Joined December 2022
  • Day44

    Auto fahren ...

    January 16 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Irgendwie können wir nicht zulange ruhig sein. Gestern habe ich geäussert, dass wir vielleicht noch die mit Riesenplakaten angepriesene Fantasie-Show anschauen, oder auch die Insel noch etwas erforschen könnten. Die Show war mir dann irgendwie zu viel Anfahrt.

    Aber die Rundfahrt ist bei Tida auf offene Ohren gestossen und sie hat über ihr Netzwerk sofort eine Privattour organisiert.

    Um 9 Uhr sind wir vor demHotel bereit .... um 10 Uhr steigen wir dann ein in den kleinen symphatischen Nissan Note von Ying und An (Bekannte von Öng). Die Angaben zum Katathani waren etwas ungenau (es gibt deren drei Kathatanies 🤕).

    Nachdem wir einige Beaches links liegen gelassen haben, fange ich an mich dafür zu interessieren wo wir eigentlich hinfahren 😬.

    Wir wollen an einen Aussichtspunkt, den ich mir von Tida buchstabieren lasse und in Google Maps eintippe. Hmm der ist ja gar nicht auf der Insel Phuket !? Und bis dahin dauerts noch ... 1h30Min. Wenn's denn sein muss ok. Mir wird versichert, dass es sich auf jeden Fall lohnt.

    So gegen 12 Uhr werde ich gefragt ob wir denn nicht zuerst ins Seafood-Restaurant gehen, sonst wirds zu spät. Ja ok denke ich, ist ja alles sicher nah beisammen.

    Wir, respektive An fährt, fährt ... ich schau mal wo wir sind auf Google. Ich frag jetzt nicht mehr wohin, ich kombiniere, dass bei den ganzen Shrimpzucht-Teichen hier wohl demnächst auch ein Seafoodrestaurant auftaucht.

    Wir fahren bis ans Ende der Strasse, an einer Meermündung. Eine Fussgängerbrücke führt zu einer "Pfahlbauersiedlung". Ein Dorf am Wasser mitten in Magroven, mit Fischern und Restaurants. Ich bin gespannt, sowas habe ich noch nicht besucht.

    Wir gehen durch die Hauptgasse, hauptsächlich Shops mit getrockneten Fischprodukten und Restaurants, dahinter "Wohnungen". Unter und zwischen den Hütten sieht es nicht gerade sauber und ordentlich aus. Beim Blick in die offenen Küchen, beschleicht mich ein schlechtes Gefühl, hier sollen wir essen?

    Wir sitzen in das weniger gut besuchte Restaurant von zweien. Ying und An machen einen gut gelaunten Eindruck, hier solls das frischeste Seafood geben. Inzwischen schaltet mein Hirn auf Überlebensmodus um. Als ich Wasser aus dem offenen Krug mit Eis ins Glas einschenken möchte, stoppt mich Tida: "Du bist Farang, Wasser aus der Petflasche kommt gleich" 😅. Sie hat recht, normlerweise trinke ich im Ausland nur aus verschlossenen Flaschen Wasser 👍. Vielleicht ist es tatsächlich so, dass die Farangs weniger vertragen, aber in diesem Moment habe ich Zweifel daran. Anyway ich bin hier wirklich der einzige Farang im Dörfchen.

    Beim Essen beschränke ich mich auf die gedämpften Shrimps, dass ich dabei fein säuberlich die Därme rausschneide, lässt mich wohl als Snob erscheinen, Limone muss ich extra bestellen. Die rohen Tintenfische lasse ich gerne liegen. Zum Glück gibt es noch gebratenen Gemüsereis.

    Spannend, dass ich hier war um das zu sehen, aber wegen dem Seafood muss man definitiv nicht herkommen!

    Die Tagesattraktion, den Samet Nangshe Viewpount, erreichen wir nach ca. 90 Minuten. Mit dem Pick-up gehts eine supersteile Strasse rauf, eine Attraktion für sich. Oben nun wirklich eine Augenweide, die weltbekannten Karstfelsen, komplett bewachsen ragen majestätisch aus dem Wasser. Im Plattform-Kaffee gibt es leckeren Kuchen, Kaffee, Kokoswasser und mehr.

    Auf dem Heimweg entscheiden wir, den direkten Weg zum Ressort zunehmen. Die Altstadt von Phuket lassen wir aus. Wir stecken noch ziemlich lange im Verkehrschaos.

