Joined June 2020 Message
  • Day16

    Verloren in den Bergen

    July 6 in Sweden ⋅ ⛅ 24 °C

    Gegen 4 Uhr wachten wir nach etwa 3 Stunden Schlaf auf. Ein wenig durchgefroren und auch noch etwas müde. Unsere Ausrüstung war zwar sehr leicht, aber dann doch nur mäßig geeignet... Deswegen spricht man wohl auch von stupid light ( das nächste mal packen wir definitiv einen zweiten Rucksack in den Van).
    Nachdem wir noch ein ganzes Stück gelaufen waren und wieder Handy Empfang hatten stellten wir fest, dass wir irgendwann gegen 0 Uhr eine falsche Wegzweigung genommen haben müssen... Unser neuer Weg führte uns nicht wie geplant zurück zum Van, sondern in Richtung der norwegischen Grenze zur E10. Zwischen uns und der (Corona bedingt) geschlossenen Grenze lag ein Dorf (weniger als 50 Einwohner) und unser Auto war knappe 30 km auf der E10 von uns entfernt... Wir setzten uns also um 5 Uhr morgens an die Straße und hofften, das einer dieser weniger als 50 Menschen um 5 Uhr morgens aus irgendeinem Grund in Richtung Abisko musste... Nun ja, offensichtlich haben wir unverschämtes Glück, denn einer tauchte tatsächlich nach 10 min auf und nahm uns auch mit. Er arbeitete im Hotel in Bjorkliden von wo aus wir die übrigen 8 km bis zu unserem Auto liefen, begleitet von so ziemlich allen Mücken der Region. Den Rest des Tages verbrachten wir schlafend auf einem Parkplatz in der Nähe des Sees. Abends gab es Rotkohl mit Klößen. Den nächsten Tag verbrachten wir komplett hier und es gab noch Brennnesseln mit Bratkartoffeln. Der Vortag hatte uns doch ganz gut geschafft. Kurz bevor wir gegen 12 Uhr abends ins Bett fielen, fiel uns auf, das wir den perfekten Blick auf die Mitternachtssonne hatten, ganz ohne auf den dummen Berg zu steigen und uns zu verlaufen :D.......
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    Arne Pinkvos

    Manchmal liegt das Gute doch so nah😃Sehr nettes Völkchen die Schweden👍

    8/10/21Reply
     
  • Day15

    Nachtwanderung in Abisko

    July 5 in Sweden ⋅ ⛅ 20 °C

    Und wieder fanden wir keinen Schlaf... Dementsprechend lange blieben wir im Bett liegen. Außerdem war es abartig warm. Unser Plan für heute war unser Auto stehen zu lassen und mit dem Bus zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zu fahren. Tja, den Bus verpassten wir... Also haben wir unseren Van auf dem Parkplatz des Abisko Nationalparks abgestellt und sind per Anhalter nach Bjorkliden gefahren. Dort startete unsere 35 km Wanderung durch die Berge zurück nach Abisko. Bei knappen 35°C wanderten wir durch Schnee (klingt komisch, ist aber so) entlang einer zwar kargen aber sehr schönen Landschaft. Nasser Boden und auch nasse Füß gehörten dazu. Wir wollten auf dem Berggipfel die Mitternachtssonne beobachten und kamen sogar pünktlich oben an, allerdings versperrte uns ein noch größerer Berg die Sicht. Wir liefen weiter bis wir ein gemütliches Plätzchen fanden an dem wir unser Mückennetz und unsere Schlafsäcke auspacken konnten. Gebettet auf dem Moos schliefen wir ein.Read more

