• Wenn zwei eine Reise tun
  • Wenn zwei eine Reise tun

Adria, Abruzzen, anderswo 2024

Es geht zunächst in Pula eine Woche aufs Segelboot, dann weiter nach Italien in die Abruzzen und über die Alpen zurück Leer más
  • Inicio del viaje
    12 de septiembre de 2024
  • Marina Pula Veruda

    14 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☁️ 18 °C

    Bei Lidl in Pula treffen wir uns heute mit unseren Freunden Maria, Ute, Michael und Steffen zum Einkauf und decken uns mit Proviant für eine Woche ein. Denn heute stechen wir in See. In Pula Veruda wartet unser Segelboot, die Alexeja auf uns, eine Bavaria Cruiser 46. Nachdem wir alles gecheckt, Gepäck und Proviant verstaut haben, legen wir kurz vor 16.00 Uhr ab. Wir fahren gen Süden, der Wind ist gut, kommt von SW bis NW, so dass wir die Segel setzen können. Durch die Windlage können wir leider nicht unsere geplante Bucht anfahren, sondern müssen etwas weiter und legen uns etwas nördlich vor Medulin vor Anker.Leer más

  • Bucht von Medulin

    14 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☁️ 18 °C

    Die Bucht von Medulin geht nördlich ins Land hinein und schützt uns gut vor dem nordöstlichen Wind, der durch die Kvarner Bucht pfeift. Wir finden festen Ankerhalt und richten uns weiter häuslich auf unserem Boot ein. Mit unserem Gummiboot bringe ich Kent jetzt mind. 3 mal täglich an Land, damit er sich bewegen und seine Geschäfte erledigen kann. Wir haben eine ruhige Nacht, auch auf den benachbarten Booten bleibt es ruhig. Nach dem Frühstück starten wir weiter gen Süden.Leer más

  • Über die Kvarner Bucht nach Unije

    15 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute überqueren wir die Kvarner Bucht, der Wind kommt ziemlich von vorn, so dass wir meistens den Motor nehmen müssen. Die von uns angefahrene Bucht der Insel Unije ist noch fast leer, füllt sich über den Nachmittag aber noch mit weiteren Segelbooten. Hier ist es schön ruhig, wir nutzen den Nachmittag zum Baden, Schnorcheln und Ausruhen.
    Nach einer ruhigen Nacht lassen wir es ruhig angehen, baden noch einmal und machen uns im Laufe des Vormittags wieder auf den Weg.
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  • Nach Lošinj

    16 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute steht der Wind etwas besser, auch wenn er nur schwach bläst, bringt er uns auf die Insel Lošinj. Wir ankern in der Bucht Artatore. Hier gibt es den gleichnamigen kleinen Ort, zum dem wir mit dem Beiboot fahren können. Das Ankern ist hier etwas schwierig, wie in den Karten vermerkt. Unser Anker braucht mehrere Versuche bevor er fest sitzt. Der Wind bläst die ganze Woche aus Richtung NO bis O, deshalb sind wir in dieser Bucht gut geschützt. Am Abend und in der Nacht ziehen Gewitter über dem Meer vorbei, zum Glück bleiben sie auch dort.
    Nebenan ist gleich ein Flugfeld. Von da aus starten kleine Flugzeuge und bringen Fallschirmspringer in die Luft, die Formationsflug üben und von Hubschraubern aus gefilmt werden.
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  • Von Artatore nach Artatore

    17 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute weht der Wind kräftiger. Wir planen weiter nach Süden zur Insel Ilovik zu segeln, dort gibt es eine geeignete Bucht. Wir haben eine tolle Fahrt bei Windstärke 5-6. Als wir auf Höhe der Durchfahrt zwischen Lošinj und Ilovik kommen, verstärkt sich der Wind auf Windstärke 8 (bis 61 km/h). Das ist schon viel für unser Boot, aber nicht gefährlich. Wir entscheiden uns, unseren Plan zu ändern und wieder zurück zu unserer Ausgangsbucht zu segeln. So haben wir einen richtig tollen Segeltag. Wieder in der Bucht benötigen wir mehrere Anläufe, bis der Anker sitzt.
    Aus dem kleinen Laden im Dorf holen wir frisches Brot und Kent kommt wie jeden Tag auch heute mind. 3 mal ans Ufer. Inzwischen ist er Vollprofi im ins Boot einsteigen und vor allem im aussteigen.
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  • Schwere See in der Kvarner Bucht

