Thomas Rosmann

Joined August 2016
  • Day14

    Köstlichkeiten

    April 4, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 12 °C

    Ich sitze gerade im Flugzeug wieder am Weg zurück und wenn ich so nachdenk, war ich gar nicht so fleißig mit 🐧-schreiben...
    Die letzten Tage waren aber auch nicht allzu aufregend, nachdem ich einen Teil davon mit Grippe im Bett gelegen bin und mich sonst vor allem mit Freunden getroffen habe. Dazwischen war ich noch mit der Sandra und ihrem Vater in ihrem Haus in Villa de Leyva, einem kleinen Dorf nördlich von Bogotá. Das war sehr nett, noch ein bisschen warmes Wetter und raus aus der Stadt.
    Durch die Grippe waren die Treffen mit den Leuten ziemlich auf gestern konzentriert, aber ich habe es bis auf eine Ausnahme geschafft, mich mit allen zu treffen, die ich sehen wollte, die letzte jetzt gerade zum Mittagessen am Flughafen.
    Was ich euch noch schuldig bin, ist der Foodprint 😉. Nachdem es so viel tolles Essen in Kolumbien gibt, hier noch 6 Köstlichkeiten:
    1. Patacón: die Unterlage aus Kochbanane gemacht und fritiert ist der Patacón und wird mit verschiedensten Dingen belegt.
    2. Salpicón: ein Fruchtsaft, mit vielen veschiedenen Früchten drinnen, wie Mango, Banane, Apfel und Papaya, der Saft ist von der Wassermelone.
    3. Bandeja paisa: typisches Essen für die Gegend um Medellín, kriegt man aber überall im ganzen Land (außer am Flughafen Medellín 😂)
    4. Parrilla mixta: Grillplatte mit Papas criollas (kleine, mehlige gelbe Kartoffeln), Patacón und Arepa.
    5. Sancocho de pollo: Hühnersuppe mit Yuca, Kochbanane und Maiskolben, dazu Reis, Avocado und Hendl (und das Ganze um 3.50 Euro).
    6. Frühstück in Cartagena

    Und nicht zu vergessen der köstliche Fisch, der schon im Strand-🐧 war, mit dem klingenden Namen Mojarra, und auch noch zu erwähnen die Beilage Kokosreis, was überall an der Küste sehr beliebt ist.
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  • Day6

    Medellin 2

    March 27, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Viele Leute haben mir geraten, dass ich in Medellin das Pueblito Paisa besuchen soll. Paisas werden die Leute aus der Gegend von Medellin genannt, und das Pueblito Paisa ist ein kleines Dorf im für dort typischen Stil. Das ganze ist auf einem der 7 Hügel, die es im Stadtgebiet von Medellin. Nachdem ich einen kleinen Fußweg und 266 Stiegen hinaufmarschiert bin, war ich sowohl erschöpft aber leider auch ein bisschen enttäuscht, weil es nur aus 2 Häuschen, einer Kirche und ein paar Souvenirstandln besteht. Die Häuser waren aber sehr schön und auf der anderen Seite vom Hügel hat man eine geniale Aussicht über die Stadt.
    Leider war ich von der Aussicht so begeistert, dass ich nicht gemerkt habe, dass ich schon zu viel Sonne getankt und mich ziemlich verbrannt habe. Am Nachmittag war ich im botanischen Garten und anschließend im Planetarium, das gleich gegenüber ist und wirklich extrem gut gemacht ist. Im botanischen Garten habe ich geschaut, ob ich Zuwachs für meinen Urwald finde, war aber nicht sehr erfolgreich. Dafür habe ich eine richtige Guanabana gesehen, ich glaube meine werden nie so ausschauen 😉.
    Am Abend war ich im Park des Lichts, dort war's aber eher sehr verlassen und ich war nicht allzu lange dort. Bevor ich nach Bogota weiter bin, habe ich mir noch ein Museum über den Konflikt in Kolumbien und speziell dort in Antioquia angeschaut.
    Jetzt bin ich schon wieder in Bogota und schaue, dass ich von hier auch noch einen 🐧 schicke.
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  • Day4