    Arne Pinkvos

    Das sieht so ein bisschen ,wie beim Herrn der Ringe aus. Ganz tolle Bilder😃

    8/10/21Reply
    Tim Strauß

    ja, das geht so in die Richtung 😁 war auch super schön

    8/10/21Reply
     
  • Day13

    Kulinarische Abenteuer

    July 3 in Sweden ⋅ ☀️ 23 °C

    Oberhalb des Polarkreises... Keine Nacht mehr... Dementsprechend haben wir nur mäßig gut geschlafen. Aber das hielt uns natürlich nicht davon ab ein weiteres Abenteuer zu erleben, ein kulinarisches Abenteuer. Seit Jockfall besaßen wir ein kleines Heft, in dem ganze sechs lokale und essbare Pflanzen beschrieben waren. Also entschlossen wir uns für ein ausgewogenes frisch gepflücktes Menü. Blüten und Blätter und Knöterichsamen für den Salat, Stängel gekocht und angebraten. Außerdem (gekaufte) Kartoffeln mit Piniensprösslingen und Knospen. Hinter Kiruna suchten wir uns unseren Schlafplatz und kochten anschließend ziemlich geiles Essen.Read more

    Arne Pinkvos

    lecker,lecker.Um euer Überleben in der Wildnis mache ich mir keine Sorgen,solange das Buch dabei ist 😉

    8/10/21Reply
     
  • Day12

    Bis zum Polarkreis und noch viel weiter

    July 2 in Sweden ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach einem kurzen Frühstück haben wir unseren Anhaltet wieder eingeladen und sind weiter auf der E10 in Richtung Överkalix gefahren. Dort haben wir unseren Mitreisenden abgesetzt und sind über den Fluss um kleinere Straßen zu nehmen. Es hat sich gelohnt, denn wir trafen unser erstes Rentier 🤩 und kurz danach sogar eine ganze Rentierherde, die auf der Straße chillte. Kurz darauf überquerten wir den Polarkreis und machten halt in Jockfall. Hier konnten wir den gleichnamigen, riesigen Wasserfall bestaunen und in der Lachstreppe Lachse beobachten. Unser Tag endete an einem kleinen Naturrastplatz, direkt am Fluss wo wir noch die abendliche Sonne bei einem Bier genossen (frisch gekühlt aus dem Fluss).Read more

    Arne Pinkvos

    fehlt nur noch Lachse mit der Hand fangen. Dann seid ihr richtig gewappnet, um in der Wildnis zu bestehen!

    8/10/21Reply
     
  • Day11

    Das Mienenabenteuer

    July 1 in Sweden ⋅ ☀️ 23 °C

    Während wir mit Blick auf den See frühstückten, kamen einige Schweden, die bei dem guten Wetter offenbar den gleichen Plan hatten. Und weil die Schweden super lieb sind haben wir von denen Erdbeeren aus dem eigenen Garten bekommen 😁
    Danach ging es für uns in den Adventure Park. Hier gibt es eine alte Mineralmiene, die Mitte des 20.Jahrhunderts aufgegeben wurde, 50 Jahre unter Wasser stand, nun aber wieder zugänglich ist und besichtigt werden kann. Der Adventure Park bot außerdem noch einen Hochseilgarten und so wurden wir an der Kasse verwundert angestarrt, dass wir nur die Miene besichtigen wollten. In einem Hinterzimmer hingen einige Arbeiterkittel und Schutzhelme, außerdem gab es Gummiestiefel und sehr schlechte Taschenlampen um die Ausrüstung zu komplettieren. Wir wurden mit einem Einleitungsfilm (auf Schwedisch) und den Worten "dann da raus und dem Weg nach" alleine gelassen. Nach dem Filmchen ging es eine nasse Holztreppe hinab in die Tiefe. Begleitet vom stetigen Plätschern des Wassers und dem dumpfen Wummern der Pumpanlage konnten wir einen Sternenhimmel betrachten, aus Feldspatkristallen, die im Scheinwerferlicht leuchteten. Unten angelangt lag vor uns allerdings nur Dunkelheit, die Scheinwerferanlage war nicht im Betrieb. Allerdings wurde sie auf Nachfrage extra für uns in Betrieb genommen, sodass wir die Miene doch noch erkunden konnten.
    Nach der Miene sind wir weiter nach Skeleftea gefahren und haben uns dort Bonnstan angeguckt. Eine Kirchenstadt aus der Zeit zu der die Leute zur Gottesdienstpflicht oft über weite Strecken hinweg anreisen mussten und dann auch einige Weile blieben. Die Häuser standen also einen Großteil der Zeit leer. Außerdem ist der Stadtteil, aus Holz erbaut, auch schon häufiger Bränden ausgesetzt gewesen, wie ungefähr jede Stadt in Schweden (der offensichtliche Nachteil von Holzhütten). Bonnstan ist eine der am besten erhaltenen Kirchenstädte und auch heute noch bewohnt (Wochenend- und Ferienwohnungen).
    Danach ging es weiter. Wir haben unterwegs noch einen Anhalter mitgenommen und sind bis zum Naturparkstrand (mit Aussicht aufs Industriegebiet o. O) gefahren und dort geblieben. Unser Anhalter hat dort im Wald geschlafen und wir, vor Mücken geschützt, im Auto.
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    Arne Pinkvos

