3. Reise Indonesien

June - July 2023
Samosir und Jakarta Read more
  • 4footprints
  • 1countries
  • 10days
  • 79photos
  • 5videos
  • 4.3kkilometers
  • 4.2kkilometers
  • 16sea miles
  • 1. Anreise Samosir

    June 21, 2023 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Wecker 🕔 klingelt uns um 5 Uhr wach. Unser nächstes Reiseabenteuer steht an. Wir wollen zum Tobasee auf die Insel Samosir.
    Alles was am Abend vorher noch nicht im Gepäck 🧳🧳verstaut wurde, muss jetzt noch rein. Unsere Badesachen 👙🩳, die zum Trocknen auf der Veranda hingen, stopfen wir zuletzt, noch etwas klamm💦, ins Handgepäck, denn die Koffer sind schon verschlossen🔐. Unsere Kofferwaage verrät, dass unser Gepäck schon an Gewicht verloren hat 🤔, trotzdem noch zuviel, aber wir lassen es drauf ankommen😇.
    Wir kochen uns noch einen Kaffee ☕☕ und sind lange vor dem vereinbarten Abholtermin 🚏transportfähig...
    Sandy steht um 6.30 Uhr gut gelaunt mit einer Schubkarre vor unserem Bungalow, damit wird das Gepäck 🧳🧳🎒👜🛍️zum Auto gekarrt. Wir packen mit an.
    Man bringt uns zum Fährhafen nach Balohan, wir fahren dem Sonnenaufgang🌅 entgegen..., sooo schön. Wir blinzeln nicht nur wegen der grellen Sonnenstrahlen🌞, sondern auch, weil wir noch nicht wirklich wach sind 😴😩.
    Am Hafen 🚢 angekommen, stehen wir in der menschenleeren Wartehalle, der Ticketschalter ist noch geschlossen. Nun gut, unser Expressboot 🛥️ mit Abfahrtszeit 8.00 Uhr werden wir auf keinen Fall verpassen, denn jetzt ist es erst 7.15 Uhr.
    Eine Reisegruppe, überwiegend Frauen 👭👭👭👭, die alle ein rotes Kopftuch tragen, entert die Wartehalle und oh..., es sind die Damen, die wir auf einer unserer Rollertouren oberhalb der Sabang Bucht bereits getroffen hatten. Alle sehr nett und mitteilungsbedürftig 💬🗣️🗣️💬💬.
    Als sie uns erkennen, ist ihre Wiedersehensfreude🙂🙃🙂 groß und ein Fotoshooting 📷🤳sondersgleichen startet. Das haben wir auch noch nicht erlebt..., die Positionen werden ständig gewechselt..., mal umarmt man uns🫂, gibt uns die Hand🫱🫲 und, und 🫶, und... .
    Nach ca. 20 Minuten hat der Zinober ein Ende, denn der Ticketschalter öffnet und der Reiseleiter der Gruppe ruft zum Sammeln auf, wir winken 👋🙋‍♂️🙋‍♀️👋 ihnen so lange nach, bis dass die Gruppe die Wartehalle verlässt.
    Markus hat Sitzplätze unter Deck organisiert, wir belegen Sitzplatz💺192 und 💺193. Vor unseren Sitzen ist genug Platz fürs Gepäck, so haben wir alles im Blick 👀🧐.
    Nach ca. 50 Minuten Bootsfahrt🛥️ erwartet uns schon Bob, ein Fahrer, am Hafen von Banda Aceh mit einem Pappschild 🪧 auf dem unser Name steht.
    Er bringt uns in einem großzügigen Auto 🚘 zum Flughafen🛫 Banda Aceh.
    Gut 4 1/2 Stunden vor unserem Flug erreichen wir das Abflugterminal. Schon jetzt ist es drückend warm🌡️😰.
    Unser Flug nach Medan🏙️, der Hauptstadt von Sumatra, geht um 14.20 Uhr. Medan ist für uns nur ein Zwischenstopp für den Weitertransport zum Tobasee, weshalb wir hier auch nur eine Nacht verbringen.
    Der Check-in Schalter öffnet ca. eine Stunde vor Abflug. Beim Einchecken werden wir wegen des Übergepäcks ermahnt ☝️🤬☝️. Es sollen 7 kg zuviel sein. Als wir heute morgen selber gewogen haben, waren es ca. 4 kg Übergewicht.
    Markus beharrt darauf 🗣️, das Aufgabegepäck auf dem benachbarten Kofferband 🛄 zu wiegen..., und siehe da, das Mehrgewicht beträgt lediglich 4,5 kg. Markus handelt 🤝vehement 4 kg Übergewicht aus, zahlt den Mehrpreis von € 7,00, damit unser Check-in abgeschlossen werden kann.
    Mit unserem Handgepäck 🎒🛍️👜 marschieren wir dann zum Gate, das auf unseren Flugtickets 🎟️ausgewiesen ist.
    Wir warten, kaum Bewegung..., jedenfalls nicht an unserem Gate, obwohl die Abflugzeit von 14.20 Uhr schon überschritten ist.
    Aha..., unser Flug hat eine gute Stunde Verspätung 🫣 und außerdem ein anderes Gate... .
    Wir werden angewiesen über das Rollfeld zu unserem Flieger✈️ zu laufen und über den Hintereingang🪜ins Flugzeug zu steigen.
    Für 1 Stunde und 5 Minuten Flugzeit gehören die Plätze 26E und 26F (Mitte und Fensterplatz am Flügel) uns, nicht die schönsten Plätze, aber..., günstig 🫰🤑. Ein ruhiger Flug..., ein paar unangenehme Gerüche 💨 (wer hat sich denn da nicht im Griff ⁉️) und ein hyperaktives Kind in gleicher Sitzreihe. Ich tue so als würde der Furz an mir vorbeiziehen und drücke meine Nasenflügel zusammen, ich verziehe keine Mine😇. Markus hält sich, lautstark schimpfend 🤬und kopfschüttelnd, ein kleines Handtuch vors Gesicht🤢🤮.
    Das hyperaktive Kind ist ihm schon länger ein Dorn im Auge, ich versuche es zu ignorieren.
