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  • Day16

    Gems

    December 15, 2019 in Oman ⋅ ⛅ 22 °C

    Leider hat's ein bisschen gedauert, aber einen 🐧 muss es schon noch geben, sonst wäre die Reise nicht abgeschlossen und die Route auf der Karte nicht komplett 😉. Es gäbe ja viel Auswahl, ich hab mich dann gegen den Foodprint und Tiere entschieden und einfach die schönsten Bilder genommen, die in keinen 🐧 gepasst haben.
    Die Khandjare sind die typischen Dolche, die man vor allem an der Krümmung und der Anzahl der Ringe einer Region oder Personengruppe zuordnen kann. Ziegen gab es überall und in jeder Lebenslage, manche mutiger als andere. Und das letzte ist leider nur ein Bild im Hotel, mir war es aber immer unangenehm die Leute zu fragen, ob ich sie fotografieren darf...
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  • Day14

    Nizwa

    December 13, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Nachdem es schon so oft vorgekommen ist, gibt es jetzt auch endlich einen 🐧 für Nizwa. Eine der ältesten Städte im Oman, im 6. und 7. Jahrhundert auch Hauptstadt und danach ein wichtiges Zentrum des islamischen Glaubens, und für mich die schönste der 3 Städte, die ich gesehen hab. Es gibt ein Fort, das seit 1995 komplett restauriert und wirklich schön ist, mit sehr viel Information und diversen Ausstellungen in den Innenräumen. Außerdem sind rundherum noch Teile der Altstadt erhalten, in ein paar der alten Häuser ist auch mein Hotel gewesen, als Teil des Restaurationsprojekts. Und dann gibt es noch den Markt, wo es auch recht viele Souvenirläden gibt.
    Überhaupt scheinen sie es dort mit dem Tourismus besser zu können, und so habe ich sie am letzten Tag der Reise doch noch gefunden: erste kleine Anzeichen von Touristenmassen. Es ist laut einem Souvenirverkäufer tatsächlich Anfang Dezember ein richtiges Loch und die Hochsaison geht dann so 1 Woche vor Weihnachen los. Freut mich, da habe ich wohl genau den richtigen Zeitpunkt erwischt 😊.
    Gestern bin ich wieder zurück nach Muscat, und habe beschlossen, gleich in dem Hotel zu bleiben, wo ich das Auto zurückgegeben hab. Ist zwar ein bisschen nobel aber auch nicht teurer als die anderen bisher und recht praktisch gelegen...
    2 Dinge möchte ich aber auf jeden Fall noch in Muscat machen: am Markt vorbeischauen und mir noch so einen Honig-Safran Kuchen holen 😊. Dann kann es am Sonntag auch wieder nachhause gehen.
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  • Day12

    Jabal Akhdar

    December 11, 2019 in Oman ⋅ ⛅ 15 °C

    So, ich mach doch keinen 🐧 mehr mit Fotos den Fotos der letzten Tage, sondern mit welchen von heute. Heute war ich beim Jabal Akhdar, also beim grünen Berg, eine der bekanntesten Destinationen im Oman.
    Ganz in der Nähe von Nizwa fährt man ziemlich spektakulär auf einer Bergstraße auf 2000m Höhe, wo es einen Ort gibt und daneben viele kleine Dörfchen, in denen es viele Plantagen gibt. Genau die habe ich mir angeschaut. Man kann durch die Dörfer und vorbei an den Feldern und dem Netz von Bewässerungskanälen wandern und sehen wie das ganze System funktioniert. Scheinbar ist das immer noch so, dass man sich Wasserrechte kauft, und zwar in Zeiteinheiten, wo man seine Zuleitung aus dem Hauptkanal öffnen kann. 1986 war sogar die Prinzessin Diana da, nach der auch noch ein Aussichtspunkt benannt ist.
    Ein bisschen weiter gibt es den Wadi Bani Habib, den Wadi der Haselnüsse und Granatäpfel, die hier immer noch angebaut werden. Das Dorf, das auf 2 Hügel gebaut ist habe ich gerade noch bei der letzten Sonne erwischt.
    Morgen Vormittag schaue ich mir noch Nizwa an und dann geht's eh schon wieder zurück nach Muscat 🙁.
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  • Day11