    Korpulente Skulpturen und eine Seilbahn

    March 25, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Vor 7 Jahren war in Kolumbien ein Video der Renner, in dem eine ältere Dame in der Seilbahn in Medellin sitzt und vor lauter Panik Gott und die Welt verflucht, dass sie diese Gondelfahrt machen muss (Betonung auf flucht 😂). Das Video hat einen sehr hohen Unterhaltungswert und seit damals wollte ich einmal nach Medellin und mit dem Metrocable fahren.
    Ich bin also in Medellin angekommen und habe dort gleich all meine Orientierungsfähigkeiten gebraucht, um dem Taxifahrer zu erklären, wie er zu dem Hostel kommt. Dort angekommen hat er gemeint er wäre da noch nie gewesen und nachdem die Gegend auch nicht sehr schön ausgeschaut hat, war ich ein bisschen besorgt. Aber das war unbegründet, das Hostel war total nett, komplett im Grünen mit einem kleinen Urwald als Garten und sehr freundlichen Leuten. Ich bin dann in die Stadt und habe mir ein paar Dinge angeschaut, unter anderem die Plaza Botero, wo viele Skulpturen von Fernando Botero stehen, einem Künstler aus Medellin, dessen Objekte alle sehr korpulent sind.
    Am nächsten Tag bin ich dann auf den Berg gefahren, da ist der erste Teil des Metrocables normales öffentliches Verkehrsmittel und der 2. Teil ist touristisch und geht zu einem Naturshutzgebiet, wo man schön wandern und radfahren kann. Ich habe also gleich alle Verkehrsmittel der Stadt ausgenützt: Straßenbahn, die berühmte Metro und eben auch die Seilbahn. Das hat mich alles sehr beeindruckt, sehr ordentlich, koordiniert und übersichtlich. Die Seilbahnfahrt war dann überraschenderweise weniger furchteinflößend, es war als schifahrender Österreicher aber ungewohnt, in einer Gondel über einem Urwald zu fahren, und natürlich hatte man einen sehr schönen Ausblick über die Stadt.
    Es kommt noch ein 2. Pinguin aus Medellin, aber generell kann ich sagen, dass die Stadt sehr interessant ist, nicht so fortschrittlich wie ich mir das gedacht hätte, eher recht ähnlich wie Bogota, nur dass das öffentliche Leben besser zu funktionieren scheint und es mir dadurch auch recht sicher vorgekommen ist.
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  • Day2

    Auf und neben den Touristenpfaden

    March 23, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    Für den 2. Tag in Cartagena habe ich mir vorgenommen, an den Strand zu fahren. Ich war schon dabei, mir ein Taxi zu rufen, um zum öffentlichen Strand zu fahren, da wurde ich doch noch angequatscht und dazu überzeugt, eine Tour dorthin zu buchen, wo alle Touristen hinfahren.
    Nach einer einstündigen Fahrt und einer kurzen Begegnung mit den Behörden (ein lustiger Argentinier hatte Gras dabei, aber anscheinend auch genug Kleingeld, um sich wieder freizukaufen) kamen wir am Strand an. Der war eigentlich sehr schön, türkises Wasser, Palmen und viele Hütten mit kleinen Lokalen. Leider war ich aber auch anscheinend der eindeutigste Gringo, daher hatte ich kostant 10 Begleiter, die mir irgendein Zeug verkaufen wollten. Das war zwar ein bisschen mühsam, aber im Großen und Ganzen war es schon ganz nett 😊.
    Am letzten Tag in Cartagena war ich dafür in der weniger touristischen Gegend, habe mir den Bazurto Markt angeschaut, ein riesiger Markt, der fast komplett unter Wellblechdächern liegt und wo man von Früchten über Kleidung bis Elektronikzeug alles bekommt. Ich habe mir einen köstlichen Curubasaft gegönnt und wurde von den Verkäuferinnen gleich bis ins letzte Detail ausgefragt, was ich dort tue. Da es wirklich ein Markt für die lokalen Leute ist, wollte ich dort nicht groß fotografieren, daher keine Fotos davon in diesem Pinguin. Am Nachmittag war ich noch einmal in der Altstadt, wo es wegen dem Fußballspiel erstanlich ruhig war und bin dann noch durch das Viertel gewandert, wo die ganzen Bars sind und noch einmal richtig abendgegessen.
    Cartagena hat mir echt sehr gut gefallen, erstaunlich dass ich nicht schon früher einmal hingefahren bin. Gestern gings weiter nach Medellin, davon mehr beim nächsten Mal.
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  • Day0

