Die Fahrt von Luxemburg nach Gent dauerte etwas mehr als 3 h. Zunächst Tanken in Luxemburg ( Diesel für 2,08€/L 👍). Dann gemütlich mit 120 Richtung Brüssel. Wir schafften die Strecke ohne Stau😆. Der erhoffte Blick auf das Atomium im Brüssel ( an dem Messegelände) blieb leider aus. Trotz 2 Pausen sind wir kurz vor 2 im Gent angekommen. Schon bein Reinfahren war erkennbar, dass es sich un eine Stadt mit viel Geschichte handelt. Zunächst musste das Auto geparkt werden (eine enge Tiefgarage in der Nähe der Unterkunft. Für happige 31€/Tag). Aber was solls macht man ja nur ein mal.
Auf dem Weg aus der Tiefgarage kamen wir mit einer netten älteren belgischen Dame ins Gespräch. Sie hat uns ein paar Tipps gegeben, was man sehen sollte, und wo man am besten hingeht. Haben wir dann auch nach dem Einchecken auch gleich gemacht. Das Einchecken lief problemlos. Und ein junger Mann trug meinen Koffer eine steile, schmale Treppe hinauf in den 2.Stock.
Wir waren überrascht, wie groß das Zimmer im Vergleich zu den Unterkünften in Neu Anspach und Luxemburg war.
Und einen kleinen Balkon haben wir als Sahnehäubchen auch noch🤗.
Nach einer kurzen Ruhepause ging es in die Altstadt. Alles sehr schön und ziemlich alt. Diverse erhaltene Mittelalterbauten. Schön anzusehen. Den Hunger haben wir stielecht mit Fritten gestillt. Das es anfing zu regnen, haben wir und recht früh in die Unterkunft zurückgezogen. Leo hat auf dem Weg in die Unterkunft noch einen prämierten Bäcker gefunden. Eine Rosinenschnecke musste es unbedingt noch sein. Vor den hochgehen haben wir auch noch einen Cocktail genossen😅Ich habe etwas gelesen und Leo hat eine Serie weiter geschaut. Das Licht ging früh aus, da wir noch ein Schlafdefiziz aus Luxemburg mitgebracht habenRead more