    Bilanz gemäss Google 6 Stunden Autofahrt 213 km. Naja so interessant und schön die Orte waren, ich habe definitiv genug vom Sight Seeing für den Rest der Woche.
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  • Day42

    Luxus am Kata Noi Beach

    January 14 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach Schwimmen und Morgenessen lassen wir uns mit Gepäck zum neuen Übernachtungsort bringen.Wiederum mit dem günstigen und praktischen Tuktuk (hier meist mit vier Rädern). Die Dinger sehen aus wie kleine Vans und sind oft liebevoll "aufgemotzt" mit einem Soundsystem.

    Es regnet, ich glaube zum ersten Mal auf unserer Reise. Nach dem kräftigen Schauer ist es bald wieder heiterer Sonnenschein.

    Ich beschreibe jetzt nicht alle Details hier. Im Ressort. Es ist einfach herrlich mit den grünen Wiesen, den Palmen, den Pools und natürlich dem Strand/Meer, das wir jetzt von unserem Balkon aus sehen können.

    Wichtig zu erwähnen: zwischendurch arbeiten wir auch, das ist nicht zu vermeiden.

    ... melde mich wieder, wenns was zu erzählen gibt 🤗.
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  • Day41

    lifestyle change

    January 13 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Es fühlt sich ganz anders an wieder alleine unterwegs zu sein. Wir müssen uns erst wieder daran gewöhnen. Schlussendlich war das auch die Idee, den Schluss unserer Reise etwas stationärer und ruhig zu verbringen.

    Entsprechend ist auch die Wahl des Hotels ausgefallen. Mit Rücksicht auf den Preis, musste ein grosser Pool und eine gute Bewertung der Kunden vorhanden sein.

    Alles stimmte und wir haben mal für zwei Nächte gebucht.

    Der Tag ist schnell um, schwimmen (möglichst viel), essen (möglichst wenig), Massage (nie genug), relaxen (ist gesund), mal die Umgebung erkunden (schliesslich sind wir Touristen).

    Wir wollen jetzt doch mal an den Strand und das Meer sehen und laufen die Strasse runter (normalerweise ist das Meer unten). Wir laufen und wir schwitzen, es ist heiss, es ist laut und hat viel Verkehr. Der Club Med rechter Hand und sonst nur Mauer. Ein kurzer Blick auf die Navigation zeigt, der Strand ist tatsächlich nur am Anfang und am Ende zugänglich (zwischendrin nur Mauer).

    Der Entschluss ist schnell gefasst, wir möchten ein Hotel direkt am Meer.
    Am Abend machen wir grosse Hotel-Evalation. Als wir die Special-Promotion für Thai finden, ist klar das Katathani Beach Ressort entspricht unseren Wünschen und ist gerade noch finanzierbar.

    Nach der Onlinebuchung stellen wir sicher, dass das Angebot auch wirklich ernst gemeint ist. Dazu fahren wir mit dem Tuktuk zum Hotel und bezahlen gleich. Es klappt.
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  • Day40

    Abschied vom Norden

    January 12 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Am Morgen bin ich schon früh wach, ich möchte die Natur rund ums Haus geniessen. Von weit hinten höre ich die Motorsäge knattern, Gil arbeitet am gleichen Baum wie gestern - er hat mehrere Stämme und muss weichen.

    Auf die Frage ob ich ein bisschen "spielen" möchte, antworte ich schnell mit ja. Den Stamm am Boden zersägen, scheint mir ein überschaubares Risiko. Schliesslich bin ich ja auch versichert (so denkt ein Schweizer 🧐) ... Gil ist es nicht, wie ich später erfahre.

    Nochmal erhalten wir ein excellentes Frühstück bevor wir den Heimweg antreten.

    Tida, Niang und Gil möchten mich davon überzeugen, dass ich die folgende Woche wohl besser hier Holz zersäge und Niang und Tida nach Phuket gehen. So gerne ich Gil helfen würde, aber ja, den letzten Teil unserer Reise in den Süden trete ich nicht ab 🫡.

    Peter nimmt diesmal ein Abkürzung nach Chiang Mai. Sie spart uns 40km Weg - ist aber nur mit einem anständigen 4x4, sprich Ranger Wildtrack zu schaffen. Der letzte Teil der Abkürzung ist Naturstrasse - keine Chance mit einem PW !