    Und jetzt wart ihr auch noch in Moria. Sehr cool😲

    8/10/21Reply
    Tim Strauß

    das war wirklich super, hatten wir auch komplett für uns alleine 😁😁 eine Spitzhacke hat uns noch gefehlt

    8/10/21Reply
     
  • Day10

    Shoppingtag

    June 30 in Sweden ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir sind spät losgefahren, waren wohl geschafft von gestern... Kurz nach dem Start haben wir in einem Outdoor Outlet gehalten und etwas geshoppt. Später haben wir noch weiter Läden besucht und sind durch Örnskölvig spaziert. Unser Tag endete auf einem Parkplatz an einem Flussdelta.
    Am nächsten Morgen konnten wir zwei Fachmänner dabei beobachten, wie sie einen Container (für Holz) mit einem LKW auf ein Boot verladen haben. Das das Boot nicht untergegangen ist und der Anleger noch steht grenz wohl an ein Wunder . Mit einem Frühstückskaffee in der Hand entschieden wir uns durch das Vogelschutzgebiet zu spazieren. Über eine wirklich große Hängebrücke. Dahinter lauerten jedoch schon die Mücken auf uns und wurden immer mehr, sodass wir unseren Morgenspaziergang im Laufschritt beendeten. Im Anschluss sind wir nach Umea gefahren und sind in ein paar weiteren Outdoorläden shoppen gewesen. Wir haben uns neue supercoole Campingstühle gekauft. Und die sogleich am nächsten See für unsere Fika ausgepackt. Dort saßen wir eine ganze Weile in der Sonne und genossen den Ausblick. Zum Tagesende sind wir bis kurz vor Skeleftea gefahren und haben dort an einem weiteren See geschlafen.
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  • Day8

    Hungrig im Skuleskogen Nationalpark

    June 28 in Sweden ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Nacht haben wir nur mäßig gut geschlafen,... Es wird nicht mehr dunkel, das bringt den Biorythmus etwas durcheinander. Nach einem Kaffe liefen wir ausgerüstet mit Wasser und drei Müsliriegeln los in den Nationalpark. Zu erst ging es zur Slåttdalsskrevan. Einer Felsschlucht, die dadurch entstanden ist, dass sich der Nationalpark seit der letzten Eiszeit um etwa 1 m alle 100 Jahre anhebt. Die Spannungen im Untergrund haben über die Jahrtausende dazu geführt, dass der Berg in der Mitte gespalten ist. Neben der Schlucht gibt es einen Bergsee auf 75 m über den Meeresspiegel mit gutem Ausblick auf das Meer. Etwas weiter in den Wald hinein kann man Steinzeitgräber finden. Die Steinhügel wurden ursprünglich mal direkt am Strand gebaut und liegen nun mitten im Wald 50 m über dem Meer. Wir liefen einen großen Bogen durch Wald- und Sumpflandschaften und stellten irgendwann fest, dass wir noch einen weiten Rückweg vor uns hatten. Weder das Wasser, noch die Müsliriegel reichten als Versorgung aus, sodass wir etwas unterzuckert und durstig zurück am Auto ankamen. Wir beschlossen heute nochmal hier zu übernachten. Den Abend verbrachten wir in der Gesellschaft eines anderen deutschen/österreichischen PärchensRead more

