Joined March 2019
  • Day535

    Meine Zeit im Ady‘s Place

    July 31 in Australia ⋅ ☀️ 15 °C

    Am 27. März ging es für mich ins Ady’s Place und 31. Juli bin ich in mein neues Zuhause gezogen.

    Auch wenn ich es nicht geplant hatte so lange hier zu bleiben, war die Zeit im Ady’s Place dennoch unvergesslich. So oft musste ich Zimmer wechseln, weil ich bekloppte im Zimmer hatte, etliche male sauber gemacht und und und. Am Ende konnte ich mit dem ersparten Geld eine Rate für mein Studium bezahlen. Ich durfte viele neue Leute kennenlernen und war bei vielen auch traurig, dass sie gegangen sind. Durch COVID-19 hielten sich die Aktivitäten in Rahmen. Ich hatte viele Hoch und Tiefs gehabt, weil mich das Hostelleben teilweise nur noch genervter machte. Dennoch durfte ich hier Tina und Camila kennenlernen, mit welchen ich immer noch im Kontakt bin.
    Auch wenn ich hier länger gewesen bin als gehofft, war es dennoch eine Zeit, die mir zeigte, wie schnell sich Sachen ändern können.

    Heute ziehe ich in mein neues Zuhause nach Broadway in Ultimo. Hier bekomme ich von der NSW Government ein Zimmer für die nächsten Wochen bezahlt. Jetzt heißt es noch Daumen drücken, dass ich meinen Job wieder bekomme.
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  • Day500

    Newcastle

    June 26 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    Mittwoch ging es spontan für einige Tage nach Newcastle.
    Da ich bereits vieles im Süden oder im Westen von Sydney gesehen habe, war mal der Norden dran. Da dachte ich mir, dass ich nach Newcastle fahre, da eine Bahn in 2,5 Std. direkt von Central station nach Newcastle fährt.
    Morgens um 8 Uhr ging es in Sydney los, damit ich den Tag in Newcastle voll auskosten konnte. In Newcastle angekommen, fuhr ich mit der Straßenbahn nach Newcastle Beach, da sich dort mein Hostel befand. Sachen schnell ins Hostel gebracht und dann ging es ans erkunden. Schnell stellte ich fest, dass hier nicht viel geht, den es war super leer auf den Straßen. Erst schaute ich mir die Strände an und begab mich dann auf dem Weg zu einem Aussichtspunkt. Von dort oben konnte ich Newcastle, die Küste und die Sanddünnen von Stockton Beach sehen. Danach ging es zurück ins Hostel zum einchecken. Nach kurzem Aufenthalt ging es weiter ans erkunden. Ich fand einen Pool an einer Klippe und schlenderte an der Küste entlang. Da dort viel Steilküste ist hatte man einen großartigen Blick auf die Küste. Da Walsaison war schaute ich nach Walen. Ich hätte nie gedacht, dass man so viele sehen konnte. Danach ging es zu ALDI um mich mit Vorräten zu bestücken. Am Abend sah ich mir den Sonnenuntergang von einem Steg an. Der Himmel war erst orange und dann rot. Am nächsten Tag ging es für mich nach Stockton Beach, da ich mir die Dünen ansehen wollte, bei denen man das Gefühl hat, man wäre in der Wüste. Der beste Spot dafür ist Anna Bay, der war aber zum wandern zu weit. Nach einer kurzen Fährfahrt ging es für mich durch Stockton zum Strand. Hier wanderte ich circa 2,5 Std. am Strand entlang und sah der Natur beim treiben zu. Ich hatte den Strand für mich ganz alleine. Als ich nach einiger Zeit festgestellt hatte, dass parallel zum Strand eine Straße war, auf der eine Buslinie nach Newcastle fuhr, konnte ich weiter wandern als geplant, da ich mich nicht zu Fuss auf den Rückweg machen musste. Später erreichte ich die ersten Dünen. Das war einfach atemberaubend, je nachdem in welchem Winkel man schaute, dachte man sei in der Wüste. Nach einer kurzen Rast in den Dünen ging es für mich nach Fern Bay, da von hier der Bus fuhr. Nach 15 Min. durch den Busch erreichte ich den Ort. An der Straße stellte ich fest, dass ich durch ein verschlossenes Tor musste, da ich auf einem Privatgelände war. Konnte man vom Strand nicht sehen. Durch gekrabbelt und weiter zum Bus. Zurück in Newcastle angekommen, machte ich eine Verschnaufpause. Nachdem Abendessen ging es an den Strand und ich wanderte etwas durch die Stadt. Am heutigen Morgen ging es dann für mich zurück nach Sydney. Vorher ging ich aber noch einmal zum Strand.

