Wir - Rüdiger und Suse - reisen mit unsrem Kastenwagen „Kai-Uwe“ quer durch Europa. Nach dem Motto „…der Weg ist das Ziel“ lassen wir uns treiben und entdecken dabei immer wieder Neues, Unbekanntes und Spannendes. Begleitet uns gern @vanadventures___ Message
  • Day8

    Sportlicher Morgen - verfressener Rest

    May 16 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Ich wollte ja eigentlich gestern schon baden, aber abends war es mir dann doch zu kalt. Deshalb muss ich es einfach direkt nach dem Aufstehen nochmal angehen und es klappt auf Anhieb. Zugegeben - es ist kalt, aber man kann es ertragen. Also schwimme ich ein Weilchen und komme dann herrlich erfrischt aus dem Wasser. Die Sonne strahlt auch schon herrlich und so nutzen wir das direkt, um die nassen Teppiche zu trocknen. Wir legen sie auf die Bänke am Strandufer in die Sonne. Jetzt geht’s ans Frühstück machen. Rührei-French-Toast und Obst hab ich mir so überlegt und so wird es auch gemacht. Nach diesem köstlichen Mahl, wird es Zeit mich endlich mal wieder dem Yoga zu widmen. Also schnappe ich mir meine Matte und mache eine kleine Morning-Yoga-Session. Bei dieser Kulisse ist es gleich doppelt schön. Die Teppiche sind inzwischen auch wieder trocken und so räumen wir alles wieder ein. Jetzt wird es auch langsam Zeit, dass wir uns auf den Weg Richtung Gardasee machen. Wir nehmen eine wunderschöne Panoramaroute durch die Berge und halten dabei noch in einer kleinen Osteria. Wir essen Nudeln und zum Nachtisch noch Cheesecake. Sehr lecker… Und da wären wir schon beim Thema, denn der restliche Tag besteht fast nur noch aus Essen und Trinken. Zumindest ab dem Zeitpunkt, wo wir im Hotel eintreffen und auf unsere Kollegen treffen. Da das wenig interessant ist, erspare ich euch dazu Details.Read more

    Angelika Lindner

    Du bist eben mutig huch ins kalte Wasser aber danach war das Frühstück doppelt so lecker oder ? Gute Zeit noch und Spaß mit den Vertretern am Gardasee

    Helga Reißig

    Das sieht mir ja ganz schön kalt aus! So trübe ist es bei uns heute auch. Aber der Regen tat der Natur ganz bestimmt gut.

    Clxmxd

    Oh war das nicht kalt

    Norma Paul

    Huhu, was für ein schöner See , da wäre ich zu gern mit dir schwimmen gegangen und anschließend noch eine Yogasession.🙏🏻🥰

     
  • Day7

    Abendstimmung mit nassen Füßen

    May 15 in Italy ⋅ ☁️ 21 °C

    Eigentlich war der Bericht für Sonntag ja nun schon fertig, aber der Abend brachte dann doch noch die ein oder andere Überraschung. Nach dem Schläfchen waren wir noch ein Weilchen am Strand, bevor wir gemeinsam das Abendessen vorzubereiten. Da wir ja nicht direkt all die Vorurteile gegenüber Campern bestärken wollten, haben wir uns verkniffen Tisch und Stühle aufzubauen, sondern haben die vorhandenen Bänke benutzt. Auf dem Speiseplan stand grüner Spargel mit Kirschtomaten und Balsamico. Und dazu noch ein paar Schnittchen. Am Strand ist es seit dem Regen fast leer und jetzt parken hier nur noch wenige Autos und zwei weitere Camper. Direkt neben uns hat ein weißer Vito mit Münchner Kennzeichen geparkt. Der Besitzer, ein junger Alleinreisender spricht uns an, als wir gerade dabei sind das Geschirr wegzuräumen, was wir gerade abgewaschen haben. Rüdiger bereitet gleich noch die Kaffeekanne für den morgigen Kaffee vor. Wir unterhalten uns noch eine ganze Weile bis wir beschließen dass es Zeit fürs Bett ist. Als ich dann vor dem Bett stehe, bemerke ich plötzlich dass der Fußboden ganz nass ist. Shit… der Wasserkanister ist ausgelaufen. Das fehlte gerade noch. Wir räumen in Windeseile alles aus, nehmen die tropfenden Teppiche raus und wischen Alles trocken. Das Ganze beschäftigt uns dann fast ein Stunde und wir können nur hoffen dass die Sonne morgen scheint um den Teppich zu trocknen.Read more

    Angelika Lindner

    Das Essen habt Ihr ja toll gezaubert und egal ob Stuhl oder Bank Hauptsache draußen im der Natur und der kleine Hund wollte wohl auch etwas ??? Die Teppiche habt Ihr ja auch wieder zum Trocknen gebracht bloß gut also alles gut und nun an die Arbeit tschüss 👋

    Was issen das für ne Fusshupe hinter dir? [Sugar]

    Rüdiger Zack

    Mein neuer Kumpel der Strassenhund...