    In Medan gelandet, steuern wir zielgerecht auf die Sammelstelle für Grabtaxen🚕 zu. Wir ordern einen Fahrer zu unserem gebuchten 🏨 "The Finest Hotel Medan".
    Mittlerweile ist es 18.30 Uhr und scheinbar Feierabendverkehr. Die Autos und Mopeds fahren in dreier Reihe eng an eng (zwischen den Autospiegeln passt gerade mal ein Blatt Papier)..., waaahnsinn🫢😱.
    Der Fahrer scheint das Hotel nicht wirklich zu finden, er wechselt häufig die Fahrtrichtung➡️⬅️⬇️⬆️, zwischendurch verlangsamt er die Fahrt und fragt, ob es hier ist...⁉️. Wie sollen wir das wissen😕, wir kennen nur die Adresse und Bilder von der Außenfassade dieser Unterkunft.
    Markus begleitet den Fahrer dann schließlich mit dem Routenplaner von Googlemaps und bringt ihn an die korrekte Adresse.
    Sowohl das gebuchte Deluxe Doppelzimmer 🛏️🛏️, als auch das noch am Ankunftsabend reservierte Frühstück 🥐🥚🥞☕ haben unsere Erwartungen lange nicht erfüllt🥺😱, aber für eine Nacht..., lassen wir alles wie es ist.
    Zumal wir sowieso wenig Schlaf💤😴 finden, denn konkrete Gedanken🤔💭 über die Anreise in das 150 km entfernte Parapat, von dem aus die Fährverbindungen über den Tobasee nach Samosir stattfinden, haben wir uns nicht wirklich gemacht.
    Wir hatten zuvor irgendwann Mal gelesen, dass ein öffentlicher Bus🚌 dort hinfährt..., aber sollen wir uns das mit dem schweren Gepäck 🧳🧳🎒🛍️👜 überhaupt antun?
    Noch am Abend und auch in der Nacht suchen wir krampfhaft nach alternativen Transportmöglichkeiten..., ziemlich genervt🤯, aufgeregt und hungrig..., denn es gab schon lange keine warme Mahlzeit 🍚🍖🍔🥘mehr.
    Der Rezeptionist im Hotel, der uns vielleicht helfen könnte, schüttelt nur den Kopf 🙅‍♂️und erklärt, dass die Strecke viel zu weit für eine Privatfahrt sei🥺.
    Erfolglose Kontaktaufnahme mit unserer Unterkunft in Samosir🫢, erfolgloser Versuch ein Grabtaxi🚕 für die morgige Fahrt zu finden.
    Hilft ja nix, jetzt tun wir so, als könnten wir schlafen 😴🛏️, es wird sich schon noch was finden. Nachdem wir unseren Frust😠 mit den restlichen Keksen aus dem Handgepäck verschluckt haben, legen wir uns zur (Un) Ruhe.
    Am nächsten Morgen löst sich das Transportproblem in Luft auf, denn tatsächlich können wir ein Grabtaxi 🚖 ordern, welches uns für 623.000 IDR (umgerechnet sind das € 38,16) in das 150 km entfernte Parapat bringt.
    Wir fahren an Reisfeldern vorbei, teilweise abgeerntet, teilweise kurz vor der Ernte, sehen wie die Reisbauern 👨‍🌾 in Gummistiefeln👢👢, den Kopf unter großen Hüten👒 vor der Sonne geschützt, mit Hacken, Schaufeln und Sicheln auf den Feldern arbeiten.
    Inmitten der Reisfelder erheben sich voluminöse Grabstätten🪦, Familiengräber, vermuten wir.
    Wir sehen im Vorbeifahren riesige Kautschukplantagen, sehen wie die Arbeiter den Inhalt der kleinen Auffangbehälter, die an den Bäumen angebracht sind, in große Eimer umfüllen. Wir fahren durch Dörfer🏡 und größere Städte🏣, sehen Kirchen ⛪und Moscheen 🕌 und auch viel Grün 🌳🌴🌴🌳🌴.
    Wir nähern uns dem Tobasee, wir gewinnen an Höhe und um uns herum wird es grüner, die Straße wird schmaler.
    Kurz vor Parapat erwarten uns auf der Leitplanke sitzend jede Menge Affen🐒, wie die Hühner auf der Leiter sitzen sie da 🐒🐒🐒. Der eine Affe🐵 läßt ganz leger seine Beine über der Planke baumeln, der andere sitzt sprungbereit, eine Affenmutter laust ganz teilnahmslos ihr Affenbaby. Sie alle warten, dass etwas Essbares aus den Autos geworfen wird und sie es sich von der Straße holen können.
    Wenn wir es nicht selber beobachtet hätten, würden wir es nicht glauben.
    Nach einer vierstündigen Autofahrt🛣️🚖 kommen wir gegen halb zwei nachmittags am Hafen von Parapat an, glücklich☺️ unser Ziel fast erreicht zu haben, denn jetzt müssen wir nur noch über den See 🚣‍♂️🚣‍♀️. Mit einem kleinen lokalen Bus🚌 lassen wir uns zum richtigen Ableger bringen, denn unsere Überfahrt passiert nicht mit einer Fähre🚢, sondern mit einem kleinen Kutter🛥️.
    Unser Gepäck schon verladen, Markus schon an Deck und ich fülle vor Besteigen des Kutters an einem kleinen hölzernen Tickethäuschen 🛖 noch den Sammeltransportschein mit unseren Namen, dem Geschlecht, unserem Alter und des Herkunftslandes aus.
    Beim Ausfüllen denke ich unweigerlich an den Untergang der Titanic...🆘.
    Nach einer 3/4 Stunde und einem sehr nervtötendem 😬 Gespräch mit einem zahnlosen😶 selbsternannten Reiseführer🛂, der uns schon unsere Rückreise organisieren möchte und trotz freundlicher Bitten🙏🙏 nicht von uns ablässt, legt der Kutter ab.
    Samosir wir kommen...
    Read more