    Arne Pinkvos

    Da leben bestimmt Elfen😀

    7/11/21Reply
    Tim Strauß

    Jaaa, haben auch überlegt ob Ronja Räubertochter hier zum Teil gedreht wurde

    7/11/21Reply
     
  • Day7

    Eisenwerk und Höga Kusten

    June 27 in Sweden ⋅ ☁️ 15 °C

    Als wir aufwachten war es kühl und verregnet. Um uns aufzuwärmen versuchten wir den Rundweg um den See zu joggen, da dieser jedoch in einem Sumpf endete gaben wir das Unterfangen auf und kehrten zum Auto zurück. Während unserer Weiterfahrt besserte sich das Wetter und als wir das alte Eisenverhüttungswerk erreichten strahlte die Sonne uns bereits wieder an. Hier konnten wir den alten Hochofen, und die Reste der alten, Wasserrad betriebenen, Schmiede betrachten. Wie immer hier in Schweden mit vielen Infotafeln versehen.
    Im Anschluss legten wir wieder eine gute Strecke zurück bis zum Beginn der Höga Kusten. Dort entschieden wir um 20 Uhr noch schnell den Trail auf den Valkallen (~5km) zu laufen. Das war absolut kein Thema, denn inzwischen waren wir so weit im Norden, dass die Sonne zwar noch unterging, es aber nicht mehr wirklich dunkel wurde. Nach dem Trail fuhren wir noch bis zum Nationalpark Skuleskogen. Stellten uns dort auf den Westparkplatz und übernachteten dort.
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    Sumsi Pink

    Sooooo schön!!

    7/11/21Reply
    Arne Pinkvos

    Diese Ausblicke sind ja wirklich immer super!

    7/11/21Reply
    Arne Pinkvos

    Wisst ihr wann dieses Eisenhüttenwerk betrieben wurde?

    7/11/21Reply
    Tim Strauß

    Der Betrieb wurde 1916 eingestellt. Und das erste Verhüttungswerk wurde hier im 17. Jahrhundert gebaut. Aber da gab es sicherlich auch modernisierungen 🤣

    7/11/21Reply
     
  • Day6

    Gävle Bocken

    June 26 in Sweden ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach einem kurzen Sprung von Tim in den See, fuhren wir nach Gävle. Eine Stadt die nicht nur einen schönen Park (wir konntem eine grosse Entenfamilie beobachten, die versucht hat sich auf einen sehr kleinen Stein zu quetschen) und eine schöne Altstadt hat, sondern im Winter auch zur Heimat der Weltattraktion des Gävlebocken, dem größten Weihnachtsstrohbock der Welt wird... Dieser 12 m große Strohbock ist jedes Jahr (traditionell?) verschiedenen Anschlägen ausgesetzt, so kann er auf eine Historie aus Umfahren, Brandanschlägen und Entführungen zurückblicken. Schafft er es bis Weihnachten wird er danach noch auf dem Schlossplatz (ja Gävle hat auch ein kleines Schloss) aufgestellt. Überall in der Stadt sind kleine Böcke zu finden.
    Nach dem Städtetrip hielten wir an einem Badestrand für unseren Fika. Und dann ging es zu unserem Stellplatz etwas außerhalb einer kleinen Siedlung. Hier waren schon einige Deutsche und ein französisch-niederländisches Pärchen mit spanischem Kennzeichen. Die Gruppe hat über einem Lagerfeuer gegrillt und wir haben uns ganz ungeniert aufgedrängt und dazu gesetzt. Wir hatten einen sehr schönen Abend.
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    Arne Pinkvos

