• Thobi Ontour
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2024-11 MD - RO - BG - GR

Wieder waren wir länger in den einzelnen Ländern als wir dachten. Es ist schön, so langsam zu Reisen😍 Läs mer
  • 2024-11-18 Konstanza_01

    18 november 2024, Rumänien ⋅ ☀️ 9 °C

    Der Bus war pünktlich da. Beim Einsteigen hat uns der Busfahrer einfach durchgewunken. Wir waren erst mal total unsicher, weil wir keine Fahrkarte hatten.
    Haben das ganze dann beobachtet und festgestellt, dass der Busfahrer erst beim Aussteigen kassiert. So war das dann. In Konstanza beim Ausstieg wurde abkassiert. Rund 1,80 Euro pro Person.
    Wir sind dann einfach mal losgelaufen. War ja schönes Wetter.
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  • 2024-11-18 Konstanza _02

    18 november 2024, Rumänien ⋅ ☀️ 10 °C

    Unser Ziel war das Jugendstilcasino aus dem frühen 20. Jh.
    Rein konnte man nicht, da es gerade renoviert wird.
    Es gibt aber dennoch ein tolles Fotomotiv ab.
    Wir sind dann die Hafenpromenade entlangspaziert und haben uns irgendwann ein Kaffee gesucht. Wollten uns unbedingt aufwärmen. Es war doch ganz schön kalt.Läs mer

  • 2024-11-19 wir besuchen Planete

    19 november 2024, Rumänien ⋅ ☀️ 6 °C

    Pünktlich um 10 Uhr haben wir Paulina wieder verlassen, nicht ohne vorher gründlich von ihr mit Essen eingedeckt zu werden.....wir könnten ja unterwegs verhungern😉😉
    Heute wollen wir verschiedene "Planeten" besuchen.
    Venus, Jupiter, Saturn und Neptun stehen auf dem Programm.
    Mit einer Schwiegertochter die sich sehr für Planeten, Astrologie und Astronomie interessiert, ist das Pflichtprogramm.👍
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  • 2024-11-21 Kap Kaliakra

    21 november 2024, Bulgarien ⋅ 🌬 9 °C

    17.11. Bis 20.11. Wird nachgeliefert. Sind ganz schön ins Hinterreifen geraten, weil wir die ganze Zeit so schlechtes Netz hatten

    Unser zweiter Tag in Bulgarien. Wir wollten uns das Kap ansehen. Seit der Antike steht hier eine Festung.
    Das Kap Kaliakra zählt zu den sagenhaften Orten der bulgarischen Schwarzmeerküste. Es stellt eine felsige Landzunge dar, die 2 Kilometer ins Meer ragt. Das Kap fällt an der Spitze 60 m steil ins Meer ab.
    Die Ruinen der Festung kann man heute besuchen. Ein Museum und ein Restaurant befinden sich dort. Beides zur Zeit aber geschlossen.
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  • 2023-11-23 mussten durch Warna

    23 november 2024, Bulgarien ⋅ 🌬 6 °C

    Unser Plan - schweren Herzens entscheiden wir uns, die nächsten Tage etwas mehr zu fahren. OK etwas mehr bedeutet bei uns oft nicht 30-50 km sondern so um die 100 Km. Mehr schaffen wir irgendwie nicht. Entweder wir kommen zu spät los, oder unterwegs legen wir zu viele Stops ein.
    Heute war es die Abfahrzeit. Aber man muss ja auch mal Ausschlafen dürfen 😉😉
    Warna, mit 350.000 Einwohnern drittgrößte Stadt Bulgariens, hätten wir uns gerne näher angesehen, aber das muss warten, bis wir wieder auf dem Weg in den Norden sind. Jetzt geht es erst mal südwärts.
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  • 2024-11-23 Wir arbeiten uns voran

    23 november 2024, Bulgarien ⋅ 🌙 5 °C

    Na bravo. Immerhin 100 km haben wir heute geschafft. Wir müssen uns langsam Richtung griechenland voran arbeiten. Wir müssen noch etwa 700 Km fahren. Und spätestens am 03.12. wollen wir bei unserem Langzeitparkplatz sein, Falls das nämlich doch nicht gut ist müssen wir ganz schnell umparken. Immerhin muss das Wohnmobil vier Monate sicher stehen.
    Wir stehen hier wieder am Strand und haben das erste mal seit sehr sehr langer Zeit wieder Wohnmobilnachbarn.
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  • 2024-11-24 Salzsee bei Burgas