  • Day 1

    2. Samosir, Insel im Tobasee

    June 22, 2023 in Indonesia ⋅ ☁️ 25 °C

    Auf dem Kutter🛥️ der uns nach Samosir übersetzt, sitzen weitere 10 bis 12 Passagiere. Kurz vor Ankunft kassiert der Käpt'n das Fahrgeld🫰💵, pro Person 25.000 IDR (umgerechnet € 1,53).
    Der Kutter legt nicht an einem Sammelanleger an, sondern er bringt die Fahrgäste an die entsprechenden Hotels 🏨🏨 (diese verfügen nämlich alle über einen hoteleigenen Steg).
    Markus fragt zwischendurch, wann wir denn aussteigen müssen und der Kapitän deutet mit einer Handbewegung ✋🤔 an, dass wir das Boot erst später verlassen⏳.
    Wir verlassen das Boot zuletzt🔚, aber nicht am hoteleigenen Steg, denn an unserer Unterkunft gibt's diese Möglichkeit nicht.
    Wir klettern🧗‍♂️ mit unserem Gepäck🧳🧳🎒🛍️ aus dem Kutter, balancieren über einen schmalen betonierten Weg, müssen darauf achten, dass unsere Koffer in gerader Linie hinter uns gezogen werden, denn sonst sind sie absturzgefährdet😳😠😩. Einheimische Jugendliche🧑🙆‍♂️🙎‍♂️, die am Anleger rumgammeln, beobachten uns schmunzelnd 🤭. Warum bringt man nur soviel Gepäck mit auf die Insel???
    Wenn die wüssten, das dies unser ganzes Hab und Gut ist, würden sie wahrscheinlich aus dem Staunen nicht mehr raus kommen😮.
    Unsere Unterkunft, das "Toba Sunset", ist ca. einen Kilometer von unserem Ausstieg entfernt. Wir laufen..., kommen an Maisfeldern vorbei, an Häusern 🏚️, vor denen weit ausgebreitete Planen mit orangenfarbenen Maiskolben 🌽🌽 und auch Maiskörnern 🍿zum Trocknen ausgelegt sind.
    Wir erfahren später, dass der orangene Mais 🌽 als Hühnerfutter verwendet wird, gelben Mais verwendet man hier zum Kochen 🧑‍🍳 (aus gelb 🟡 wird orange 🟠, wenn der Mais überreif ist). Ich schreibe nur, wie man es uns erklärt hat..., oder habe ich im Englischunterricht nicht aufgepasst👨‍🏫?.
    Rechts und links der Straße kleine Reisfelder🍚, große Bananenbäume 🍌 und mittig in den Maisfeldern einige voluminöses Gräber 🪦.
    Einheimische bestaunen unseren " Spaziergang "🚶‍♂️🧳🧳🚶‍♀️ und nicken oder winken🙋‍♀️🙋‍♂️ uns freundlich zu.
    Endlich..., wir sind da🤩..., von unserem Bungalow aus genießen wir erst einmal bei einem gut gekühlten Bier 🍻 den Blick auf den See.
    An unserer Terrasse grenzen kleine bewachsene 🌿🌱Fischteiche in denen unter anderen🐟🐟 auch Goldfische🐠 umherwimmeln. Zwei, drei kleine Reisfelder gibt's hier auch, dazwischen hat Maya, die Betreiberin der Unterkunft, einen kleinen Garten angelegt. Hier pflückt sie morgens für's Frühstück den Salat🥬, die Tomaten 🍅🍅 und Gurken🥒 für ein Omelette, ein Nasi- (Reis) oder Mi (Nudeln) - Goreng.
    Wir mieten ab dem Folgetag einen Roller🛵 um die Insel zu erkunden.

