• Fahrt durch chiquita-Land

    February 17 in Costa Rica ⋅ ☀️ 27 °C

    Schon ging es zurück mit dem Boot zum Hafen, wo unser Auto uns erwartete für die Fahrt nach Süden in den Badeort Puerto Viejo.
    Zuerst ein paar Kilometer durch kleine Dörfer mit Weideflächen rundherum, und dann konnten wir auf vielen, vielen Kilometern bewundern, woher ein Großteil der Bananen in Deutschland kommt.
    Plantagen entlang der Landstraßen und der Fernstraße, soweit das Auge reicht, Container 10fach übereinandergestapelt mit der bekannten Aufschrift, viele große amerikanische Trucks, die die Früchte zu den Häfen fahren.

    Brücken sind auf Landstraßen und in den Städten meistens sparsam, also einspurig gebaut. Davor kommt eine Warnung und eine deutliche Schwelle, nur an einer Stelle ist uns sogar eine Ampel begegnet. Gefahren wird mit Geduld und wenn der Gegenverkehr mal eine Lücke hat.

    In den Dörfern und kleinen Städten begegnen einem geradezu inflationär Warnschilder, die auf Schulzonen hinweisen. Die Anweisung dazu lautet 25 km/h, wenn Schüler zu sehen sind.
    Ebenso oft passiert man kleine Läden, jeder stolz als Supermarkt deklariert mit viel bunter Werbung und unbedingt einem Schild von Imperial, der einzigen einheimischen Biersorte.
    An der karibischen Küste kann es immer plötzlich regnen, deshalb haben viele Regenschirme dabei, die zwischendurch als Sonnenschirm dienen.

    Die Müllentsorgung in Costa Rica ist für Europäer ungewohnt organisiert: Die Bewohner legen ihre Müllsäcke einfach an der Straße ab, dafür gibt es teilweise extra auf Stelzen stehende Drahtkästen. Irgendwann kommt ein Müllauto, dass alle diese Säcke einsammelt und zu gro0en Müllsammelhöfen bringt.
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