• Cilly Schmitt
  • Cilly Schmitt

Die großartige Naturexpedition

Januar 2026, Falkland, Südgeorgien und Antarktis mit Sea Spirit Baca lagi
  • Ocean Harbour

    15 Januari, Georgia Selatan dan Kepulauan Sandwich Selatan ⋅ 🌬 8 °C

    Leider ist es auch hier nicht möglich mit den Zodiacs rauszugehen. Das Wetter in Südgeorgien ist schon eine Herausforderung für die Crew. Der Expeditionsleiter Sergej unternimmt eine Inspektion in der Bucht. Die Wellen und die Böen sind einfach zu heftig, um ein sicheres ausbooten zu gewährleisten. Sehr, sehr schade. Wir fahren weiter, um nachmittags in der Fortuna Bay einen neuen Versuch zu starten.Baca lagi

  • Fortuna Bay

    15 Januari, Georgia Selatan dan Kepulauan Sandwich Selatan ⋅ ☁️ 7 °C

    Wir warten gespannt, ob heute nachmittag ein Landgang möglich ist. Unser Expeditionsleiter Sergej sichtet die Gegebenheiten, ob ein sicheres Ausbooten in die Zodiacs möglich ist und eine sucht eine Stelle an Land, um dort sicher ein- und aussteigen erlauben zu können.
    Es klappt!!!
    Das Wetter ist perfekt, um dort den abgesteckten Weg im Sonnenschein zu laufen. Wir laufen zwischen Gruppen von Seebären und Königspinguinen durch, bis zum markierten Ende des Weges. Dort stehen die jungen einjährigen Königspinguine mitten in einer riesigen Gruppe erwachsener Tiere. Was für ein toller Nachmittag in dieser wunderschönen Umgebung.
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  • Fortuna Bay 2

    15 Januari, Georgia Selatan dan Kepulauan Sandwich Selatan ⋅ 🌫 7 °C

    Kamerabilder von Holm

  • Grytviken 1

    16 Januari, Georgia Selatan dan Kepulauan Sandwich Selatan ⋅ 🌧 6 °C

    Wir erreichen Grytviken, eine alte Walfangstation. Hier sitzt die Verwaltung von Südgeorgien. Beamte kommen an Bord und machen eine Kontrolle vom Schiff, den Papieren der Passagiere und ganz wichtig, deren Aussenbekleidung.
    Deshalb fand am Vortag wieder eine Biosecurity statt.
    Überall zwischen den Überresten der alten Station leben Königspinguine, Robben und Seeelefanten.
    Wir besuchen das Grab von Sir Ernest Shackleton auf dem kleinen Friedhof etwas abseits vom Ort, die kleine Kirche und das Postamt.
    Im kleinen Museum ist ebenfalls einen Besuch wert.
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  • Godthul 1

    16 Januari, Georgia Selatan dan Kepulauan Sandwich Selatan ⋅ ⛅ 7 °C

    Nach dem Besuch in Grytviken stärken wir uns an Bord bei einem Barbecue. Schön in der Sonne sitzen und gegrilltes Essen, ist ja Sommer hier.
    Währenddessen fährt uns der Kapitän zur nächsten Bucht, Godthul. Auch hier war früher eine Walfangstation.
    Wir unternehmen eine zweistündige Zodiacfahrt. Sonniges Wetter, im Hintergrund wieder wilde Berge und jede Menge Tiere.
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  • Drygalskifjord

    17 Januari, Georgia Selatan dan Kepulauan Sandwich Selatan ⋅ ☁️ 2 °C

    Heute müssen (können) wir früh aufstehen. Wake Up Call ist um 6:00 Uhr morgens.
    Unsere letzte Station in Südgeorgien ist der Drygalskifjord, mit einer Länge von 11 Kilometer. Warm anziehen ist angesagt.
    Umgeben von mächtigen Bergmassiven und Gletschern gleiten wir bis zum Ende, und drehen an der Gletscherzunge um.
    Die Zeit spielt heute eine große Rolle.
    Wir machen uns auf den Weg in die Antarktis. Die Windvorhersagen sind ziemlich übel. Wir werden auf eine ordentliche Schaukelei eingestellt
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  • Schlechtes Internet

    17 Januari, Georgia Selatan dan Kepulauan Sandwich Selatan ⋅ 🌨 4 °C

    Leider ist das Internet sehr schlecht, ich kann so gut wie nichts mit Fotos hochladen.