    Der Tobasee ist der größte See Indonesiens und der größte Kratersee der Welt, der durch einen Vulkanausbruch vor mehr als 75.000 Jahren entstanden ist. Er liegt 900 Meter über dem Meeresspiegel, weshalb die Temperaturen ungefähr fünf bis acht Grad niedriger sind, als im übrigen Teil Indonesiens.
    Mitten im See befindet sich die Halbinsel Samosir die etwa so groß wie Singapur sein soll.
    Halbinsel deshalb, weil sie im Westen durch eine Landzunge über die eine Brücke 🌉 führt mit Sumatra verbunden ist. Eine Insel auf der Insel.

    Ein herrlich idyllisches Bergpanorama 🏞️, soweit das Auge reicht, selbst wenn Nebel 🌫️ aufkommt, kann man von diesem mystischen Anblick nicht ablassen. Wir fahren zu einem Wasserfall 💦💦, direkt an der Straße gelegen. Es ist der Air Terjun Sigarattung (Sampuran Na Pitu), soll ein heiliger Ort 👼sein. Es wird gesagt, dass das Wasser verschiedene Krankheiten heilen kann.
    Auf dem Weg dorthin fängt es an zu regnen 🌧️, deshalb halten wir an einem kleinen Coffeeshop kurz vor unserem Ziel und werden mit einem wundervollen Blick auf den Tobasee überrascht, wirklich schön hier oben in den Bergen ⛰️⛰️🤩.

    Der Großteil der Bevölkerung auf Samosir sind die Batak. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts lebten die Batak noch kannibalistisch.
    Der Kannibalismus verschwand mit ihrer Christianisierung durch einen deutschen Missionar.
    Nun sind die Batak Christen in einem muslimischen Land.
    Wir besuchen den alten Marktplatz (Huta Siallagan) in Ambarita und sehen die traditionellen Batak-Häuser🛖, reich verziert mit Schnitzereien in Rot, Schwarz und Weiß. Die drei Farben sind spirituelle Symbole des Batak-Volkes.
    Und wir sehen jahrhunderte alte Stein-Stühle 🪑🪑, auf denen der damalige König 🤴 (König Siallagan) über die Urteile von Straftätern beraten hat. Daneben das damalige Gefängnis 🔗 und die Exekutionsstätte 🪓.
    Da die Batak zu dieser Zeit noch kannibalistisch 🍖🫀🍖 lebten, wurden die Gefangenen vor ihrer Verurteilung gemästet 🫃..., na dann "Guten Appetit".

    Wir fahren in die kleinen Dörfer Tuk-Tuk 🏘️ und Tomok 🏘️.
    In Tomok besuchen wir unweigerlich den "Kain Harum Market". Es handelt sich um einen sehr authentischen Wochenmarkt, auf dem man Obst und Gemüse 🥒🥕🥔🥦🫛🥬, Fisch 🦐🐟🎏🍣 und Fleisch 🥩🍖, Kleidung 🥻👖👚👒, sowie diverse sonstige Dinge kaufen kann.
    Dieser Markt öffnet jeden Tag, rechts und links entlang der Straße liegen Decken auf denen das Obst und Gemüse gut sichtbar zum Verkauf ausgelegt ist, die Kleidung 👖👚👒🥻hängt unsortiert auf Kleiderbügeln an Wäscheleinen oder liegt angehäuft auf Tischen. Zwischendrin Coffeshops ☕, Geldautomaten 🏧 und Tankmöglichkeiten ⛽🛢️, sogar eine Autowerkstatt 👨‍🔧🔧🔩, dazwischen schmale Zuwege zum See.
    Autos 🚗🚛🚗 und Mopeds🛵🏍️ fahren, nur wenige Zentimeter entfernt, an den Marktständen vorbei.
    Das ist nicht unser Ding...☹️😣,
    sooo unaufgeräumt hier, aber authentisch‼️
    Tuk Tuk, der kleine beschauliche Touristen Ort auf der Insel ist dann doch eher unser Geschmack👌. Hier gibt es kleine Läden und Restaurants und keine Verkäufer, die einen solange bequatschen, bis dass man was kauft oder den Laden genervt verlässt.