    Cartagena

    March 21, 2018 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    Noch ein letztes Mal bei -6 Grad in die Arbeit radeln, und dann ab in die Karibik - das war der Plan. Nur gab es da noch eine 36-stündige Reise dazwischen. Ich hatte einen eher unspäktakulären Stop in Amsterdam, aus dem einfachen Grund dass es dort ähnlich angenehm wie in Wien war. Höhepunkte waren ein köstliches argentinisches Steak (was sonst sollte man in Amsterdam essen?) und ein hysterischer Hostelrezeptionist, der mich mitten in der Nacht aus dem Bett geschmissen hat, weil ich mich woanders hinlegen musste.
    In Cartagena bin ich um 21 Uhr bei 28 Grad angekommen, das war gleich viel besser 😊. Am ersten Tag habe ich mir die historische Altstadt angeschaut, die mich extrem begeistert hat, und das obwohl ich schon so viele Bilder davon gesehen hat. Alles im kolonialistischen Stil, sehr farbenfroh und sehr freundliche und lebesfrohe Leute. Im Park gegenüber von meinem Hostel habe ich gleich mit einem Faultier Bekanntschaft gemacht, das vom Baum gefallen ist. Dort haben sich einmal Affen und Faultiere eingenistet und sind gemeinsam mit den Iguanas jetzt die Attraktion. Wie zu erwarten, habe ich mich von einem Fruchtstand zum nächsten durchgekostet, und auch sonst alle lokalen Köstlichkeiten wieder probiert. Ich glaube, ich werde dann noch einen eigenen Essens-Footprint brauchen 😉
    Am Nachmittag habe ich mir das Fort angeschaut, das als eines der wenigen in der Karibik nicht von den Briten erobert werden konnte (@Nora und Lukas: ich hoffe es gab den Film damals auch schon, der war ähnlich lustig wie in der Salzkathedrale 🤣) und am Abend bin ich noch ein bisschen auf der alten Stadtmauer spaziert.
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  • Day60

    Noch einmal die Zahlen

    November 5, 2016 in Austria ⋅ ☁️ 5 °C

    Es ist tatsächlich das Undenkbare eingetroffen, und ich schreibe wieder einen Footprint von einem PC. Will heißen, dass ich zurück und jetzt nur noch die wichtigsten Zahlen schuldig bin. Zusammenfassen muss ich die Reise nicht, da ihr ja alle brav die Pinguine verfolgt habt. Bleibt mir nur noch, mich für eure Treue und die vielen Kommentare zu bedanken, und mich schon auf die nächste Reise zu freuen!!

    Hier die wichtigsten Details der Reise auf einen Blick:

    56 Tage gesamt, davon
    14 in Chile
    14 in Argentinien
    13 in Kolumbien
    11 in Bolivien
    4 Reisetage (wo ich eigentlich nirgends so richtig war)

    Nördlichster Punkt: Páramo de Iguaque, Kolumbien: 5°41'14" N
    Südlichster Punkt: Canal Beagle, Ushuaia, Argentinien: 54°52'27" S
    Westlichster Punkt: Aeropuerto El Dorado, Bogotá, Kolumbien: 74°9'28" W
    Östlichster Punkt: Boca, Buenos Aires, Argentinien: 58°21'20" W
    Distanz nördlichster - südlichster Punkt: 6758km

    Niedrigster Punkt: Canal Beagle, Ushuaia, Argentinien: 0m
    Höchster Punkt: Chacaltaya, Bolivien: 5435m

    3 Zeitzonen
    9 (offizielle) Grenzübertritte
    17 Stempel im Reisepass (davon 1 vom Nationalpark Eduardo Avaroa)

    12 Flüge, 35.798 Flug-Kilometer (laut einem höchst komplex berechneten Modell basierend auf der direkten Distanz)
    12 Busfahrten, 3.768 Bus-Kilometer (laut Google Maps)

    13 Wanderungen, 202,41 Wander-Kilometer
    3 Radtouren, 86,44 Rad-Kilometer

    Übernachtungen:
    34 in Hostels, 16 Hostels insgesamt
    13 bei Freunden
    6 Reisend (Flughäfen, Flüge oder Busfahrten)
    2 Camping (ja, es hat sich ausgezahlt, Schlafsack und Zelt mitzuschleppen 😉)

    6910 Fotos und 56 Videos, davon
    2436 / 17 in Argentinien
    2130 / 9 in Bolivien
    1657 / 25 in Chile (Pinguine machen eben einmal den Unterschied bei den Videos)
    652 / 5 in Kolumbien
    35 Fotos in Niederlande, Peru und Frankreich auf diversen Zwischenstopps

    6 Sonnenuntergänge
    1 Sonnenbrand

    24 neue Facebook-Freunde (erstaunlich wenig eigentlich...)

    und zu guter Letzt natürlich das Wichtigste: 🐧🐧🐧

    37 Footprints insgesamt, davon
    11 in Argentinien
    10 in Chile
    9 in Bolivien
    5 in Kolumbien
    2 in Österreich

