March 2020
  • Day7

    Zu Gast bei Donald Trump

    March 18, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einer weiteren ruhigen Nacht in Bobs Vorstadtidylle, beginnen wir den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück in einem netten kleinen Café in Delray Beach. Dort hatte es uns am Vortag so gut gefallen, dass wir entschieden haben heute zurückzukehren 😊. Das Küstenstädtchen ist irgendwie hipp, aber nicht so übertrieben wie Miami Beach oder Fort Lauderdale. Und die Strände sind noch geöffnet, was ja auch einen nicht ganz unbedeutender Aspekt der aktuellen Lage darstellt 🤷🏽‍♀️.
    Insgesamt wirkt vieles hier schon sehr gespenstig. Manche Shops sind geschlossen, Restaurants darf man teilweise nicht mehr betreten, sondern nur noch am Drive-In (insofern vorhanden) aufsuchen. So schade das auch ist, hat die "Ruhe" auch etwas sehr erholsames 😇.
    Bevor wir also zum besagten (geöffneten) Strand fahren, statten wir der wohl teuersten Wohngegend Floridas (wenn nicht sogar Amerikas 😅) einen kurzen Besuch ab. West Palm Beach heißt der Ort unserer Wahl (und der Stoff aus dem Träume sind) und der Ort an dem Millionäre einen Großteil der Einwohner ausmachen, an dem Geld einfach keine Rolle zu spielen scheint und private Yachten so groß sind wie Einfamilienhäuser 🤔. Teure Paläste reihen sich am Strand aneinander wie Perlen an einer (sehr teuren) Kette. Stars wie Celine Dion, Madonna oder Bill Gates chillen hier in ihrem Wochenendhaus und auch Mr. President Trump besitzt hier sein "kleines Reich" 🙆‍♀️. Ich staune nicht schlecht und hinterfrage die Notwendigkeit dieses dekadenten Lebensstils sehr kritisch, jedoch nicht ohne auch ein klein bisschen neidisch zu sein. Zugegeben 😏.
    Also ab an den Strand mit unserer 9 Euro Sonnenbrille. Strand ist für alle da. Vorausgesetzt man ist privilegiert genug um sich das Reisen an solch wunderbare Orte überhaupt leisten zu können 🙏.
    Wir sind es und dafür bin ich zutiefst dankbar.

    Amen und gute Nacht ☺️.
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  • Day6

    Springbreak 2020

    March 17, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Guten Morgääähn 😊
    Nach einer erholsamen Nacht in Bob's großzügigen Eigenheim in Parkland, machen wir uns auf nach Fort Lauderdale um dort mit einem Boot eine sightseeing Tour zu unternehmen. Zumindest war so der Plan. Doch Corona durchkreuzt unsere Pläne wie eine Yacht in den Kanälen von Miami. Das Boot fährt nicht mehr 🤷🏽‍♀️. Also erstmal frühstücken zu IHOP. Dort gibt's leckere Pancakes und veganes Omelette. Und Kaffee. Dieser wird hier unendlich nachgefüllt ohne das man dafür bezahlen muss. Wieder eine Sache, die sich die Deutschen mal abgucken könnten 🤔.
    Zu Fuß erkunden wir die vor zwei Tagen noch von Menschen überfüllte Strandpromenade Fort Lauderdales. Heute allerdings ein anderes Bild: Menschenleere, weiße Strände und sehr viel Polizei. Der Strand wurde bis zum 12. April geschlossen 😱. Grund dafür sind vor allem die Springbreak Touristen, die aus allen Gebieten der USA zu dieser Zeit des Jahres anreisen und feiernd und trinkend die Strände bevölkern. Solche kontaktfreudigen Menschenmassen kann man in Zeiten der Corona Krise natürlich unmöglich tolerieren und somit wird der Strand kurzerhand einfach geschlossen. Verständlich.

    Wir suchen uns also einen Strand "weiter oben" und chillen dort den ganzen Nachmittag in der Sonne (ich) und im Schatten (Steve) 😜.

    Beim Erblicken eines Ben & Jerrys Shops in Delray Beach überkam mich dann wie aus heiterem Himmel meine neueste Geschäftsidee:
    Ein Ben & Jerrys Eisverkaufstruck an der Pöhl 😍.

