Leroy Sünkel

Joined March 2019
  • Day265

    Meine Zeit im Summer House Sydney

    November 4 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Vom 14. Juli bis zum 4. November war das Summer House Backpackers Sydney mein Zuhause.

    Was erst nur als Notoption galt, hat sich am Ende als Volltreffer erwiesen. Viele neue Freunde und Bekanntschaften wurden hier geschlossen, nüchterne und teilweise komplett besoffene Zeitpunkte wurden hier verbracht und komplett Lebensverändernde Entschlüsse wurden hier beschlossen. Nachdem ich Dee Why verlassen hatte, da ich mich erstens nicht wohl fühlte und zweitens mein Geld erst nicht bekommen hatte, ging ich ins Summerhouse um meine Ausgaben so möglich wie gering zu halten. Auch wenn im Nachhinein der Job im Hostel wirklich nicht toll war, hat dieser mir dennoch im warsten Sinne des Wortes, mir den Arsch gerettet. Erst nur Work for accommodation gemacht, began ich später noch mit Morning cleaning im Nate´s Place. Später machte ich dann noch im Summerhouse Morning cleaning und konnte mich so über Wasser halten. Nachdem ich meinen Job bei BridgeClimb begann arbeitete ich nur noch im Summerhouse. 15 Stunden arbeiten am Tag waren ab diesen Moment keine Seltenheit mehr. Am Ende der Woche habe ich knappe 55 Stunden gearbeitet. Aber ich verbinde Summerhouse natürlich nicht nur mit Arbeit. Abenteuer wurden auch von hier gemacht, ob nach Bondi Beach, Royal Botanic Garden, den Blue Mountains oder Palm Beach habe ich viele unvergessliche Momente erleben dürfen. Was aber wirklich meine Zeit im Summerhouse unvergesslich gemacht hat, sind die Bekanntschaften und die neuen Freunde, die ich hier gefunden habe. Erst Jana kennengelernt, dann Christina und zum Schluss noch Kyra. Nachdem ich mit Jana den Coastal walk gemacht habe und auch schwimmen war, begannen wir öfter was zu machen. Später kam Christina hinzu, welche auch als Cleanerin im Hostel gearbeitet hat. Nach einigen Wochen kam Kyra aus Berlin hinzu und nahm an unseren Unternehmungen teil. Jetzt wo ich so drüber nachdenke kann ich sagen, Freunde fürs Leben.
    Ab September, wo das Ende langsam in die ferne rückte, beschloss ich meinen Aufenthalt in Australien zu verlängern. Ebenfalls auf der Agenda stand die Wohnungssuche, da wir langsam genug vom Hostel hatten und unsere eigenen vier Wände haben wollten. Heute am 4. November verlasse ich das Hostel und ziehe mit Jana in eine WG Wohnung. Kyra geht dann ab Dienstag nach Cairns um die Ostküste zu bereisen. Christina verlässt uns eine Woche später und geht nach Perth.
    Ab 18. Dezember dürfen wir uns dann alle wieder in die Arme nehmen, da wir dann bis zum 26. Dezember unsere Zeit auf Fiji verbringen werden.

    Mal gucken, was die Zeit noch bringt.
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  • Day257

    Palm Beach

    October 27 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Am heutigen Sonntag ging es für mich und Sophie nach Palm Beach.
    Da wir beide frei hatten und der gesamte Tag mit den öffentlichen nur $2.80 gekostet hat, fuhren wir nach Palm Beach.
    Dieser Teil von Sydney ist knapp 40km von der Innenstadt entfernt. Es hat uns auch 2 Stunden gebraucht dort hinzukommen. Da Northern Sydney aber super schön ist, kam einem die Fahrt nicht lange vor. Am Palm Beach angekommen fanden wir einen kleinen Markt mit verschiedenen Ständen. Zuerst aber ging es zum Strand um von dort auf den Berg zum Leuchtturm zu gelangen. Hier hatten wir zwei Möglichkeiten zum Leuchtturm zu kommen, entweder die Treppen oder einen angeblich leichteren Weg. Der leichtere Weg hat sich aber als relativ anstrengend entpuppt. Zu Belohnung wurden wir mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Hier verbrachten wir einige Zeit und machten ein Picknick und genossen die Aussicht. Hier fiel mir auch auf, dass ich meine Badehose im Hostel vergessen hatte. Unten am Strand wieder angekommen, stärkten wir uns mit Essen vom Markt. Daraufhin hieß es zum Strand und sonnen. Hier schauten wir den Surfern beim Wellenreiten zu. Nach knapp 2 Stunden machten wir uns dann aber wieder auf den Weg zurück. Im Bus musste ich leider feststellen, dass ich mich nicht genug eingecremt hatte und nun einen kleinen Sonnenbrand auf dem Nacken und den Beinen hatte. Morgen heißt es dann wieder arbeiten, ehe ich am Wochenende endlich aus dem Hostel ausziehe und in mein eigenes Zimmer nach Redfern ziehe.Read more