    Und noch ein kurzer Nachtrag:
    Likes: Wolfi 24, Michi 18, Nora 4
    Kommentare: Nora 16, Wolfi 9, Michi 8
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  • Day54

    Iguaque

    October 30, 2016 in Colombia ⋅ ☀️ 15 °C

    Einen Reisepingüin hab ich noch für euch, und in gewisser Weise ist das ein ganz spezieller. Heute habe ich nämlich endlich etwas gemacht, das ich schon lange einmal machen wollte, aber auch in 3 Jahren in Kolumbien nicht geschafft habe: ich bin in einem Paramo gewesen. Das ist ein Hochgebirgsökosystem in den Anden, in dem es viele Pflanzen gibt, die aus vorbeiziehenden Wolken oder Nebel Wasser gewinnen und so damit Quellen für viele Flüsse bilden, wie z.B. auch den Rio Magdalena.
    Das Ganze war ein bisschen nördlich von Bogotá (heute war ich übrigens am nördlichsten Punkt der Reise) im Iguaque Nationalpark. Man kommt dort zwar recht weit mit dem Auto hin, das letzte Stück war aber zum Wandern. Die Wanderstrecke war nur 5km, aber von 2800 auf 3600m Höhe, obwohl ich die diesmal gar nicht gespürt habe. Und es wars wirklich wert, auch wenn leider nicht wahnsinnig viel Zeit war und ich eher rauf und runter gelaufen bin. Der Anfang der Wanderung war noch eher Regenwald und die Ankunft oben dann ganz anders, kühl und die dort typische Vegetation. Ganz ein großartiger Abschluss der Reise mit Allem, das dazu gehört: schönes Wetter (und wunderbar vorbeiziehende Wolken), tolle Aussicht und noch eine letzte Herausforderung für die Haxln.
    Morgen geht's wieder zurück nach Bogotá und am Dienstag dann nach Österreich. Von dort gibt's dann noch den letzten 🐧 mit den wichtigsten Fakten der Reise.

    Para terminar el viaje hice una cosa que ya hace mucho he querido hacer y hasta en 3 años viviendo en Bogotá nunca lo logré: fui a un páramo, más bien el páramo de Iguaque.
    Fue muy buena experiencia, un último reto para las piernas, porque se puede llegar lejos en carro pero la última parte es para subir a pie desde 2800 a 3600m de altura. Para arriba no habia tanto problema pero la bajada fue bastante difícil porque había mucho barro y me caí varias veces.
    Me gustó mucho, el paseo fue muy diferente a muchas cosas de este viaje porque inició casi en una selva tropical y llegó al frio del páramo. Fue muy interesante todo y hasta los frailejones florecieron.
    Mañana vuelvo a Bogotá y el martes por la noche ya regreso a Austria, entonces ese fue el último pingüino de un viaje muy bonito.
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  • Day53

    Food V

    October 29, 2016 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

    Noch ein letztes Mal gibt es kulinarische Köstlichkeiten. Ich habe mir ursprünglich gedacht, ein eigenes Empanada-Special zu machen, aber eine Collage tut's auch. Und natürlich ist diesmal der wichtigste argentinische Beitrag dabei!

    Una última vez algunas de las comidas deliciosas que conseguí en el viaje. Las empanadas las probé en cada país, aunque no es posible decir cual fue la mejor. Y esta vez por supuesto está incluido el aporte más importante argentino.

    1. Mate, Argentina

    2. Cazuela de mariscos, Ushuaia, Argentina
    Es gibt 2 Spezialitäten in Ushuaia. Die eine ist Centolla (im Internet als Königskrabbe übersetzt...) und in dieser Suppe mit diversen Meeresfrüchten enthalten
    Centolla es un tipo de cangrejo típico en Ushuaia y se encuentra en esta cazuela.

    3. Cordero, Ushuaia, Argentina
    Die andere Spezialität ist das Lammfleisch.
    La otra especialidad de Ushuaia.

    4. Mamona, carne llanera, Villavicencio
    Auch Villavicencio ist bekannt für sein köstliches Fleisch, das ich einfach wieder essen musste.
    La carne típica de los llanos.

    5. Coca Quina, La Paz, Bolivia
    Sehr köstliches Coca Cola-ähnliches Getränk, das ich leider erst am letzten Tag in Bolivien probiert habe.
    Bebida similar a la Coca Cola que lamentablemente probé solo el último dia de mi estadía en Bolivia.