     
  • Day7

    Idrosee - wir kommen…

    May 15 in Italy ⋅ ☁️ 23 °C

    Der Plan uns zu besagtem See zu begeben, steht ja schon einige Tage, aber wir haben uns dann doch immer wieder mal umentschieden. Ist ja gar nicht schlimm, wenn man Küche, Bett und Bad quasi immer dabei hat. Das macht ja den Reiz des Camperlebens aus. Aber bevor es weitergeht, füllen wir erstmal noch etwas Wasser auf, was dank des Brunnens auf dem Picknickplatz, auf dem wir genächtigt haben, gar kein Problem ist. Danach gibt es noch ein gesundes Obstfrühstück und zu guter Letzt, wollen wir uns noch das Castel Romano genauer anschauen. Daraus wird dann allerdings nichts, denn es ist geschlossen und kann nur von Juli - September mit einem Guide besichtigt werden. Aber schon von außen ist die Baukunst faszinierend. Da fragt man sich, wie das vor Jahrhunderten denn möglich war, so zu bauen. Als wir dann tatsächlich losfahren ist es schon wieder fast Mittag, aber „…was soll’s?“, schließlich haben wir ja Urlaub und Sonntag ist es noch dazu. Entlang der Strecke befinden sich laut Google etliche Wasserfälle und so wundert es sicher niemand, dass wir natürlich auch einen anschauen wollen. Er ist zwar nicht ganz so spektakulär wie erwartet, aber dennoch sehenswert. Leider bekommen wir das sprühende Wasser photographisch nicht festgehalten, aber glaubt mir es sah toll aus. Aber jetzt fahren wir wirklich zum Idrosee. An dessen Ostufer, soll es einen gratis Parkplatz mit Entsorgungsmöglichkeit für Campingtoiletten geben. Kein sonderlich leckeres Thema, aber wenn man im Camper unterwegs ist, unerlässlich. Da fahren wir jetzt mal hin. Der Parkplatz ist recht gut besucht und zu unserer Verwunderung, steht dort kein einziges deutsches Kennzeichen. Wir parken im Schatten und schauen uns erstmal um. Das Seeufer ist nur einen Steinwurf entfernt und der See ist eingebettet zwischen am Ufer emporwachsenden Bergen. Die Windverhältnisse sind hier scheinbar günstig, so dass der ganze See voller Kitesurfer ist. Wir beobachten sie eine Weile von einem Steg, auf dem wir es uns gemütlich gemacht haben. Da uns der Parkplatz aber zu voll ist und am südlichen Ufer noch weitere, ruhigere Plätze sein sollen, leert mein Schatz schnell die Toilettenkassette, ich entsorge den Müll und schon fahren wir weiter. Da es keine Straße gibt die komplett um den See führt, müssen wir einmal bis zum anderen Ende, um dann in den Süden zu gelangen. Die Strecke scheint besonders beliebt bei Motorradfahrern zu sein, was das extrem hohe Aufkommen der Zweiradakrobaten verrät. Der Großteil fährt wirklich zu schnell, zu wild, zu unkontrolliert, so dass man echt richtig aufpassen muss. Als wir zum Eis essen anhalten und die Hauptstraße beobachten, fährt echt fast jeder zu schnell und es ist ein Wunder dass nichts passiert. Auf der südlichen Seite des Sees ist es tatsächlich deutlich ruhiger, auch wenn zum Sonntag natürlich eine Menge Einheimischer das schöne Wetter am See genießen. Wir fahren bis zum Ende der Straße und parken direkt am Ufer. Leider fängt es dann mal wieder an mit regnen und so chillen wir im Bett. Also ich schreibe für Euch und mein Rüdilein mutzelt neben mir. Mal schauen ob er nochmal wach wird…Read more

    Clxmxd

    Oh das sieht ja lecker aus

    Angelika Lindner

    Ihr seht gut aus vor allem erholt

    Helga Reißig

    Gesünder geht es nicht!