  • Day218

    22. Geburtstag in Australien

    September 18 in Australia ⋅ 🌧 14 °C

    Heute gibt es gleich zwei Gründe zu feiern. Erstens feiere ich meinen 22. Geburtstag und zweitens, dass ich länger in Australien bleiben werde.

    Bevor ich aber feiern konnte, hieß es erstmal von 6-9 Uhr arbeiten. Um 9 Uhr wurde ich mit einem köstlichen Frühstück beschenkt. Zu essen gab es Brötchen, Rührei mit Speck und Erdbeertiramisu, welchen Jana, Christina und Kyra gemacht haben. Dieser war super lecker.
    Geschenke habe ich natürlich auch bekommen. Von Jana, Christina und Kyra gab es ein Buch mit Fotos, in welchem alle Leute rein schreiben können, die ich während meiner Reise kennenlernen durfte. Von Carola gab es Mammer aus Österreich. Von zu Hause habe ich natürlich auch noch eine kleine finanzielle Unterstützung bekommen.
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  • Day206

    Job bei BridgeClimb Sydney

    September 6 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Gestern habe ich meinen Job bei einem der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Welt begonnen.
    Gestern am 5. September hieß es für mich und neun weitere Leute, unseren Job bei BridgeClimb Sydney antreten. Hier werden Führungen auf die Harbour Bridge organisiert. Nach der Bewerbung folgte ein Gruppeninterview, darauf Referenzen- und Police-Check. Nach den Formalitäten bekam ich dann meinen Vertrag. Meine Aufgabe wird es sein, Besucher einzuchecken, im Fotoshop und Souvenirladen zu arbeiten. Ebenfalls zuständig bin ich für den Pylonlookout. Ich freue mich jetzt schon riesig auf meine Arbeit. Das wird definitiv ein unvergesslicher Moment und nicht jeder kann behaupten für so einen Arbeitgeber zu arbeiten. Gestern lernten wir das Team kennen, wurden rumgeführt und gingen auf den Pylonlookout. Heute bestiegen wir in einer 3,5 stündigen Tour die Harbour Bridge. Normal kostet dies $308. Wir haben es kostenlos erhalten. Zusammen mit dem Skydiving in Byron Bay definitiv ein unvergesslicher Moment.

    Ebenfalls habe ich beschlossen meinen Aufenthalt bis Januar 2020 zu verlängern. Somit habe ich Zeit, das Outback zu bereisen und kann zudem Silvester und Neujahr in Sydney verbringen.
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  • Day194

    Manly Beach

    August 25 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute hieß es das Wochenende genießen und das Beste aus dem Wetter zu machen. Auf unserem Plan stand heute zum Manly Beach zu fahren.

