Daniel Korporal

Joined May 2018
  • Day123

    Campen mit Janosch und Kayleigh

    September 8 in Canada

    Damit wir auch wirklich behaupten können, waschechte Camper zu sein, mussten wir natürlich auch noch eine Nacht im Zelt schlafen. Von einem gemeinsamen Campingausflug hatten wir außerdem schon vor unserer Reise gesprochen- also, nichts wie los! Nachdem wir alles geplant und gepackt hatten, fuhren wir zu unserem auserkorenen Ziel, dem Pinery Provincial Park. Tja und da uns der Lake Huron und seine wunderschönen Strände sowieso so begeistert haben, passte es auch ganz gut, dass dieser von unserem Campspot fußläufig zu erreichen war. Auch wenn das Wetter diesmal leider nicht zum Schwimmen einlud, so konnten wir doch immerhin noch ein letztes Mal dieses einmalige Feeling, das man sonst nur am Meer hat, genießen 🌊.
    Am Abend konnten wir Kayleigh und Janosch dann bei einem schönen Lagerfeuer von unserem wunderbaren deutschen Stockbrot begeistern, dass auch als vegane Variante schmeckt, wie wir feststellten ;) Die beiden hatten noch nie davon gehört und waren hin und weg von der Idee sein eigenes Brot über dem Feuer zu machen 😄 Daniel spielte uns zudem wieder ein paar Lieder auf der Gitarre, sodass wir alle entspannen und die Atmosphäre am Feuer genießen konnten.
    Nach einer doch recht kühlen Nacht, schmeckte uns der heiße Kaffee sowie das warme Porridge am Morgen, bevor es wieder an's Abbauen ging, noch besser. Bevor wir jedoch fuhren, machten wir noch einen schönen Spaziergang und warfen noch einen letzten Blick auf unseren Lieblingssee:)
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  • Day122

    Am Freitag jährte sich mein Geburtstag zum 25. mal - Dufte Sache. Besonders cool war es, dass Jonas diesem denkwürdigem Jubiläum beiwohnen konnte. Am Abend zuvor verabredeten wir uns zum gemütlichen "reinfeiern". Nachdem wir uns erst bei "The Works" einen vorzüglichen Burger gegönnt hatten, trafen wir Jonas in Beates Lieblingsbar. Bei entspannter Livemusik verbrachten wir einen super schönen Abend. Wir hatten viel zu erzählen und wie immer viel zu lachen. Auch diese Bar schließt um 12 und so wurden wir noch vor Mitternacht auf die Straße gesetzt, was wir zwar unhöflich fanden aber uns nicht vom singen und hochleben lassen abhielt.
    Am nächsten Tag schliefen wir aus, hatten ein entspanntes Frühstück, ein spätes Stück Geburtstagskuchen und am Abend beehrtes uns Jonas ein weiteres Mal mit seiner Gesellschaft und brachte sogar einen selbst gemachten Nachossalat mit. Den Abend ließen wir dann gemeinsam mit Jansosch und Jonas auf der Terasse mit eine paar Bieren ausklingen.
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  • Day117

    Cottage-Liebe

    September 2 in Canada

    Das Wochenende darauf hielt schon wieder einiges für uns bereit. Am Freitag fuhren wir schon morgens früh nach Wasaga Beach, um Freunde von Beate zu besuchen. Bob und Marg haben nicht nur ein super süßes Cottage, das drei Minuten vom Strand entfernt ist, sondern sind zudem auch noch wirklich liebe Menschen, bei denen wir eine schöne Zeit hatten. Wasaga Beach selbst liegt ebenfalls am Lake Huron und hat, wie es der Name bereits erahnen lässt, einen wunderschönen langen Sandstrand. Anders als zunächst erwartet, hatten wir wieder schönes Wetter und konnten uns daher noch ein letztes Mal in diesem See abkühlen. Abends gab es ein leckeres Barbecue und anschließend ein wunderschönes Lagerfeuer mit musikalischer Begleitung(: Am nächsten Tag machten wir noch eine Fahrradtour, von der wir uns im Ort mit einem leckeren Mojito in der Sandbar erholten ;)

