• ANREISE COMO & BELLAGIO NACH MAILAND

    Jan 21–26 in Italy ⋅ ☀️ 7 °C

    Albanien sollte es werden. Mit der Fähre von Italien nach Dürres, so war der Plan. Im Winter fahren aber nur Fähren nach Griechenland, also hätten wir eine Rückfahrstrecke von 2.200 km gehabt, ohne Umwege zu den vielen schönen Orten auf der Strecke. Und eine solche Gesamtstrecke über mindestens 3.500km in 4-5 Wochen zu fahren, war uns zu viel. Am Neujahrstag, bei einem Spaziergang durch Frankfurt, einigten wir uns dann auf SARDINIEN.

    Der TEDD ist für die Langstrecke vorbereitet: Getankt, gepackt und alles kontrolliert. Heute hat man ja genug Zeit dafür :-). Dennoch kommen wir 2 Tage später los, als ursprünglich angedacht. Dies und das kam noch dazwischen. So etwas blödes wie die Steuererklärung 2024, die unser Steuerberater erst jetzt fertigstellen konnte und ziemlich viele Fragen deshalb auch erst jetzt gestellt werden wollten. Am 21. Januar geht es dann los. Auf der staufreien Autobahn bis Basel versuchen wir die Mautgebühr für die Durchfahung der Schweiz per App zu erledigen. Immer wieder meldet das System, dass ein Fehler aufgetreten ist. Und da man die Abgabe immer schon vor der Einreise erledigt haben muss, vertrauen wir auf das geschriebene Wort der Schweizer Zollbehörde. "Sie können auch an der Grenze zahlen". Der nette Beamte wollte erst garnichts tun, denn, "das müssen Sie über die App machen". Erfreulicherweise hörte er dennoch zu und der Sachverhalt fürhrt nach Beweis der fehlerhaften Funktion zu der Aussage, "dann fahren Sie mal, aber machen Sie einen Screenshot von der Fehlermeldung, falls Sie angehalten werden". Zwei Stunden später passieren wir den Gotthardtunnel und fühlen uns schon sicher, denn nach dem Tunnel sieht alles so Italienisch aus, ist alles so italienisch. Jeder fährt zu schnell. Und tatsächlich passieren wir bald danach die Grenze. Die Rush-Hour um Lugano/Chiasso kostete uns eine halbe Stunde. Nancy hat das Stop & Go gut gemeistert, immer die richtige Fahrbahn erwischt, als der auffahrende Verkehr in Zweierreihe das Recht des Stärkeren ausübte. Nun sind wir ja groß. Nicht besonders lang aber beindruckend hoch. Das hält den einen oder anderen ":-) Autofahrenden:-)" schon mal ab, kurz vorher noch eben man einzuscheren. Wir fahren nach COMO. Irgendetwas steht da auf den Schildern. Irgendetwas wie "restricted area" mit dem Zusatz "nicht über 9m Länge". Nun, das passt doch. Wir sind zwar nicht restricted aber unter 9m lang. Wir kommen bei Dunkelheit in das dichte Gewusel. Wo kommen diese Autos alle her? Tempo halten, behutsam aber bestimmt die Linie verteidigen und an den vielen Kreisverkehren die Spur sichern. Am Ende fahren wir den kurzen Weg durch die Stadt COMO; den engen und vielbefahrenen Weg. Ohne Rempler und ohne Kratzer kommen wir auf dem Stellplatz in der VIALE ALDE MORO, 31, 10 Minuten vom COMER SEEUFER entfernt, um 19.00h an. Eine PIZZERIA um die Ecke ruft. Wir lieben es einfach. Die Pizzeria macht "Pizza" und bietet Kebap an. Keinen Salat und sonst auch nichts. Aber ein BIRRA PERONI aus dem Kühlfach rundet den Pizzagenuß ab. Die Pizzeria CÈRA UNA VOLTA COMO bekommt 10 von 10 Punkten für Frische & Geschmack, 10 für die Größe und 12 Punkte für das kühle Bier.