    Heute ist ein besonderer Tag! 500 Tage bin ich jetzt schon auf der Reise!

    Sonntag kommt Kyra dann zurück von Coffs Harbour.
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  • Day484

    COVID-19 in Australien (2)

    June 10 in Australia ⋅ 🌧 16 °C

    Jetzt ist es schon drei Monate her, dass das Coronavirus das leben auf dem gesamten Planeten auf den Kopf gestellt hat.
    In dieser Zeit ist viel passiert. Seit dem Covid-19 in Australien (1) ist viel passiert. Ich arbeite immer noch im Hostel und BridgeClimb ist auch noch geschlossen. Nachdem das Leben in Australien komplett eingestellt wurde, merkt man heute keinen Unterschied mehr zu vorher. Alles Leben ist zurückgekehrt. Als mir der Lockdown langsam zu blöd wurde, fuhr ich nach Manly, als weiter Gesetze gelockert wurde ging es für einen Tagestrip nach Kiama, später für ein Wochenende nach Manly und letztes Wochenende war ich in den Blue Mountains. In der gesamten Zeit hatte Höhen und Tiefen gehabt.
    Zurzeit kann ich sagen, dass ich froh bin hier geblieben zu sein. Das Leben zu Hause in Deutschland ist viel eingeschränkter gewesen als hier. Meine Geldsorgen haben sich in Luft aufgelöst, da ich durch BridgeClimb eine finanzielle Unterstützung bekomme. Ich konnte sogar meine Uni Rate in Höhe von $1.300 bezahlen. Zurzeit mache ich mich auf die Suche nach einen neuen Job, da man ja nie weiß. Trotz dieser ganzen Scheisse, die passiert ist, habe ich dennoch unvergessliche Momente erleben dürfen, Lebensverändernde Entscheidungen getroffen und auch neue Freunde kennengelernt.
    Mal gucken, was noch alles so passiert, aber hoffen wir mal, dass es nicht mehr so schlimm wird wie im März/ April.
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  • Day460

    Wochenendtrip nach Jervis Bay

    May 17 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Gestern ging es für mich und 9 weitere Leute aus dem Hostel für einen Wochenendtrip nach Jervis Bay.

    Seit Freitag darf man wieder in seiner Region reisen und in Gruppen von bis zu 10 Personen sein. Endlich geht es wieder bergauf. Geplant war das Wochenende für mich ganz anders. Wollte mich gerade auf dem Weg in die Innenstadt machen, da wurde ich gefragt, ob ich mit nach Jervis Bay möchte. Schnell Sachen gepackt und dann ab ins Auto. Zuerst machten wir ein paar Erledigungen und dann ging es auch Richtung Jervis Bay. Vorbei an der Seacliffbridge, am Supermarkt, Kiama ging es nach Jervis Bay. Nach unser 4 stündigen Fahrt sind wir endlich angekommen und konnten den Sonnenuntergang beobachten. Danach ging es stockfinsterer Nacht auf die Suche nach einem Barbecue um unsere Hähnchen zu grillen. Werden wir Musik hörten, Hähnchen aßen und quatschten sahen wir uns den Sternenhimmel an. Später lagen wir trotz der Kälte am Strand und unterhielten uns und tranken etwas. Highlight war der Blick auf die Milchstraße, welche ich vorher noch nie gesehen habe. Um Mitternacht ging es für mich ins Auto zum schlafen. Das kann man campen unterm australischen Sternenhimmel nennen. Nach einer eher kurzen Nacht im nicht gerade komfortablen Auto wurde ich um 6:20 Uhr geweckt um den Sonnenaufgang zu bestaunen. Wirklich wunderschön gewesen. Als die Sonne aufgestiegen ist, aßen wir Frühstück und wanderte am Hyams Beach entlang. Ein Strand komplett leer ohne Menschen. Genauso habe ich mir Australien vorgestellt. Dann fuhren wir nach Callala Beach, ebenfalls in der Jervis Bay. Dieser Strand hatte mir nicht so gefallen, aber man ist auch super verwöhnt in Australien. Später ging es dann zurück nach Sydney.

