Tafraoute تافراوت
5 febbraio, Marocco ⋅ ☀️ 9 °C
Was soll ich sagen?
Ich wache in einer traumhaften Kulisse auf. Die Sonne scheint durch das Fenster des Chälli‘s. Ich setze einen Fuß vor die Tür und mache ein paar Fotos. Anschließend entscheide ich mich, eine erste Runde durch Tafraoute zu gehen, um mir einen Eindruck zu verschaffen. Es ist klein und überschaubar. Ich habe das Gefühl, es sind mehr Camper als Einwohner hier. *lach*
Diese Palmen und dieses traumhafte Wetter *grins*
Als ich wieder beim Celli bin, habe ich schon einen Bärenhunger. Entscheide mich doch erst dafür noch 1 Stunde Sport auf meiner Yogamatte zu machen und das ist die richtige Entscheidung. Anschließend räume ich Stuhl und Tisch und den Grill raus, damit ich mir ein feines Omelette direkt in der Sonne machen kann. Die sechs Eier in dem Omelette vom Markt in Agadir schmecken exzellent und bilden die Grundlage für die etwas ausufernde 16 km Wanderung durch das Gebirge von Tafraoute. Eigentlich wollte ich nur nach „Aday Tafraout“, ein kleines Dorf kurz vor Tafraoute. Doch nachdem ich mir noch mal dieses Gazellen Bild in den Steinen vom Cash vom Vortag angeschaut habe, zieht es mich irgendwie sehr stark ins Gebirge. Als dann sich auch noch ein Wanderweg auftut, packe ich die Gelegenheit beim Schopfe und klettere das Gebirge hinauf. Die einzigartige Berg-Fels-kombination, die sich mir hier zeigt, bereitet einfach nur Freude. In der Ferne sehe ich eine blaue Angabe strichne Zisterne, die mich magisch anzieht. Also geh ich dorthin, klettere auf sie und genieße einfach nur die Kulisse. Von dort aus guckt man direkt auf Aday Tafraoute, das Dorf, in das ich eigentlich wollte. Nun sehenixh es halt von oben! 🤗☀️😍💫🫶
Nachdem mir mein Vater ein Bild von sich und meiner Mutter von 2020 von den blauen Steinen schickt, entscheide ich, den Weg dorthin direkt durch das Gebirge zu nehmen. Immer wieder fotografiere ich unglaublich schöne Felsformation.
Als ich über ein kleines Gebirge in ein Tal komme, treffe ich Kat, die mir mit ihrer App Gaia GPS hilft, die richtige Entscheidung für den Weg zu den blauen Steinen zu treffen. Ich nehme den direkten Weg über einen weiteren Berg direkt hinter dem Berg, denke ich. Ich traue meinen Augen nicht, als ich ein Auto zwischen den erhabenen Felsen sehe. Es ist Bubaka, ein Marokkaner, der hier ein Zelt aufbaut und Abends etwas kochen möchte. Wir machen ein foto und ich ziehe weiter über den letzten Berg zu den blauen Steinen, aber seht doch selbst!Leggi altro






