    24 november 2024, Bulgarien ⋅ ☀️ 6 °C

    Wenn wir schon aus Zeitgründen die Besichtigung von zB Burgas und Nessebar ausließen, wollten wir wenigstens kurz Halt machen bei den Salzseen bei Burgas. Schon alleine wegen der besonderen Farben, welche die Seen haben. Hier wird das Salz noch per Hand gewonnen.
    Info aus dem Netz - Die „weiße Ernte“ beginnt Anfang August, wenn das Meereswasser am schnellsten verdunstet und kristallines Salz zurücklässt. Das Salz wird hier nach althergebrachter Tradition von Hand gewonnen. Seit einigen Jahren hat man sich die Arbeit etwas erleichtert und nutzt Förderbänder, mit denen das Salz zu große Haufen aufgeworfen wird. Diese werden auf besondere Art gestaltet, damit der Regen das Salz nicht wegschwemmen kann. Die Arbeit in den Salinen ist sehr schwer; es bleibt aber zu hoffen, dass dieses traditionelle Handwerk erhalten bleibt. Nebenprodukte der Salzgewinnung sind die Lauge und der Schlamm. Die Schwarzmeersalinen AG hat einige Bassins mit Salzlaugenwasser eingerichtet, die zu Heilzwecken dienen. Der Salzgehalt ist darin so hoch, dass man wie im Toten Meer nicht untergehen kann. Der Schlamm seinerseits hat ebenfalls Heileigenschaften. Es ist wichtig, die Salzgewinnung in der Lagune des Atanassow-Sees aufrecht zu erhalten, weil dadurch geeignete Lebensräume für die örtliche Flora und Fauna aufrechterhalten und zudem Gewinne erzielt werden können. Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass Business und Naturschutz Hand in Hand gehen können.
    Eine optisch sehr reizvolle Erscheinung sind die Purpur-Farben, in denen die Lagune schillert.
    Diese Farben sind auf die Salzgewinnung zurückzuführen, weil die kräftigsten orange-roten Töne dort erscheinen, wo das Salz auskristallisiert. Gerade in den Sommer- und Herbstmonaten, wenn das Salz gewonnen wird, werden auch die Farben intensiver. Dieses ungewöhnliche Kolorit ist Teil der Magie des Atanassow-Sees.
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  • 2024-11-24 unterwegs

    24 november 2024, Bulgarien ⋅ 🌙 3 °C

    188 Kilometer geschafft auf unsrer Weiterreise in den Süden.
    Uns ist aufgefallen, dass auf der Strecke, auf der wir unterwegs waren, eine sehr hohe Präsenz von Polizei, Grenzpolizei und Militärpolizei war.
    Wir wurden auch zweimal angehalten und kontrolliert.
    Wir haben gefragt, was und warum und die meinten, dass ganz viele Flüchtlinge über die Türkei nach Bulgarien kämen und daher wird hier viel kontrolliert.
    Die waren alle super nett.
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  • 2024-11-26 durch Rhodopen zur Grenze

    26 november 2024, Bulgarien ⋅ ⛅ 10 °C

    Wikipediainfo über das Gebirge:
    Die Rhodopen (bulgarisch Родопи Rodopi, griechisch Ροδόπη Rhodopi; aus dem Thrakischen für „Gebiet des rotbraunen Flusses“)[1] sind ein bewaldetes Rumpfgebirge, das zu 83 % im Süden Bulgariens und zu 17 % im Norden Griechenlands liegt. Der höchste Gipfel ist mit 2191 m der Goljam Perelik, weitere Gipfel sind Goljama Sjutkja (2186 m), Goljam Persenik (2091 m), Batashki Snezhnik (2082 m), Malka Sjutkja (2079 m) und Prespa (2000 m). Die Rhodopen sind Teil des Alpidischen Gebirgssystems.

    Die hohen Gipfel lassen wir für's erste mal aus 😉
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  • 2024-11-26 wir fahren bis zur Grenze

    26 november 2024, Grekland ⋅ ☀️ 8 °C

    Wir haben es heute doch noch geschafft, über die Grenze zu fahren. Haben uns aber gewundert, warum uns das Navi ständig irgendwo außen rum schicken wollte. Kurz vor der Grenze haben wir nochmal getankt und die sagten uns, ja, die Grenze ist offen aber über 3,5 T gesperrt. ..was nun? 100 km Umweg??? Nö. Der an der Tanke meinte auch, probiert es einfach. Haben wir auch gemacht. Die Sperrschilder für LKW über 3,5t haben wir dezent übersehen🙈🙈🙈.
    An der Grenze nur ein kurzer Blick ins Innere des Wohnmobils. Die Frage nach wieviel Personen (die kommt ständig - wahrscheinlich erwarten die wegen unsrer ganzen Stofftiere noch eine Horde Kinder im Womo🤷‍♀️🤷‍♂️😅🤣🤣🤣) und schon durften wir weiter fahren. Glück gehabt.
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