    18 de septiembre de 2024, Adriatisches Meer ⋅ 🌬 20 °C

    Da die Windvorhersage für die nächsten Tage mit 45-55 km/h recht heftig ist, der Wind über der Kvarner Bucht, über die wir auf jeden Fall zurück müssen, eher noch stärker werden soll als heute, entscheiden wir bereits heute die Bucht zu überqueren. Wir kommen auch gut voran solange wir im Windschatten anderer Inseln segeln herrscht Windstärke 5-6 und mäßiger Wellengang. Sobald wir die Inselabdeckung verlassen, dreht der Wind auf Windstärke 8 (bis 71 km/h) auf und der Wellengang nimmt stark zu. Michael ist am Ruder und hat alle Hände voll zu tun. Zwei unserer Mitsegler packt die Seekrankheit und sie müssen die 4 Stunden Fahrt durch die starke See über sich ergehen lassen, das ist schon hart. Ich empfinde die Überfahrt als aufregendes, aber nie gefährliches Erlebnis. Das Boot ist robust, Wind und Seegang sind zwar kräftig aber konstant und Michael steuert sehr souverän. Irgendwann nähern wir uns Medulin, die Wellen drücken erstaunlich weit in die Bucht hinein. Wir müssen gut navigieren, um zwischen mehreren kleinen Inseln und vereinzelten Untiefen gut hindurch zu kommen. Aber auch das schaffen wir super.
    Nachdem wir sicher vor Anker liegen, gibt es erstmal etwas zu essen, Kent bekommt Landgang und wir tanken unser Boot mittels mehrerer Kanister auf, was sich als großer Vorteil zeigt, da wir dadurch das Anstehen an der einzigen Tankstelle vor unserem Zielhafen Pula-Veruda umgehen können.
    Es sind nur wenige Segler in der Bucht, so ist viel Platz und wir haben einen schönen Abend.
    Leider gibt es kaum Bilder von der rauhen Überfahrt, da die GoPro streikt und die restliche Technik für die ständigen Wasserfontainen und die Gischt nicht wirklich geeignet ist.
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  • Ein Tag segelfrei in Medulin

    19 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ 🌬 21 °C

    Da heute weiterhin starke Winde - speziell in der Kvarner Bucht gemeldet sind - nehmen wir uns heute eine Auszeit und bleiben in der Bucht von Medulin. Am Nachmittag fahren wir zusammen ans Ufer, bummeln an der Touri-Hafenmeile entlang und gehen ein Eis essen, außer Steffen, der bewacht das Schiff. Ansonsten passiert heute nichts aufregendes.Leer más

  • Zurück nach Pula-Veruda

    20 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ 🌬 22 °C

    Heute Abend müssen wir mit dem Boot wieder im Hafen von Pula-Veruda sein. Da der Weg nicht sonderlich weit ist, lassen wir es früh ruhig angehen. Die Fahrt selbst ist sehr schön, die Sonne scheint, Windstärke 5-6 und mittlerer Wellengang bringen uns gut ans Ziel. Michael legt unseren großen Kahn super ans Pier, trotz seitlichen Windes. Später sehen wir noch die eine oder andere missglückte Landung anderer Segler, andere lassen sich von einem Mitarbeiter der Vercharterer-Firma Pitter Yachting beim Einparken helfen.
    Wir checken aus, haben die technische Übergabe und ein Taucher inspiziert das Boot von unten - es ist alles ok! Bei dieser Gelegenheit können wir unseren Unmut über die schwachen Batterien an Bord und andere nervende Kleinigkeiten loswerden.
    Wir verbringen den Abend und die Nacht an Bord, frühstücken früh noch zusammen und verabschieden uns am Samstagmorgen, da unsere Freunde wieder gen Heimat fahren, wir aber zwei weitere Wochen Urlaub vor uns haben.
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  • Seline