     
  • Day6

    Nach dem Fachsimpeln kam der Regen…

    May 14 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir wollten ja eigentlich vom Sonnenaufgang berichten, aber den haben wir irgendwie verschlafen. Als ich gegen 8 Uhr das erste Mal das Faltrollo am Bett öffne, linst die Sonne schon durch die Baumwipfel des Waldes. Draußen ist noch alles ganz still und auch mein Schatz schläft noch. Deshalb nutze ich die Zeit, um mal wieder ein paar Seiten in meinem Buch zu lesen. Weit komme ich nicht, dann ist mein Bettnachbar nämlich auch schon wach. Da heute ja Samstag ist, hab ich mir fürs Frühstück überlegt, dass ich Banana Pancakes mache. Also gesagt - getan…
    Währenddessen beginnt Rüdi einen Plausch mit dem Dresdner Nachbarn. Dank gestriger Recherche bei Instagram, wissen wir inzwischen schon, dass das Pärchen ihren Camper selbst ausgebaut hat und das auch wirklich schön. Und wie es so ist, wenn sich Männer über ihre motorisierten „Spielzeuge“ unterhalten, kommen sie vom Hundertsten ins Tausendste. Das Frühstück wird dabei zur Nebensache und die schöne Aussicht erst recht. Ich unterhalte mich auch eine ganze Weile mit Nicole, was die Co-Pilotin der Dresdner Reise-Kombo ist. Sie ist super nett und fertigt wunderschöne Makramees jeglicher Art und Form an. Das ist ja genau mein Ding. Da muss ich sicher bald was bestellen. Die Beiden wollen eigentlich noch mit der Seilbahn auf die Seiseralm, aber die Männer haben gerade ganz andere Problematiken in ihrer Fachsimpelei. Es werden mehrere Anläufe gestartet, das Gespräch zu Gunsten des weiteren Tagesablaufes zu unterbrechen, aber auch nur mit mäßigem Erfolg. Gegen kurz nach 12 Uhr brechen die Beiden dann auf und wir starten ebenfalls. Allerdings zu Fuß, zu unserer geplanten Wanderung. Weit kommen wir allerdings nicht, denn es ziehen dunkle Wolken auf und wenig später beginnt es zu tröpfeln. Wir kommen gerade noch rechtzeitig am Parkplatz an und retten uns in den Gasthof, bevor es so richtig anfängt zu schütten. Nach einem leckeren Mittagessen, was aus Spareribs und Kartoffelecken besteht, machen wir uns auch mal wieder auf die Socken… okay in unserem Fall auf die Reifen. Wir wollen in Bozen mal nach einem Baumarkt schauen, denn die Dresdner erklärten uns, dass man in Italien auch für ungenutzte Fahrradträger ein Warnschild anbringen muss. Wer schon länger mitliest, kann sich vielleicht noch erinnern, dass wir in Korsika schon einmal mit dieser Problematik zu kämpfen hatten und schlussendlich dann was selbst gebastelt haben. Diesmal geht es einfacher, wir kaufen fix das Schild und verlassen die Stadt ganz schnell wieder in Richtung „Natur“. An sich wollten wir zum Idrosee, welcher westlich, oberhalb des Gardasee liegt, aber durch ein falsches Abbiegen landen wir an unseren jetzigen Platz. Es ist ein wunderhübscher Picknickplatz, mit Tischen und Brunnen, unterhalb einer Burg. Wir sind ganz allein hier und bauen den Grill auf, um uns Burger zu grillen, die ich schnell aus feinstes Dry Age Hack forme. Yummi….!!!! Draußen schmeckt es eben wirklich am Besten und in diesem Umgebung erst recht.
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    Angelika Lindner

    Guten Morgen da hattet Ihr ja wieder einen schönen Tag es ist immer toll wenn man nette Leute trifft in dem Fall Camper aus der Heimat.Ja die Sachsen wurschteln überall auf der Welt rum 😉 und das neue Schild hab ich gleich gesehen da ich zuerst die Bilder ansehe ach ich freu mich immer das es alles klappt gute Fahrt drück Euch , die Mama

    Angelika Lindner

    Die Burger sehen sooo lecker aus 😋😋

    Helga Reißig

    Es fällt mir immer wieder ein Stein vom Herzen, wenn ich lese, dass es euch gut geht. Man kann richtige Reiselust bekommen! Weitere schöne Tage wünscht euch Mutter

    Clxmxd

    Oh das ist ja sehr schön

     
  • Day5

    Was macht man am Besten bei Regen?