    Am nächsten Morgen (22.01.) gehen wir zum Seeufer. Ein Wochenmarkt belegt 1 km der Straße auf dem Weg zum Comer DOM, das italienische Flair ist sofort spürbar. Die Straßen sind noch leergefegt, es ist 9.00h; die Geschäfte öffnen erst um 10:00h. Wir lassen uns leiten von den schönen Gebäuden, die heute Morgen von der Sonne angestrahlt werden, mal nach rechts, mal nach links, aber irgendwie erreichen wir die VIA VITTORIO EMANUELLE II und dann die PIAZZA DEL DUOMO. Wir betreten den Dom, in dem gerade eine Messe für 12 anwesende Gläubige gelesen wird. Das ergibt 6 Gläubige pro Priester, denn es sind gleich 2 Priester im Amt. Die KATHEDRALE SANTA MARIA ASSUNTA ist eine schöne, im gothischen Baustiel erbaute Kirche. Wieder draußen angekommen zeigt uns die Einkaufsstraße den Weg zum Ufer des Comer Sees. Und dann liegt er vor uns; die Berge im Hintergrund sind schneebedeckt, der Himmel strahlt blau, das Wasser spendet Ruhe. Das ist es! Das ist Leben! Wir bleiben noch eine Viertelstunde am Wasser und gehen dann gezielt zum Stellplatz zurück. Einen Stop legen wir in den MARKTHALLEN (Nähe Bahnhof) ein. Frischer Fisch verbreitet den typischen "Smell" und überlagert den Käse und die Gemüsestände. In einer Bäckerei kaufen wir pane, beim Gemüsehändler Olive. Gefrühstückt wird in BELLAGIO. 31 km von unserer Position in COMO entfernt. Es geht am Seeufer entlang. Vorweg, diese Straße ist nur etwas für Fortgeschrittene. Was uns erwarten würde, war uns aber vor der Fahrt nicht so klar. Dass Uferstraßen eng sein können, und dass man sich ggfs mal einen Spiegel abfährt, das kennen wir. Aber diese Uferstraße kombiniert eine Passstraßenfahrt mit einer normalen norditalienischen Seeuferstraßenfahrt. Kurz, die Steigungen betrugen bis zu 14%, die Kehren der Serpentinen hätten ein Zurücksetzen in der engsten Kehre erfordert, wäre Gegenverkehr von oben gekommen. Spannend. 2 cm Platz waren zwischen dem eingeklappten Rückspiegel eines entgegenkommenden IVECO Transporters, als wir uns gegenseitig abwechselnd jeweils Zentimeter Platz verschaffen konnten. Rechts die Gebirgsmauer, links der Transporter. Ende gut, alles gut. In BELLAGIO kommen wir 1 1/4 Stunden später an. Nach 31 Kilometern, ein neuer Rekord. Und glaubt uns, als die Straße mal 200 m geradeaus ging, spielte unser 210 PS starker IVECO seine Leistung im Power-Modus so richtig aus. Was aber unbedingt erwähnt werden muss, ist die rezvolle Landschaft, die Aussicht von über 300 m Höhe auf und über den Comer See. Mit einem Motorrad oder Cabrio sicherlich auch sehr spannend. Wenn nicht diese Wohnmobilfahrer wären :-). [Im Sommer würden wir noch nicht einmal darüber nachdenken, mit dem WoMo eine solche Strecke anzugehen.]