    21 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☀️ 25 °C

    Nachdem wir uns von unseren Freunden verabschiedet haben, starten wir unser WoMo, dass während unseres Segelabenteuers brav in der Marina auf uns gewartet hat und fahren Richtung Zadar. Kurz davor finden wir in einer malerischen Bucht einen Campingplatz - Piska - der uns seinen letzten freien Platz in der ersten Reihe zum Wasser anbietet. Da sagen wir gern ja. Die Lage hier ist wirklich toll, der Platz auch. Unmittelbar hinter uns steigt das Velebit Gebirge auf und zwei große Schluchten durchschneiden es. Das ist der Nationalpark Paklenica. Wir haben dieses Mal leider keine Zeit diesen zu erkunden, hierher kommen wir aber bestimmt noch einmal zurück, um das nachzuholen. Wenn auch nur kurz, haben wir hier doch eine schöne Zeit. Kent freut sich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und endlich wieder mal eine größere Runde zu laufen.Leer más

  • Split und die Fähre nach Ancona

    22 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☁️ 24 °C

    Von Seline aus sind wir die Küstenstraße bis nach Split gefahren, vorbei an Sibenic, Trogir u.a. Orten. In Split müssen wir durch die gesamte Stadt, um an den Fähranleger zu gelangen. Unser Ziel, die Fähre nach Ancona, ist vor Ort ausgeschrieben, so finden wir die richtige Schlange. Also parken, fragen, ob es hier wirklich zur 19.30 Uhr Fähre nach Ancona geht, Ticket vom Schalter holen und ab in Richtung Altstadt. Diese liegt nicht weit weg, wir schlängeln uns zwischen sehr vielen Menschen hindurch um dort hinzugelangen und um festzustellen, dass die Altstadt selbst auch voller Menschen ist. Auch wenn uns das, was wir hier sehen recht gut gefällt, sind uns diese Menschenmassen einfach zu viel. Wir müssen hier mal im Winter her, da muss es doch leerer sein. Zurück zum Auto steht dieses alleine, ohne Schlange auf der Straße. Oh, es ging wohl schon los, na dann hinterher. Wir werden auch gleich beim Ticketcheck angewiesen eine neue Spur zu eröffnen und dürfen bis ganz vorn an die Fähre fahren und schwups sind wir drin. Das hat ja super geklappt. Nachdem wir - jetzt zu Fuß - die Rezeption gefunden haben, beziehen wir unsere Kabine in der 9. Etage (von 10). Es ist eine Aussenkabine mit Blick Richtung Altstadt - nicht schlecht. Für eine Fähre ist die Kabinenqualität selbst ganz ok.
    19.30 Uhr soll es losgehen, aus irgendeinem Grund klappt das nicht, es wird 1,5h später. Wir wundern uns nicht allzu sehr, es ist eine italienische Fährgesellschaft, außerdem geht es uns in unserer Kabine gut und wir verschwinden auch zeitig in die Betten.

    Unsere Fähre gibt ordentlich Gas und erreicht trotz der Verspätung pünktlich 07.00 Uhr Ancona. Das Ausschiffen zieht sich etwas hin, aber so gegen 08.30, Uhr ist es geschafft und wir fahren nach Ancona.
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  • Bauernhof in Villa Rosa

    23 de septiembre de 2024, Italia ⋅ ⛅ 24 °C

    Ancona lassen wir hinter uns und halten uns gen Süden. In Villa Rosa finden wir einen noch geöffneten Stellplatz auf einem Bauernhof. Viele Campingplätze und Hotels haben bereits geschlossen. Hier ist die Saison bereits beendet.
    Der Bauernhof ist scheinbar nicht allzu groß, aber es gibt hier allerlei Tiere. Die Anbaufläche scheint kürzlich überflutet worden zu sein, und einige der angebauten Pflanzen haben das wohl nicht vertragen. So stehen hier reihenweise Tomatensträucher an denen die meisten Tomaten bereits Matsch sind, aber nicht alle. Aber auch Melonen, Paprika u.a. Pflanzen ergeht es nicht viel besser.