    May 13 in Italy ⋅ 🌧 13 °C

    Die Antwort auf diese Frage klären wir etwas später…
    Zuerst einmal müssen wir bereits heut Nacht feststellen, dass der Wetterbericht ausnahmsweise mal exakt richtig liegt. Denn ab 2 Uhr nachts sollte es regnen und exakt 02:05 Uhr trommelt es auf Dach. Und es endet auch nicht wieder. Deshalb bleiben wir heut noch etwas länger im Bett liegen, duschen dann ausgiebig und grübeln was wir denn mit dem Tag anstellen sollen. Wir entscheiden uns fürs Weiterfahren, denn Richtung Italien müssen wir ja ohnehin. Der Regen hört dann zwar auf, aber jetzt sind wir auf Fahren eingestellt. Also cruisen wir entspannt durchs Alpenland und sind wieder einmal fasziniert von dem satten Grün, was die Täler, Hügel und Berge überzieht. Die Landschaft ähnelt teilweise den Modelleisenbahnplatten, die man sicher heute noch auf dem ein oder anderen Dachboden findet.
    Auf unserer Route umfahren wir die Brenner-Autobahn über die alte Brennerstrasse und kommen so ganz unwillkürlich am Brenner-Outlet vorbei. Bei unseren letzten Besuchen hier, fanden wir meist nur die geliebten Lindt-Süßigkeiten und konnten nicht wirklich ein Schnäppchen schlagen. Aber wenn wir mal ehrlich sind, dann brauchen wir ja auch echt gar nichts. Wir wollen trotzdem mal schauen und gehen direkt in den ersten Laden, was in dem Fall Adidas ist. Und entgegen aller sonstigen Reinfälle, finden wir dort direkt zwei Paar Schuhe. Die nette Verkäuferin installiert Rüdiger dann direkt noch die Adidas App, was uns an der Kasse gleich nochmal 20% Rabatt zusätzlich einbringt. Na das geht ja schon mal gut los. Bei Levi’s bekommt mein Schatz dann sein lang ersehntes Holzfällerhemd und zu guter letzt machen wir bei Bruno Banani noch einen „Schlüpper-Großeinkauf“.
    Somit wäre dann jetzt auch die anfängliche Frage beantwortet.
    Also was macht man nun am Besten bei Regen?
    Genau - SHOPPEN!!!
    Jetzt geht es weiter zu unserem heutigen Ziel, einem hoch gelegenen Stellplatz in den Dolomiten. Ich habe den Platz mal wieder bei park4night gefunden und in den Bewertungen wird in den höchsten Tönen geschwärmt. Er befindet sich nämlich auf 1387m Höhe, an einem Gasthof mit traumhafter Aussicht. Leider kommen wir dort im strömenden Regen an und somit haben wir erstmal unfreiwillig Hausarrest. Witzig ist aber auch wieder, dass wir ja echt weit ab vom Schuss sind und trotzdem bereits ein Dresdner Camper auf dem Parkplatz direkt neben uns parkt. Das bestätigt mal wieder die Reiselust der Sachsen. Das Trommeln des Regens auf dem Dach wird vom Knurren unserer Mägen abgelöst. Also werfen wir uns in Schale und gehen ins Restaurant. Es ist wunderschön. Fast komplett aus hellem Holz, mit großen Fenstern und dezenter Dekoration. Wenn jetzt das Essen noch schmeckt, könnte es nicht besser sein. Und was soll ich Euch sagen?! Die Pizza ist riesig und schmeckt hervorragend. Also haben wir mal wieder Alles richtig gemacht. Um den heutigen Bewegungsmangel ein wenig aufzubessern, machen wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang und genießen die Aussicht. Vor uns liegt der Blick ins Tal, mit einer kleinen Kapelle mitten auf einer Wiese und hinter uns thronen die schneebedeckten Dolomitengipfel. Wirklich eindrucksvoll diese Kulisse. Bin gespannt wie es morgen bei Sonnenaufgang ausschaut. Und Euch werde ich davon berichten….
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    Helga Reißig

    Ich habe den angekündigten Bericht schon mit Spannung erwartet. Der Bericht war besser, als der zuvor gesehene Film. Gott sei Dank habt ihr wieder ein paar Schuhe erwischt. Nun muss der liebe Rüdiger nicht mehr barfuß gehen. Bei euch regnet es? Ich weiß gar nicht mehr was das ist! Gute Nacht und liebe Grüße Mutter

    Bei Regen kann man sich mal ausruhen oder shoppen gehen - das habt Ihr ja scheinbar schon gemacht!! 😍👍🏻 [Susi]

    vanadventures

    Genau… aber du musst doch am Anfang der Reise anfangen

    Angelika Lindner

    Was ist Regen?? Hier ist herrliche Wetter aber für Euch ist es natürlich blöd aber wenigstens konntet Ihr shoppen und nun hat die liebe Seele ruhe . Das muss ja eine herrliche Gegend sein wo Ihr langfahrt viele schöne Erlebnisse noch schlaft gut 😌