    Wir fahren direkt zum Flughafen, wir möchten unsere beiden Gastgeber noch zum Kaffee einladen. Peter winkt ab, er mag keine langen Abschiede.
    Wir haben uns in diesen fast zwei Wochen gut kennen und schätzen gelernt. Auch uns fällt der Abschied schwer, deshalb haben wir für Peter und Sam vorgesorgt und schenken guten Whisky für Peter und Sackgeld für Sam.

    Wir nehmen einen direkten Flug nach Phuket. Die anschliessende stündige Fahrt per Taxi bringt uns durch Industriezonen und Verkehrsgewühl zum Hotel. Hier ist es deutlich wärmer und feuchter ... wir schwitzen 😰.

    Im Restaurant Red Corner dinnieren wir, die Menukarte ist extrem umfangreich. Das Essen seehr lecker 😋.
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  • Day39

    Japan ganz nah

    January 11 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    Das Morgenessen, das wir aufgetischt bekommen ist fantastisch. Nebst Eiern, Tomaten, Avocados und Früchten gibt es frische Gipfeli und Weggen - nicht etwa vom Becker, sondern von Niang frisch gebacken ! Wer will da schon auf die Linie achten ?

    Gemeinsam, leider ohne Gil, der die Hunde nicht allein lassen möchte, fahren wir zum geplanten Ausflugsort. Es erwartet uns ein riesiger Park mit Palast und See, von einem Thailänder mit grosser Liebe zu Japan gebaut, das Hinoki Land.

    Schon als wir auf dem Parkplatz aussteigen, sind wir beim Anblick platt - soo gross haben wir uns die Anlage nicht vorgestellt.

    Wir bemerken die kostümierten Besucher, für den Preis von 250 Bhat pro Person, steigen wir endhusiastisch ein und suchen uns ein passendes Kleidungsstück aus.

    Das grosse Fotoshooting ist eröffnet, es macht Spass ein Teil der Kulisse zu sein. Epische Bilder - gefühlt etwa 1'000 werden geschossen 😅. Derweil geniesst Peter ein traumhaftes Nickerchen auf der Wiese im Schatten von Palmen.
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  • Day38

    Besuch bei Niang + Gil

    January 10 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Niang ist mit Tida zur Schule gegangen und eine sehr gute Freundin. Im Sommer 2022 war sie bei uns zum ersten Mal in der Schweiz zu Besuch.

    Nach Phrao wo sie mit Gil lebt, sind es ungefähr zwei Stunden Fahrt. Also nicht so weit, so dass uns "endlich" ☺️ wiedermal Zeit bleibt eine Massage zu machen. Es tut sooo gut 🫠.

    Mit einer Ladung frischer Kokosnüsse aus dem Garten von Peter und Sam ... und natürlich Gepäck, machen wir uns auf die Socken.

    Die Navigation per Adresse versagt mit Google. Niang sendet uns den Standort mit Koordinaten. Von Phrao kommen wir über eine Naturstrasse auf die Anhöhe, wo das Grundstück unserer Gastgeber liegt.

    Schön die zwei zu sehen, und den Ort zu besuchen, über den ich schon viel gehört habe. Herzlich werden wir von den Menschen begrüsst, die zwei Rottweiler halten sich zurück (Gottseidank 😬).

    Gil führt uns über sein Grundstück ich schätze es ist so 50m breit und 250m lang 😯.

    Im vorderen Teil steht das Haus und zwei weitere Wirtschaftsgebäude. Das Haus ist einstöckig und komplett aus Beton, ohne Isolation. Auf dem langen Rest des Grundstücks hat es Bäume (Bananen, Avocado, Limone, Papaya, Passionsfrucht ...) und Sträucher. In der Mitte befindet sich der Hühnerstall mit "normalen" und Schwarzfuss-Hühnern (rotes Fleisch) und Enten.

    Zuhinterst dann ein Acker, hier plant Gil eine Rosenholzplantage von vorerst 120 Bäumen.
    Sie sollen innert acht Jahren erntereif sein und für Gil und Niang eine schöne Pension hergeben.

    Ich und Tida übernachten im Haus, Peter und Sam in einem Resort im Dorf. Erstmal werden wir aber verwöhnt mit einem Festessen, zubereitet von Niang. Einmal mehr profitieren wir vom Weinvorrat von Peter.