    Jabal Shams

    December 10, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 16 °C

    Die letzten 2 Tage waren unglaublich, ich werde wahrscheinlich noch ein bisschen brauchen, die ganzen Eindrücke zu verarbeiten.
    Ich bin aus Nizwa los und bin zuerst zur Al Hoota Höhle gefahren, wo ich eine Privatführung bekommen habe, da ich der einzige Besucher war 😂. Sehr interessant und auch wieder einmal Glück gehabt, da die Höhle am Vortag durch den Regen noch halb überflutet war. Davon hat man auch am Weg viel gesehen, ich habe endlich die Bedeutung der Wadi crossing Schilder gesehen. Da fährt man auf der Landstraße und plötzlich quert ein Bach (oder manchmal mehr). Der tiefste war ca. einen halben Meter, nicht so schlimm, hätte aber auch nicht unbedingt mehr sein müssen.
    Dann habe ich auch endlich ausnützen können, dass ich ein Geländeauto habe und bin raufgefahren nach Jabal Shams in den Hajjar Mountains. Zum Glück keine Probleme mehr wegen dem Regen, es waren zwar viele unbefestigte Straßen, aber alle sehr gut beieinander. Und dort oben gibt's den Grand Canyon des Oman, wo sie auch einen Balcony Walk haben, wo man den halben Canyon entlang hineingehen kann. Leider war ich ein bisschen spät dran, daher bin ich nur ein Stück reingegangen, aber kein Problem, da ich ohnehin oben gecampt habe und die gesamte Wanderung dann einfach in der Früh gemacht habe. Der Canyon ist atemberaubend, die Wanderung auch und der Weg überhaupt kein Problem höhenangsttechnisch. Ich habe ihn zum Glück in allen Lichtern gesehen, am Abend, in der Früh und auch in der Nacht, da (zumindest fast) Vollmond war. Da sind dann die Wolken durch den Canyon hinaufgezogen, die restliche Nacht war aber sternenklar, was vor allem ein Wahnsinn war nachdem der Mond untergegangen ist. Das Ganze liegt auf fast 2000m, also wars auch recht kalt in der Nacht. Bis auf eine Gruppe Omanis, die beschlossen haben, um 3 Uhr Früh (?!?!?) dort aufzutauchen und 10m neben meinem Zelt ihres aufzubauen, war die Nacht aber sehr fein.
    Die Wanderung habe ich in der Früh also noch einmal gemacht, leider hat mich da die Sonne direkt angescheint, also sind die Fotos nicht so toll geworden. Apropos Sonne, die hat mich auch den restlichen Tag voll angescheint. Ich bin dann noch nach Al Ain gefahren, wo es einen ca. 4000 bis 5000 Jahre alten Friedhof mit den für den Oman typischen beehive tombs gibt. Google Maps hat mich dorthin über eine weitere unbefestigte Bergstraße geschickt, die hat natürlich gegen die normale Straße im Navi gewonnen 😊.
    Am Rückweg nach Nizwa bin ich noch in Bahla stehengeblieben, wo es ein Fort gibt, das Unesco Welkulturerbestätte ist und nachdem es am Weg lag, habe ich es mir noch angeschaut. Ich bin dann ziemlich fertig in Nizwa angekommen und für 2 Nächte in einem total netten Hotel, das ganz traditionell omanisch gestaltet ist.
    Ich könnte jetzt wahrscheinlich 100 Fotos posten, werde aber einmal schauen, ob ich 6 für jetzt finde. Vielleicht mache ich später ja noch einen 2. 🐧 mit mehr Fotos.
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  • Day10

    Regen in der Wüste?