    Einen Parktplatz finden wir in BELLAGIO direkt am Ufer vor der Ortsmitte. Frühstück ist angesagt, Brot und Oliven. Ist das nicht schön.... Es klopft. "Imossible, no parking, no." But.....". "No. Impossible. At one you leave". Da hatten wir das Schild doch wirklich nicht richtig gelesen. "Eccetto" Wohnmobile und Motorräder. Nicht "soltanto". So lernt man die Sprache am Besten, im Land und praxisbezogen. Grazie la Polizia Locale. Zum Frühstücken reichte die halbe Stunde Kulanzzeit.
    800 m weiter haben wir dann einen Parkplatz für Busse gefunden. Im Winter sind die Fahrpläne ausgedünnt. Wir gehen in den Ort. Unsere Erkenntnis: es ist nicht nur nach ChatGPT, sondern auch nach unsere Meinung eines der schönsten Orte in Nord Italien! Unsere Empfehlung: wer nur den Ort sehen und erleben möchte, kommt am Besten mit der Fähre (Auto- und Fußgängerfähre) von MENAGGIO oder CADENABBIA nach BELLAGIO. An der Promenade sind sehr schöne, restaurierte Gebäude. Es sind Sterne Hotels und teure Restaurants in der besten Lage, die diese Häuser bewirtschaften. Wer es besonders gut erleben möchte, dem empfehlen wir das Mandarin Orental in BLEVIO (halbe Strecke Como-Bellagio).
    Als wir wieder auf dem BUSPARKPLATZ ankommen, werden wir schon wieder weitegebildet. Die BusFahrlpäne sind garnicht so stark ausgedünnt. Als wir sehen, dass alle anderen 4 Busparkplätze mit gelben Linienbussen belegt sind, steigen wir fast unauffällig in unser Fahrzeug ein und fahren leise davon. Das nächste Abendheuer wartet auf uns. Wir nehmen nicht die östliche Seeuferstraße, da diese iregndwo auf dem Weg nach LECCO gesperrt sein soll. Es geht über die Berge! Rauf und runter, wieder enge Kehren, Steigungen, starke Gefälle. Spannend. In Mailand wählen wir einen Campingplatz aus, der 11 km vom Mailänder DOM entfernt ist.

