Der Wahnsinn beginnt.
Im frühen Morgen löst sich das Camp auf und wir ziehen los. Einige Potholer sind schon an uns vorbei und Richtung 66a unterwegs. Kurz vor der Einfahrt wird nochmal alles gecheckt.
Reifendruck runter, Surron vom Dach und dann geht's los. Es staubt und dreckt dir ganze Zeit.
Auf der Surron ist man mittendrin. Die Jungs genießen es uns einzuschmocken, aber egal wir ballern zwischen den Autos und haben unseren Spaß.
Der Mercedes schiebt sich gemütlich überall drüber und macht seinen Job tadellos.
Mitten im nirgendwo drehen die anderen komplett frei. Mit jedem Fahrzeug wird ein Hang hoch geballert ohne Rücksicht auf Verluste. Geile Bilder, aber Materialschlacht ohne Ende.
Ein kleiner Maulwurf zählt leider zu dem Opfern der Route.
Vor uns wurde er schon oft von der Straße runter gesetzt, aber bei uns wurde er übersehen und auch Wiederbelebungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg.
Ab der Schlüsselstelle der Route beginnt der Kampf. Fahrzeug um Fahrzeug kämpfen sich hoch teilweise mehrere Versuche sind nötig um die Fahrzeuge hoch zu drücken.
Alle helfen mit. Es wird geschoben und gezogen und ab und an auch in Deckung gegangen, wenn der Grip wieder kickt und die Steine fliegen.
Hier werden Fahrer und Fahrzeug maximal gefordert. Emotionen, Spaß und Spannung an Limit. Es wird beratschlagt und unterstützt....
Das ist Pothole
Als endlich alle oben sind, wird repariert. Defekte Bremsen, geplatzte Reifen zerstörtes Differential... Das Stück hat Material gefressen.
Egal die Gruppe hält zusammen und ein Foto beweist.... Wir waren hier... Wir haben es geschafft.Read more