• Günther B
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Mein Weg zum Ende der Welt

Een 47-daags avontuur van Günther Meer informatie
  • Tag 45: Fisterra - Santiago - Porto

    30 augustus 2018, Spanje ⋅ 🌬 19 °C

    11.45 Uhr ging es mit dem Bus nach Santiago. Da der Mittagsbus nicht jeden Ort anfährt, war ich bereits um kurz nach 13Uhr in Santiago.
    Rucksack in die Gepäckaufbewahrung und dann schnell auf ein Eis in die Stadt und auf den Platz vor der Kathedrale. Das Ding ist auch beim zweiten Besuch imposant.
    Rechtzeitig wieder zurück um den Bus nach Porto nicht zu verpassen.
    20 Uhr Ortszeit (21Uhr DE) waren wir hier.
    Völlig anders als die letzten Wochen. Weder Bilbao noch Gijon können da mithalten. Evtl. Santiago, aber nur wg. dem speziellen Jakobsweg- und Mittelaltercharme.
    Porto ist was völlig anderes. Sauberer, freundlicher, internationaler. Viele historische Gebäude, alte, enge Gassen.
    Morgen werde ich mir das mal bei tageslicht anschauen.
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  • Morgens in Porto

    31 augustus 2018, Portugal ⋅ ☀️ 20 °C

    Ausgeschlafen - kein Bett gequietsche, kein Rascheln von anderen. Schön gefrühstückt. Richtiges Frühstück, nicht die spanische spar Variante.
    Eine Zigarette im Park gegenüber.

  • Tag 46: Porto

    31 augustus 2018, Portugal ⋅ 🌙 20 °C

    Hab alles mögliche angeschaut. Angefangen von der Einkaufsmeile (wird sehr gelobt is aber nix besonderes).
    Die ganzen alten Bauten, Kathedrale, Palast, geflieste Häuser, Bahnhof, Altstadt am Fluss und die Brücke Port Luis I. Gebaut von einem Schüler von Gustave Eifel. Deshalb sieht die Brücke aus wie der Eifelturm.
    Gelaufen bin ich heut auch genug. Porto ist ein einziges auf und ab. Nicht nur vom Fluss hoch, nein, dann wieder runter und wieder hoch. Ständig.
    Eine sehr schöne Stadt. Es gibt viel zu sehen, ständig macht irgendwo einer Musik, sehr viele kleine Kneipen und Lokale. Viele Leute aus aller Welt (Das merkt man auch an den Einwohnern. Man muss nicht portugiesisch können. Englisch klappt ganz gut) . Aber kein Gedränge, alle sind irgendwie ganz entspannt. Für mich ungewohnt sind die vielen gut gekleideten Menschen. Das hatte ich wochenlang nicht. Man merkt aber, dass hier, auch von den Einheimischen, flaniert wird.
    1 1/2 Tage sind definitiv zu wenig für Porto. Die Stadt lohnt einen Besuch.
    Am letzten Abend habe ich in einem Lokal am Fluss gegessen. Gegrillte Dorade, vorher Muscheln (gingen aufs Haus) und zum Abschluß ein Glas Portwein. Sehr gut und stark.
    Passt mit dem Portwein auf. Der haut echt rein.
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  • Het einde van de reis
    1 september 2018