    Auf Samosir kann man wunderbar entspannen🧘‍♂️🧘‍♀️, unser einwöchiger Aufenthalt allerdings ist zu lang, weil es bis auf die traditionellen Batak-Häuser, die Jahrhunderte alten Gräber und Steinstühle nicht viel zu entdecken gibt.
    Eine Inselrundfahrt mit dem Roller🛵 umfasst ca. 120 km und ist relativ schnell erlebt. An den Küsten gibt es außer der traumhaften Landschaft nicht viel zu entdecken.
    Wir sehen Avocado- 🥑 und Mangobäume 🥭🥭, die Früchte hängen zum Greifen nah und natürlich hat's hier jede Menge Bananen Pflanzen 🍌 an denen dicke Stauden hängen. Wir trinken eine frische Kokosnuss🌴🥥 und fragen uns, was an diesem Getränk so lecker sein soll😕🤔. Nun gut, haben wir probiert....
    Nach diesem sehr entspannten Aufenthalt freuen wir uns auf die Stadt Jakarta.
    Read more

  • Day 8

    3. Jakarta Anreise

    June 29, 2023 in Indonesia ⋅ ⛅ 20 °C

    Tschüss Samosir, Jakarta wir kommen...
    Um halb acht am Morgen 🌅 werden wir mit einem Tuk-Tuk 🛺 von unserer Unterkunft in Samosir abgeholt.
    Ziemlich klein 🤏 das Gefährt..., ob da alles und alle Platz finden?
    Der Tuk-Tuk Fahrer sortiert das Gepäck 🧳🎒🛍️ entsprechend seiner Größe in die vorhandenen Möglichkeiten, wir quetschen uns auch noch rein.
    Das Dreirad hat nun locker 200 kg zusätzliches Gewicht zu bewältigen und obwohl der Fahrer sehr vorsichtig fährt, setzen wir einmal kräftig auf dem Asphalt auf..., Autsch‼️
    Nach sechs Minuten Tuc-Tuc Erlebnis stehen wir an unserem Bootsanleger und warten auf unseren Dampfer🚢.
    Da kommt er auch schon, der gleiche Kutter 🛥️, der uns auch hergebracht hat. Diesmal keine Liste 📋 in die wir uns als Fahrgäste eintragen müssen⁉️
    Mit uns steigt ein weiterer Gast ein, der die Insel verläßt und siehe da auch der zahnlose 😶 selbsternannte Reiseführer 🛂, der uns auf der Hinfahrt den letzten Nerv 😬 geraubt hat, schippert rüber nach Parapat, wahrscheinlich um dort am Hafen auf neue Gäste vehement einzureden bis dass sie ein Geschäft ✒️ mit ihm abschließen.
    Die Überfahrt ist kurzweilig. In Parapat erwartet uns der Wagen, der uns zum internationalen Flughafen ✈️ von Silangit bringt. Der Fahrer greift die größten Gepäckstücke, die natürlich immer noch zuviel wiegen, und verstaut sie als erstes im Kofferraum, danach folgt der Rest des Gepäcks. Alles drin..., los geht's 😀. Bis zum Flughafen sind es 96 km, sollten wir laut Angaben aus Googlemaps in zweieinhalb Stunden ⏲️ schaffen.
    Dreißig Kilometer vor dem Ziel eine Autopanne, der rechte Hinterreifen hat einen Platten 😳.
    Zufällig eine Autowerkstatt 🛠️👨‍🔧🪛 auf der anderen Seite der Straße.
    Der Fahrer lenkt das Auto 🚘 vorsichtig zur Werkstatt.
    Wir haben den Eindruck, dass sich die Menschen hier alle untereinander kennen, egal wie weit sie auseinander wohnen 🤝🫶🙋.
    Es läuft alles sehr unaufgeregt und entspannt ab. Der Reifen ist in einer halben Stunde geflickt und die Fahrt geht weiter.
    Es gibt auch für uns keinen Zeitdruck, weil wir ja wieder mal recht früh unterwegs sind und noch jede Menge Zeit bis zu unserem Abflug 🛫 haben.
    Der Internationale Flughafen in Silangit ist ein ganz Kleiner..., es gibt ein Terminal für alle Abflüge, hier fällt es schwer sich zu verlaufen 🤪.
    Aber erstmal auf dem Außengelände des Airports ein Frühstück mit Kaffee ☕☕ und zwei mit Süßkram🍯🍭🍫 gefüllten Brötchen. Bei einem der Brötchen strahlt uns beim Teilen ein neon grün 🟩 gebackener Teig entgegen, schmeckt nicht danach wie es aussieht 🤢, sondern nach Kokos😋.
    Um 12.30 Uhr stellen wir uns beim Check-in an, werden wieder wegen des Übergepäcks zur Kasse gebeten 🫰, hier ist auch nichts verhandelbar😠, nutzt ja nichts, wir wollen nach Jakarta.
    Vom Check-in sind wir in einer Minute durch die Passkontrolle und befinden uns direkt in der zum Flugfeld hin vollverglasten Wartehalle mit den Gates 1 bis 5 (mehr Zugänge zum Rollfeld gibt es hier auch nicht). Ein paar kleine Shops mit Souvenirs und Snackartikeln, sowie ein Mini Restaurant warten darauf besucht zu werden. Keine aufdringlichen Worte der Verkäufer, nur ein freundliches Lächeln, welches deren Hilfsbereitschaft 💁‍♀️💁 beim Aussuchen der Andenken 🗿🗼🛕 signalisiert.
    Eine halbe Stunde vor Abflug öffnet sich eine Glastür, wir zeigen wiederholt die Flugtickets mit den Reisepässen und laufen mit den anderen Passagieren über das Gelände zum Flieger.
    Wieder belegen wir Plätze am Flügel, Fensterplatz (26 F) und Mitte (26 E), angegebene Flugzeit 2 Stunden und 5 Minuten, dann sollten wir Jakarta 🏙️ 🌆 erreichen.
    Read more