    Am Nachmittag ging es dann für uns weiter nach Muskoka-genauer gesagt nach Bala zum Moon River, an dem Kevins Familie ein Cottage hat. Wow! Hier hat es uns so unglaublich gut gefallen, dass wir am liebsten gar nicht wieder gefahren wären! Am ersten Abend aßen wir mit Sheila und Dennis sowie Kevins Bruder Mike zu Abend. Nachdem wir das Neuste ausgetauscht hatten und ausgiebig Wein und Bier getrunken hatten, beschlossen wir um 1:00Uhr nachts die Temperatur des Wassers zu testen und eine Runde schwimmwn zu gehen. Nachtschwimmen ✔
    Am nächsten Morgen machten wir uns dann nach dem Frühstück mit dem Kajak auf den Weg, um die Gegend genauer zu erkunden. Das hat nicht nur Spaß gemacht, sondern stellte sich auch als ein gutes Workout für den Oberkörper heraus 😅. Um den unteren Teil des Körpers jedoch nicht völlig zu vernachlässigen, fuhren wir am Nachmittag noch eine Runde mit dem Tretboot😊. Neben diesen Dingen haben wir uns einfach nur entspannt, sind unsere Reise nochmal durchgegangen und haben unsere Seele mit dem Blick auf's Wasser baumeln lassen. Für uns war dieser Ort ein richtiges Highlight, der uns gerade jetzt am Ende nochmal richtig gut tat! Hierhin werden wir sicher noch einmal zurückkommen!
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  • Day108

    Nach der Zeit des ständigen Fortbewegens brauchten wir erst einmal ein paar Tage um runterzukommen und uns an all die Annehmlichkeiten wieder zu gewöhnen. Immerhin konnten wir nun, ohne dafür irgendwie betteln oder zahlen zu müssen, die Dusche nutzen und das auch noch wann wir wollten. Wahnsinn. Die Woche verlief also aus Sicht normaler Menschen relativ unspektakulär. Für uns war es ein Traum aus weichen Betten, viel Platz und gekühlten Milchprodukten - fast wie Urlaub. Das währte jedoch nicht lange. Am Wochenende wurden wir wieder einmal zu Aktivitäten gezwungen. Am Freitag nahm uns Beate mit zu einem Haus von Freunden, auf das sie zur Zeit aufpasste. Aus dem Traum von weichen Betten und gekühlten Milchprodukten wurde dort schnell ein Traum aus einem beheizten Pool und gekühlten Bierprodukten. Was soll man sagen...fast wie Urlaub.🤷🏽‍♂️ Zwischendurch ging es noch zu Lea's Fußballspiel, bevor es dann nach einem nächtlichen Sprung in den Pool wieder zurückging.
    Am nächsten Tag war eine Überraschungsparty für Janosch geplant, der zwischenzeitlich sein Vierteljahrhundert vollgemacht hatte. Kayleigh hatte eine kleine Brauerei gemietet. Dort gab es dann deutsches Pilsener und Hefeweizen aus zu kleinen Gläsern. Wir hatten alle einen wirklich super Abend bis ca. 12 Uhr. Denn dann hört man hier auf zu feiern oder geht zu einer Lokalität, die vielleicht bis 2 Uhr geöffnet hat. Wir zogen es lieber vor die Dance Session ins heimische Wohnzimmer zu verlegen und tanzten in Stoppersocken zu Rapmusik aus den 90ern. Ihr hört es selbst: Alles in allem ein super stressiges Wochenende.🤷🏻‍♂️
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  • Day104