     
  • Day4

    Kurz Abhängen und weiter gehts…

    May 12 in Austria ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir fahren also nach Österreich und geradewegs Richtung Achensee. Wir tanken zwischendurch noch fix, kaufen beim MPreis, meinem Lieblings-Supermarkt, noch etwas Gemüse, Brot und Wurst. An dieser Stelle muss ich unbedingt nochmal erwähnen, wie herrlich es doch ist, seine gewünschte Wurstsorte frisch, in hauchzarten Scheiben abgeschnitten zu bekommen. Ich wünschte das gäbe es in Deutschland auch. Aber wahrscheinlich würde den Leuten da die Geduld fehlen, abzuwarten bis der Vordermann seine Bestellung für die Großfamilie abgegeben hat. Aber genug über Wurst philosophiert… Draußen gegenüber des Ladens befindet sich ein Brunnen, an dem wir gleich noch unser Trinkwasser auffüllen und damit sind wir gerüstet für die nächsten Tage. Jetzt aber los an den See. Wir parken direkt am Ufer, da wir an sich SUP‘en wollten. Aber wir haben nicht mit dem Wind gerechnet. Just in dem Moment, als wir gerade noch drüber nachdenken, ob wir es doch wagen „segelt“ ein älterer Herr, wie Wilhelm Buschs „fliegender Robert“ mit einem Schirm in der Hand mit seinem Boot an uns vorbei. Okay - das war deutlich… Wird dann also nichts mit paddeln. Da wir gerade mitten auf einem Spielplatz stehen, versuchen wir es mal buchstäblich mit „Abhängen“. Rüdi nimmt die Vogelnestschaukel und ich mach auf „Koala“ am Klettergerüst. Als es sich etwas bewölkt, machen wir wieder los und steuern den nächsten, empfohlenen Platz von André an. Zwar nicht direkt am See, aber trotzdem schön, direkt an einem Bach. Der Parkplatz ist fast leer und so suchen wir uns einen Platz mit Blick aufs Wasser. Und da wir ja was gegen unsere „Un-Fitness“ tun wollten, wandern wir nochmal los. Der Weg und die Landschaft sind atemberaubend schön. Saftig grüne Wiesen, mit hohen Nadelbäumen schmiegen sich ans Ufer und recht und links steigen die Berge empor, welche teilweise sogar noch die letzten Schneereste tragen. Nach einer Weile wird es hier auch steiler und wir kommen wieder ganz schön ins schwitzen. Beim Versuch sich an einem kleinen Quellbach, der rechts aus dem Wald strömt abzukühlen, rutscht mein Schatz dann auch noch aus und ich kann vor Schreck nicht mal lachen. Aber zum Glück ist außer einem schmutzigen Hintern nichts passiert. Diesmal hab ich uns übrigens vorab einen Rundweg rausgesucht und so zweigen wir nach einer weiteren Bergetappe links ab. Dort geht es eine Weile ganz entspannt durch den Wald, bis wir plötzlich vor einem rauschenden Bach, ohne Brücke oder Steg stehen. Na klasse… Also Schuhe aus, durchgewatet und Schuhe wieder an. Also ich zumindest, denn Rüdi versucht es ganz outdoorlike mal ne Weile mit barfuß. Was sich als sehr schlau herausstellt, denn wenige hundert Meter weiter rauscht der nächste Bach ins Tal. Na dann ziehe ich eben wieder die Schuhe aus und nehme das nächste Eisfussbad. Jetzt lass ich die Schuhe auch gleich aus und wir eiern eine Weile gemeinsam barfuß durchs Gelände, zurück zum Parkplatz. Die Abendsonne scheint noch richtig kraftvoll und warm vom Himmel, so dass ich uns schnell eine Brotzeit und einen Salat zaubere und wir wenig später vorm Camper am Fluss sitzen und essen.
    Ach das Leben kann schon schön sein…
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  • Day4

    Von der Klamm zum Joch…?! Eben ni..!!!

    May 12 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

    Guten Morgen oder Welcome back… leider hat der gestrige Schlafplatz dazu geführt, dass der gestrige Reisebericht mit reichlich Verspätung ja erst heute Vormittag online war. Meine Mama war aufgrund des Funklochs schon regelrecht verängstigt, weil sie uns nicht mehr „gesehen“ hat. Dazu muss kurz erwähnt werden, dass sie meine Standortfreigabe hat, damit sie immer weiß wo ich bin. Das ist manchmal Fluch und Segen. Denn solang sie mich sieht ist sie happy, aber in Situationen wie gestern, sorgt es eben auch schnell mal für Angstzustände. Aber ich schweife schon wieder ab…
    Heut früh waren wir etwas unschlüssig, was wir denn mit dem Tag so anfangen, denn das Wetter sollte sich ja ändern. Die naheliegendste Möglichkeit ist wandern. Denn hier ist wohl gleich die Walchenklamm. Wir fahren zum dafür vorgesehenen Parkplatz und starten, nur mit einer Wasserflasche bewaffnet, die vermeintlich kleine Tour. Die Klamm ist wenig spektakulär und auch schnell erreicht. Also entschließen wir uns noch ein Stück weiter zu laufen. Auf einem Schild steht Demeljoch und wir folgen dem schmalen Weg durch den Wald. Nach kurzer Zeit geht es steil bergauf und wir schnaufen nach wenigen Minuten schon wie die Dampfloks. Nach knapp 2 Kilometern piept es bei uns beiden plötzlich wie wild… Oh wir haben scheinbar mal wieder Empfang und es trudeln alle Mitteilungen der letzten 14 Stunden ein. Ich nutze die Chance und lade als erstes direkt mal den Reisebericht hoch. Danach schaue ich mir mal an, wo wir denn grade sind und ob es einen Rundweg gibt. NEIN - gibt es nicht. Und noch viel Schlimmer, das angesteuerte Joch liegt allen Ernstes auf fast 1923 Meter Höhe und wir befinden uns gerade mal auf 943 Metern. Also bei aller Liebe, nochmal 1000 Meter rauf, auf diesem ausgespülten Weg ist wenig verlockend. Wir drehen also um und steigen im Bummeltempo bergab. Unser Münchner Touriguide André ruft dabei an und hat noch ein paar gute Stellplatztipps für den naheliegenden Achensee, der ohnehin als unser nächstes Ziel auf der Liste stand. Am Camper angekommen fühlen wir uns wie nach einem Marathon und dabei sagt die Uhr gerade mal lächerliche 4,27 km und 224 Höhenmeter. Naja wir sind halt außer Form. Das müssen wir ändern!!!
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    Helga Reißig

    Auch schön, wenn an einem Tag gleich zwei so interessante Berichte kommen. Ihr müsst ja nicht immer so steile Berge hochklettern. Ein bisschen Ruhe könnt ihr euch auch mal gönnen!

