• Christian N.
  • Christian N.

Ins Unbekannte Asien

Ein 27-Tage Abenteuer von Christian N. Weiterlesen
  • Botahtaung Pagoda

    21. März 2025 in Myanmar ⋅ ⛅ 27 °C

    Laut Legende bildeten 1000 Offiziere ein Spalier, als vor mehr als 2000 Jahren ein Schiff aus Indien mit Buddha-Reliquien am Standort der Pagode landete. Die erste Pagode an dieser Stelle hatten die Mon vor etwa 2500 Jahren, etwa zeitgleich mit der Shwedagon-Pagode, errichtet.
    Im Zweiten Weltkrieg traf eine Bombe der Royal Air Force die Pagode voll und zerstörte sie total. Unmittelbar nach der Unabhängigkeit Myanmars im Jahr 1948 begann der Wiederaufbau der Pagode.
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  • Die goldene Kokosnuss

    21. März 2025 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    In einer Gasse neben der Pagoda entdecke ich die Fabrik der goldenen Kokosnuss. Hier sitzen Kinder im Alter von 12-16 Jahren und bekleben die Früchte mit Goldfolie. Dazu verwendet man hochgiftigen Industriekleber. Die Früchte werden als Opfergaben im Tempel verwendet.Weiterlesen

  • St Mary Cathedral

    21. März 2025 in Myanmar ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Bau begann 1895 und wurde am 19. November 1899 im Rahmen einer Landzuteilung der indischen Regierung abgeschlossen, als Niederburma noch eine Provinz Britisch-Indiens war. Beim Erdbeben von Rangun 1930 erlitt die St. Mary's Cathedral nur geringe Schäden und überstand die japanische Invasion im Zweiten Weltkrieg. Die Buntglasfenster der Kathedrale wurden jedoch bei der alliierten Invasion in Rangun beschädigt. Leider ist die Kirche nur Sonntags geöffnet.Weiterlesen

  • Patuxay Monument

    23. März 2025 in Laos ⋅ ☀️ 26 °C

    Patuxai wurde in den 1960er Jahren als „Denkmal für die Helden der königlichen Armee“, d. h. für Laos’ Unabhängigkeit von Frankreich (1949) errichtet. Als 1975 die Pathet Lao die Macht übernahmen, wurde das gewaltige Betongebilde für 20 Jahre namenlos. Allgemein war es schlicht als Anousavali (Denkmal) bekannt. Zum 20. Jahrestag der Machtergreifung im Jahre 1995 erhielt der Triumphbogen die neue Widmung „Den Helden des 23. August 1975“ (Tag der Machtübernahme in Vientiane).
    Zuckerbäckertürmchen und Skulpturen aus der indischen Mythologie schmücken den viertorigen Betonbau. Magisch kehren die Zahlen vier und sieben in den Abmessungen des Bauwerks wieder: Die vier Säulen messen 4 × 4 Meter, das Gesamtbauwerk ist 49 Meter hoch.
    Der Monumentalbau ist bis heute unvollendet, obwohl die laotische Regierung immer wieder neue Mittel bewilligte. Zement, den die USA eigentlich zum Bau eines Flugplatzes für den Vietnamkrieg gedacht hatten, fand hier Verwendung. Zudem wurde Baumaterial in andere Kanäle abgezweigt und in Villen und Wohnhäusern verbaut.
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  • Pha That Luang

    23. März 2025 in Laos ⋅ ☀️ 27 °C

    Als König Sai Setthathirath I. seine Hauptstadt von Luang Prabang nach Vientiane verlegte, soll er den Bau eines Stupas auf den Ruinen eines Khmer-Tempels aus dem 13. Jahrhundert beauftragt haben. Der Stupa wurde 1566 unter dem Namen „Loka-Chulamani“ vom König eingeweiht.[1] In den vier Himmelsrichtungen wurde dann jeweils ein Tempel errichtet, von denen heute nur noch der Wat That Luang Nuea (die Residenz des Obersten Patriarchen des laotischen Sangha) im Norden und Wat That Luang Tai im Süden des That Luang existieren.
    Während der siamesischen Eroberung im Jahr 1828 wurde der Pha That Luang stark beschädigt, weitere Zerstörungen richtete ein Blitzschlag im Jahr 1896 an. Bereits 1900 fand eine Restaurierung des Bauwerks im Auftrag der französischen Kolonialregierung durch die École française d’Extrême Orient statt. Dieser Aufbau jedoch wurde schon in den 1930er Jahren revidiert und die Kolonialregierung begann, den Stupa originalgetreu wieder aufzubauen. Als Vorlage für die erneute Rekonstruktion dienten die detaillierten Zeichnungen des französischen Architekten und Forschers Louis Delaporte, der als Mitglied der Mekong Exploration Commission im Jahre 1867 Vientiane besucht hatte.
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  • Haw Phra Kaew

    23. März 2025 in Laos ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Wat Phra Kaew wurde 1565–1566 auf Befehl von König Setthathirath erbaut, nachdem dieser die Hauptstadt von Luang Prabang nach Vientiane verlegt hatte. Der Tempel wurde auf dem Gelände des königlichen Palastes errichtet, um die Smaragd-Buddha-Figur unterzubringen, die Setthathirath aus Chiang Mai, der damaligen Hauptstadt von Lanna, nach Luang Prabang gebracht hatte. Der Tempel diente Setthathirath als persönliche Kultstätte, weshalb sich hier im Gegensatz zu anderen Tempeln in Laos keine Mönche aufhielten.