  • Day 8

    4. Jakarta

    June 29, 2023 in Indonesia ⋅ ☁️ 28 °C

    Unsere Maschine landet pünktlich um 16.25 Uhr auf dem Flughafen Soekarno-Hatta in Jakarta. Wir verlassen das Flugzeug nach einem sehr ruhigen Flug, holen das schwere Aufgabegepäck vom Band 🛄 und folgen dem Wegweiser Richtung " Sammelstelle Taxi" 🚖. Noch auf dem Weg steht für uns fest, in Jakarta nach leichteren Koffern zu suchen‼️
    Mit einem Grabtaxi lassen wir uns ins
    "Century Park Hotel Jakarta" bringen, unsere Bleibe für die kommenden drei Nächte 🌌.
    Es gilt als erstklassiges 4-Sterne-Luxus-Business-Hotel im Zentrum von Jakarta. Das Hotel liegt nur einen kurzen Spaziergang vom Gelora-Bung-Karno-Stadion entfernt (laut Wikipedia ist es das 28. größte Fußballstadion der Welt 🤓 und das achtgrößte Fußballstadion Asiens 🤓).
    Wieso dieses Hotel 🤔?
    Einfach zu erklären☝️: Markus hat auf einer Kreditkarte Flugmeilen angesammelt, die er gerne einlösen wollte, da kam die Empfehlung für dieses Hotel mit seinen 17 Stockwerken.
    Unser Zimmer liegt im 14. Stock 🏢 und wir haben einen tollen Blick auf den Park gegenüber, das oben erwähnte Stadion, die JPO (Jembatan Penyeberangan Orang) Gelora Bung Karno Brücke 🌉, die bei Dunkelheit im Wechsel in den buntesten Farben leuchtet und die anderen riesigen Wolkenkratzer um uns herum, die Nachts mit bunten Farbenspielen 🟡🟢🔴🟣🔵 auf sich aufmerksam machen.
    Die Uhr zeigt schon den späten Nachmittag an, es ist heiß hier in Jakarta🌡️🥵 und wir sind müde😔💤😫. Wir suchen in der Nähe unserer Unterkunft eine nette Lokalität für's Abendessen🍜🌯, geben nach einer halbstündigen Suche völlig überfordert auf und laufen in die unweit von uns liegende Einkaufsmeile das "FX Sudiman Shopping Centre". Hier, so sagt man uns an der Hotelrezeption, kann man lokale Speisen finden 🤔❔.
    Es gibt acht Etagen in diesem Einkaufszentrum, auf der Ersten werden wir schon fündig, nicht nur was unseren Appetit angeht, sondern auch, unerwarteter Weise bezüglich unserer Koffer. Koffer, wahnsinnig günstig, wie uns der Preisaufsteller 💹 verspricht,
    und auch mit einem traumhaft geringen Eigengewicht, wie wir nach genauer Prüfung 🎓 und unserer Einschätzung feststellen. Morgen werden wir die Koffer noch ein zweites Mal unter die Lupe 🕵️‍♀️🕵️ nehmen und vielleicht kaufen.