    December 9, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach einer Woche hier hat der Samstag einmal anders begonnen, nämlich bewölkt. Sehr ungewohnt und ich habe zum ersten Mal meine Wetterapp aktiviert, die mir eine gewohnt präzise Vorhersage gemacht hat: Regen bei meinem nächsten Stopp, in der Wüste 🤔.
    Zu Mittag gings los, eine schöne Fahrt auf teilweise komplett neuen, riesigen Autobahnen, die auch das Navi noch nicht gekannt hat und auf denen ich meistens fast alleine unterwegs war. Auch die Landschaft hat sich geändert: weg von der Küste, mehr Sand und Kamele. Wir haben uns in einem kleinen Ort mit dem Beduinen aus dem Desert Camp getroffen, und dann gemeinsam in die Wüste gefahren. Nach 20 Minuten Fahrt waren wir nur noch von Sand umgeben, die Sonne hat gescheint und das Camp war wirklich nett gemacht, wie ein richtiges Beduinencamp für Touristen 😉. Viele Leute waren auch hier nicht, da noch nicht Hauptsaison ist, waren jeweils 2 ältere Französinnen und Amerikanerinnen eine Schwedin und ein deutsches Ehepaar mit dem 4-jährigen Konrad, der ohne Unterbrechung Katzen gejagt, Sandburgen gebaut hat und durch die Dünen gedüst ist. Wir sind dann zum Sonnenuntergang auf eine Düne gefahren, uns wurde Kaffee gekocht und Datteln serviert. Gibt durchaus Schlimmeres 😉. Später gab es Abendessen und noch gemütliches Zusammensitzen beim Feuer. Und wie wir da so sitzen, ist es doch tatsächlich passiert, es hat zu regnen begonnen, zeitweise sogar stärker und hat noch die halbe Nacht weitergeregnet. Laut unserem Host hat es dort das letzte Mal wirklich geregnet vor 3 Jahren.
    Praktischerweise war das in der Früh schon wieder vorbei und wir waren nach dem Frühstück noch Kamelreiten, dann gings wieder zurück. Nachdem Sonntag nur Reisetag war, bin ich noch einmal ein Stück zurück und habe mir den Wadi Bani Khaled angeschaut, wo man über eine sehr imposante Bergstraße hinfährt und ein paar Pools und eine Höhle anschauen kann. Nachdem ich die Höhle nicht gleich gefunden habe, bin ich auch noch ein bisschen in den Wadi gewandert.
    Am Nachmittag bin ich dann los nach Nizwa, wo ich jetzt bin und in den nächsten Tagen in der Umgebung einige Ausflüge machen werde. Die Fahrerei war recht mühsam, da selten wirklich klar ist wie schnell man fahren darf, was aber wichtig wäre wenn man nicht alle 2km geblitzt werden will. Bei der Hälfte der Fahrt war das aber eh kein Thema mehr, da hat es nämlich zu schütten begonnen, auf die Minute genau bis ich in Nizwa wieder aus dem Auto gestiegen bin. Dort habe ich dann auch Genaueres zum Sturmtief Thujaj herausgefunden, das scheinbar gerade das halbe Land überschwemmt, vor allem weil ich heute in die Berge fahren wollte... mal sehen, ob das was wird.
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  • Day7

    So viel zu sehen :)

