November 2019
  • Day74

    Kuala Lumpur

    January 14 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Mit dem Bus geht es nach Kuala Lumpur, letzter Stop meiner Reise.

    Der Plan war, eine Übernachtung zu sparen und zwei volle Tage Zeit in KL zu verbringen. Die späteste Fahrt, die ich finden konnte, fährt gegen 0 Uhr los, ich komme todmüde morgens um 5:30 Uhr an, schlafen konnte ich kaum. In dem Moment halte ich die Nachtfahrt für eine echt blöde Idee... Ich setze mich erst mal in ein McDoof, trinke Kaffee und nutze das Wifi. Nach etwas Hin und her, buche ich mich für die letzte Nacht im Hilton ein. In Asien ist sowas durchaus bezahlbar. Check-in ist normalerweise erst um 15 Uhr, mal sehen was der Service in dem 4-Sterne-Hotel so kann...
    Gegen 7:30 komme ich an und erhalte die Info, dass ich zwischen 10 und 11 einchecken kann, Bingo!
    Direkt nebenan ist ein riesiger Markt mit großer Fischauswahl - Probe für die Nase und Fleischbereich - Probe für Augen, ganze Rinderköpfe werden hier verkauft. Ich frühstücke Egg Roti und Teh Tarik in einer kleinen Garküche, unglaublich lecker und eins der besten Frühstücke überhaupt.
    Der Blick von der Dachterrasse im 25. Stock ist schon schön, erst mal am Pool entspannen mit nem Fruchtshake. Nach einem Mittagsschläfchen mache ich mich auf den Weg nach Chinatown. Am River of Life vernebeln zig Sprühköpfe das Wasser, sodass der Eindruck entsteht, die Moschee sei von Wolken umgeben. Ich finde noch mehr Streetart, diesmal auf chinesische Berufsbilder bezogen und komme abends zum River of Life zurück. Ich wollte den Nebel bei Nacht sehen, die Wasserspiele sind eine Überraschung und ich bin zu Tränen gerührt!

    Am nächsten Tag fahre ich mit der Monorail Bahn nach Bukit Bintang, einem Bezirk mit vielen Shopping Centern und Streetfood- Straßen. Die Petronas Tower werden natürlich auch noch einmal besichtigt. Die Regeln im dazugehörigen Park sind unglaublich lang und es zeigt sich, dass Malaysia hier ähnlich wie Singapur tickt, nahezu alles was Spaß macht ist verboten, kein Nickerchen, kein Fußball spielen!
    Zum Abschluss genieße ich den Ausblick von der Rooftop Bar und sage selamat tingal Kuala Lumpur, bye Malaysia, bye bye Asia, I’ll be back!
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  • Day73

    Wonderful Street Art

    January 13 in Malaysia ⋅ ☀️ 29 °C

    George Town ist voller wunderschöner Street Art überall. Es gibt extra Stadtpläne, in denen die Stellen markiert sind.
    Weil ich ohnehin schon nicht alles zeigen kann, hier aber ein extra Footprint mit einer Auswahl der Kunst...Read more

  • Day71

    George Town

    January 11 in Malaysia ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach 9 Stunden Busfahrt und einem Grenzübergang komme ich in George Town auf Penang an. Endlich wieder Geld abheben ohne Gebühren!

    Mein Hostel ist fußläufig erreichbar und Shahir wartet schon auf mich. Es ist ein Haus im Kolonialstil in der Altstadt. Die meisten Häuser sehen hier so aus. In der Küche ist ein Mini Pool, überall hängt Kunst und ein Frühstück zum selbst zubereiten ist auch inklusive.
    Da mein Magen knurrt, gehe ich schnell noch etwas Streetfood probieren. George Town ist dafür bekannt, es gibt zahlreiche chinesische, indische und malaiische Spezialitäten.

    Morgens lerne ich meine Bett-Nachbarin kennen und fahre mit ihr in den Penang Nationalpark. Da wir viel zu lange geschlafen haben und der Bus gut 50 Minuten braucht, kommen wir erst nach 14 Uhr im Park an und haben nicht genug Zeit für ein großes Hiking. Eine kleine Runde laufen wir und handeln dann einen Preis für ein Boot aus, fahren an besonderen Felsen vorbei, besuchen eine Turtle Hatchery und den Monkey Beach.