    Um 12 Uhr machte ich mich mit vielen anderen aus dem Hostel auf dem Weg nach Manly. Da Manly auf der anderen Seite der Bucht liegt, nahmen wie die Fähre dort hin. Da am Sonntag in Sydney der Gesamte Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr als $2,80 kostet und das Wetter gut war, kamen sehr viele Leute auf diese Idee. Die Fahrt nach Manly dauerte circa eine halbe Stunde. In Manly angekommen hieß es erstmal eine kleine Stärkung zu besorgen. So genossen wir Burger und Pommes an der Manly Warft. Nach der kleinen Stärkung ging es dann weiter Richtung Strand, was ja unsere eigentliches Ziel war. Heute fand in Manly ein Markt statt, sodass wir uns hier die Stände anschauten. Ein Stand stach aus der Masse raus. Ein Stand mit Sonnenbrillen jeder ergiebigen Art. Nach dem Markt ging es dann zum Strand. Entlang an der Küste, vorbei an Villen, Schnorchelspots und Pools erreichten wir Shelly Beach. Hier sonnten wir uns, verbrachten unseren Tag und stärkten uns erneut mit kleinen Snacks. Nachdem die Sonne hinter den Wolken verschwand, machten wir uns auf den Heimweg. Bevor wir an der Fähre ankamen, machten wir ein Gruppenbild. Zu erwähnen ist, das eine Person aus Wales und eine aus Österreich aus kamen und der Rest nur Deutsch war.
    An der Fähre nach Circular Quay angekommen fanden wir vorne am Buck einen Platz. Hier genossen wir die Fahrt und konnten den Sonnenuntergang mit der Skyline von Sydney und der Harbour Bridge genießen. Auf der Fähre hatte ich heimische Gefühle. Die Fähre erinnerte mich von der Einrichtung an die StenaLine von Kiel nach Göteburg. Am Circular Quay angekommen ging es dann zurück zum Hostel.
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  • Day180

    Blue Mountains

    August 11 in Australia ⋅ ⛅ 2 °C

    Heute hieß es wieder ab auf ins nächste Abenteuer. Auf der Agenda für heute standen wieder die Blue Mountains.

    Zusammen mit vier anderen aus meinem Hostel ging es um knapp 10:30 Uhr los. Erster Anlaufpunkt waren aber nicht die Blue Mountains sondern eine Tankstelle. Hier tankten wir noch einmal voll und besorgten uns nach etwas Stärkung für die Fahrt. Hier hatte ich einwenig das Gefühl, ich würde wieder einen Roadtrip machen. Entlang an Farmen und Wäldern, schlängelten wir uns hoch auf die Blue Mountains. Es wurden kalte Temperaturen angesagt und in den Nachrichten haben wir auch Bilder von Schnee in Australien gesehen. Jedoch im Bundesstaat Victoria. Je weiter wir uns unserem ersten Stop den Zig Zag Railway nährten umso weißer wurden die Straßen und deren Umgebung. Vorbei an Schneemännern erreichten wir dann die Zig Zag Railway Station. Diese befindet sich auf einer Höhe von 1.100 m über N/N. Niemand hätte erwartet, dass es in diesem Land überhaupt schneit, wenn man fast nur an Wüste denkt, wenn man sich Bilder von Australien macht. Mit 1 bis 2 Grad war es auch ziemlich kalt. Wahrscheinlich wird dieser Tag der kälteste auf meiner gesamten Reise gewesen sein. So kalt war es nicht mal in Deutschland als ich abgereist bin. Kleidung die ich an hatte, war für Temperaturen ab ca. 15 Grad. Bei der Zig Zag Railway handelt es sich um eine stillgelegte Bahnstrecke die sich Zick Zack durch die Blue Mountains schlängelt. Daher auch der Name. Entlang der Strecke erreichten wir eine Tunnelöffnung. Vorher hieß es dann aber erstmal eine Schneeballschlacht macht. Am Tunnel angekommen beschlossen wir durch diesen durchzugehen um ans andere Ende zu kommen. Aus dem Tunnel raus gingen wir weiter auf der Strecke entlang, bis eine Alarmanlage anging und sagte, dass wir Videoüberwacht werden und es verboten ist, sich dort aufzuhalten.
    Also hieß es schnell weg hier.
    Zurück Richtung Station gingen wir durch einen verschneiten Wald mit Gumtrees, ein sehr eindrucksvolles Bild. Kurz vorm Auto fanden wir alte verrostete Wagons.
    Am Auto angekommen, ging die Fahrt dann weiter zum Hanging Rock. Nach kurzer Fahrzeit kamen wir auch dort an. Um direkt zur Aussichtsplattform zu gelangen, muss man sich auf einen 5,4 Km langen Trail begeben, welcher aber wirklich einfach ist. Je weiter wir gingen um so kälter wurde es. Dort angekommen waren wir sprachlos, so einen weiten und atemberaubend Blick sieht man nicht jeden Tag. In der Ferne konnte man die Skyline von Sydney sehen, welche auch noch knappe 90 Km Luftlinie entfernt war. Hier verbrachten wir einige Zeit. Da wir spät angekommen sind, waren wir dort alleine. Nach knapp einer Stunde begaben wir uns auf den Rückweg. Da der Rückweg knapp eine Stunde dauerte, war es dunkel als wir am Auto ankamen. Da wir durch Katoomba fuhren, sahen wir uns im dunkeln die Three Sisters an. In Katoomba stärkten wir uns auch mit einer Pizza, da wir nach dem erlebten ziemlich hungrig waren. Dann hieß es aber auch schon zurück zum Hostel in Sydney. Aufgrund der Höhe konnte man erkennen wie riesig Sydney war. Da der halbe Horizont leuchtete und man die Straßen erkennen konnten, dass war ziemlich cool. Um knapp 22 Uhr erreichten wir dann unser Hostel. Hier hatten wir auch wieder warme 12 Grad.
    Aufgrund des Höhenunterschieds kann man in Sydney „Strandwetter“ haben und in den Blue Mountains schneit es.
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  • Day160