    Es gibt einen kurzen Weg zum Ufer der Adria. Dort gibt es sandige Buchten. Wir haben aber keine Lust zum Baden und wandern nur ein Stück die Uferstraße entlang. Da alles geschlossen ist, kocht Astrid uns eine Gemüsepfanne, ein paar Tomaten von hier wandern mit hinein.

    In der Nacht regnet es etwas, am Morgen kommt aber wieder die Sonne raus. Wir brechen auf, um in die Abruzzen zu fahren.
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  • Campo Imperatore

    24 de septiembre de 2024, Italia ⋅ ☁️ 13 °C

    Unser Fahrt von Villa Rosa führt uns durch die wunderschöne Bergwelt der Abruzzen. Hinter jeder Kurve öffnet sich ein neuer Ausblick auf Berge, Hügel und Täler. Auch die hier lebenden halbwilden (was auch immer das bedeutet) Pferde kreuzen unseren Weg und sind sehr neugierig. Über eine Hochebene gelangen wir zum letzten Anstieg hinauf zum Campo Imperatore, einem Platz auf ~2.100 m Höhe. Man kann auch mit einer Seilbahn hier hoch fahren.
    Hier oben steht ein stillgelegtes Hotel, das dadurch berühmt geworden ist, dass 1943 die Alliierten Mussolini hier eingesperrt haben und eine deutsche Fallschirmjäger Einheit ihn später in einer spektakulären Aktion wieder befreit hat.
    Heute gibt es hier ein kleineres Hotel, ein Skigebiet und viele Wanderwege durch die Berge. Man kann den höchsten Berg der Abruzzen, den Corno Grande mit 2.912 m von hier aus gut sehen. Gegen Abend ziehen dichte Wolken auf, es regnet und stürmt.
    Wir bleiben eine Nacht hier oben. Am Morgen scheint wieder die Sonne und wir unternehmen eine kleine und schöne Wanderung. Am Nachmittag reisen wir ab.
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  • Santo Stefano di Sessanio

    25 de septiembre de 2024, Italia ⋅ ☀️ 19 °C

    Die Fahrt hierher dauert nicht lange. Santo Stefano ist ein mittelalterliches Dorf, bei dem sich die Häuser eng und spiralförmig um einen zentralen Turm winden. Eigentlich ist es gut erhalten, aber 2009 wurde es durch ein Erdbeben in der Region stark zerstört. Noch heute dauern die Wiederaufbauarbeiten an. Es leben nur noch reichlich 100 Menschen hier. Anfang des 19. Jh. waren es 1.400. Der Fußballplatz ist für WoMos zur Übernachtung freigegeben worden. Wir nutzen das und bleiben eine Nacht hier.Leer más

  • Auf einer Abruzzenhochebene

    26 de septiembre de 2024, Italia ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute haben wir den Platz auf einer Abruzzenhochebene gefunden, von dem wir schon gehört hatten. Es ist eigentlich eine Fleischverkaufsstelle hoch in den Bergen, um die herum es eine große Fläche zum Übernachten für WoMo’s gibt. Das besondere ist nicht nur der Platz für diese Fleischerei, sondern dass man als Touri, egal ob als Motorradfahrer oder als WoMo Fahrer das hier erworbene Fleisch vor Ort selbst grillen kann. Dafür gibt es mehrere Grillanlagen und das dafür benötigte Zubehör. Eine coole Idee, die anscheinend dankbar angenommen wird.

    Wir finden einen schönen Platz, kaufen auch etwas vom Fleischer, gehen in der weit auslaufenden Ebene mit Kent wandern und genießen bei kräftigem Wind das schöne Lichtspiel des Abends. Ein Schäfer treibt seine Herde über den Stellplatz und hat bestimmt seinen Spaß dabei.