    Die Unterhaltung ist lebhaft und switcht von Thai zu Englisch, Deutsch, Schweizerdeutsch und Hebräisch 😃 ... wir verstehen uns wunderbar 👍.
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  • Day37

    ländliche Serenaden, Boxenstopp Zuhause

    January 9 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Das Bett war bequem, die Temperatur ok. Allerdings hat es öfter mal in den Wänden und dem Dach gekrabbelt, so dass ein kurzes Poltern an die Bambushütte nötig wurde. Um vier Uhr morgens, dann befand der Hahn, dass es Zeit ist den Tag mit kräftigem gekrächze ... alle 7 Sekunden, im Duett mit dem Kollegen vom Nachbarhof zu preisen. 🐓🐓🐓🐓🐓🐓

    Ein kleiner Rundgang nach dem Aufstehen beim Nachbar-Bauernhof, zeigt woher die morgentliche Serenade kam. Dünne, kleine elegante Kühe stehen da, Katze, Hund und Hühner fehlen auch nicht.
    Wie in Thailand weit verbreitet, steht auch ein Webstuhl unter dem Vordach, tradionelle Tücher werden in Heimarbeit gewoben. Die Fertigstellung eines Tuches dauert mehrere Tage.

    Nun erwartet uns ein Frühstück, das sogar den Chef (Koch Peter) zum frohlocken bringt. Farbenfroh und liebevoll hergerichtet, ist es auch ein Schmaus für die Augen. 😍

    Den Rest des Weges nach Doi Saket schaffen wir schnell. Quasi vor der Haustür besuchen wir Sams und Peters Lieblingskaffee ☕️☕️🍪🍩.

    Freudig werden wir von Niki (dem Hund) und Sam's Bruder empfangen. Nach den Reise-"Strapazen" geniesse ich den Pool ausgiebig. Das Abendessen kommt aus Peters Schatztruhe (Tiefkühler) - unglaublich feines Sauerkraut mit Schweinswürstchen.
    Zum Glück haben Sam und Peter die gegenseitigen, neckischen Attacken einmal mehr überlebt 🤕🤠.
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  • Day36

    Mae Hong Son, Mandarinen

    January 8 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    In Ban Rak Thai geniessen wir den Start des Tages mit Sonnenschein - das Örtchen hat Ähnlichkeiten mit Arosa ... nur eben auf Chinesisch.

    Damit wir nicht zuweit nach Hause fahren müssen, übernachten wir noch einmal auf dem Weg in Ban Rai Jai Chaem - wir buchen die Unterkunft beim Morgenessen.

    Vorher aber besuchen wir die grosse, aber irgendwie komplett verschlafene, Stadt Mae Hong Son. Das Wahrzeichen des Ortes ist der Tempel mit einem davorliegenden Teich.

    Es ist wirklich nichts los - die Schnellsten sind drei Mönche. Ungewöhlich grossen Schrittes steuern sie auf denTempel zu. Wir vermuten, dass sie Hunger haben, weil sie mit vollen Einkaufstaschen unterwegs sind.

    Nach einem Kaffee, setzen wir den Weg fort. Ich erwähne wiedermal, dass wir hauptsächlich auf ländlichem Gebiet unterwegs sind und auch viele Kilometer auf sehr kurvenreichen, engen Bergstrassen mit vieeeel Wald unterwegs sind.

    Peter ist zu verdanken, dass wir sicher und schnell vorankommen. Als passionierter Ranger-Driver steigt sein Adrenalin bis zum Freudentaumel je steiler und kurvenreicher die Strecke ist 🤣 🛻 🚘.

    Tida schafft es dennoch, Peter zu einem Stop beim Mandarinen-Shop (reimt sich ?) zu überzeugen. 19 kg wird die Bäuerin los, 10 kg davon lässt Tida in einer Box zu Mami in Surin liefern. Der Transport kostet nur 70 Bhat (ca. 2 Franken) - die Strecke dahin ist ca. 1100km !

    Am Abend erreichen wir die Unterkunft vor der Dämmerung. Sie liegt etwas ausserhalb des Dorfzentrums in der Nachbarschaft zu Hühnern, Kühen, Enten, Hunden ...

    Ich bin vorerst etwas enttäuscht auch weil die Preise im Spa doppelt so hoch wie üblich sind und nur gerade eine Masseurin zur Verfügung steht.

    Nach dem kollektiven Verzicht auf eine Massage wird es doch noch sehr gemütlich. Das Essen ist sehr schmackhaft und die Flasche Rotwein, die Peter mitgenommen hat, geht wie Öl runter.