    Angelika Lindner

    Ach mein Abend ist gerettet so schöne Reiselektüre schreibt meine Tochter besser kann es kein Schriftsteller echt 👍 und wenn ich mal ängstlich bin dann nur weil ich möchte das Ihr eine schöne Zeit ohne große Zwischenfälle habt . Verdient habt Ihr es 😘😘

    vanadventures

    Danke Mamili… hab Dich lieb 😘

     
  • Day3

    Oh sunny day…

    May 11 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    „Guten Morgen“ oder doch eher „guten Abend“…?!?
    Naja eigentlich ja letzteres, denn es geht gerade die Sonne in einer wunderschönen Kulisse unter. Wir liegen an einem
    türkisblauen Speicher-See, auf unserer Picknickdecke, hören Solfeggio Frequenzen und lassen den sonnigen Tag ausklingen.
    Aber beginnen wir mal ganz von vorn. Wie im letzten Bericht bereits angekündigt, war heut Frühaufstehen angesagt, denn wir hatten ja besagten Werkstatt-Termin um 07:30 Uhr. Und natürlich hätten wir heute wahrscheinlich tatsächlich mal etwas länger geschlafen. Aber was soll‘s…
    Wir sind also pünktlich auf die Minute beim Reifen-Service und Max und seine Kollegen kümmern sich sofort fachmännisch um unsere ruckelnden Räder, während wir wie ein Rentnerpärchen an der Straße sitzen und den vorbei fahrenden Autos bei diversen Bremsmanövern zuschauen. Denn exakt gegenüber der Werkstatt, haben die „Wegelagerer“ der örtlichen Kommune ihre Radarfalle aufgestellt. In der Stunde die wir dort saßen, haben sie mit dieser Aktion, die Kassen garantiert ordentlich gefüllt.
    Nach erfolgtem Ringsum-Tausch der Räder und neuem Auswuchten, werden noch ein paar werbewirksame Instagram-Fotos gemacht, die Rechnung bezahlt und dann geht’s weiter. Die Mission heißt Frühstück. Ich habe da einen, nicht allzu weit entfernten Bauernmarkt mit Gastronomie entdeckt und diesen steuern wir jetzt geradewegs an. Da es inzwischen bereits 10:30 Uhr ist entscheiden wir uns für die deftig bayrische Variante des späten Frühstücks oder eben zeitigen Mittagessens. Es gibt einmal Leberkäs und einmal Spießbraten. Beides natürlich standesgemäß mit Kartoffelsalat und einem Tisch mit Aussicht auf sonnengelbe Rapsfelder. Der Geruch selbiger, harmoniert allerdings nicht sonderlich gut mit meinen Kopfschmerzen und so fahren wir nach einem kleinen Einkauf im Hofladen weiter. Es geht wieder durch kleine Ortschaften, Felder, Wälder und vorbei an Flüssen. Als wir an der Isar entlang fahren, ziehen uns deren idyllische Kiesbänke magisch an und so suchen wir uns einen Parkplatz, kraxeln hinab ans Wasser und nehmen ein kühles Fußbad. Obwohl es sich eher wie eine Kneippkur anfühlt. Das kristallklare Wasser ist eisig kalt und ich halte es kaum länger als ein paar Sekunden darin aus. Rüdiger nutzt die großen, runden Steine direkt zur Massage, indem er sich galant darauf drapiert und wenig später in dieser Position in der Sonne döst, während ich Steine ins Wasser werfe und Fotos mache. Ich bin ein wenig unruhig, weil wir keinen Parkschein gelöst haben und die Naturpark-Ranger wohl recht aktiv sein sollen. Also entscheiden wir uns zur Weiterfahrt und befinden uns kurze Zeit später am Sylvenstein-Speichersee, den wir dank unserer „Kasten-Spasten“ André und Tine schon vor einer Weile kennenlernen durften. Mit denen hatten wir uns nämlich schon einmal, spontan hier getroffen, als wir auf der Durchreise waren. Wir haben allerdings das rechtzeitige Abbiegen zum bekannten Stellplatz verpasst und so fahren wir einfach ein Stück weiter am Ufer entlang zum nächsten Parkplatz. Der ist sogar nahezu leer und wir parken im Schatten. Was von Nöten ist, denn inzwischen zeigt das Thermometer 27 Grad und es ist echt heiß. Genau aus diesem Grund gehen wir geradewegs ans Ufer um zu schauen, wie kalt denn das Wasser hier ist. Gar nicht mal soooo kalt, tönt Rüdi mutig und verkündet, dass er dann jetzt gleich baden geht. Ein eingehender Anruf verzögert diesen kühnen Plan und so bin ich deutlich schneller aus den Klamotten gehüpft und wate ins Wasser. Ich gebe zu, dass ich mich ganz schön ekele, denn der Boden ist so schlammig, dass ich mit den Füßen einsinke und mir der Lehm zwischen den Zehen hindurch quietscht. Also bleibt ja keine andere Möglichkeit, als mich direkt ins Wasser zu stürzen. Es ist herrlich erfrischend und ich schwimme eine kleine Runde. Für den Landgang suche ich mir einen besseren Ausstieg, nämlich einen angeschwemmten Baumstamm, so dass ich mir die „Schlamm-Packung“ erspare. Jetzt ist Rüdi dran und nach kurzem Kampf mit dem inneren Schweinehund wagt auch er einen kleinen „Abtaucher“. Nachdem wir wieder trocken sind, beschließen wir hier zu bleiben, in der Hoffnung nicht später doch noch weggeschickt zu werden. Zum Abendbrot zaubern wir belegte Schnittchen und einen Fenchel-Salat à la Schlontz. Und packen dazu noch eine Flasche Rotwein, die Picknickdecke und unsere JBL-Box und gehen zurück auf die Wiese am Ufer. Und damit endet die heutige Geschichte für Euch, da wo sie begann. Und deshalb jetzt nochmal ein offizielles „Gute Nacht“.
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    Angelika Lindner