    Jetzt erstmal ins Sate Khas Senayan, FX, welches lokale Gerichte anpreist und viele gute Bewertungen auf Googlemaps vorweisen kann. Wie alle Lokale hier in diesem großen Komplex sieht es wie ein Schnellrestaurant aus.
    Wir bestellen zwei kalte Bier 🍻 und für unseren großen Hunger ein Gado-Gado 🥚🥬🥒🫛🥬🥕 (zur Erinnerung: ein Gemüsesalat mit Ei und einer scharfen Erdnusssauce), eine Portion Reis 🍚, ein Sayur Asem 🍲 (indonesische Gemüsesuppe: Gemüse in Tamarindensuppe) und Sate-Spieße 🍢🐔.
    Mittlerweile wissen wir, dass in Indonesien das Essen lauwarm serviert wird, aber das hier war schon eher kalt. Nun gut, machen wir keinen Aufstand und stillen unseren Hunger.., denn..., mmmhhh lecker ist es 😋.
    Als wir die Rechnung bekommen, verschlägt es uns zunächst die Sprache..., soviel??? Auf die Preise in der Speisekarte werden zusätzlich zehn Prozent Steuern 🛂 und fünf Prozent Trinkgeld 🪙 aufgeschlagen.

    Die ausgewiesene Gesamtsumme von 378.350 IDR entspricht einem Gegenwert von 22,90 Euro, was für die Menge der Mahlzeit nicht viel ist, aber wir haben noch die sehr niedrigen Preise der letzten drei Wochen im Blick, die wir in den kleinen Dörfern und ländlichen Gegenden für's Essen bezahlten.
    Die Kellnerin schaut uns freundlich, sehr zurückhaltend und demütig an, als wir nicht ohne Worte 🗣️🗯️ und kopfschüttelnd🙎‍♂️ die Rechnung ohne das aufgeschlagene Trinkgeld von 16.450 IDR (umgerechnet 1 Euro) bezahlen.
    Wenn ich heute beim Schreiben dieser Situation drüber nachdenke, war unsere Empörung nicht angemessen 😔.
    Wir sind in Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens, nicht vergleichbar mit Dörfern, die wir bisher bereisten.

    Es ist viertel nach acht (Tagesschau verpasst🤷‍♂️), wir laufen zurück ins Hotel 🏨, nehmen in der Hotelbar noch ein Bierchen als Absacker und fallen todmüde ins Bett 🛌😴.
    Nachts ertönen Gebetsrufe 🛐 aus der naheliegenden Moschee 🕌 "Al-Bina Mosque", die sich im gegenüberliegenden Park befindet. Kurz aufhorchen 👂, dann schlafen wir weiter.
    Der nächste Tag beginnt für uns mit einem interkontinentalen Frühstück im Speisesaal unseres Hotels.
    Es gibt fast alles, was das Herz begehrt, von kalt bis warm, von trocken 🍞 bis cremig 🍮, süß 🧁🍡 bis herzhaft 🌭🌶️, Obst 🍌🍍🍏 und Gemüse 🥦🫛🥔🫑.
    Viele Hotelgäste packen sich für ihren Tagesausflug ein Lunchpaket ein.
    Noch während des Frühstücks überlegen wir wie der Tag ablaufen soll und markieren über Googlemaps einige Sehenswürdigkeiten, wahrscheinlich viel zu viel für den heutigen Tag.