    Da wir (Kent und ich) früh immer zeitig wach sind, wandern wir gleich nach dem Aufstehen eine besonders schöne Runde und sehen wie die aufgehende Sonne die Berge mehr und mehr anstrahlt.
    Nach dem Frühstück brechen wir auf und fahren weiter nach Norden.
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  • Beim Weinbauer

    27 de septiembre de 2024, Italia ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere Tour führt uns heute herunter von den Bergen. Über hunderte von Kurven gelangen wir ins hügelige Flachland. Durch zwei Strassensperrungen werden wir weiter nach Osten abgedrängt als wir wollen. So korrigieren wir unser Tagesziel und fahren zu einem Weinbauern in der Nähe von Nereto. Hier sind bereits zwei der vier Stellplätze belegt, unserer ist nicht so besonders schön, - in der Nähe des Kompostes - aber für eine Nacht geht es. Dafür gibt es hier einen Pool, den wir bei über 30 Grad - hier unten auf 200 m Höhe - gern nutzen. Zum Abend lädt uns der 93 jährige Seniorbauer zur Weinverkostung ein. Wir nehmen an und testen ein paar Sorten, entscheiden uns dann vom Weißwein ein paar Flaschen mitzunehmen.
    In der Nacht regnet es, dafür belohnt uns der Morgen mit einem wunderschönem Farbspiel und einem Regenbogen.
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  • Nationalpark Monti de Sibellini

    28 de septiembre de 2024, Italia ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach kurzer Fahrt erreichen wir zunächst den Stausee Lago di Gerosa, den wir als Übernachtungsplatz ins Auge gefasst hatten. Aber der See hat sehr wenig Wasser und es ist herrscht viel Verkehr. So fahren wir noch 10 km weiter bis ins Ende eines Tales zwischen den sich ringsum erhebenden Bergen bis in den kleinen Ort Foce. Hier kann man kostenlos stehen, ein Restaurant hat auch geöffnet. Es ist toll hier. Direkt vom Stellplatz aus führt ein Wanderweg weiter ins Tal hinein. Auch wenn es anfängt zu regnen, gehen wir diesen Weg am Nachmittag - zum Glück gut gegen Regen verpackt - denn es regnet den gesamten Weg ~2h lang. Trotzdem war es eine schöne Wanderung. Wir verteilen unsere nassen Sachen gleichmäßig im WoMo, schalten die Heizung an und wärmen uns wieder auf. Eigentlich hatten wir uns auf Pizza aus dem Restaurant gefreut, aber die bieten keine an, also heißt es selber kochen.
    Über Nacht klart es auf und am Morgen kommt die Sonne heraus. Kent und ich können wieder die leuchtenden Farben bei unserer Morgenrunde genießen.
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  • Fiordimonte

    29 de septiembre de 2024, Italia ⋅ ☀️ 17 °C

    Wie der Zufall so will, sind Katrin und Michael mit ihrem WoMo gerade auf Gegenkurs und wir vereinbaren, uns am Rande der Monti di Sibillini in Fiordimonte zu treffen. Wir fahren südlich um das Monti di Sibillini Gebirge herum, sehen wieder tolle Landschaften und blühende Felder mit schmalblättrigem Hohlzahn.
    Als wir eintreffen, gibt es viel zu erzählen, gegen Abend wandern wir noch ein Stück und landen im Restaurant des Ortes, wo wir endlich eine italienische Pizza bekommen.
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  • Lago di Fiastra

    30 de septiembre de 2024, Italia ⋅ ☀️ 15 °C

    Gemeinsam fahren wir zum Lago di Fiastra und finden einen super Platz auf einem Plateau direkt über dem See mit einer traumhaften Aussicht. Die Sonne scheint, was für ein schöner Ort. Wir verputzen die Reste der Pizza vom Vortag und machen uns auf zu einer Wanderung. Am Abend kochen die Mädels etwas und wir sitzen noch zusammen bei Wein und Bier.
    Am nächsten Morgen setzt jeder seine Reise wieder allein fort. Vielen Dank ihr Zwei für die schönen gemeinsamen Stunden und weiterhin gute Reise.
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  • Mondolfo - am Friedhof