    December 6, 2019 in Oman ⋅ 🌙 23 °C

    Campen am Strand ist toll, vor allem wenn der Strand Richtung Osten schaut und man in der Früh vom Sonnenaufgang geweckt wird. Ja wenn... wenn man nicht vergisst, sicherheitshalber doch den Wecker zu stellen und den Sonnenaufgang verpennt 🤦‍♂️. Ich war leider ein bisschen zu spät, da ist die Sonne schon aufgegangen gewesen. Sehr schade, aber auch nicht so schlimm, war eine angenehme Nacht, gar nicht kalt und so gleich neben dem Meer hat schon was.
    Ich bin dann gleich weiter zum Wadi Tiwi, der größer ist und man kann mit dem Auto rein, sollte es aber nach einer Weile abstellen, weils dort sehr eng wird. Das habe ich gemacht und bin weiter gewandert. Auch Wadi der 9 Dörfer genannt gibt es dort immer wieder kleine Dörfchen, die auch bewohnt sind und wo ich die ausgeklügelten Bewässetungssysteme zu den einzelnen Häusern hin bewundern konnte. Ich bin ca. 1,5 Stunden reinmarschiert und habe dann leider umgedreht, weils schon spät und auch extrem heiß wurde. Zum Glück hat mich ein freundlicher Omani im Auto mit zurückgenommen. Der Wadi Tiwi hat mir fast besser gefallen als der Wadi Shab, weil er viel größer ist und im Gegensatz zum Tag davor fast nur Einheimische und keine Touristen waren.
    Danach gings weiter nach Sur, wo ich mich einmal ein bisschen von der Hitze erholt und mir am Nachmittag noch die Stadt angeschaut habe. Sehr netter Markt, schöne Strandpromenade und viel weniger westlich als Muscat.
    Am Abend bin ich dann an den östlichsten Punkt der arabischen Halbinsel gefahren, zur Ras al Jinz Turtle Reserve, wo ich eine geführte Wanderung am Strand gemacht und 3 grüne Meeresschildkröten gesehen habe 🐢. Die sind sicher 1 Meter lang und sehr schildkrötenhaft langsam, sowohl im Anlandkriechen als auch im Eier vergraben. Ich hab auch ein bisschen Glück gehabt, da gerade gar nicht die Zeit ist, hätte es genauso sein können, gar keine zu sehen.
    Ein sehr ereignisreicher Tag also, danach gings weiter in die Wüste, dazu aber mehr beim nächsten Mal 😊.
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  • Day6

    Warning this road is monitored by radar

    December 5, 2019 in Oman ⋅ 🌙 22 °C

    Heute gings also los, ich hab mir am Vormittag mein Auto geholt. Zuerst mal mein Zeug aus dem Hotel geholt und noch ein bisschen was eingekauft und dann bin ich schon los Richtung Tiwi.
    Nachdem auf den Straßen ähnlich viel los ist wie bei den Sehenswürdigkeiten und sie in perfektem Zustand sind, ist das Fahren sehr angenehm. Nur ein kleines Problem gibt's: Beim Schild "Warning this road is monitored by radar" hab ich mir noch nicht viel gedacht, wie dann ca. jeden Kilometer eine Radarbox gestanden ist schon, und auf manchen Abschnitten sind es sogar noch mehr. Einmal hab ich's leider blitzen sehen, auch wenn ich der Meinung war ich wär nicht zu schnell gewesen... Ich bin nur froh, dass ich ein Navi hab, dass die Beschränkungen richtiger anzeigt als die Straßenschilder. Ab da bin ich halt meistens 10km/h unter dem Limit gefahren, auch wenns manchmal eher fad ist, aber sonst könnte der Urlaub durchaus noch teuer werden.
    Der erste kurze Stop war beim Bimmah sinkhole und dann bin ich in Tiwi angekommen, wo es 2 Wadis gibt, beim Wadi Shab war ich heute. Da fährt man zuerst ein Stück mit dem Boot und dann kann man ca. 3km reinwandern. Unglaublich schön, eine tiefe Schlucht und immer wieder kleine Pools, bis man ans Ende kommt und dort nur noch schwimmend weiterkommt. Das Wasser ist komplett klar, sehr angenehm nach der Wanderung und man wird gleich von vielen kleinen Fischlis attackiert (auch der freundliche Herr aus der Schweiz 😊). Man kann dann noch bis ans Ende des Pools schwimmen/über Felsen kraxeln, wo einen eine Höhle mit einem Wasserfall erwartet.
    Ich war wirklich sehr begeistert und freu mich schon auf den Wadi Tiwi morgen. Zuerst wird aber noch am Strand nördlich von Tiwi gecampt 😊.
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  • Day4

