Zwei Radbegeisterte von der Insel der Seligen, Wilhelmsburg, der größten Flussinsel Europas, tun sich zusammen, um den Festlandssockel mit dem Rad zu erkunden: Zwei Egomanen als Team - wird das gutgehen? 🚲 +🚲=😱😱? Die Auflösung verraten wir hier. 😎
  • Day11

    Wittenberge

    June 20 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C
  • Day11

    Wo ist mein Handtuch?

    June 20 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute haben wir eine Königsetappe vor uns - die letzte der Reise. Verdammt lang bei stetem Gegenwind, und bei Hitzacker noch eine gemeine Steigung als Bonus.

    Man soll auf Reisen ja KEINE PANIK haben. Alles gut, solange man sein Handtuch dabei hat.
    Nur: Das vermisse ich schon seit Tagen!! Vielleicht ist es weg!?! *Schnappatmung*
    😱😱😱

    Wünscht uns Glück!
    Möge uns der Mechanikgott gewogen sein...
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  • Day10

    Flieht, ihr Narren!

    June 19 in Germany ⋅ 🌧 17 °C

    In der Dämmerung durchs Elbtal zu radeln ist ein erhabenes Erlebnis - sofern man mit Einsamkeit umgehen kann.
    Das schöne ist, dass zu dieser Tageszeit selbst die Tiere nicht damit rechnen, mit jemandem von dieser penetranten Spezies namens Mensch konfrontiert zu werden.

    Reinecke Fuchs und Bambi bemerken uns kaum, aber
    die Schafe sind paralysiert von den heranpreschenden Balrogs in Pink und Orange und stieben kopflos laut schreiend in alle Richtungen davon. „Määääh! Määääh! Flieht, ihr Narren!“

    Gevatter Storch hingegen wirkt eher genervt, dass er seinen Logenplatz auf der Deichkrone hergeben muss für ein paar Radler, die ihrem Zeitplan hinterhecheln, und erhebt sich nur widerwillig. Wir kommen auf zehn Meter an ihn heran. Mein größter Nahkontakt mit einem Weißstorch! Ich bin beseelt.
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  • Day10

    Zombieapokalypse

    June 19 in Germany ⋅ 🌧 16 °C

    Arneburg ist ein irre schöner Ort.
    Allerdings war er so menschenleer, sogar im Zentrum, wie nach der Zombieapokalypse.

    Uns wurde recht mulmig und wir fuhren schnell weiter...

  • Day10

    Schade. Schade. Schade.

    June 19 in Germany ⋅ 🌧 17 °C

    Ich habe uns eine schöne Route an der Elbe entlang zusammengestellt. Leider war der Deich wegen Deichbauarbeiten gesperrt.
    Schade.
    Also haben wir mit der Fähre die Seite gewechselt.
    Die nächste Fähre zurück auf die richtige Seite fuhr nicht.
    Schade.
    Also haben wir uns entlang des Deichkammes vorangekämpft. Schön einsam, aber
    Schade.
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