    Der Startpunkt unseres gigantischen Roadtrips ist gleichzeitig auch unser Endpunkt. Nach 80 Tagen sind wir am Montag wieder in Waterloo angekommen. 80 Tage haben wir im Van gelebt, ständig auf der Straße unterwegs, um den nächsten atemberaubenden Ort auf diesem schönen Kontinent zu entdecken. Und dafür haben wir wirklich sehr gerne auf jede Annehmlichkeit eines festen Hauses verzichtet. Wir haben in dieser Zeit so unglaublich viel erlebt und gesehen, dass wir wahrscheinlich noch eine lange Zeit brauchen werden, um alles zu verarbeiten. Wir sind einfach super froh, dass Hilde die kompletten 17.000km (Siebzehntausend) Kilometer durchgehalten und uns sicher wieder bis zurück nach Waterloo getragen hat. Zwischen dem östlichsten (Waterloo bzw. Niagara Falls) und westlichsten Punkt (Tofino) unserer Reise liegen ganze 3500km Luftlinie, zwischen dem südlichsten (Grand Canyon) und nördlichsten (Jasper) 2000km. Wir waren im Death Valley, das mit 85,95m unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt unserer Reise war und sind hoch auf über 2000m Höhe im Jasper Nationalpark. Wir haben 12 Staaten und vier Provinzen durchquert und dabei 3 Zeitzonen überschritten, sodass wir bis zu 9h Zeitverschiebung hatten. Wir waren im Grasland von South Dakota, in den amerikanischen und den kanadischen Rockies, in der Wüste Nevadas, am Pazifischen Ozean, der Prärie von Kanada und auf der größten Süßwasserinsel der Welt. Wir besuchten 12 Nationalparks, 8 in den USA und 4 in Kanada. Wir sahen Bisons, Schwarzbären und Grizzlies, Weißkopfadler und Pelikane, einen Elch und einen Hirsch, einen Haufen Schlangen inklusive einer Klapperschlange, Grauwale und einen Biber, sowie Koyoten, Präriehunde, Bergziegen und Widder. Unsere Abende und Nächte verbrachten wir an den verschiedensten Stellen: An Stränden mit Blick auf den Pazifik und wunderschönen Sonnenuntergängen, an glasklaren Seen sowie in dicht bewachsenen Wäldern, bis hin zu Walmart-Parkplätzen und Tankstellenrastplätzen. Wir trafen viele tolle Menschen und hatten einfach eine fantastische Zeit! Wir sind einfach unglaublich froh, dass wir all erleben konnten!Read more

  • Day104

    Tobermory

    August 20 in Canada

    Am Abend erreichten wir dann Tobermory. Eigentlich ist es ein wirklich süßer kleiner Ort, leider jedoch vollkommen touristisch aufgezogen. Beispielsweise wurde ein altes Holzschiff künstlich in der Bucht von Tobermory versenkt, um nun Touristen auf ein mit Glasboden ausgestattetes Boot zu locken, um ihnen einen einmaligen Blick zu ermöglichen. Es gibt im ganzen Ort keinen Parkplatz, für den man tagsüber nichts zahlen muss -nicht einmal der vor dem Supermarkt. Das nervte uns ziemlich. Egal, immerhin gab es einen Parkplatz, auf dem es legal war die Nacht zu verbringen. Also verbrachten wir unsere vorerst letzte Nacht im Van dort, da es schon spät war und wir ja leider über kein Licht mehr verfügen.
    Am nächsten Tag hatten wir eigentlich vor den Ort und den Bruce Penisula National Park zu erkunden. Ersteres frustrierte uns jedoch aus den bereits genannten Gründen und letzteres sollte uns dann jegliche Lust am Erkunden nehmen. Wir dachten nämlich, dass -wie gewohnt- unser Parkpass ausreichen würde, um den Park erkunden zu dürfen. Dem war leider nicht so. Aufgrund des hohen Andrangs auf den sehr kleinen Park wurde 2018 eingeführt, dass man sich 2,3 Tage vorab im Internet für einen Parkplatz registrieren muss und diesen dann 3h nutzen darf. Damit konnten wir das also vergessen - absolut absurd. Wir fuhren noch zu einem zum Park zugehörigen Strand, der uns leider jedoch nur noch mehr enttäuschte und entschieden uns dann uns relativ früh auf den Weg nach Waterloo zu machen. Wirklich sehr Schade, denn der Park soll wirklich sehr sehenswert sein aber nach 2 1/2 Monaten non-stop Roadtrippin' war unser Speicher ohnehin bis zum Rand gefüllt und unsere Motivation dementsprechend gesenkt. Also ging es dann auf direktem Wege Richtung Waterloo.
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  • Day103