  • Auf dem Weg zum antarktischen Festland

    20–25 Jan, Scotiasee ⋅ 🌨 3 °C

    Das Wetter ist ziemlich rauh, Wind und Wellen bestimmen den Vormittag. Nach dem Essen können wir eine Zodiactour unternehmen, es regnet zwar, aber gut eingepackt ist es auszuhalten.
    Wir können die deutsch-chilenische Forschungsstation GARS-O'Higgins oben auf den Felsen sehen und rundherum wieder Eselpinguine und (neu) Adéliepinguine. Im Wasser auf einer Eisscholle ein Seeleopard.Baca lagi

  • Mikkelsen Harbour

    21 Januari, Bransfieldstraße ⋅ ☁️ 1 °C

    Die kleine Bucht von Mikkelsen Harbour liegt vor der Küste der Antarktischen Halbinsel.
    Wie vieles hier, ist auch diese nach einem Polarforscher benannt.
    Und auch hier wieder Gletscher und antarktische Tierwelt.
    An unserer Landigstelle markante Überreste vom Walfang.
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  • Cierva Cove

    21 Januari, Antartika ⋅ ⛅ 0 °C

    Auf dem Weg nach Cierva Cove, können wir von Deck aus einige Wale beobachten, Buckelwale und auch einige Orcas, ein schöner Zeitvertreib.
    In der Bucht angekommen sehen wir schon die kleine Station, genannt Primavera, die den Argentiniern gehört. Zügig geht's wieder in die Zodiacs und wir machen eine wunderschöne Tour zwischen den teilweise sehr mächtigen Eisbergen hindurch. Ein außergewöhnliches Spektakel können wir live beobachten. Ein Seeleopard auf Beutezug. Er hat (leider) einen Eselpinguin erwischt.
    Eine wahre Schrecksekunde bescherte uns ein riesiger Buckelwale, als er ca.
    10m neben unserem Zodiacs mit einem mächtigen und lautem Blas auftauchte. Damit rechnet keiner, also gibt's auch kein ein Foto.
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  • Portal Point

    21 Januari, Bransfieldstraße ⋅ ⛅ 2 °C

    Nach dem Abendessen geht's ein drittes mal heute in die Zodiacs. Wir betreten die Antarktische Halbinsel, den 7. Kontinent (okay, für uns ist es der sechte). Es ist noch taghell als wir dort ankommen.

  • Charlotte Bay

    22 Januari, Antartika ⋅ ⛅ -3 °C

    In der Charlotte Bay hat das Schiff in der Nacht gelegen. Schon beim aufstehen sind wir hin und weg von dem Ausblick.
    Rundum mächtige Bergketten mit meterdicken Gletscherkappen und ein fantastisch blauer Himmel. In der Bucht tauchen immer wieder die Rücken der Buckelwale auf. Also nichts wie raus in die Zodiacs. So stellt man sich einen wunderschönen Tag in der Antarktis vor.Baca lagi

  • Polar Plunge

    22 Januari, Bransfieldstraße ⋅ ☁️ -1 °C

    Bei diesem Wetter ins Meer springen ist bestimmt ein "cooles" Erlebnis. Bei +2° Wassertemperatur ich lieber nicht. Bestimmt ein Drittel der Passagiere wagt den Sprung ins eiskalte Wasser. Angeseilt springen die tapferen Helden vom Zodiac aus ins kalte Nass. Manche sogar bis zu dreimal.Baca lagi

  • Wilhelmina Bay, Foyn Harbour

    22 Januari, Bransfieldstraße ⋅ ☁️ -1 °C

    Das Wetter hat sich über mittag ziemlich verändert. Der Himmel hat sich zugezogen und der Wind zugenommen.
    Wir können trotzdem nachmittags nochmal raus in die Zodiacs.
    Unser Ziel dort, Foyn Harbour, ein kleiner natürlicher Hafen in der Wilhelmina-Bucht, war in früheren Zeiten ein wichtiger Ort für norwegische Walfangschiffe (schwimmende Walfangfabriken). Eins davon, die Governøren, liegt in in Foyn Harbour auf dem Grund. Nachdem an Bord ein Feuer ausgebrochen war, wurde es absichtlich versenkt. Heute nutzen Forschungsschiffe und Segelschiffe das Wrack als Ankerplatz.
    Wir cruisen weiter durch die Bucht, vorbei an mächtigen Gletschern, sehen einige Robben und auch Königskormorane.
    Plötzlich nimmt der Wind heftig zu, 40 kn und mehr. In rasanter Fahrt geht's zurück zur Sea Spirit.
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  • Kayak Bay