    Schön wie Du das wieder geschrieben hast freu mich täglich auf den Bericht von Dir zu Hause ist alles ok gute Weiterfahrt 😘😘

    Helga Reißig

    Ich habe schon auf euren Bericht gewartet. Er war wieder sehr toll geschrieben. Ich staune ja, dass ihr euch schon in das kalte Wasser gewagt habt. Tschüss Mutter

    Clxmxd

    Oh das ist da ja schön 🥰

     
  • Day2

    Einmal Wasser - immer Wasser

    May 10 in Germany ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach einer entspannten Nacht bei den Alpakas, begann der Tag mit Kaffee im Bett. Leider dauerte die Idylle nicht sehr lang an, da ein Anruf unseres Anwalts die gute Stimmung zerstörte. Nachdem wir dann noch eine Weile rumgetrödelt hatten, machten wir uns auf die Suche nach unserer Gastgeberin Gisela, um nach der Alpaka-Wanderung zu fragen. Aber es fehlte jede Spur. Also entschieden wir, zusammen zu räumen und weiter zu ziehen. Gerade als wir starten wollten, stand sie plötzlich ganz „Landfrauen-Like“ mit Poloshirt, Weste, Caprihose und Gummistiefeln mitten auf dem Hof. Leider hatte sie keine guten Nachrichten, denn die Wanderer waren schon unterwegs. Wir haben also schlichtweg zu lange getrödelt.
    Shit happens…
    Wenigstens hab ich dann im hofeigenen Shop noch ein paar kuschelige „Baby-Alpaka-Socken“ aus handgesponnener Wolle ergattert.
    Weil das Wetter wieder so phantastisch aussah, stand als Tagesziel der Große Brombachsee, südlich von Nürnberg auf dem Programm. Da wollte ich schon lange mal hin. Und da wir die SUP‘s an Bord haben, bietet sich das ja an. Ich navigiere uns also in üblicher „Land-und-Leute-Tradition“ durchs Fränkische und kurz nach dem Mittag parken wir direkt am See. Der rege Schiffsverkehr auf dem See, sorgt allerdings dafür, dass wir uns doch für den angrenzenden, ruhigeren Igelsbachsee entscheiden. Wir paddeln also entspannt einige Zeit über den See und genießen das Wetter, bevor wir wieder aufbrechen. Eigentlich hatte ich für heute einen Ziegenhof ausgesucht, aber leider geht dort niemand ans Telefon. Also suche ich mal wieder bei Park4night einen Stellplatz. Wald wäre super, Wasser aber auch… und das Nonplusultra, ein Ort der beides vereint. Ich werde fündig und so steuern wir einen Platz an einem Wehr am Lech an. Der Weg dorthin, führt zufällig am Ziegenhof in Monheim vorbei und so legen wir einen kurzen Stopp ein, um im hofeigenen Käs’stübl, mit Kasse des Vertrauens, wenigstens etwas Käse und zwei Eis zu kaufen. Die „Ziegen-Chefs“ sind leider immer noch nicht da, so dass wir doch weiter fahren Richtung Fluss. Mein Schatz bemängelt bei der Fahrt, dass unser Venom bei 80km/h irgendwie ruckelt, als wenn die Reifen nicht richtig ausgewuchtet wären. Und das Schicksal stellt uns eine Reifenwerkstatt direkt an unsere Route. Damit wäre ich dann wieder bei meiner Theorie „es gibt keine Zufälle“. Wir halten also an, schildern das Problem und wenige Minuten später, sitzt der Junior-Chef im Camper und fährt ein Stück mit uns. Problem erkannt, zumindest in der Theorie. Praktisch müsste man das noch an der vorhandenen Spezialmaschine abklären. Aber heute ist eben Feierabend. Und generell sind die Auftragsbücher voll. Aber die Hartnäckigkeit oder heisst es doch Penetranz, meines Schatzes sorgt für einen Termin morgen früh 07:30 Uhr. Na wenn das nicht nach Urlaub klingt….?!?
    Also jetzt schnell ins Grüne am Fluss, ein Abendgetränk und ab in die Heiah…. Denn schließlich ist morgen früh auch wieder ein langer Tag, wie meine Freundin Norma zu sagen pflegt.
    Gute Nacht
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    Angelika Lindner

