TrippyTrips

I am a professional Photographer, age 41. I love traveling - but never made it real.
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  • Day31

    Chumpon

    November 8, 2015 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach 2:30 Überfahrt mit der Fähre, sind wir soeben in Chumpon angekommen. Wow, ein Hotel, ziemlich neu, blitzsauberes Zimmer, Kühlschrank, Klimaanlage, schickes Bad, Frühstück inklusive im "Euro Boutique Hotel". Nach unserem Trip, ist das schon ganz schön luxoriös.

    Wir berichten weiter...

    So, wir sind noch mal über den Nachtmarkt geschlendert. Hatten gerade den besten Fruchtshake - 40 Bht/1€, eine leckere Portion Nudeln, für witzige 10 Bht/0,25€ und ein "Omelette" mit Muscheln 40 Bht. Danach noch eine ganze Ananas - 50 Bht/1,25€ Für Essen kann man hier einfach kein Geld ausgeben ;-)
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  • Day30

    Ao Leuk

    November 7, 2015 in Thailand ⋅ ☀️ 18 °C

    Letzter Stopp für heute und auch der letzte auf Koh Tao: Ao Leuk, unsere Nachbarbucht. Tolles Riff und teilweise Fischarten die wir noch nicht gesehen haben. Domi hatte drei Begnungen mit einem Drückerfisch, bei der letzten war ich dabei - imposante Tiere!

    Das Beste für mich, war eine zweite Schwarzspitzen Riffhai Sichtung. Die halten aber auch immer Abstand. Ich bin einfach nicht näher gegekommen und dann verschwand er hinter einem Felsen im Riff.

    Das Riff ist, nach meiner Ansicht, das intakteste von allen die wir hier gesehen haben. Tolle Korallen, viele unterschiedliche Fische und sehr gute Sichtweite. Top.

    Allerdings ist der Strand privatisiert, man darf weder Getränke noch Essen mitnehmen. Die Bucht ist von allen auch am leichtesten zu erreichen.

    Fische die wir hier gesehen haben:

    Blauband Papageienfisch, Großaugen Heringsmakrele, Schwarzspitzen Riffhai, Wiebels Galterfisch, Schwarm Wimpelfisch, Indo-Pazifischer Feldwebel, Scherenschwanz Feldwebel, Rotbrust Prachtlippfisch, Schmuckgrundel, Tropischer Halbschnabelhecht u.v.m.
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  • Day30

    Aoe Hin Wong

    November 7, 2015 in Thailand ⋅ ☀️ 18 °C

    Unser zweiter Stopp des Tages. Der Weg wie immer absoluter Wahnsinn. Der Strand winzig. Das Riff hat mir bis jetzt am Besten gefallen.
    Die Fische sind ja immer die gleichen, aber was ich besonders toll fand, das selbst im Knietiefen Wasser schon Fische um einen rum sind. Einer hat Domi sogar angeknabbert.

    Weissrücken Anemonenfisch, Papageienfische,
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  • Day30

    Mango Bay

    November 7, 2015 in Thailand ⋅ ☀️ 18 °C

    Der Weg dorthin ist ein Höllenritt. Domi musste auf dem Hinweg einmal absteigen, weil der Roller uns beide nicht den Berg hoch geschafft hat. Ich habe mich gefreut, als es wieder bergab ging, aber die Freude war schnell vorbei - man muss über zwei Berge! Es ist steil, sehr steil. Es gibt natürlich wieder unbefestigte Abschnitte. Es ist schmal, ich frage mich wie Autos da hin kommen. Mit einem normalen PKW würde ich nicht da hoch fahren! Gegen diese Strecke ist der Weg zur Tanote Bay ein Witz.

    Den Roller mussten wir oben parken. Dann kamen Treppen, viele Treppen, unglaublich viele Treppen. Es hat bestimmt 5 Minuten gedauert, bis wir unten waren. Zugang zum Wasser gibts nur am Resort, allerdings über eine Treppe - kein Strand.
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  • Day28

    Schnorcheln und unheimliche Begegnungen

    November 5, 2015 in Thailand ⋅ ☀️ 22 °C

    Morgens sind wir zur Roller Mietstation und haben uns einen 125 ccm Roller mit Stollenbereifung für die nächsten Tage gemietet. Aufgrund der überteuerten Preise an der Tanote Bay und den nicht vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten, ist das die günstigere Version.

    Los geht die wilde Fahrt! Steigungen und Gefälle um 20% und mehr, auf der teilweise katastrophalen Piste mit tiefen, vom Regen geformten Rinnen, Felsen und Löchern waren zu meistern. Selbst die betonierten Abschnitte waren mit dem Gefährt zu Zweit kaum zu schaffen. Bergauf bleibt man fast stehen, bergab glühen die Bremsen!

    Frühstück und Abendessen sind in Mae Had einfach besser, günstiger und en Masse vorhanden. Man fühlt sich schon fast wie ein Thai, der in den Bergen wohnt und seine Lebensmittel nur in der Stadt bekommt. Abenteuer pur, die Strecke viermal zu fahren. Es sind nur 3 Km, Abends bei Dunkelheit dauerte es 20 Minuten.