    Am nächsten Vormittag gehen wir mit Yura zu dritt ins Upside Down Museum. Es ist eher ein Fun-Fotoshooting, in jedem Raum warten 1-3 Angestellte, um mit unseren Smartphones Fotos von uns zu machen. Aber Spaß haben wir und einige Bilder sind schon echt gut geworden!

    Nach ner weiteren Essensprobe zum Lunch, gehen Kate und ich auf Streetart Tour. Es gibt so viel zu entdecken, dass ich eine Auswahl an Bildern in nem extra Footprint zeige.
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  • Day67

    Tonsai is wooooow!

    January 7 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Statt zwei Nächten, bleibe ich eine Woche...

    Es wird geklettert, ich verliere langsam meine Höhenangst und wachse über mich hinaus, unbedingt will ich die Routen schaffen!

    Bei Mama und Papa gibt es „Eggs in a basket“ zum Frühstück, lecker und das beste Mittel gegen den Kater 😉

    Abends in der Freedom Bar bekomme ich endlich mal einen Basejumper vor die Kamera. Oft springen sie zum Sonnenuntergang runter und landen am Strand. Meistens nur so lautlos und schnell, dass ich es nicht geschafft habe das Handy rechtzeitig zu zücken.

    Einen Abend verbringen wir am Raileh Beach nebenan, erst Sonnenuntergang am Strand, dann ne mäßig gute Pizza in nem Touristen Restaurant, dann Drinks in der Black Pearl Bar. Alle wollen, dass Logan wieder in der Band mitspielt und klar, er tut es gerne... Raggae 🦈 is coming!

    Mein letzter Abend steht an. Diesmal essen wir in der großen Gruppe im Legacy, alles wird geteilt, wie immer, eigene Teller gibt es quasi nicht, die Tonsai Family halt...
    Ein letztes Mal Sunset Bar, einen Mango Mojito, immer wieder werde ich gefragt, ob ich nicht länger bleiben kann, Flüge umbuchen, Malaysia auslassen.
    Der Kater am nächsten Morgen wiegt schwer, den meisten geht es ähnlich, sodass viele noch schlafen zu meinem Abschied. Besser so, fällt es schwer genug zu gehen, kleine Tränen kullern, als ich auf dem Boot sitze.
    Tonsai, ich komme definitiv wieder und klettern und Acro Yoga will ich auch weiter machen.
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  • Day64

    Tonsai Beach

    January 4 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Das Segeln ist zu Ende...

    Nun will ich nach Tonsai Beach bei Krabi Fran besuchen. Wir haben uns 2017 auf Sri Lanka kennengelernt und Al und ich sie dieses Frühjahr in Barcelona besucht.
    Mit etwas Schwierigkeiten habe ich es geschafft eine Fähre inklusive Pick-Up an einem Hotel, in dem ich ja nicht übernachte, zu buchen. Das größte Problem dabei, auf Koh Phi Phi gibt es auch einen Tonsai Beach, aber da wollte ich bloß nicht noch mal hin 🤦🏻‍♀️
    Der Minibus ist überpünklich, die Fähre wartet und mit dem Wechsel in ein typisches Longtail boat komme ich direkt am Strand an.
    Tonsai liegt zwar am Festland, durch die umliegenden Bergen, ist aber nur ein Zugang mit dem Boot möglich, sodass man sofort Inselfeeling hat.
    Schnell lerne ich, es gibt freundliche Affen, die man in Ruhe beobachten kann und die aggressiven, die angreifen, sobald Essen oder Getränke im Spiel sind. Einziges Mittel der Wahl, ebenfalls Affe sein, schreien, fuchteln, Drohgebärden machen - oder kein Essen transportieren in der monkey zone...
    Direkt am ersten Tag teste ich die Acro Joga Klasse, die Jeremy und Fran zusammen geben. Ich bin sofort begeistert und Sam war so freundlich mich am Strand noch mal vor den Sonnenuntergang zu „basen“ für dieses bezaubernde Foto.
    Am nächsten Tag soll ich Rock Climbing versuchen. Quest leiht mir den Gurt, Ivet die Schuhe, die Tonsai Family zeigt sich schnell und ich werde sie so sehr lieben... Tonsai wird zur sportlichen Herausforderung für mich, zumal ich schon etwas Höhenangst habe. Nach dem ersten Versuch, packt mich sofort der Wille, eine Route komplett zu schaffen und ich klettere gleich noch mal und schaffe es. Super anstrengend, aber auch so faszinierend!
    Jeden Abend gibt es den Sundowner an der Freedom Bar - meistens eine spicy Margarita ♥️ und dann gemeinsames Essen im Boatmans. Um 22 Uhr ziehen wir um in die Chill Out Bar zur Feuershow. Jeremy kann nicht nur Klettern und Acro Joga sondern auch noch dies - wow!

