• Buggys an ihr Limit bringen

    November 16, 2024 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Auf der Suche nach der Tour mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis erkunden wir das kleine Dorf, das (typisch für Peru) zu 100% auf Tourismus ausgelegt zu sein scheint. Tanja hatte ursprünglich geplant, eine gediegene Fahrrad-Tour zu unternehmen, aber seit Andi von den Strand-Buggys weiß, sind Fahrräder keine Option mehr.

    Nach der langen Nacht, in der bis 3 Uhr direkt vor unserem Zimmer laut eine Party veranstaltet wird, so startet unser nächster Tag recht gemütlich.

    Nachmittags geht die Fahrt mit den Mini-Buggys los - diesmal dürfen wir selbst fahren! Leider weder so schnell noch durch so spannende Dünen wie beim letzten Mal. In einer kleinen Gruppe erkunden wir den Nationalpark, der auf einer Halbinsel liegt. Dabei machen wir Halt an mehreren Aussichtspunkten, die uns alle irgendwie nicht sonderlich begeistern.

    Dann geht es an die Heimfahrt, und gerade als wir einen steilen Hang hinunterrasen, geht unser Buggy plötzlich aus - ein bisschen beängstigend! Unser Guide versucht ihn direkt zu reparieren, bekommt ihn aber nicht wieder zum Laufen. Wir tauschen unseren Buggy mit seinem und schleppen ihn mit einem Seil ab. Plötzlich möchte unser zweiter Buggy auch nicht mehr weiterfahren - der Tank ist leer. Läuft ja gut bei uns! Unser Guide pumpt Sprit von einem anderen Buggy in unseren, sodass wir glücklicherweise weiterfahren können. Weit nach Sonnenuntergang sind wir dann mach fast 4 Stunden wieder zurück in Paracas. Landschaftlich war die Gegend etwas enttäuschend, aber durch die ganzen Pannen war es eine spannende Tour.


    Kosten pro Person:
    - Buggy-Tour: 16,70€
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