    6. Empanadas
    Empanadas gehören einfach zu Südamerika, und es gibt sie in jedem Land ein bisschen unterschiedlich. Es gibt sie mit Fleisch, Huhn, Gemüse, Meeresfrüchten und vielem mehr. In manchen Ländern sind dann auch noch Eier, Oliven, Rosinen oder ähnliches dabei. Ein Grundnahrungsmittel für jeden Reisenden 😉. Reihenfolge: Kolumbien, Peru, Argentinien, Chile, und in der Mitte bolivianische Salteñas.
    Las empanadas las probé en todo lado y fueron algo como un alimento base para la mayoría de los viajeros que comocí, incluyendome a mi. Son de Colombia, Perú, Argentina, Chile y salteñas bolivianas en la mitad.
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  • Day51

    Villavo

    October 27, 2016 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    De vuelta a Colombia, pasé a visitar a Natalia en Villavicencio. Después de un viaje de 25 horas, mucho tiempo esperando en aeropuertos y el viaje en bus me bajé a un clima completamente diferente al de las ultimas semanas: tropical, calor y humedad.
    Fue rico pasar unos dias asi, descansé un poco, conocí la universidad donde tabaja Natalia y fui al parque zoológico los Ocarros. Ahi me volvi a encontrar con unos animales qur ya había visto en el viaje como el puma pero también muchos más. El último dia fui a un evento donde los estudiantes de la universidad presentaron sus proyectos, bastante interesante!
    Los últimos días antes de regresar a Austria voy a estar en Bogotá.

    Die eigentliche Reise ist jetzt leider vorbei, jetzt bin ich noch ein paar Tage in Kolumbien und habe die letzten 3 davon Natalia, eine Freundin von der Uni, in Villavicencio besucht. Nach insgesamt 25 Stunden, 2 Flügen, 10 Stunden Wartezeit in den Flughäfen, 3 Taxifahrten, 2 Busfahrten und einer Stunde Schlange bei der Passkontrolle war ich dann endlich dort und habe mir noch einmal ein bisschen Kontrastprogramm zu den letzten Wochen gegeben: Villavicencio ist zwar nur 85km von Bogotá entfernt, aber nur auf 470m und ist daher heiß, feucht und tropisch.
    Die 3 Tage waren dem Wetter angepasst eher ruhig und entspannend. Natalia arbeitet dort an einer Uni, wo ich ein paar Mal vorbei geschaut habe, sehr nett auf einem kleinen Hügel mit toller Aussicht. Ich war auch in einem Zoo diversen lokalen und nicht ganz so lokalen Tieren (Fotos davon dann wenn ich zurück bin). Am letzten Tag war noch eine Veranstaltung, wo die Studenten ihre Uniprojekte präsentiert haben, das war ziemlich interessant.
    Die restliche Zeit bin ich noch in Bogota und werde mich hauptsächlich mit Leuten treffen, also vermutlich nicht so wahnsinnig interessant für euch. Halte euch trotzdem am Laufenden.
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  • Day48

    Buenos Aires

    October 24, 2016 in Argentina ⋅ ⛅ 18 °C

    Nachdems so schön war und ich einige Fotos gemacht habe, hier noch ein 🐧 aus Buenos Aires.
    Wie gesagt, das Wetter war wunderbar, schon fast sommerlich und ich habe mir den ersten Sonnenbrand auf der Reise geholt. Die Stadt hat mich wieder total fasziniert und es war schön, einfach nur durch die Straßen zu spazieren. Am Abend des ersten Tags war ich bei Fuerza Bruta, einer Show, die mir von vielen Leuten auf der Reise empfohlen wurde. Ist eine Art Cirque de Soleil, aber viel einfacher gehalten, trotzdem sehr beeindruckend.
    Am 2. Tag bin ich einfach durch die Teile der Stadt spaziert, die ich noch nicht kannte, war in den Parks in Retiro und habe dann am Nachmittag den 2. Teil der Walking Tour gemacht, wo ich wieder sehr viel gelernt habe.
    Jetzt bin ich schon in Kolumbien, von da gibt es dann demnächst wieder einen Eintrag.

    Como me gustó mucho Buenos Aires, aqui otro post. Esta vez tuve muy buen clima y la ciudad me volvió a impresionar mucho. Por primera vez en el viaje me quemé del sol por andar mucho en la calle.
    La primera noche fui a un show llamado Fuerza Bruta que muchas personas en el viaje me recomendó que es como el Circo del Sol pero más sencillo. Igualmente hacen cosas muy espectaculares. El segundo dia principalmente caminé por las partes que no había conocido la vez pasada, disfrutando del clima e hice la segunda parte de la caminata guiada por la ciudad.
    Ayer llegué a Colombia y voy a escribir en los siguientes dias de aqui.
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