Franziska M.

Joined March 2017Living in: Schlüchtern, Deutschland
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  • Day10

    Stop over Milano

    September 28 in Italy

    Auch in Mailand bleibt genug Zeit für einen Stadtbummel... ich bin jedenfalls froh, dass ich hier nicht meinen Urlaub verbracht habe. Auch wenn in Palermo schon viele Touristen waren, fand ich ganz Sizilien sehr angenehm unaufdringlich und freundlich. Hier dagegen ist die Stadt 1. total überfüllt und 2. voller penetranter Touristenfänger, die mir mit Rosen, Armbändern oder Schmuck sogar hinterherlaufen. Ein Verkäufer legt mir das Armband sogar im Vorbeigehen auf die Schulter und ich muss erst eine Diskussion beginnen, um es wieder loszuwerden.
    Am Abend hat sich Lage auf dem Piazza Duomo etwas beruhight, sodass ich mir den berühmten Mailänder Dom nochmal genauer angucken kann. Obwohl ich ja nicht grade viel Begeisterung für Kunst oder Architektur aufbringen kann, ist der schon beeindruckend. Das Teil ist einfach riesig und an jeder Stelle in jeder Höhe bis ins winzigste Detail ausgearbeitet. Hat allerdings auch 600 Jahre gedauert.
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  • Day9

    Mal schnello Mondello

    September 27 in Italy

    Der Strand von Palermo liegt etwa 10km außerhalb im ehemaligen Fischerdorf Mondello. Dorthin fährt alle 10min ein Bus und der kostet auch nur günstiges Geld. Sollte also keine große Sache sein.
    Da mein Bikini allerdings auf Vulcano geblieben ist, muss ich noch "schnell" einen neuen kaufen und so ist es auch wieder 15 Uhr bis ich am Strand ankomme. Der wird zwar links und rechts durch dekorative Berge verschönert... ist aber auf den zweiten Blick nicht unbedingt sauber. Und vor allem kalt. Hier draußen weht ein Wind, der bei 21° nicht mehr im positiven Sinne erfrischend ist. Ich liege also tapfer 10min - nicht in meinem neuen Bikini - auf dem Handtuch, bevor ich selbiges wieder einpacke und beschließe, mein Buch dann eben in der wärmeren Innenstadt in einem Park zu lesen. Ich komme dann sogar noch schneller dazu als gedacht. Nämlich direkt an der Bushaltestelle, weil der Bus über eine Stunde auf sich warten lässt. Ist halt Sizilien.
    Das war also mein Ausflug nach Mondello. Den Bildern sieht mans ja nicht an. Und den Abend verbringe ich dann doch noch entspannt in der Innenstadt bei Aranchino und Vino.
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  • Day9

    Orto Botanico Palermo

    September 27 in Italy

    Den letzten Tag in Sizilien wollte ich eigentlich nochmal ganz entspannt verbringen, aber entspannt ist im hektischen und chaotischen Palermo gar nicht so einfach. Die zwei Tagespunkte lauten eigentlich nur Botanischer Garten und dann für den Rest des Tages Strand. Der Weg zum Botanischen Garten nimmt allerdings schonmal eine Stunde in Anspruch ... was auf der Karte gar nicht so weit aussah, sind in Wirklichkeit 3,5km.
    Allerdings ist der Garten wirklich sehr schön, ruhig und kaum besucht. Es gibt hier jede Menge Kakteen und ich bin ja ein großer Sukkulenten-Fan, außerdem diese riesigen Bäume (ficus magnolioide) und noch dieses und jenes andere Grünzeug. Und wer sich hier auch sehr wohlfühlt sind meine alten Kollegen die Eidechsen: man muss fast schon aufpassen, dass man nicht auf einen trauftritt, wenn man über die Wge läuft...
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  • Day8

    Impressioni Palermo

    September 26 in Italy

    Palermo ist viel größer als ich es mir vorgestellt hatte. Keine Ahnung was ich gedacht habe. Jedenfalls laufe ich von meinem Apartment (das sehr schön ist!) über 20min in die Innenstadt.
    Eigentlich wollte ich hier ein bisschen rumschlendern und gucken, was mir begegnet, aber jetzt renne ich doch mit dem Stadtplan in der Hand rum und halte mich an die beiden Hauptstraßen, um nicht an den wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbeizulaufen. Das sind hauütsächlich alte Bauten, viel mehr verstehe ich als echter Banausentouri ja nicht. Nur dass hier wohl ganz unterschiedliche Kulturstile zusammenkommen, Normannen, Araber und die ganzen anderen. Soso. Für mich sind die Gebäude sehr schön, besonders die Kathedrale, und mit dem richtigen Himmel sind sie noch schöner und wenn dann mal die ganzen anderen Touribanausen zur Seite gehen, kann ich auch ein anständiges Bild machen.Read more

  • Day6

    Aufsteig auf den Vulkan

    September 24 in Italy

    Abends schnüre ich dann nochmal die Wanderstiefel und mache mich los zum Vulkan. Lust habe ich ja keine, aber was muss das muss. Obwohl die Sonne um 17.30 Uhr schon ziemlich tief steht, ist es immer noch richtig heiß.
    Es gibt nur einen Weg hoch zum Gran Cratere und der besteht natürlich rein aus Lavasand. Ist also gut rutschig. Ich habe die ganze Zeit zwei ältere Damen vor mir, die mir immer mal wieder mitleidige Blicke zuwerfen, weil sie schon 50m weiter oben sind als ich. Das letzte Viertel des Aufsteigs ist nochmal extrem: ich muss komplett klettern, falle mehrmals fast und was aussieht wie steinharter Untergrund, bröckelt in Wirklichkeit unter den Fingern weg. Ich frage mich, wie man das als Touriwanderung verkaufen kann. Die Erkenntnis endlich ganz oben: tut man nicht. Die beiden Damen haben anscheinend eine ebenso ausgeprägte Orientierung wie ich und es irgendwo auf dem Weg nach oben geschafft falsch abzubiegen - von einem breiten Weg auf eine sandige Kletterwand. Wo das passiert sein soll und wie ich da einfach blind folgen konnte, ich kanns mir nicht erklären. Das erste was mich wirklich fasziniert, als ich oben ankomme, ist jedenfalls der gut ausgebaute Fußweg, der etwas weiter links und auch noch 50m weiter unten am Kraterrand mündet. Der ist dann aber übrigens auch ganz cool.Read more

  • Day6

    Touri-Tour: check.

    September 24 in Italy

    Wie ein echter Touri mache ich eine Bootstour um die Insel, die doch größer ist als ich erst dachte. Wie ein richtiger Übertreiber-Touri lasse ich mir dabei im Bikini die Sonne auf den immer größer werdenden Wanst scheinen und habe die Spiegelreflex um den Hals hängen: meinen Mit-Touris bin ich denke ich direkt sympathisch.
    Die Aussicht ist alllerdings einfach nur überragend. Ich kann gar nicht richtig glauben, dass ich tatsächlich gerade hier bin und ich glaube die Fotos gehören zu den schönsten aus meinem ganzen Urlaub. Zweimal halten wir kurz, um die Touris ins Wasser zu werfen und auch das ist einfach ein überragendes Erlebnis.
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