    Fazit für das Wochenende ist, dass es ein super Erlebnis war, super viel Spaß gemacht hat und gerade in der Situation richtig war. Am Ende kann ich noch sagen, dass ich meine Entscheidung trotz der vorhandenen Risiken nicht bereue und froh bin in Australien geblieben zu sein. Ich könnte jetzt auch in Deutschland sein und in einer deutlich schlechteren Situation sein.
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  • Day451

    Tagestrip nach Kiama

    May 8 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute ging es für mich und Tina auf einen Tagestrip nach Kiama.

    Da ich das Wochenende frei bekommen hatte um mein Assessment fertig zu machen, ich aber schon früher fertig wurde als gedacht, hatte ich von Freitag bis Sonntag frei. Da das Wetter Freitag mit 26 Grad noch einmal sonnig wurde, dachten wir uns, dass wir einen Tagestrip machen. Kiama ist ein kleiner Ort an der South Coast knapp 100 km von Sydney entfernt. Mit der Bahn fuhren wir von Kings Cross Station ohne umzusteigen in 2,5 Std. bis nach Bombo. Von hier gingen wir zum Bombo Headland Quarry. Das ist eine etwas merkwürdige Steinformation. Manche Felsen waren viereckig. Hier machten wir einige Fotos. Danach ging es dann nach Kiama. In Kiama angekommen machten wir uns auf dem Weg zum Supermarkt. Diesen kannte ich bereits von meinem Roadtrip mit Annika. Dort kauften wir Snacks und Getränke und stärkten uns einwenig. Danach ging es weiter Richtung Strand, vorbei am kleinen Hafen mit Pelikanen, einem kleinen Leuchtturm. Am Strand angekommen hiess es Schwimmsachen anziehen und ab ins Wasser. Im Gegensatz zu Sydney waren die Strände hier weiterhin geöffnet. Nach einem kühlen Bad ging es zum Handtuch und wir sonnten uns ein wenig. Dabei hörten wir Musik und aßen Cracker. Als es langsam dunkel wurde und auch kühler gingen wir zu Dominos und holten uns Pizza. Dann noch schnell zur Bahn und dann ging es auf dem nach Hause Weg zurück nach Sydney.

    Ein gelungener Tag, mit super Wetter und am Ende auch mit Sonnenbrand im Gesicht.
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  • Day438

    Manly-North Head

    April 25 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute ging es trotz des Coronavirus nach Manly oder genauer gesagt zum North Head Sanctuary.

    Heute war das Wetter super schön. Mein erster Plan war es surfen zu gehen. Jedoch habe ich gesehen, dass die Gezeiten heute super doof gefallen sind und es somit keine Wellen gab, auf denen man surfen könnte. So beschloss ich kurzerhand mich nach Manly zu machen. Da ich seit meinem Fiji Urlaub, welcher am 26.12. zu Ende ging, Sydney nicht mehr verlassen hatte und auch nicht mehr in der Natur war. Da die Blue Mountains zu weit weg sind und ich auch nicht nach Bondi wollte dachte ich mir, dass ich nach Manly fahre. Nachdem ich meine Sachen gepackt hatte machte ich mich auf den Weg nach Circular Cay und nahm von dort die Fähre nach Manly. In Manly angekommen ging es dann zum North Head. Im Nationalpark angekommen und mitten in der Natur, fühlte ich mich super wohl. Kein Haus, Mensch und kein Lärm. Das einzige was mich zu Anfang etwas irritiert, da ich mitten in der Natur war und dennoch die Skyline von Sydney sehen konnte. Vorbei an alten Gebäuden ging es zum Fairfax Lookout. Von hier konnte man die gesamte Sydney Harbour bestaunen, von Watsons Bay nach Rose Bay, Bradleys Head, Potts Point bis zur Innenstadt. Ganz weit in der Ferne konnte man sogar die Blue Mountains sehen. Trotz des Coronavirus war es relativ voll im Nationalpark gewesen aber aufgrund der geschlossenen Grenzen vor mehreren Wochen, war ich gefühlt der einzige „Tourist“ dort gewesen. Danach ging es für mich zurück nach Manly wo ich nach Shelly Beach gegangen und von dort zum Manly Beach gegangen bin. Hier dachte man sich aufgrund der Menschenmassen, Social distancing funktioniert hier nicht. Als ich letztes Jahr in Manly war, war es genau so voll gewesen. Keine Spur vom Coronavirus. Dann verbrachte ich noch kurze Zeit am Manly Beach und wunderte mich ob der Strand geöffnet oder geschlossen war. Überall lagen Leute oder waren im Wasser und alle 100m stand ein Schild mit „Beach Closed“. Danach ging es für mich zurück mit der Fähre nach Circular Cay. Auf der Fähre genoss ich nochmal alle Sonnenstrahlen die ich bekommen konnte. Die gesamte Fähre war super leer. Vielleicht sind gerade mal 30 Leute mitgefahren. Normal hat man auf dieser Fähre nicht mal nen halben Meter zum gehen, da diese so voll ist. Zurück am Circular Cay ging es am Opera House, durch den Royal Botanic Garden zurück nach Hause zum Hostel.

