ordering it!

      12/22/19Reply
       
    • Day105

      Ayutthaya

      November 14, 2022 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

      Mit dem Zug sind wir gestern von Bangkok nach Ayutthaya gefahren, etwa 65km in den Norden. Das hat ziemlich gut geklappt und war überraschend bequem. Hätte die Fahrt länger gedauert, wären wir nicht verhungert: Immer wieder steigen Verkäufer ein und bieten Getränke und Essen an.
      Vom Bahnhof aus bringt uns ein Tuk-Tuk zum Hotel und wir machen mit der Fahrerin gleich ab, dass sie uns am nächsten Tag hier wieder abholt. Denn in Ayutthaya, der Hauptstadt des gleichnamigen Königreichs, das als Vorgänger des Königreichs Thailand bestand, gibt es viel zu sehen.

      Heute bringt sie uns deshalb an folgende Orte:
      • Wat Rattanachai
      • Wat Yai Chai Mongkon
      • Wat Mahathat
      • Wat Phanan Choeng
      • Wihan Phra Mongkhon Bophit
      • Wat Phra Si Sanphet
      • Wat Phra Ram
      • Wat Chai Watthanaram

      Wie die Namen vermuten lassen, handelt es sich bei fast allen Orten um Tempelanlagen. Aber nicht alle sind so schön zurecht gemacht wie in Bangkok; viele sind nur noch Ruinen, von denen die Überreste teilweise schon überwuchert worden sind. Das Königreich Ayutthaya bestand ab 1351 und die Tempel stammen aus unterschiedlichen Zeiten dessen vierhundertjährigen Bestehens. Das ist faszinierend anzusehen, denn die Tempelanlagen sind in ihrer Architektur sehr unterschiedlich. Nach fast vier Stunden haben wir genug gesehen und werden zurück zu unserer Unterkunft gebracht. Hier kühlen wir uns erstmal ab; später geht es noch zum Nachtmarkt in der Nähe, wo wir uns an den vielen Ständen etwas zu essen holen können.

      Apropos: In der Nacht auf heute hatte Helen noch ein lustiges Erlebnis. Unsere Tür war wohl nicht richtig ins Schloss gefallen und ging leicht auf. Durch den Spalt hat sich eine Katze reingeschlichen und sich neben Helen aufs Bett gelegt. Helen ist dann ziemlich erschrocken, als sie Pascal und Eli sah und realisierte, dass sie mit jemand anderem kuschelte!
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      Traveler

      Sehr imposant der Baum! Übrigens hatte ich im Tessin mal im Dachstock eines Chalets eine ähnliche Begegnung mit einer Maus. Wir sind beide etwa gleichzeitig erschrocken. Gute Zeit weiterhin Gruß Barbara

      11/14/22Reply
       
    • Day4

      Tempelhopping in Ayutthaya

      January 16, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

      Am dritten Tag ging es dann getreu dem Motto "Eine Zufahrt, die ist lustig...." in die alte Königsstätte Ayutthaya, eine kleine Stadt 140km nördlich von Bangkok. Die Zugfahrt hat uns für Hin- und Rückfahrt grandiose 60 Baht, also umgerechnet knappe 2 Euro gekostet :D.
      Der Stadtkern von Ayutthaya gehört seit 1991 zum Unesco-Weltkulturerbe und man findet dort zahlreiche, uralte Tempel, von denen wir uns natürlich so viele, wie möglich angeschaut haben, bis die Sonne allmählich unterging.
      Heute Abend (Freitag) fahren wir dann 10 Stunden über die Nacht mit dem Bus hoch in den Norden nach Chiang Mai, wo wir erstmal 5 weitere Nächte verbringen. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet.
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      Traveler

      Toll. Ist schon der Wahnsinn wie man früher ohne grosse Hilfsmittel solche tollen Bauwerke errichtet hat .

      1/18/20Reply
       
    • Day6

      Ayutthaya

      November 30, 2022 in Thailand ⋅ 🌧 31 °C

      Heute morgen sind wir nach Ayutthaya gefahren. Eine Stadt, die im Krieg niedergebrannt wurde.
      Wir haben die Tour über Get your Guide gebucht. Unser Guide war sehr nett und hat uns alles über die Geschichte der Stadt erzählt.
      Es war zum einen sehr atemberaubend und aufregend die Trümmer zu sehen aber zum anderen auch sehr traurig, dass so eine schöne Stadt niedergebrannt wurde.
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    • Day7

      Resto oncle Lung Lek

      October 29, 2022 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

      Resto authentique de nouilles.
      Depuis 4 décennies, oncle Lek sert une soupe de nouilles dans un bouillon de sang de porc et de sauce soja... Mais chuuuut... Ne pas le dire à milo.. Il se régale!😋

      Qui dit resto authentique dit WC authentique...
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      😱😱😱 [Mamie Neto]

      10/29/22Reply
      Traveler

      Pas mal les toilettes ! Quelqu'un les a essayés ???

      10/29/22Reply
      Traveler

      tout le monde mais juste pour la petite.. 😜. sinon on s'imagine pas mais c'est très hygiénique le jet d'eau pour les fesses.. et lui il est partout(en moins rudimentaire et toilettes comme chez nous) 👌

      10/29/22Reply
      Traveler

      Oh non!!!!!

      10/30/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Ban Ton Yang, บ้านต้นยาง

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