    Abendessen wurde gestrichen. Des Kaloriendefizits zuliebe 😜.
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  • Day5

    28537 Schritte

    March 16, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einem entspannten Abend bei Corona (Bier 🙈) und Pizza mit Bob und seiner Frau Sylvia, beschlossen wir besser gleich morgen shoppen zu gehen. Bevor doch die Läden schließen würden, wovon aber keiner, weder Bob noch Steve, ausgehen.
    Also ab in die größte Outlet-Mall Amerikas 🙈😅. Die Sawgrass Mills liegen nur ca. 30 Minuten von Bobs Vorstadtsiedlung in Parkland entfernt. Wie praktisch 😛. Ich ahne schon, dass das heute eine längere Geschichte werden könnte und schnüre nach dem Aufwachen schnell meine Laufschuhe um die Morgensonne bei einem kleinen Läufchen zu genießen. Als ich nach 8 km und einem kleinen Workout wieder "zuhause" angekommen bin, habe ich mein Schrittziel des Tages bereits erreicht 🤷🏽‍♀️. Auf zur Mall!
    Was soll ich sagen? 😅 Shoppen gehört zum Volkssport der Amerikaner. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich dabei um den einzig regelmäßig betriebenen Sport handelt 🤭.
    Für Steve ist die Ausbeute groß. Viele seiner Lieblingsmarken sind in den USA deutlich günstiger als bei uns zuhause. Ich bin nach meiner Shoppingabstinenz der letzten 6 Monate einfach nur heillos überfordert 😏.
    Auffällig ist neben meiner Shoppingunlust auch die Tatsache, dass viele Geschäfte bereits geschlossen haben bzw. gerade dabei sind vorzeitig zu schließen. Wir können nur erahnen, wie die Corona Pandemie auch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten in die Knie zwingen wird.
    Mich tröstet an diesem Tag allein ein Stück des besten Cheesecakes der Welt 😇.
    Mein Handy ist mit meinen 28537 Schritten am Ende des Tages durchaus zufrieden 😎.
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  • Day4

    Von Pferden und Hamstern

    March 15, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir packen unsere Koffer und ziehen weiter. Nach 3 Nächten in unserem cozy Airbnb in Miami, fahren wir heute weiter zu Bob. Bob ist ein ehemaliger Polizist aus Parkland, den Steve vor einigen Jahren während seines Praktikums bei der Police Florida kennengelernt und in den Folgejahren nahezu jährlich besucht hat. Bob hat uns angeboten für ein paar Tage bei ihm zu wohnen. Das freut mich sehr. Denn 1. sparen wir dadurch Geld 😛 und 2. lerne ich so die amerikanische Lebensweise ein bisschen besser kennen. Aber langsam..
    Der Tag beginnt mit einem ausgiebigen Frühstück in einem netten kleinen Café nahe dem Miami Beach. Es gibt zur Abwechslung auch mal Croissants und Joghurt Müsli. Das mit dem Frühstück sollten sich die Amis mal durch uns Europäer erklären lassen 😄. Ich hätte da Verbesserungsvorschläge.
    Heute steht ein besonderes Highlight auf unserem Plan: Pferderennen. Bei uns ja eher eine Seltenheit, lieben es die Menschen hierzulande ihr Geld bei aller Art von Sportwetten rauszuwerfen. Oder eben zu verlieren. Wir statten der Galopprennbahn Gulfstream einen Besuch ab, wo die Menschen immer samstags und sonntags flanieren und die Pferde galoppieren. Auf die unablässige Äußerung, ich bräuchte doch unbedingt einen feinen Hut wenn ich zum Pferderennen gehe, geht mein stoischer Mann selbstverständlich nicht ein. Also kaufen wir auch keinen und ich muss ohne Hut zu meinem allerersten Pferderennen 😩.
    Nun ja. Gut, dass wir nicht extra einen gekauft haben 😄. Erstens lieben es die Amis leger (was manchmal bedeutet schick aber bequem und was meistens bedeutet Jogginghose und Badeschlappen 🙈) und zweitens sind ohnehin keine Menschen da, die mich und meinen tollen Hut bewundern könnten 🤷🏽‍♀️.
    Aufgrund von Corona bleibt die Tribüne geschlossen und die Menschen weg. Nur die Pferde sind da. Und ihre Jockeys. Und ihre millionenschweren Besitzer 😅.
    Das Rennen selbst macht mich eher nachdenklich als das es mich erfreut. Ich habe natürlich Mitleid mit den Tieren uns zweifle diese Form des Sports stark an. Ich denke an unsere Esel und freue mich über deren unbeschwertes Leben auf unserem Hof. Ja natürlich könnte man mit denen auch keine Rennen, geschweige denn viel Geld gewinnen 😅.
    Dass Corona (mit samt aller Hysterie) nun allmählich in den USA angekommen ist, sehen wir auch bei einem kurzen Abstecher zu Walmart. Kein Klopapier mehr, kein Wasser, keind Nudeln. Es beginnt nun auch hier: das Hamstern. Volkssport des Jahres 2020.
    Gemüse und Obst gibt's noch zu genüge. Klar. Hält sich halt nicht lange und schmeckt ohnehin nicht, denken wohl die Amis 🤷🏽‍♀️. Nichts wie weg hier und auf zum Strand 🌴.
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  • Day3