    Morgen heißt es Kyra an Central station besuchen. Sie fährt von Victoria nach Coffs Harbour und hat einige Stunden in Sydney.

    Wieder bewahrheitet sich die alte Backpackerweisheit, dass auch wieder bessere Tage kommen. Bis dato könnte es mich an anderen Orten härter treffen. Zum entspannen einfach runter zum Sydney Harbour gehen und der Sonne beim untergehen zuschauen und dabei das Opera House und die Harbour Bridge beobachten.
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  • Day422

    COVID-19 in Australien (1)

    April 9 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

    Knapp 6 Wochen ist es her, dass ich meinen Kurs begonnen habe. In dieser Zeit ist sehr viel passiert.

    Nachdem COVID-19 in China ausgebrochen ist, hat mich dass nicht weiter gestört. Jedoch wurde der Virus im laufe der Zeit immer mehr zu unserem Problem. Nachdem Anfang/ Mitte März immer mehr Fälle in Europa bekannt wurden, ging es auch langsam in Australien los. Die Leute begannen mit Hamsterkäufen und es wurde immer schwieriger Lebensmittel zu bekommen. Der wohl wertvollste Gegenstand in diesem Jahr ist das Toilettenpapier. Nirgendwo bekommt man es und dass geht schon seit knapp 6 Wochen so. Nachdem immer mehr Regeln in Kraft traten wurde das öffentliche Leben immer weiter eingeschränkt. BridgeClimb hatte bis zur letzten Minute geöffnet obwohl die letzten Schichten eher rumstanden waren, als arbeiten. Nachdem keine Touristen mehr kommen durften und auch viele schon verunsichert waren, stieg die Anspannung bei jedem an. Am Anfang meines Kurses waren die Züge volle Kanne voll. In der letzten Woche Uni, hatte ich vielleicht 5 Leute im Wagen. Mehr und mehr Gesetze traten in Kraft, sodass das Leben letztendlich zum erliegen kam.
    Obwohl ich damit rechnete war die Nachricht, dass ich keine Schichten mehr bekomme ein Schlag ins Gesicht. So viel ging zu dieser Zeit durch meinen Kopf. Mich damit abgefunden, dass ich nach Hause musste, war meine Stimmung alles andere als fröhlich. Nachdem ich realisierte, dass es fast keine Flüge mehr gab, diese dann von $2.500 bis $13.500 jeden Preis betrugen und das Abholprogramm der Regierung eher ein Witz war, war ich mit meinem Latein am Ende. Am nächsten Tag kam die Idee, dass ich ja noch mal Anna aus dem Summerhouse fragen konnte, ob diese jemanden braucht zum sauber machen. Auch wenn ich keine Lust darauf hatte, war diese meine letzte kleine Hoffnung. Wie es der Zufall wollte, brauchte sie jemanden zum reinigen im Hostel. Nun ist es schon das zweite mal, dass sie mir meinen Aufenthalt in Australien gesichert hat. Eine Woche hatte ich von nun an noch in Waterloo im Haus. In den letzten Wochen, habe ich mich nicht mehr wohlgefühlt dort, lag wohl daran, dass ich viel alleine war und auch nicht so wirklich die Mitbewohner mochte. Am 27. März hieß es dann zum Ady‘s Place Hostel. Während dieser schweren Zeit, habe ich sehr viel Zeit zu Hause verbracht, mit meinen Arbeitskollegen gefacetimed, gepuzzelt etc. So leer wie in diesen Tagen habe ich noch keine Großstadt gesehen. Wichtigste Devise zurzeit ist es einfach nur zu überleben und versuchen positiv zu bleiben. Kyra ist zurzeit in Victoria versucht aber nach New South Wales zu kommen. Jana ist zwischenzeitlich auch nach Hause geflogen. Heißt also wieder neue Leute kennenlernen.