    Na da hoffe ich das dieses Reifenproblem heut behoben wird denn im Fränkischen sind die Werkstätten echt sehr nett denke nur an den Urlaub mit Nandini wo der Volvo kaputt war 😉 also gute Weiterfahrt für Euch und gut seht Ihr aus Knutschi

    Hör uff mit dem Eierlikör…. [Sugar Daddy]

     
  • Day1

    WOLLE Petri und seine Freunde

    May 9 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Nachdem ja das neueste Anbauteil am Camper dran ist, brauchen wir ein neues Ziel. Grundsätzlich sind wir ja planlos und lassen uns treiben, aber das wundervolle Weihnachtsgeschenk meiner lieben Mama verspricht uns mal ganz andere Stellplatzmöglichkeiten. „Landvergnügen“ lautet das Zauberwort. Kurz zur Erklärung: Dabei handelt es sich um eine Jahresvignette, die es Campern ermöglicht bei über 1000 registrierten Landwirtschaftsbetrieben, Winzern, Brennereien etc. 24 Stunden kostenfrei zu stehen und deren Höfe kennenzulernen. Seit Jahren wollte ich uns das schon selbst gönnen, aber da es nur sehr limitierte Kontingente gibt, war ich immer zu spät dran. Aber die Mama hat es rechtzeitig geschafft, uns eine Vignette zu ergattern. So - zurück zum Text. Ich habe jedenfalls gestern schon mal im dazugehörigen Gastgeberverzeichnis geblättert und einen Alpaka-Hof in der fränkischen Schweiz gefunden. Also steuern wir diesen nach zuvor getätigtem Anruf mal an. Es sind bereit ein paar Camper da und wir werden lachend von 3 Personen empfangen. Wieso genau, erschließt sich recht schnell, denn zwei junge Leute sind Dresdner, die gerade abreisen wollen und ebenfalls mit einem Allrad-Sprinter unterwegs sind. Da sie den besten Platz des Hofes, auf einer Wiese mit toller Aussicht haben, ist klar, dass wir diesen direkt übernehmen werden. Es wird noch ein Weilchen über die Autos gefachsimpelt und dann parken wir ein. Der Platz ist fantastisch. Man schaut auf den Hühnerstall und sonst nur auf Wald und Wiesen. Da wir ja aber wegen der Alpakas hier sind, müssen wir diese natürlich direkt besuchen. Zumal Gisela, die Chefin des Hofes, bei unserer Ankunft erzählt hat, dass gestern gerade ein Baby geboren ist. Mit der von uns geplanten Wanderung, wird es leider Nix, da die niedlichen Vierbeiner noch nicht geschoren sind und das Thermometer heute über 25°C anzeigt. Den Anden-Bewohnern ist es also schlichtweg zu warm, in ihren dicken Wollpullover. Rüdi entpuppt sich als geborener „Alpaka-Flüsterer“ und Wolle Petri und seine Freunde fressen ihm sprichwörtlich aus der Hand. Den Rest des Nachmittags verbringen wir lesend in der Sonne und bei einem kleinen Schläfchen im Auto. Da wir uns das Abendessen ja aber verdienen wollen, machen wir noch einen schönen Spaziergang zur zweiten Alpaka-Weide und durchs benachbarte Dorf zurück. Unser selbstgebackenes Sauerteigbrot, kanarischer Ziegenkäse und Knüppelsalami sind mit einem guten Primitivo in bester Gesellschaft und so speisen wir fürstlich bei Sonnenuntergang und Blick ins Grüne. Damit wir diesen noch ein bisschen genießen können, leg ich das Handy jetzt weg… bis morgenRead more

    Helga Reißig

    Na, dann lasst den Tag noch ruhig ausklingen. Sicher seid ihr von der langen Fahrt und den vielen Eindrücken erschöpft. Liebe Grüße sendet Mutter

    Angelika Lindner

    Na da bin ich ja richtig froh das alles klappt eine gute Nacht und für morgen ein tolles neues Ziel schlaft gut 😌

     

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