    Zum Frühstück nach Kuba

    March 14, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Auf nach Kuba!
    Ok.
    Zugegeben, Kuba ist nicht soooo weit weg von Florida- jedoch viel zu weit um allein zum Frühstück dorthin zu fahren 😏.
    Gut, dass es für solche Fälle in jeder gut sortierten Großstadt ein Viertel gibt. In Miami heißt das also "little Havanna". Wir fahren mit unserm Vehikel dorthin, suchen uns ein nettes kubanisches Lokal und essen... - mmhhh was nur!? 🤔 Als Vegetarier mit Hang zum Veganismus stellt sich wie so oft die Frage: Was gibt es hier ohne Fleisch? Wir werden schließlich fündig und essen ein Omelett mit Gemüse. Nicht typisch kubanisch aber typisch Tierfreund 😊. An die armen Hühner darf ich nicht denken und dann laufen wir noch ein paar Runden durch die Gegend und beobachten das bunte Treiben nach alter kubanischer Tradition (Domino und Schach spielen im Park, Zigarren rauchen, Mojito trinken).
    Danach gucken wir uns Downtown an. Also wenn wir denn dann endlich mal einen bezahlbaren Parkplatz gefunden haben 😡. Das ist nämlich eine Sache, die hier richtig nervt. Besonders am Wochenende ist es fast aussichtslos irgendwo günstig und zentral zu parken. Gott sei Dank ist mein Freund der entspannteste Autofahrer der Welt und hält es aus wenn ich ununterbrochen schimpfe wie ein Rohrspatz weil die hier einfach zu viele Häuser bauen und zu wenige Parkplätze haben 🤫.
    Wir laufen viel an diesem Tag 😁.
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  • Day2

    Walmart, Wynwood & no winning Team

    March 13, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    What a day! 🥳

    Während in Deutschland scheinbar das komplette soziale Leben lahmgelegt wird, machen sich die Amerikaner noch nicht viel aus Corona. Bis vielleicht auf die Tatsache, dass bei Walmart Wasser und Klopapier ausverkauft sind 🤷🏽‍♀️.
    Aber wenn ich mir die US-amerikanischen Supermärkte so angucke, müssen wir nicht besorgt sein innerhalb der nächsten 14 Tage zu verhungern. Es ist genug für alle da, möchte ich meinen 😆. Wer mich kennt weiß, ich bin sehr selten sprachlos. Gestern war ich es mehrfach 🙈. Bei Walmart habe ich Familienpackungen von fast allem gesehen. Würste, Donuts, Cornflakes, Zahnbürsten, Plastiktüten. Alles in XXL. Auch die Konsumenten. Und bezweifle ein klein wenig meine Bemühungen weniger Plastik in meinem deutschen Alltag zu verwenden und auf eine gesunde, nachhaltige Lebensweise zu achten. So lange auf jeden Amerikaner bei jedem Supermarkt - Besuch durchschnittlich 8 Plastiktüten (und ein SUV) kommen, wird das nix mit dem Weltretten, befürchte ich 😏. Wir kaufen also unsere 10 Dinge, ich schlichte alles in nur eine Tüte (von durch die Verkäuferin geplanten 4) und ziehe desillusioniert von Dannen.

    Mein Freund hat natürlich prompt die passende Medizin gegen meinen Weltschmerz parat. Kultur im alternativen Viertel "Wynwood". Noch nie zuvor etwas davon gehört, überrascht mich dieses bunte, von Grafitti übersäte Industriegebiet mit tollen Farben und eindringlichen Gemälden 🎨. Ich gehöre absolut nicht zu den Kunstkennern (auch nicht nach meinem regelmäßigen Konsum von "Bares für Rares" 😛) - aber Wynwood, scheint ein Hotspot für moderne, gesellschaftskritische Kunst zu sein. Chapeau, mein Freund. Das tat gut 😊.
    Mein persönlicher Cityguide zeigt mir noch eben Miamis Downtown mit all seinen Hochhäusern und grünen Parkanlagen. Geschäftig geht es hier zu. Und ich denke: Gott sei Dank muss ich hier nicht arbeiten 😅.
    Sowohl mein Herz, als auch meine Füße schreien nach Strand 🌴. Auf nach Key Biscayne.
    Wir besuchen noch einen Leuchtturm am Ende der Halbinsel von wo aus wir einen wundervollen Blick auf Miami und unser erstes Manatee (Rundschwanzseekuh 😬) haben und suchen uns dann ein Plätzchen am Meer 🌊.