    Mal gucken was die Zeit noch bringt und hoffen wir mal, dass diese Zeit schnell rum geht.
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  • Day368

    1. Jahr Australien

    February 15 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute bin ich seit einem Jahr in Australien.

    In diesem einen Jahr, ist so viel passiert, neue Freunde gefunden, neues kennengelernt, über eigene Schatten gesprungen und und und.
    Von geplanten 7 Monaten reisen, wurden 12 Monate reisen und nun studiere ich für ein Jahr in Sydney.
    Am 13. Februar 2019 ging es für mich von Zuhause nach Australien. In Sydney angekommen hieß es Sim Karte bei ALDI kaufen und das australische Bankkonto eröffnen. Danach genoss ich ein Eis am Circular Quay bewunderte das Opera House und die Harbour Bridge. Wer hätte gedacht, dass ich 6 Monate später für eines dieser Wahrzeichen arbeiten werde. Zwei Tage später ging es zum Surfcamp Australia, wo ich surfen lernte und zudem auch noch Lisa und Lena kennenlernen durfte. Blue Mountains und weiteres Sightseeing in Sydney stand natürlich auch an. Danach ging es für mich nach Byron Bay. Hier machte ich meinen Skydive und genoss einfach nur mein Leben. Nach Byron ging es nach Surfers Paradies, gefolgt von Brisbane und dann nach Fraser Island. Fraser Island ist nach dem Jahr immer noch eines meiner Highlights. Nach Fraser Island ging es nach Noosa, wo ich zwei Monate verbrachte und für eine australische Familie gearbeitet habe und somit australische Kultur näher kennenlernen durfte. Nach Noosa flog ich nach Cairns, wo ich mit Annika auf nen Roadtrip begeben habe. Vier Wochen hatten wir Zeit, die Ostküste von Cairns bis nach Melbourne zu bereisen. Von Daintree Rainforest, Mission Beach, Airlie Beach, Whitsunday Islands, Great Barrier Reef, weiter nach 1770, Noosa, Brisbane, Surfers Paradise, Sydney, Blue Mountains, Gerroa, Jervis Bay, Pebbly Beach, Eden, Melbourne und der Great Ocean Road haben wir viele unvergessliche Momente erleben dürfen. Nun ging es zurück nach Sydney, wo ich Freunde fürs Leben gefunden habe. Christina, Kyra und Jana sind Personen, die ich wirklich ins Herz geschlossen habe. Habe einen Job bei BridgeClimb Sydney bekommen, einem der Wahrzeichen Australiens. Zudem kommt dann noch Urlaub auf Fiji und Neujahr in Sydney. Es gab leider auch nicht all zu schöne Momente. Wochenlang hang ein Schleier aus Rauch über der Stadt, da in Australien die schlimmsten Buschfeuer der Geschichte waren. Nach dem Feuern kam der Regen in so großen Maßen, das einige Teile Australiens unter Wasser standen.
    So viele Dinge habe ich sehen und erleben dürfen, für was ich sehr dankbar bin.
    Nach über 35.000 km reisen beende ich mein Work and Travel Abenteuer in Australien. Jetzt geht es ans studieren in Sydney. Mal sehen, was das Jahr noch alles für Abenteuer bereit hält.
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  • Day348

    Australia Day

    January 26 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute ist Australia Day.