    Es war endlich mal wieder trocken, mit sonnigen Stunden und wir haben ein bisschen Sonnenbrand. Nach den verhältnismässig vielen Regentagen im Süden, eine willkommene Abwechslung. Perfekte Konditionen zum Schnorcheln, ist nämlich schöner, wenn das Licht passt. Wir wissen nun auch, dass wir hier viele Papageienfische sehen. Erschrocken haben wir uns, als wir zweimal eine Begegnung mit einem Drückerfisch hatten (zumindest glauben wir dass) Die greifen wohl gerne mal an, wenn man zu nah in ihr Terretorium kommt. Ob es tatsächlich so war, wissen wir nicht, abgehauen sind wir trotzdem.

    Bei einer Situation waren wir gerade zwischen zwei Felsen durchgeschwommen. Das Meer war unruhig und man konnte die Gischt unter Wasser sehen, die durch den Aufprall an den Felsen entsteht. Kaum waren wir durch, begegneten wir dem Kollegen, sodass wir umkehren mussten und wieder dort hindurch. Ich fande das ein bisschen gruselig.

    Auf dem Heimweg am Abend, es war ja schon dunkel, sahen wir etwas auf der Strasse. Viele Beine, etwa 10-12cm im Durchmesser. Wir hielten an, denn wir beide dachten lustigerweise an eine Vogelspinne. Es war nur ein großer Krebs, der sich wohl verlaufen hatte, so hoch in den Bergen. Kurz vor unserem Bungalow dann noch eine fette Kröte, die sich fotografieren und streicheln liess. Wir mögen ja alle Tiere!

    Das Ende unserer Reise naht. Nach Urlaub fühlt es sich schon lange nicht mehr an, so sehr hat man sich an das Leben hier gewöhnt.
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  • Day27

    Koh Tao Ostküste

    November 4, 2015 in Thailand ⋅ ☁️ 20 °C

    Ui, nach einem wahren Erlebnis - die Pickup Taxifahrt auf die Ostküste zur Tanote Bay - haben wir in unserer letzten Unterkunft, dem Montalay Eco Cottage, eingecheckt. Kleine Bungalows mit einem Bad für zwei Parteien im Dschungel in der Tanote Bucht. Ausgewählt, weil es ein Schnorchler und Taucher Paradies sein soll und wir dem, z.Z. zwar noch ruhigem, Tourismus auf der Westseite entgehen wollten.

    Die Anlage ist wirklich nett in den Dschungel eingebettet, hat einen Pool, Tauchschule und der Strand reicht von feinem Kies bis gröberem Sand, welcher recht schnell abfällt. Der Bungalow hat seine besten Zeiten schon hinter sich. Decke und Wände sind fleckig, ansonsten aber sauber. Schön ist das große Panoramafenster aus dem man schaut, wenn man im Bett liegt - Dschungel vorm Fenster. 61 €/2318 Bht für 4 Nächte sind ok.

    Was uns nicht wirklich klar war: Wir sind hier wirklich fernab jeglicher Möglichkeiten. Kein Supermarkt für Trinkwasser, keine alternativen Frühstücks- oder Essgelegenheiten, ausser das Resort selbst oder benachbarte, teils höherpreisige. Ein empfohlenes Restaurant hatte noch geschlossen (Nebensaison).

    Nach dem Beziehen unserer Hütte, ging es erstmal an den Strand. Wow, eine sehr schöne Bucht, mit großen abgerundeten Felsen. Also Taucherbrillen raus und ab ins Riff. Laut den Bewertungen, soll man schon in Strandnähe, viele bunte Fische sehen. So war es auch. Eine große Anzahl Fische in allen Größen und Farben, Korallen und Muscheln. Weil es so schön war, haben wir uns gleich Flossen gemietet und sind mehrmals rumgeschnorchelt. Echt genial, was sich zwischen all den Felsen und Spalten tummelt. Die größten Fische dürften ca. 30 cm messen. Weiter draussen gibt es für Taucher Tiefen bis unter 30 Meter zu erkunden, sogar Wahlhaie, Weissspitzen Riffhaie und Napoleonfische kann man hier entdecken. Ziemlich cool.

    Am Abend wollten wir und das Resort Restaurant mit seinen teuren Preisen und angeblich schlechtem Geschmack nicht antun, also suchten wir nach anderen Möglichkeiten. Im Netz haben wir eine Empfehlung gefunden: Sun & Moon, eine Thai Küche mit fantastischem Ausblick auf die Tanote Bay, nur 700m den sehr steilen Berg auf teils unbefestigter, vom Regen der letzten Tage weggespülter Strasse. Es hat sich gelohnt, das Essen war super. Ich hatte das schärfste Thai Food seit wir hier sind! Allerdings auch hier Preise pro Gericht, für die wir anderswo das komplette Essen für uns beide inkl. Getränke bekommen hätten.

    Aufgrund der fehlenden Infrastruktur, haben wir beschlossen, morgen einen Roller zu mieten. Auch wenn die Fahrt in die "Stadt", wegen der schlechten Wege und krassen Steigungen abenteuerlich wird, sind wir günstiger dran und haben mehr Auswahl - und anständigen Kaffee.
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