    Von einem weiteren Moment Sprachlosigkeit muss ich noch fix erzählen:
    Mein reizende Freund hat sich noch eine Überraschung für mich ausgedacht. Ich muss nur ins Auto einsteigen, sagt er. Auch ich höre (meistens) aufs Wort und gehorche 😎.
    Wir fahren ins Hard Rock Hotel und Casino Miami. Ich liebe Rockmusik und freue mich natürlich wie Bolle 🤟. Aber es ist wie so oft: die Amis müssen es einfach übertreiben 😆. Allein das durch Laser bestrahlte Hotel in Form einer riesigen Gitarre übertrifft sämtliche Bescheidenheit. Und dann gehst du rein...
    11 Restaurants, 3 Außenpools, diverse Wellnessbereiche, ein zum Verlaufen riesiges Casino auf umgerechnet 15000 Quadratmetern, Nachtclub, 3 Bars/Lounges, Livebühne. Das alles wurde in den letzten zwei Jahren für läppische 1,5 Milliarden Dollar aus dem Boden gestampft 🤑😱😅. Uuuuunglaublich.

    Wir fordern unser Glück an einem der 20000 Spielautomaten heraus. Und gewinnen: NICHTS 😛.
    Arm aber glücklich und von den Erlebnissen des Tages müde fahren wir nach Hause in unser cozy Airbnb in einem der ruhigsten Viertel Miamis ♥️.
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  • Day1

    Der erste Eindruck ist ja so wichtig!

    March 12, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Puh 😅. Das war ne knappe Kiste. Mr. Donald Trump lässt uns doch noch rein. Bis auf ein paar vorbildliche Mitreisende, verhüllt in Atemmasken und Einmalhandschuhen, und diversen Hinweisschildern am Flughafen in Miami, bekommt man von der Corona-Hysterie nicht viel mit. Obwohl: ein paar neidische Blicke konnte ich doch verzeichnen, als ich mein Balea-Hygiene-Handgel im Flugzeug auspackte 😛. Die netten Stewards der Lufthansa geben uns kurz vor der Landung noch den Rat, uns 4-5 Tage vor Rückreise nochmal kundig zu machen, ob der Flug wie geplant stattfinden würde. Europa könnte dicht machen. Man müsste dann eben im Land bleiben 🤷🏽‍♀️🇺🇸. "oh, wie schrecklich" denken wir und freuen uns auf die amerikanische Sonne 😆🌴🌞.

    Nach der Prozedur der Passkontrolle holen wir gegen 17 Uhr unseren Mietwagen, einen Ford Edge, ab und düsen los. Ich wünsche mir natürlich direkt das volle Programm und möchte zum Miami Beach und ein Eis 😁.
    Gesagt-Getan. Mein Mann kennt sich aus (und hört aufs Wort) 😛.
    Wenn ich allerdings gewusst hätte, was mich da erwartet, hätte ich mir die Überdosis America aufgehoben, bis ich besser ausgeschlafen, besser durchtrainiert und besser gebräunt gewesen wäre 😆.
    Schrill und laut und bunt und nackt geht es zu. Ein buntes Treiben aus graskonsumierenden Springbreak Touristen, neureichen Kids, goldbeketteten Gangstern, hakbnackten Schwarzeneggern und Prollos in fetten Karren (auch goldbekettet). Apropos fett: davon gab's auch eine Menge zu sehen 😅🙈.

    Wir holen uns ein Eis und schauen zu.
    Denn so sehr ich die Natur und Ruhe meiner Heimat schätze, so sehr liebe ich auch das Kontrastprogramm. Zumindest mal für einen Tag 😁🤭.

    Wir tauchen noch schnell die Füße ins Wasser und fahren dann zu unserem cozy AirBnB.

    Good Night 🌙
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    Herrlich beschrieben. Aber es ist so.

    3/13/20Reply
     
  • Day1

    Es geht los! Oder doch nicht?

    March 12, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach einer sehr entspannten Autofahrt von Plauen nach Nürnberg und der Abgabe unseres Autos auf einem zwielichtigen Airport Parkplatz, sitzen wir nun schon im Flieger nach Frankfurt.
    So ganz klar schien die Sache heute morgen noch nicht, da Mr. President Donald Trump die Einreise nach Amerika für Europäer für die kommenden 30 Tage untersagt hat.
    Nun ja. Der Beschluss gilt ab morgen! Da haben wir ja nochmal Glück gehabt 😅.

    Wir wollen den Tag nicht vor dem Abend loben und heben jetzt ab 😎
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