    Am 26. Januar findet der australische Nationalfeiertag gefeiert. Hier wird an die Ankunft der First Fleet in Sydney gedacht. Trotz Kritik, da dieser Tag auch daran erinnert als den Aboriginals das Land weg genommen wurde, wurde ordentlich in der Innenstadt von Sydney gefeiert. Leider musste ich um 15:15 arbeiten und konnte daher nicht den gesamten Tag zelebrieren. Dennoch sah ich mir mit Jana den Ferrython an. Das Ferrython ist eine Veranstaltung wo Fähren ein Rennen fahren bis zu Harbour Bridge. Außerdem sahen wir uns das Salute Schissen an. Danach schlenderten wir zu den Rocks, sahen uns am Markt um. Später gingen wir für einen Drink z zum Glennmore Pub. Von oben hat man einen Wunderbaren Blick auf Circular Cay und dem Opera House. Hier genossen wir den Blick mit einem Drink. Die Drinks haben wir umsonst bekommen, da die Barkeeperin das Kartenlesegerät nicht aktiviert hatte. Glück gehabt! Später gab es für Jana einen Aussie Burger und für mich Schnitzel mit Pommes. Wyn und Daniel kamen auch noch hinzu. Um 15 Uhr musste ich dann auch Richtung Arbeit gehen. Zum Glück liegt der Pub gegenüber von BridgeClimb. Am Abend als das Feuerwerk stattfand konnte ich dies zum Teil mit bestaunen, da dies direkt neben der Brücke gezündet wurde. Um 23:45 Uhr hatte ich dann auch Feierabend und begab mich nach Hause.Read more

  • Day323

    Neujahr 2020 in Sydney

    January 1 in Australia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute ging ein Traum in Erfüllung.

    Was immer auf meiner To-Do Liste draufstand, ist nun endlich in Erfüllung gegangen. Ich wollte immer einmal in meinem Leben mir das Feuerwerk in Sydney angucken.
    Um jedoch einen guten Spot zu sichern, muss man leider früh los um einen guten Blick auf das Feuerwerk zu haben. Dafür musste ich früh hoch. Lena, welche ich im Surfcamp kennengelernt habe, hat bei mir und Jana für einige Tage übernachtet. Mitgenommen hat sie noch eine Freundin aus Deutschland, Rebecca.
    Noch etwas angetrunken machten wir uns dann auf den Weg nach North Sydney, genauer gesagt zum Cremorne Point. Da ich am gestrigen Tag meine Firmenfeier hatte, welche unvergesslich war, war ich noch etwas angetrunken.
    In North Sydney angekommen trafen wir uns mit Anna einer Bekannten von Lena.
    Nun machten wir uns auf die Suche nach einen geeigneten Spot. Wir wurden zum Glück schnell fündig. Jetzt mussten wir nur noch knapp 12 Stunden warten. Um die Zeit in der brütenden Sonne zu überleben, haben wir uns gut versorgt. Genug Wasser und Essen natürlich, aber auch UNO, Lautsprecher, Decken, PowerBanks und was auch immer, hatten wir dabei. Ab knapp 17 Uhr wurde es dann doch leider ungemütlich und sehr windig. Nach Verschiebung des Familienfeuerwerkes auf 21:15 konnten wir das erste Spektakel bestaunen. Das Feuerwerk war es schon fast wert solange zu warten. Die letzten 2,5 Stunden gingen dann zum Glück auch im Fluge. Und dann um Punkt 0 Uhr im Jahre 2020 ging es los. 12 Minuten komplette Reizüberflutung an Feuerwerk. So ein schönes und riesiges Feuerwerk habe ich nie vorher sehen dürfen. Und da wir von unserem Spot die Skyline von Sydney mit Opera House und der Harbour Bridge hatten, war es noch schöner. Von der Brücke, dem Opera House, Booten etc. wurde das Feuerwerk abgeschossen.
    Nach dem Feuerwerk machten wir uns dann wieder auf dem Wege nach Hause. Da es aber super voll war, hat dies einige Zeit in Anspruch genommen. Um 3 Uhr Morgens waren wir dann auch zu Hause. Für mich hieß es dann um 17 Uhr muss ich wieder arbeiten.
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