    1 de octubre de 2024, Italia ⋅ ☁️ 22 °C

    Kurzer Ausflug ans Meer nach Porto Sant’Elpidio. Hier ist das Wetter etwas besser, aber ansonsten gefällt es uns hier nicht. Zudem ist es auf dem Stellplatz von zwei Seiten laut, zum Meer hin die Straße, zur anderen Seite der Bahnverkehr. Deshalb entschließen wir uns, weiter zu ziehen. Wir finden eine ruhigen Stellplatz am Friedhof von Mondolfo und verbringen eine ruhige Nacht hier.Leer más

  • Castello Gradara

    2 de octubre de 2024, Italia ⋅ ☁️ 20 °C

    Auf dem Weg nach San Marino sehen wir von weitem das Castello Gradara und fahren dieses an. Es sind wenige Besucher da und wir genießen die freien Gassen, um uns dieses alte Bauwerk anzuschauen. Es ist sehr gut restauriert und kostenfrei zu besichtigen, jedenfalls der äußere Teil, in den inneren dürfen Hunde nicht rein, so verzichten wir darauf. Es ist aber auch so ein schönes Erlebnis.Leer más

  • San Marino

    2 de octubre de 2024, San Marino ⋅ ☁️ 19 °C

    San Marino, ein Kleinstaat mitten in Italien, eine der ältesten Republiken überhaupt. Wir sehen den Felsen auf dem die Altstadt erbaut wurde schon von weitem. Es gibt auch eine richtige Grenze und die Fahrzeuge haben eigene Kennzeichen. Zunächst umfahren wir den gesamten Berg auf der Suche nach dem WoMo Stellplatz, den wir ausgesucht haben. Als wir ihn gefunden haben, ist auch noch ein passabler Platz für uns frei. Nach Mittagessen und Mittagspause gehen wir zur Kabelbahn und fahren hinauf zur Altstadt. Kent muss in der Bahn einen Maulkorb tragen, erduldet dies aber ganz gut. Oben angekommen sind wir begeistert von der Aussicht, obwohl es bewölkt und trüb ist. Die Altstadt ist wunderschön angelegt, top in Schuss und sauber. Es gibt über das Gelände verstreut einige Verkaufsstände (Parfüm, Luftdruckwaffen aller Art, Bögen, Messer, Uhren, Schuhe, Taschen uvm. ) und natürlich Restaurants. Es sind zum Glück nur wenige andere Touris außer uns unterwegs, so dass uns die Erkundung dieser alten Gemäuer viel Spaß bereitet.
    Auch die Comic-Helden meiner Kindheit, die Digedags, waren in den Heften 139 und 140 hier, kamen mir doch einige Bauwerke bekannt vor.
    Wir setzen uns in ein Restaurant mit Aussicht und lassen uns eine Pizza und sehr leckeren Weißwein schmecken, bevor wir mit der Bahn wieder bergab fahren. Wieder im WoMo fängt es an zu regnen und hört bis zum Morgen nicht wieder auf.
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  • Lago di Ledro

    3 de octubre de 2024, Italia ⋅ 🌫 11 °C

    Im strömenden Regen und bei stark böigem Wind fahren wir nach Norden, vorbei an Rimini, Bologna, Modena, Verona und am Gardasee - hinauf auf 650 m zum Lago Di Ledro. Hier warten Katrin, Alexander und ihre drei Mädels bereits auf uns. Sie sind heute aus Chemnitz angereist und bleiben für 10 Tage hier auf dem Campingplatz. Dieser ist super ausgestattet mit Wellnessbereich, beheiztem kleinen Freibecken, Spielplatz, modernem und sauberen Sanitärgebäude und dem See vor der Tür. Wir richten uns trotz Regen ein und gehen am Abend alle zusammen sehr leckere Pizza essen. Den nächsten Tag verbringen wir zusammen, der Regen lässt zum Glück nach und hört schließlich ganz auf. So können wir eine kleine Wanderung machen und am Abend unseren neuen Grill testen. Die drei Mädchen verstehen sich prächtig mit Kent und so bekommt dieser viel Bewegung an diesem Tag.
    Am Samstag verabschieden wir uns und machen uns auf den Heimweg.
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