    Safran, Datteln und Weihrauch

    December 3, 2019 in Oman ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ist der letzte ganze Tag in Muscat, morgen geht's schon los Richtung Süden. Ich habe mir gestern und heute noch einige Dinge angeschaut, die eigentlich schnell erzählt sind. Gestern war ich bei der Grand Mosque, die wirklich beeindruckend ist. Genauso wie das Opernhaus, wo ich danach war. Beide wurden unter dem derzeitigen Sultan Qaboos gebaut und der hat sich da einigermaßen ausgetobt, speziell in der Oper, wo sich alles hydraulisch umbauen lässt, sogar die Logen und die Orgel (der Sultan spielt übrigens selbst Orgel 😊).
    Sonst war ich noch an einem der Stadtstände, beim Muttrah Fort, das gleich bei meinem Hotel ist und heute noch einmal Richtung Altstadt, wo ich eine Bootstour machen wollte, aber leider ein bisschen zu spät war... egal, so habe ich einen köstlichen Fisch gegessen und danach noch einen Safran-Honigkuchen mit omanischem Kaffee, der mit Datteln serviert wird. Also ganz klar das Highlight der bisherigen Reise! 😋
    Ein Highlight der anderen Art hatte ich gestern: da habe ich nämlich Weihrauch gegessen. Nachdem auch der Markt nur 2 Minuten zu Fuß entfernt ist, war ich gestern Abend noch dort, und da werden so kleine geleeartige Süßigkeiten verkauft, die Weihrauchharz enthalten und natürlich gekostet werden müssen. Das Zeug ist unglaublich pickig und man kriegt es überhaupt nicht aus den Zähnen, auch nach 2mal zähneputzen nicht. Ja und schmecken tut es nach Weihrauch (meine Zahnbürste übrigens inzwischen auch😉). Ihr könnt euch ja noch überlegen, ob ihr die als Souvenir haben wollt 😁.
    Sonst habe ich immer noch nicht wirklich viele Leute gesehen (außer wenn wieder ein neues Kreuzfahrtschiff ankommt), und jeden Tag fällt mir mehr auf, wie unglaublich freundlich die Leute sind. Es ist wie in einer anderen Welt, wo niemand den anderen übers Ohr hauen will und alle einem nur helfen wollen. Ich hab mich schon oft gefragt, wo der Haken an der Sache ist aber den habe ich bisher zumindest noch nicht gefunden.
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  • Day3

    Old Muscat und eine Wanderung

    December 2, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    Mein erster Tag hier hatte gleich einmal ein bisschen von allem, das ich mir vom Oman erwartet habe. Nachdem ich gestern einmal gemütlich angekommen bin, habe ich heute meinen ersten Sightseeingtag gemacht. Ich war im alten Muscat, wo einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind.
    Am Vormittag habe ich mir den Sultanspalast und die beiden Forts von angeschaut und war im Nationalmuseum, was sehr interessant war, obwohl ich ja nicht so der riesige Museumsfan bin. Nach einem Mittagessen bin ich dann wieder (wie im Reiseführer vorgeschlagen) zu Fuß nach Muttrah zurück. Beim ehemaligen Stadttor kann man einen kleinen Umweg mit schönem Blick über die Stadt machen und dann haben sie mir im Hotel noch gesagt, dass es da so eine kleine Wanderung gibt... das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen, war dann aber sehr froh, dass ich vorsichtshalber meine Wanderschuhe angezogen hab. Das ging über 2 Stunden über 2 Berge und durch einen Wadi, war ein bisschen unerwartet, aber extrem schön (ich könnt wahrscheinlich einen ganzen 🐧 darüber schreiben).
    Was ein bisschen komisch war, war dass fast nichts los war, obwohl ich erst um 10 losgefahren bin, war ich fast alleine beim Sultanspalast, und auch sonst bin ich nur wenigen Leuten über den Weg gelaufen. Aber die Omanis, die man trifft, sind unglaublich freundlich und hilfsbereit. Alles in allem macht das sehr viel Freude auf die weitere Reise.
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