    Schnell merke ich, dass aus geplanten zwei Nächten mehr werden wird...
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  • Day60

    Patong Beach - New Years Eve

    December 31, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Zurück bei Phuket steuern wir den Patong Beach an. Einer der bekanntesten Orte auf Phuket. Begrüßt werden wir von zig Touristen auf Jetskis.
    Zu dritt geht es in die Stadt, letzte Erledigungen und Einkäufe für die Jungs, Linus muss am 1.1 zurück nach Hamburg, Olli schlägt vorsorglich auch schon zu. Mit nem Taxi-Tuktuk-Lastwagen-Gefährt geht es zum Jungceylon, einem riesigen Einkaufszentrum. Auf dem Rückweg gibt es Dinner auf einem der zahlreichen Nachtmärkte.
    Eigentlich war geplant gegen 23 Uhr am Strand zu sein, mit dem Dingi abgeholt zu werden und zurück zur Schironn zu fahren. Wir wundern uns erst, warum uns keiner fahren will, verstehen aber spätestens auf der berühmten xxxx Road (ähnlich Reeperbahn) warum. Der Ort platzt aus allen Nähten, überall feierwütige Thais und Touris, die sich mit Luftschlangen und Schaum aus Dosen einsprühen. Die Mädels der Tabledance-Bars wackeln teilweise in weihnachtlichen Outfits ihre Hüften. Schnell wird klar, wir schaffen es nicht rechtzeitig und werden in den Menschenmassen ohne komplette Crew reinfeiern müssen... Zum Wasser vorgekämpft, startet auch schon der Countdown, ohne Getränk beginnt 2020, dafür aber mit einer Thai Papierlaterne. Die meisten bekommen sie nicht zum Fliegen, sind ungeschickt oder ungeduldig, unsere schafft es weit aus der Bucht heraus!

    Linus muss am nächsten Tag früh los, die Crew beginnt zu schrumpfen. Zu viert geht es zum Shopping, zur Massage, zum Fish Spa und zum Futtern aufm Nachtmarkt. Ich bin überglücklich über Takoyaki - japanische Teigbällchen mit verschiedener Seafood-Füllung. Seit Japan vor Jahren nie wieder gegessen...
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  • Day58

    Koh Phi Phi

    December 29, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Next Stop Koh Phi Phi. Spätestens seit Leo und „The Beach“ ein beliebtes Urlaubsziel. Aufgrund des Massentourismus und dessen verheerenden Folgen hat die Regierung den Maya Beach über Jahre gesperrt, zum Glück, die ersten Haie sind endlich zurück.

    Bereits beim Einfahren in die Bucht ist die Partymusik laut zu hören. Jeden Tag ab mittags wird gefeiert in der - wie passend - Ibiza Pool Bar 🤷🏻‍♀️...
    Sarah und ich fahren mit dem Kajak seitlich ans Ufer der Bucht und finden eine süße Bar mit herrlichem Blick.

    Abends geht es gemeinsam in den Hauptort der Insel, Restaurants, Bars, Tattooläden, Souvenirshops und Massagesalons reihen sich aneinander. Es ist eine reine künstliche Touribespaßung...
    Für mich eher abschreckend als ein Traumurlaub.