    23 Januari, Bransfieldstraße ⋅ ⛅ 2 °C

    Mit dem Wake Up Call kommt schon die Nachricht, dass es in der Kayak Bay nicht klappt mit einer Zodiactour. Der Wind ist wie so oft auf dieser Reise sehr kräftig.
    Wir fahren weiter Richtung Norden. Das Programm an Bord wird angepasst und es gibt wieder spannende Vorträge. Auch draußen passiert noch einiges. Mitpassagiere stehen an Deck zum Wale beobachten, ein wunderbarer Regenbogen begeistert, noch können wir die Aussendecks nutzen.
    Das Bordprogramm wir angepasst mit Vorträgen.
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  • Deception Island

    23 Januari, Antartika ⋅ 🌬 3 °C

    Unsere letzten Nachmittag verbringen wir auf Deception Island, eine Vulkaninsel der südlichen Shetlandinseln.
    Über die Einfahrt, namens Neptune’s Bellows, kommt das Schiff in die geschützte Caldera. Im Naturhafen Port Foster ankert Sea Spirit und wir gehen in Whalers Bay an Land. Hier finden sich Überreste einer norwegisch-chilenischen Walfangstation.
    Der schwarze Strand ist warm, der vulkan ist noch aktiv.
    Nochmal einigen Tiere der Antarktis zuschauen, bevor wir uns auf den Weg machen, die berüchtigte Drakepassage zu durchqueren.
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  • Seetag 2 durch die Drakepassage

    25 Januari, Drakestraße ⋅ ☁️ 8 °C

    Die Drakepassage ist weiterhin mit 3-4 Meter hohen Wellen relativ gut auszuhalten. Es gibt noch interessante Vorträge und Koffer packen ist angesagt.
    Und abends findet die Abschiedsveranstaltung statt.
    Steffen zeigt uns noch ein Bild vom Zerfall von Eisberg A23a.
    Das Siegerfoto einer Passagierin wurde präsentiert und auch der Reisefilm vorgestellt von Junior, unserem Bordfotografen.
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  • Ausschiffung

    26 Januari, Argentina ⋅ ☀️ 7 °C

    Der letzte Morgen ist da. Wir müssen das Schiff nach 19 Tagen verlassen. Wir waren eine tolle zusammengewürfelte Truppe an Passagieren und eine sehr engagierte Expeditioncrew. Das Hoteldepartment hat unsere Kabine immer perfekt gereinigt und die Küchencrew versorgte uns mit leckerem und vor allem reichlich Essen.
    Ushuaia empfängt uns mit strahlend blauem Himmel.
    Mit Sea Spirit im Hafen liegen fünf Schiffe.
    Vega und Minerva von Swan Hellenic,
    Seabourn Pursuit
    World Navigator von Quark Expeditions
    Und später kommt noch ein Vikingschiff dazu.
    Wir nehmen den Shuttlebus von Poseidon zum Flughafen und verabschieden uns von einer herzlichen Crew und treten die lange Heimreise an.
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  • Die lange Heimreise

    27 Januari, Jerman ⋅ 🌧 4 °C

    Wir fliegen pünktlich in Ushuaia ab Richtung Buenos Aires, haben dort einen längeren Aufenthalt von sechseinhalb Stunden (auch die gehen vorbei) und fliegen dann weiter mit Air France nach Paris. Die 13 Stunden sind in der PE gut auszuhalten, leider mit quietschendem und schreiendem Kleinkind nebendran.
    Ich kann aber gut schlafen mit meinen Kopfhörer auf. Wir landen pünktlich, suchen und finden unser Gate zum Weiterflug nach Düsseldorf. Die Koffer werden durchgecheckt von Ushuaia nach Düsseldorf, sehr angenehm.
    Auch die letzte Etappe nach Düsseldorf klappt ohne Probleme. Hier nehmen wir einen Uber, der uns zügig nach Hause bringt. Nach 31 Stunden Reisezeit (verlassen des Schiffes und aufschließen der Haustüre) sind wir wieder zurück Hause, voll mit unvergesslichen Eindrücken.
    Vielen Dank für's mitlesen
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