    Providence Bay, Kanada

    August 19 in Canada

    Für den zweiten Tag auf Manitoulin Island hatten wir uns die Bridal Falls auf unserer Karte markiert - die sahen auf Bildern schließlich immer so toll aus und luden zum Schwimmen ein. Also zogen wir uns direkt unsere Schwimmsachen an und packten uns neben Handtüchern auch ein leckeres Lunch ein. Etwas enttäuschend war's dann wieder als wir merkten, dass wir einfach nur aus dem Auto steigen mussten, um die Wasserfälle zu sehen. Sie waren definitiv schön, aber natürlich nicht nur für uns ein guter Spot um Fotos zu machen. Anstatt zu schwimmen, machten wir uns deshalb auf den vom Spot abgehenden Trail zu gehen. Leider konnten wir jedoch nur die Hälfte der Strecke laufen, da der Trail auf der anderen Seite gesperrt war. Eine Brücke, die zum Überqueren diente, war wohl leider momentan nicht begehbar. Etwas enttäuscht liefen wir zurück und überlegten das weitere Vorgehen für den Tag. Mit unserem Lunch im Gepäck entschlossen wir uns Providence Bay aufzusuchen, das auf der anderen Seite der Insel und damit ebenfalls am Lake Huron liegt. Der Strand dort ist nicht nur wunderschön, sondern auch das Wasser ist super klar und weich! Während Daniel eher die Sprünge in's Wasser liebt und danach auch gerne wieder in der Sonne brutzelt, hätte ich am liebsten den ganzen Tag im Wasser verbracht🙄 Am frühen Abend nahmen wir jedoch die Fähre nach Tobermory, die uns insgesamt 1,5 Stunden über den gigantischen See zurück an's Festland führte.Read more

  • Day102

    Gore Bay, Kanada

    August 18 in Canada

    Über eine Brücke sind wir am Samstag auf Manitoulin Island angekommen. Diese schöne Insel liegt mitten im Lake Huron, der zu den "Five Great Lakes" gehört, und ist die größte Süßwasserinsel der Welt. Wir hatten uns morgens direkt im Visitorcenter nach guten Wandermöglichkeiten und guten Spots erkundigt, um nicht planlos umherzufahren. Auf einer Karte markierten wir uns deshalb direkt drei Hikes. Der erste führte durch privates Gebiet der First Nations, stellte sich jedoch als relativ unspektakulär heraus und dauerte nur ungefähr 30-45 Minuten. Also fuhren wir zum nächsten, der ungefähr 8km umfasste und uns positiv überraschte. Er führte durch einen schönen Wald hinauf zum höchsten Aussichtpunkt der Insel. Außerdem konnte man neben dem normalen Weg auch einen Adventure Trail wählen, der zwischen ein paar engen Felsen und durch kleinere Höhlen hindurchführte. Nach diesem Trail ging es dann zu unserer Schlafmöglichkeit, die diesmal ganz offiziell das Overnight parking für zwei Nächte erlaubte und direkt am Lake Huron und einer Brauerei lag 😉 Nachdem wir uns unser Abendessen kochten, erlaubten wir uns deshalb noch ein kühles frischgezapftes Bier und genossen im Anschluss die schöne Sicht auf den See vom Steg aus. Daniel konnte sich den Sprung ins kühle Nass natürlich nicht entgehen lassen und sprang noch einmal hinein :)Read more