    Das mit dem Bock ist ja schön, Warum muss Tim eigentlich immer in einen See springen.? Transpiration?😅

    7/11/21Reply
    Tim Strauß

    Naja, wir haben ja keine Dusche 🤣 aber ist ja auch ganz schön morgens etwas zu schwimmen. Du kennst das ja auch 😁

    7/11/21Reply
    Arne Pinkvos

    Es gibt nichts besseres. Danach schmeckt der erste Kaffee und das Frühstück doppelt so gut😆

    7/11/21Reply
    Tim Strauß

    ganz genau 😁

    7/11/21Reply
     
  • Day5

    Mittsommer

    June 25 in Sweden ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir starteten mit mittelmäßigen Wetter in den Tag. Zügig ging es zum Supermarkt, Zimtschnecken und anderes Gebäck kaufen und dann weiter zu einem kleinen Naturschutzgebiet. Wegen des Wetters gingen wir nicht wandern, sondern spannten eine Plane über die geöffneten Rücktüren um uns vor dem Regen zu schützen und genossen unser Gebäck mit Kaffee (die Schweden nennen diese Mittagspause übrigens Fika, gefällt uns gut, wir fikan ab jetzt immer :D) .
    Danach ging es weiter, an Stockholm vorbei... Manch einer wird jetzt sagen: "Aber wieso?! Stockholm MUSS man gesehen haben!" Aber... Erstmal müssen wir gar nichts und außerdem eignet sich Stockholm für einen Kurzurlaub und wir wollen wirklich gerne wieder nach Schweden!
    Wir fuhren bis nach Uppsala und schlenderten durch die ausgestorbene Stadt. Heute ist Mittsommer und daher machten alle Geschäfte früher zu und alle Schweden fuhren irgendwohin um mit Freunden zu feiern.
    Die Innenstadt war sehr schön, Von der Kathedrale konnten wir keine guten Fotos machen, da diese zum Teil in Baugerüste gekleidet war. Die Schlossanlage ist frei zugänglich und auch mit vielen Infotafeln versehen. Insgesamt hat uns die Stadt wirklich sehr gut gefallen.
    Richtig cool wurde es nochmal als wir nach Alt Uppsala (auf schwedisch Gamla Uppsala) fuhren, wo die alten Königshügelgräber liegen. Auch mit vielen Infotafeln versehen, auf denen nicht nur die fundierten Kentnisse, sondern auch die Überlieferten Geschichten aus der nordischen Mythologie stehen. In den drei größten Gräbern sollen Odin, Thor und Frey gelegen haben und auch der Weltenbaum Yggdrasil scheint hier vor einigen hundert Jahren gestanden zu haben.
    Nach diesem mystischen Ausflug am längsten Tag des Jahres fuhren wir zu einem See. In der Ferne waren die vielen Mittsommer Partys zu hören. Zu dem sanften Klang wummernder Bässe und betrunkener Schweden schliefen wir friedlich ein.
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    Arne Pinkvos

    Wenn man soviel Fikas macht,wie kann man dann so schlank bleiben? Bei mir würden aus den Zimtschnecken ganz schnell Fettröllchen🤣

    7/10/21Reply
    Tim Strauß

    Das liegt daran, dass du zu viel Sport machst.. Du erschreckst die Kohlenhydrate und die verstecken sich im Bauch

    7/10/21Reply
    Arne Pinkvos

    Danke, für solche Antworten liebe ich dich!

    7/10/21Reply
    Wanderwomanswonderland

    👀 da klaut er meine Antwort und dann bekommt er dafür auch noch liebe...

    7/10/21Reply
    Arne Pinkvos

    Na ich liebe natürlich euch beide für solche Antworten.😘

    7/10/21Reply
     

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