    Am nächsten Tag kajaken wir in die nächste Bucht, traumhafter Sandstrand erwartet uns, leider natürlich nicht allein... Schön ist es trotzdem! Auf dem Rückweg genießen wir erneut die Ruhe in unserer „Stammbar“. Die Arme sind doch ganz schön lahm nach der Tour mit etwas Wellen und Strömung.
    Im Anschluss wird beschlossen, die Partyinsel so zu nehmen wie sie ist, somit wird der erste Bucket am Strand zwischen all den feiernden Backpackern bestellt. Bis in die Nacht hinein tanzen wir in den zahllosen Beachbars in Sarahs Geburtstag hinein!
    Koh Phi Phi nun war ich da, ein zweites Mal brauchen wir uns aber nicht zu treffen...
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  • Day55

    Koh Jum

    December 26, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Zurück durch den Nationalpark geht es Richtung Koh Jum. Freunde von Olli verbringen hier die Feiertage.

    Frühjahr 2012 war ich schon mal auf Koh Jum. Wir ankern etwa dort, wo wir damals gewohnt haben. Mittlerweile ist die Insel ans Stromnetz angeschlossen und ich fürchte fancy Resorts und mehr Touristen. New Bungalows gibt es nicht mehr, seit diesem Jahr läuft die Unterkunft unter einem anderen Namen mit neuem Besitzer. Nur der Baum und das letzte Brett erinnern an das Baumhaus, in dem wir gewohnt hatten.
    Ein paar mehr Unterkünfte sind zu erkennen, auch welche mit mehr Luxus. Die einsamen Strandhütten aus Bambus werden weniger. Dennoch hat die Insel ihren Charme behalten und ist erstaunlich ruhig geblieben. Im Norden befindet sich die Peace Bar, eine wunderschöne Raggae Bar mit guter, aber langsamer Küche...🤣

    Koh Jum behalte deinen Zauber so lange es geht! Du bist wunderschön!
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  • Day53

    Nationalpark Ao Phang-nga

    December 24, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Weiter nördlich segeln wir durch wunderschöne Felsformationen im Nationalpark Ao Phang-nga. Die Natur ist wunderschön, wir können stundenlang die Felsen beobachten.

    Wir besuchen den Drehort vom James Bond Film „The men with the golden gun“ aus den 70er. Eigentlich ist die Insel schon „geschlossen“, die Parkranger lassen uns aber doch noch rein. Somit sind wir in der Abenddämmerung alleine auf der James Bond Island. Tagsüber scheinen viele Tagestouristen zu kommen, die Mini Insel ist voll mit Souvenirständen...

    Neben einem improvisierten Weihnachtsbaum aus Plastikflaschen, Tarnnetzen und Solarleuchten essen wir Sarahs frisch gebackenes Brot mit Butter und Käse am Heiligabend! Lecker!

    Am nächsten Tag wird sich nach Fisch gesehnt. Sarah sagt, es könne nun mal endlich einer anbeißen. Nahezu zeitgleich wird der große Barrakuda geangelt und uns fangfrische Garnelen von zwei Fischern verkauft.

    Nachmittags ankern wir vor der nächsten Lagune und sind zum Glück wieder nach den Touri Massen da. Mit dem Dingi geht es an den Strand zum Essen, der kleine Hunger muss gestillt werden.

    Das späte Abendessen wird ein Gedicht und einem Festmahl gerecht! Aufgrund der begrenzten Deckenhöhe und meinem Spaß am kochen, bin ich meist der Smutje - außerdem bleibt mein Abwaschdienst somit begrenzt.
    Pflichtgemäß wird am Abend gemeinsam der James Bond Film nachgeholt.
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  • Day50

    Phuket - sailing time

    December 21, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    In Thailand angekommen, geht es direkt auf die Schironn von Sarah und Sveno. Nach Dezember 2015 für mich das zweite Mal auf dem Segelboot. Diesmal sind wir zu fünft an Bord mit Olli und Linus.

    Wir starten im Südosten von Phuket und segeln Richtung Norden.
    Kleine Inseln werden besucht, es wird viel mit dem Kajak gefahren, Höhlen erkundet und Lagunen entdeckt.
    Urlaub auf dem Boot ist schon etwas anderes, aber unglaublich schön!
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