    Die Bambushütten sind klein aber schick, die Betten angenehm weich. Nach einer Dusche aus dem Babusrohr sind wir reif zum Träumen.
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  • Day35

    Ban Rak Thai, Grenze zu Myanmar

    January 7 in Thailand ⋅ ☀️ 22 °C

    Vor dem Morgenessen dampfen wir schon und zwar in der "Herb Sauna". Unsere Heizerin ist schon bereit als wir ankommen. Vom Dampfkessel geht ein Rohr in das kleine Häuschen, durch einige Löcher in Dach und Wänden ist ein Durchfluss gewährt. Für eine halbe Stunde atmen wir tief ein, dann sind wir wieder an der frischen Luft. Tatsächlich ist es heute morgen nur um die 13 Grad warm.

    In Ban Rak Thai angekommen bemerken wir sofort den starken chinesischen Einfluss. Das ganze Dorf ist mit roten Lampions dekoriert.

    Auf dem kleinen See ist ein halbes Dutzend Holzbarken unterwegs. Sie sind hübsch eingerichtet um darauf gemütlich zu essen und gleichzeitig die Aussicht zu geniessen.

    Die Shopping und Restaurant-Meile lädt zum flanieren ein und sieht adrett aus. In einem Shop degustieren wir Tee. Der lokal angebaute Olong schmeckt uns gut. Er wird des besseren Geschmackes wegen mitten in der Nacht geerntet.Wir kaufen eine Kurpackung von 12 Päcklein für den Gebrauch in unseren Praxen.

    In einem ca. 40 Meter langen Restaurant, voller Lampions geniessen wir Aussicht auf See und Essen. Abstriche müssen wir bei der Umgebungstemperatur machen sie fällt nämlich auf 14 Grad ab 🌡 ... und das Restaurant ist offen.

    Etwas später genehmigen wir uns noch einen Vermuth am Feuer beim Thai-Chinesen (Thaipass mit Chinesischer Herkunft), der uns die Unterkunft vermittelt hat. Nicht nur auf dem Land seiner Tante, wo er seine Bar hat, entsteht ein neues Hotel, überall um den See wird gebaut was das Zeug hält. Lustig oder auch praktisch ist, dass Camping in allen Formen angeboten wird - warmer Schlafsack notwendig 🥶.
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  • Day34

    The Cave Lodge

    January 6 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem Morgenessen, versuchen wir eine Unterkunft für die folgende Nacht zu buchen. Es ist schwierig, zur Zeit ist vieles ausgebucht, drei Versuche sind erfolglos. Peter wirft ein wir sollen es doch bei der Cave Lodge versuchen. Und siehe da, Tida ist mit einem Telefonat erfolgreich 🥳🍾.

    Die Cave Lodge ist in mehrfacher Hinsicht ein absolutes Highlight unseres Ausfluges.

    Die Anlage ist einmalig schön mitten im Wald am Ufer eines Flusses gelegen. Idyllisch, ruhig, einfach ein Ort an dem man sich sofort zuhause fühlt. Am liebsten möchte man hier bleiben und sich dem Müssiggang widmen.

    In 10 minütiger Gehdistanz befindet sich eine grosse Höhle, vielmehr ein riesiges Höhlensystem. Da die meisten Touren mindestens einen Tag dauern, begnügen wir uns mit einer Führung. Mit zwei Führerinnen begeben wir uns in das grosse dunkle Loch.

    Ehrfürchtig staunen wir ob der Dimension - eine Kathedrale passt hier locker rein. Peter ist sehr tapfer 🤠 und steigt mit uns steil die Treppen hinauf ins Gewölbe. Indiana Jones könnte hier jederzeit auftauchen, er würde perfekt in die Szene passen.
    Zu guter Letzt gleiten wir auf Bambusbooten ans andere Ende der Höhle, begleitet von Fischen stattlicher Grösse, die ihre Mäuler mit Fischfutter füllen.

    Nach einer entspannenden Pause in der Lodge, warten wir die Dämmerung ab und gehen dem Fluss entlang noch einmal zur Höhle.
    Ein Naturschauspiel erster Klasse: Schwalben sammeln sich in einem grossen Schwarm und fliegen in atemberaubendem Tempo um die Wette und schlussendlich zu ihren Nestern in die Höhle.

    Das Abendessen ist ein Festschmaus, für mich gibts einen hervorragenden Burger, mit Buns aus der eigenen Bakery ! 🍷🍷
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