• Christian N.
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Class Reunion und México City

Ein 18-Tage Abenteuer von Christian N. Weiterlesen
  • Beginn der Reise
    22. Juli 2025
  • Warpigs

    22. Juli 2025 in Dänemark ⋅ 🌬 18 °C

    Im Regen laufe ich die 2,5 km zum Mikkeller Warpigs. Leider gibt es kein Essen mehr obwohl ich mich darauf sehr gefreut hatte. Aber ein Stout ist da und ein weiteres trinke ich später im Hotel.

  • Toronto

    23. Juli 2025 in Kanada ⋅ ☁️ 26 °C

    Wir landen 30 Minuten vor der Zeit ‚mit dem Bus geht es zum Terminal und in einer Minute durch die Immigration. Mit dem Union Express fahre ich in die Stadt und habe in den zwei Stunden noch Zeit, mich in der Nähe des Bahnhofs umzuschauen.
    Um 18:45 fährt mein Flixbus nach Niagara Falls
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  • Erie

    27. Juli 2025 in den USA ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach einem kurzen Frühstück, während dessen es immer noch stark regnet, mache ich mich auf und fahre Richtung Erie. Dort komme ich nach ca. 45 Minuten an und besichtige zunächst den Leuchtturm und anschließen die Hafenanlagen. Erie hat nur noch unter 100.000 Einwohner und heute keine wirtschaftliche Bedeutung mehr.Weiterlesen

  • Abflug von Cleveland

    27. Juli 2025 in den USA ⋅ ☁️ 28 °C

    Gegen 13 Uhr erreiche ich Cleveland. Nachdem ich noch schnell einen Ohio-Cache geloggt habe, und das Auto getankt zurückgegeben hatte, fuhr ich mit dem Shuttlebus zum Flughafen. Dank Goldkarte konnte ich eine ca. 200m Schlange der Sicherheitkontrolle umgehen. In der Lounge esse ich noch etwas, bevor es nach Houston geht.Weiterlesen

  • Ankunft in Mexico City

    27. Juli 2025 in Mexiko ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir landen recht pünktlich in MEX. Dank komplett leerer Immigration bin ich in wenigen Minuten auf der Straße. Ich wechsele noch ein paar Dollar in MXN und warte auf meinen Fahrer, der mich in kurzer Zeit (dank der späten Ankunft ) in die Unterkunft bringt. Hier kämpfe ich erst etwas mit den elektronischen Türschlössern, kann dann aber doch ins Bett gehen.Weiterlesen

  • Chapultepec Castle

    1. August 2025 in Mexiko ⋅ ☁️ 20 °C

    Nachdem der Regen endlich aufgehört hat, kann ich mit der Language Exchange Gruppe zum Schloss Chapultepec fahren. Chapulis heißt der Berg der Grashüpfer.

    Geschichte:

    Erbaut ab 1785 während der Kolonialzeit als Sommerresidenz für den Vizekönig.

    Wurde später zur Residenz von Kaiser Maximilian I. und Kaiserin Carlota (1864–1867).

    Diente auch als Sitz von Präsidenten Mexikos.

    Seit 1944 beherbergt es das Museo Nacional de Historia, das nationale Geschichtsmuseum.
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  • Teotihuacán

    2. August 2025 in Mexiko ⋅ ⛅ 22 °C

    Um 7:45 treffe ich mich mit zwei Mitbewohnern des Hauses und lauf zur Bäckerei, zum Frühstück. Um 8 Uhr holt uns das Uber dort abund fährt uns zu den Pyramiden von Teotihuacán.

    Teotihuacán, gelegen im Hochland Zentralmexikos, zählt zu den beeindruckendsten prähistorischen Städten Amerikas. Berühmt ist sie vor allem für ihre monumentalen Stufentempel, darunter die markante Sonnenpyramide. Die Ruinen befinden sich nahe der heutigen Stadt Teotihuacán de Arista, rund 45 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt.

    Die Region war bereits ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. dauerhaft besiedelt. Zwischen dem ersten und siebten Jahrhundert nach Christus entwickelte sich Teotihuacán zum zentralen kulturellen, wirtschaftlichen und militärischen Drehpunkt in Mesoamerika. Mit vermutlich bis zu 200.000 Einwohnern zählte die Stadt zeitweise zu den größten urbanen Zentren der Welt. Ab dem Jahr 650 verlor sie jedoch an Bedeutung und wurde um 750 nahezu vollständig verlassen – warum genau, ist bis heute unklar. Dennoch blieben ihre kulturellen Einflüsse in Zentralmexiko lange spürbar.

    Da die damalige Zivilisation keine Schrift hinterließ, beruhen heutige Erkenntnisse ausschließlich auf archäologischen Funden. Als die Azteken im 14. Jahrhundert ins Hochland kamen, fanden sie Teotihuacán bereits als Ruinen vor und betrachteten die Stadt als heiligen Ort, dem sie den Namen gaben, der etwa „Ort, an dem man zu einem Gott wird“ bedeutet.

    Archäologische Untersuchungen begannen bereits mit der Ankunft der Spanier im 16. Jahrhundert, wobei die Forschung ab Anfang des 20. Jahrhunderts systematischer betrieben wurde.

    Wir verbringen fast 4 Stunden hier vor Ort, bevor wir zum Essen ins nahegelegene Restaurant La Gruta weiterziehen.
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