    Erste Aktion..., Koffer kaufen. Wir leeren den schwersten Koffer unseres Aufgabegepäcks, greifen zusätzlich unsere Kofferwaage ⚖️ und stratzen zielstrebig zum Kofferladen in die Shoppingmeile🏬 nebenan.
    Um 11.00 Uhr sind es schon 30 Grad🌡️, gefühlte 38 Grad 😰🥵,
    oh je..., Schwitzen mal wieder angesagt.
    Nach mehrmaligem Wiegen und Vergleich mit unserem alten Koffer was die Größe angeht, schlagen wir zu. Unser Alter wird vom Verkäufer entsorgt.
    So..., erste Unternehmung für heute erledigt, wir sind ja sooo stolz auf
    uns❗
    Nach einem kurzen Aufenthalt im kühlen Hotelzimmer
    lassen wir uns mit einem Grabtaxi 🚖 zum "Kota Tua Jakarta" bringen.
    Es ist ein Viertel, auch als "Oud Batavia" bekannt, das die ursprüngliche Innenstadt von Jakarta zeigt. Wir sind von holländischen Gebäuden im Kolonialstil umgeben und fühlen uns in das 17. Jahrhundert zurückversetzt. In den alten Gebäuden befinden sich heute Museen 🗝️, Cafés ☕ und Kunstgalerien 🖼️.
    Vor dem alten Rathaus, dem Gouverneurskantoor, befindet sich die Plaza, der Fatahillah-Platz, der Mittelpunkt von Kota Tua mit einem Brunnen⛲ in der Mitte, an dem die Menschen früher ihren Wasservorrat schöpften.
    In einem kleinen Touristen-Informationsbüro bekommen wir eine Map für diese nette Örtlichkeit. Hier sind alle Sehenswürdigkeiten mit Nummern und kurzen Erklärungen hinterlegt.
    Es ist sagenhaft heiß 🏜️🥵, deshalb legen wir einen Stop im "Café Batavia" ein, ahnungslos, was wir hier antreffen🤔.
    Wir sind geflasht 🤩, ein historisches Restaurant im Vintage-Look 🥰.
    Die Niederländer 🇳🇱 haben dieses Gebäude bereits 1805 🏚️erbaut.
    Das Café Batavia ist vor allem als Restaurant in Indonesien bekannt, das man unbedingt besuchen muss. Es ist eines der ältesten Restaurants überhaupt.
    Auf dem Fatahillah-Platz haben einige Straßenschauspieler in Gold leuchtenden 🌟, dunkel Angst einflößenden 🌚 oder schillernd bunten 🏳️‍🌈 Verkleidungen ihre Positionen 🎎 eingenommen, eine kleine Tipp-Box 👛daneben verrät, dass man diese menschlichen Statuen mit ein paar Rupien🪙 zum Leben erwecken kann 👯🕺💃💞 und wenn man einen der Künstler lange genug anschaut, zwinkert 😉 er einem einfach nur zu.
    Mit einer selbstverständlichen Leichtigkeit sitzen sie in dieser Hitze mit den aufwendigen Bemalungen🤡 und Kleidern🥻 und freuen sich für Fotos zu posieren.
    Und wenn man ein paar Minuten vom beliebten Platz und den gut erhaltenen Gebäuden weggeht, sieht man all die übrigen alten Gebäude in Trümmern.
    Viele Gebäude sind so stark verfallen, dass tropische Bäume und Vegetation direkt durch die Wände und Dächer wachsen.
    Nach unserem Besuch der "Kota Tua" lassen wir uns mit einem Tuk-Tuk zum Nationaldenkmal das "Monumen Nasional" bringen. Es ist ein 132 m hoher Turm auf dem Merdeka-Platz im Zentrum von Jakarta und symbolisiert den Kampf um Indonesien. Es ist das Nationaldenkmal der Republik Indonesien, das errichtet wurde, um den Kampf für die Unabhängigkeit Indonesiens zu feiern.
    Die markante Form ist der hoch aufragende Obelisk und die kelchartige Plattform. Oben auf dem Obelisken steht die „ewige Flamme“, die die niemals endende Entschlossenheit und den Geist des indonesischen Volkes symbolisiert.
    Ein Fahrstuhl befördert die Besucher zur Aussichtsplattform in 115 Meter Höhe.
    Uns bleibt dieses Erlebnis leider verwehrt, weil die Tore zum Denkmal bei unserer Ankunft schon verschlossen sind.
    Die Wachposten zucken bei Nachfrage nur mit den Schultern 🙍🤷 und beteuern, dass die Türen morgen früh ab 6.00 Uhr wieder geöffnet wären.
    Wir denken, dass uns Googlemaps eine falsche Information bezüglich der Öffnungszeiten gegeben hat, aber der Fahrer des Grabtaxis, das wir später für eine Fahrt zum Restaurant bestellen, beteuert, dass die Besuchszeiten momentan aus unbestimmten Gründen verkürzt sind.
    Wir fahren in das Garuda Restaurant mit typischer Padang Küche. Wir betreten einen großen Raum, die Örtlichkeit sehr sauber, die Tische in 3-er Reihen akkurat mit kleinen Wasserflaschen, Besteck und Einmalservietten eingedeckt. Wir sind unter wenigen Gäste hier und werden direkt mit in die offene Küche 🧑‍🍳 geschleppt. Es werden uns sämtliche Köstlichkeiten, die man bestellen kann, gezeigt. Man erklärt uns auch um was es sich in den Töpfen 🥘 und Schüsseln 🍚🥣 handelt, aber wir verstehen nicht alles. Wir zögern zunächst, dann suchen wir uns das aus, was lecker aussieht und haben später sowohl Fleisch, als auch Fisch, Tofu und neben Reis diverse Gemüsegerichte auf dem Teller.
    Es schmeckt tatsächlich gut und wir freuen uns darüber es einfach mal ausprobiert zu haben.
    Gesättigt und zufrieden lassen wir uns dann ins Hotel zurück bringen.

    Den nächsten Tag verbringen wir leider mit wenig Enthusiasmus, denn unser Haussegen hängt schief 📉 😩.
    Nicht nur, dass Jakarta ja soviel an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, nein auch dass die Welt für uns zur Zeit viel zu groß ist um sich auf ein neues Reiseziel für morgen zu einigen.
    Nach Gewitter 🌩️〽️⛈️ folgt bekanntlich Sonnenschein 🌞.
    Den Abend lassen wir in einem netten Lokal im Park gegenüber bei gutem Essen und Wiedervereinigung 💖👨‍❤️‍💋‍👨💖 ausklingen.
    Read more