    Der Smaragd-Buddha blieb über 200 Jahre im Tempel, doch 1779 wurde Vientiane vom siamesischen General Chao Phraya Chakri (dem Begründer der heutigen Chakri-Dynastie Thailands) eingenommen. Die Figur wurde geplündert, nach Thonburi gebracht und der Tempel zerstört. Der Buddha befindet sich heute im Wat Phra Kaew in Bangkok und gilt als das Palladium Thailands.

    Der Tempel wurde 1816 von König Anouvong wiederaufgebaut, wobei anstelle des verlorenen Smaragd-Buddha ein neues Bildnis geschaffen wurde.

    Der Tempel wurde jedoch 1828 erneut zerstört, als König Anouvong gegen Siam rebellierte, um die volle Unabhängigkeit wiederzuerlangen, und Vientiane wurde als Vergeltung von siamesischen Streitkräften dem Erdboden gleichgemacht.

    Der Tempel wurde zwischen 1936 und 1942 während der Kolonialzeit Französisch-Indochinas von den Franzosen wiederaufgebaut. Die erhaltenen Strukturen des alten Tempels dienten als Grundlage für den Wiederaufbau. Obwohl er dem Plan des alten Tempels folgte, ähnelt der wiederaufgebaute Tempel eher einem Ubosot oder Sim im Bangkok-Stil des 19. Jahrhunderts.In den 1970er Jahren wurde der Tempel von einer Kultstätte in ein Museum umgewandelt.
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  • Wat Si Saket

    23. März 2025 in Laos ⋅ ☀️ 29 °C

    Gestiftet wurde Wat Si Saket im Jahr 1818 von König Anouvong (auch Chao Anou, regierte von 1805 bis 1828). Anouvong, von König Phra Phutthayotfa Chulalok (Rama I.) von Siam als Herrscher des damals abhängigen Lang Xang (Vorläufer des heutigen Laos) eingesetzt, war in der siamesischen Haupt- und Residenzstadt Bangkok aufgewachsen und strebte danach sein Land wieder von Siam unabhängig zu machen und seine Hauptstadt zu einer ebenso prächtigen Stadt auszubauen. Neben anderem ließ er auch den Ho Phra Keo aus dem Jahr 1566 neu errichten. 1827 entsandte er seine Armee gegen Siam, wurde besiegt und Vientiane in der Folge weitgehend zerstört. Verschont wurden nur wenige Bauten, darunter Wat Si Saket, möglicherweise, weil die Architektur sich eher am siamesischen als am laotischen Stil orientierte.

    Trommelturm in chinesischem Stil
    1893 wurde das Land als Protektorat in Französisch-Indochina dem französischen Kolonialreich eingegliedert. Vientiane wurde in kolonialem Stil erweitert und in den 1930er-Jahren wurde Wat Si Saket von Archäologen der École française d’Extrême-Orient restauriert.

    Der Gebäudekomplex, mit einer das Hauptgebäude mit seinem fünfteiligen Dach umgebenden Terrasse, ist von einer Mauer mit mehr als 2000 Buddha-Bildnissen aus Keramik und Silber umgeben. Heute beherbergt Wat Si Saket auch ein Museum und wird von nur einem Abt bewohnt.
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  • River Moon

    23. März 2025 in Laos ⋅ ☀️ 32 °C

    Zum Mittagessen fahre ich mit dem Guide raus aus der Stadt an den Mekong River. Hier gibt es ein Restaurant und Camping namens River Moon. Wir bekommen einen Tisch am Wasser und essen hier ein gutes Mittagessen. Für zwei Hauptgerichte, Getränke und Desserts zahle ich ca. 10 EUR.Weiterlesen

  • Turtle Freedom

    23. März 2025 in Laos ⋅ ☀️ 33 °C

    An der Straße hatte ich auf der Hinfahrt viele Stände mit lebenden Tieren gesehen. Viele Fische und Schildkröten in Plastiktüten, die man kaufen kann und am Tempel dann entlassen kann. Nach etwas Handeln erwerbe ich eine Wasserschildkröte für umgerechnet 3 Euro und lasse sie dann am Tempel im Mekong frei.Weiterlesen

  • Kuang Si Waterfall

    25. März 2025 in Laos ⋅ ☀️ 28 °C

    Um 8:30 holt mich Noy am Hotel ab und wir fahren in ca 50 Minuten zu den Wasserfällen. Ich bezahle 60.000 Kip Eintritt und fahre dann mit dem Elektrowagen nach oben zum Trail.

    Hier befindet sich die Bärenauffangstation für gerettete Mondbären.

    Danach steige ich den steilen Berg ca 250 hm hinauf über die Wasserfälle und auf der anderen Seite wiederum über Treppen hinab.

    Danach gehe ich im erfreulich frischem Wasser schwimmen.
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  • Ock Pop Tock

    25. März 2025 in Laos ⋅ ☀️ 32 °C

    Im Ock Pop Tock Living Crafts Center kann man die gesamte Produktionskette von Seidenprodukten erleben. Von den Seidenraupen über das Spinnen von Hand bis hin zu kunstvoll gewebten Produkten die über 1000 EUR kosten ist alles dabei.Weiterlesen