    Reisetag 3. Die Verkehrsanbindung ist gut. Die Haltestelle ist 5 Minuten vom unserem Stellplatz entfernt. Mit dem Bus 80 Richtung De Angeli M1 geht es bis zur Endstation, Umstieg in die Metro Linie M1 linea rosso bis zum DUOMO. Das ist ein Empfang! Wir stehen direkt am Mailänder Dom, auch DUOMO SANTA MARIA NASCENTE genannt. Die goldene Madonina thront auf 108 Meter Höhe und hat eine unglaubliche Strahlkraft. Kein Gebäude Mailands durfte höher sein als die Madonna, damit sie der darunterliegenden Stadt Schutz geben konnte. Unzählige Türmchen, Figuren und Ornamente machen sie zu einem beeindruckendsten Gebäude. Als Kölner sehe ich die Gemeinsamkeit mit dem Kölner Dom. Beide Kathedralen sind bedeutend für die Stadt. Was wäre Köln ohne den Dom? Beide Kirchen wurden über 600 Jahre lang gebaut und sind architektonische Geschichtsbücher. Beide sind berühmt für ihre riesigen, farbenintensiven Buntglasfenster, die das Innere in "biblisches Licht" tauchen. Einfach beeindruckend. Der Duomo besticht durch die hellen Fassaden aus Marmor und die filigranen 130 Fialen (Türmchen). Dafür ist der Kölner Dom eben Mal 50 Meter höher als der Mailänder Dom :-). Direkt neben dem Dom befindet sich die GALLERIA VITTORIO EMANUELE II. Ein Prachtbau an Eisen- und Glasbaukunst, welches vom damaligen König von Italien, Viktor Emanuel, 1867 eröffnet worden war. Von der Südseite her kommend ist die Passage am beeindruckendsten; man geht durch einen TROUMOHBOGEN und steht sodann auch bald unter dem runden, tonnenförmigen Glasgewölbe; seit meinem ersten Besuch vor 30 Jahren versuche ich jedes Mal im Zentrum unter der Glaskuppel auf dem Mosaikboden stehen zu bleiben, um für einige Sekunden die besondere Stimmung unter der Glaskuppel einzufangen; es ist die Mischung aus neoterenaissance Gebäuden, dem besonderen Lichteinfall und dem Trubel um einen herum, wenn man dort, direkt im Scheitelpunkt der Passage steht. Einfach beeindruckend. Heute fällt mir aber die Dichte der Menschenmenge auf. Noch nie habe ich so viele Menschen in der Passage gesehen (auch nicht auf dem Dom Vorplatz). Es sind Mailänder, die sich hier tummeln, im Luxus-Einkaufsparadies, wo die ältesten Boutiquen der Welt von Prada, Gucci und Louis-Vuitton zu finden sind. Wir gehen weiter und gelangen zur PIAZZA DE SCALA. Das berühmte Theater enttäuscht, wenn man die nüchterne Architektur sieht. Rittersport in einem graubraun Ton. Innen soll die Scala aber besonders schön sein. Leider haben wir keine Karten für eine Aufführung bekommen und müssen uns mit dem schlichten Anblick von außen begnügen. Wir gehen einmal quer über den Domplatz, gehen durch kleinere Sträßchen zu unserem nächsten Ziel, der VILLA NECCHI. Besonders interessant ist die Via St' Andrea, wo sich Mode Designer an Mode Designer reihen. Kleine exklusive Ateliers. Es steht immer nur der Name des Designers auf der Tür oder dem Schaufenster. Wir fühlen uns mit unseren Winterjacken bei den winterlichen Temperaturen fast schon falsch gekleidet. Aber, wie heißt es, "wer will sein fein, muss leiden Pein". Wir frieren nicht. Die Villa Necchi Campiglio ist ein architektonisches Juwel aus den 30ger Jahren. Das Anwesen besticht durch die damalige fortschrittliche Ausstattung wie einen beheiztes Außenschwimmbad, integrierter Garage und Tennisplatz in einer parkähnlichen Anlage. Das Gebäude selbst ist auf versetzten Ebenen gebaut. Die Empfangs und Wohnräume auf einer Ebene, Küche und Wirtschaftsraum um eine halbe Ebene nach unten versetzt. Die schiere Größe des Hauses ist beeindruckend, es passen 2300 Personen gleichzeitig in diese Villa. Der Deutsche Heinrich Prinz von Hessen-Kassel, bekannt als Enrico d'Assia, war ein Bühnenbildner, der seit den 60ger Jahren das Bühnenbild der SCALA verantwortet hatte, hatte hier ein lebenslanges Wohnrecht (1999 verstorben). Weiter geht's zur BASILICA DI SANTA MARIA DELLE GRAZIE. Ein Backsteinbau mit imposanten Wandgemälden und einem erhöhten Altar. Zum berühmtesten Wandgemälde, DAS ABENDMAHL von Leonardo da Vinci, gelangt man nur, wenn man Monate zuvor Tickets kaufen konnte.
    Das nächste Ziel sind die römischen Kollonaden COLONNE DI SAN LORENZO mit den 16 erhaltenen romanischen Säulen, die dort gefunden worden waren und an der heutigen Stelle wieder aufgebaut wurden. Die Säulen sollen Teil eines römischen Badehauses gewesen sein.
    Wir sind nun schon 5 Stunden zu Fuß unterwegs, Zeit, um an das Abendessen zu denken. Das Viertel PORTA NUOVA ist bekannt für die futuristischen Hochhäuser Mailands um den TORRE UNICREDIT herum, die Zentrale der gleichnamigen Bank, aber auch für nette Restaurants. Wir laufen einmal um das Karree, finden aber kein ansprechendes, geöffnetes Restaurant. Wir versuchen es im Innenhof des Gebäudekomplexes und bestaunen auf dem Weg dorthin die 2 BISCO VERTICALE Türme, den TORRE UNI CREDIT und den such in Richtung Himmel drehenden TORRE HADID oder auch Torre Generali genannt. Ein Food Court ist ausgeschildert. Auf dem Weg gehen wir an einem Lebensmittel Geschäft vorbei.... eben nochmal eine Besorgung erledigen. Wenige Minuten später höre ich einen Knall, dann laufen auch schon Angestellte in diese Richtung. Ich sehe nicht, was dort los ist, weil die Angestellten mit ihren weißen Kitteln die Sicht versperren. Hoffentlich ist es nicht meine Nancy...... Auf dem Boden sehe ich eine rote Lache! Ich sehe etwas schwarzes auf dem Boden. Die Angestellten rufen laut, es wied wild gestikuliert.... es ist meine Nancy, die dort längs in einem Gang auf dem Boden liegt. Oh, Gott. Die weiße gekleideten Männer reichen Tücher, ein Angestellter ist sehr bemüht, er ist dunkelhäutig, weiß gekleidet und hat rotes Blut an den bereits gebrauchten Tüchern. Erst jetzt kann ich meine Nancy ansprechen. Überall rote Soße, rote Tomatensauce mit grünen Oliven und..... Blut. Erst jetzt sehe ich die 4, Gott sei Dank, 4 kleine Schnittwunden. In dem Gang steht ein Zweiertritt, den ein Mitarbeiter zur Regalbestückung benutzt hatte. Über diesen Tritt ist Nancy gefallen. Die Aufregung legt sich, Nancy wird mit allem Versorgt, was nötig ist. Die Tomatensoße kaufen wir und gehen zur Metro.
    Zurück am Dom finden wir ein nettes Restaurant (Social Pizza) und essen zu Abend. Nach 9 Stunden "Mailand zu Fuß" beenden wir unsere besonders schöne City Tour mit Stunt Einlage. Unser Tipp: macht es uns nach oder plant mindestens 2 Tage ein.