  • Day100

    Der nächste Tag hielt Ähnliches für uns bereit. Am nächsten Tag ging es wieder um 6 Uhr los, jedoch standen diesmal nur 900 km auf unserem Plan. Das schöne an dieser Etappe war einfach, dass sich die Landschaft hinter Winnipeg mal wieder dramatisch änderte. Die Präriesträucher verschwanden, die Bäume nahmen zu, bis wir ausschließlich durch dichten Nadelwald fuhren. Außerdem erstreckte sich an jeder Straßenbiegung ein neuer glasklarer See. Besonders nachdem wir die Grenze nach Ontario überfuhren, wurde die Umgebung unglaublich schön. Für uns persönlich wohl eine, wenn nicht die schönste Landschaft in ganz Kanada. Die Westküste und die Berge sind sehr beeindruckend, aber Northern Ontario ist auf eine ganz andere Weise wunderschön und einfach irgendwie beruhigend. Allein das Durchfahren war schon ein Erlebnis, aber wir hätten im nachhinein gerne mehr Zeit dort verbracht. Wir fuhren aber weiter bis aus den vielen kleinen Seen irgendwann ein ziemlich großer wurde. Am Lake Superior sollte auch später unser wunderschöne Campingplatz liegen. Bevor wir den jedoch erreichten, wurden wir noch von der Polizei angehalten. Scheinbar waren wir zuvor 30km/h zu schnell gewesen und 90 in einer 60er Zone gefahren. Das Ganze war ziemlich blöd gelaufen: In Kanada darf man nur 90km/h fahren und da wir zuvor immer ein wenig schneller unterwegs waren, dann jedoch von einem weiteren Verkehrsteilnehmer durch Lichthupe auf die Polizei aufmerksam gemacht wurden und nach dieser Ausschau hielten, übersahen wir wohl das 60er Schild. Außerdem waren wir bergab unterwegs. Naja, nach ein paar Fragen bezüglich der Länge unseres Aufenthaltes in Kanada und unserem System in Deutschland (welches ja leider auch km/h besagt), beließ es der wirklich sehr nette Beamte bei einer Verwarnung, anstatt uns die 220$ abzuknöpfen und wünschte uns einen schönen Aufenthalt. Puuuh- Glück gehabt! Wäre das mal so easy in Deutschland! Nach dieser kleinen Verzögerung erreichten wir Terrace Bay. Nach der elendigen Fahrerei gönnten wir uns dort eine kleine Verschnaufpause und blieben noch einen weiteren Tag an diesem wirklich coolen Ort.
    Wir hatten damit mehr als 2000 km hinter uns gebracht, hatten aber noch weitere 1400 km nur in Ontario vor uns. Das gibt einem einen ziemlich guten Eindruck darüber, wie unglaublich riesig dieses Land ist. Und guckt man sich dazu noch die Karte an, merkt man, dass noch so viele Teile Kanadas von uns erst einmal unerreicht bleiben. Es gibt also noch genug zu sehen für den einen oder anderen weiteren Besuch.
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  • Day98

    Winnipeg

    August 14 in Canada

    Wir sind am Dienstag morgen bei Sonnenaufgang von Lethbridge aus gestartet. Die erste Etappe umfasste nämlich knapp 1200 km und da es die Autobahn, wie wir sie kennen, nur in Deutschland gibt, brauchten wir auch ca. 13h bis wir Winnipeg, die Hauptstadt Manitobas, erreichten. Damit hatten wir dann aber neben der Provinz Alberta auch schon komplett Saskatchewan und mehr als halb Manitoba durchquert. Der Grund für diesen Autofahrtmarathon lag einfach darin, dass es äußerst wenig auf diesem Teil der Strecke zu sehen gab. Am Anfang ist es zwar in gewisser Weise beeindrucken diese endlose Weite zu sehen, jedoch hat man nach ein paar Stunden durch die Prärie auch genug davon. Also fuhren und fuhren und fuhren wir und erreichten gegen 8 Uhr unseren auserkorenen Walmart, um dort zu übernachten.Read more

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