    Am nächsten Tag, unserem 4. Reisetag, fahren wir nach PARMA. Eigentlich wollten wir hier nur einen Zwischenstop einlegen auf dem Weg nach Florenz bzw. Siena. Und nur weil wir so spät von Mailand weg kommen, entscheiden wir uns nach 2 3/4 Stunden Fahrzeit in PARMA zu bleiben. Eine sehr gute Fügung. PARMA bietet so viel mehr als den gleichnamigen Schinken und Käse. Direkt neben dem offiziellen Stellplatzes Area Sosta Camper Parma, stehen wir mit 5 anderen WoMos. Mit dem Bus fahren wir in das Zentrum. 15 Minuten und 2 Euro/Ticket später stehen wir in der Stadt an der "LA PILOTTA" und sehen einen Schild mit "Amici della Pilotta". Wir folgen diesem. Eine nette Dame spricht uns am Eingang der Versammlung der Freunde von Pilotra auf Italienisch an und ruft eine andere Dame dazu, die uns in perfektem Englisch die Organisation der Freunde der Pilotta und den historischen Gebäudekomplex mit archäologischen Museum, National Museum, Theater etc. erklärt und wo wir uns befinden. Wir stehen in der alten Hofreitschule der italienischen Cavallerie. Wir erfahren unter anderem auch, dass an jedem ersten Sonntag eines Monats der Eintritt zu allen Museen in Italien kostenlos ist. Das merken wir uns. Wie groß der Gebäudekomplex ist, sehen wir erst, als wir zum Haupteingang gehen. Das größte Gebäude war früher ein Gefängnis gewesen, das kann man auch heute noch an der Fensteranordnung erkennen. Wir verabschieden uns und gehen in die gemütliche Altstadt. Besonders toll sind der DOM aus dem roten Marmor, das achteckige BAPTISTERO DI SAN GIOVANNI BATISTA, die vielen schmalen und überraschend langen Straßen. Unser Tipp: besonders empfehlenswert.

    Wir legen einen Reisetag ein und fahren gute 3 Stunden nach FLORENZ. Am frühen Morgen unseres 5. Reisetages hören wir von den SCHLIMMEN UNWETTERN, die gerade über Kalabrien, Sizilien und SARDINIEN hinweg gezogen sind. Die Bilder und Berichte sind erschreckend. Es gibt für uns nur 2 Möglichkeiten. Hinfahren und helfen oder ein anderes Reiseziel akzeptieren. Wir wählen eine NEUE REISEROUTE. Heute geht es nach Florenz, dann werden wir einige Tage in der TOSKANA bleiben.

    Weiter geht es mit dem Bericht Phoenix in der Toskana.
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