    Sydney

    July 22 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    In Sydney angekommen hieß es das erste Wochenende im Hostel verbringen, bevor ich am Montag mit der Arbeit anfange.

    In dieser Zeit stellte ich fest, dass mein Unwohlsein zu Sydney ganz am Anfang meiner Reise in Australien völlig unbegründet war, denn nun fühlte ich mich wie zu Hause. Am Sonntag hieß es dann vollgepackt mit Tasche, Rucksack und Surfboard Goodbye zum Hostel zu sagen, bis dato wusste ich nicht, dass ich hier wieder schneller bin als gedacht. In Dee Why einem Stadtteil im Norden von Sydney angekommen, hieß es dann kurz Formalitäten auszufüllen. Dann musste ich $220 Miete plus $100 Kaution zahlen, was schon eine Menge Geld ist. Ich dachte mir aber, wenn du arbeitest bekomme ich das Geld wohl schon rein. In meiner Unterkunft angekommen, fiel ich aus allen Wolken. Die wohl ranzigste Wohnung, die ich in meinem Leben gesehen habe. Egal! Augen zu und durch, auch wenn $220 ein viel zu überzogener Preis war. Montag hing ich dann in der Wohnung und wartete auf einen Job. Am Dienstag hieß es dann für mich ab zur Baustelle. Hier musste ich Holz umpacken etc. am Mittwoch war ich auf der selben Baustelle. Seit Sonntag hatte ich ein sehr komisches Gefühl bei dem allen, sodass ich weiter nach Jobs suchte. Donnerstag und Freitag, hab ich natürlich keine Arbeit von meinem Chef bekommen, jedoch habe ich eine Zusage bekommen um Work for accomodation zu machen. Diese mache ich in dem Hostel, in welchem ich das vorherige Wochenende war. Samstag fuhr ich in die Stadt und musste feststellen, dass es einen Weihnachtsmarkt im Juli gibt. Dieser war wirklich sehr weihnachtlich geschmückt. Ebenfalls gönnte ich mir einen gut schmeckenden Glühwein, mein wahrscheinlich erster und letzter Glühwein im Juli. Am Sonntag bin ich dann mit größter Freude abgehauen und zurück ins Hostel. Montag wurde ich eingearbeitet und habe dann Dienstag und Mittwoch für jeweils 5 Std. gearbeitet. Am Freitag wurde ich zudem als Mitarbeiter der Woche ausgezeichnet. Hier bekam ich einen Gutschein und eine Flasche vom edelsten Tropfen, den es auf diesem Planeten gibt „Goon“. Am Wochenende wurde gefeiert und ich genoss den Sonnenuntergang mit Blick auf das Opernhaus und der Harbour Bridge. Es war die beste Entscheidung aus dem anderen Loch zu verschwinden. Hier fühle ich mich jetzt richtig wohl.

    PS.: Nach drei Wochen Dauer, habe ich endlich mein Geld bekommen.
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  • Day157

    Sydney Opera House

    July 19 in Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    Am heutigen Tag hieß es für mich, eines der bekanntesten Gebäude von innen zu sehen.
    Es ging für mich heute in Sydney Opera House. Mit knapp $36 hielt sich der Preis für die einstündige Führung in Rahmen. Am Opernhaus angekommen hieß es erstmal mein Ticket abzuholen. Danach hieß es noch ein klein wenig warten. In dieser Zeit schaute ich einem Kreuzfahrtschiff beim rausfahren zu, welches neben der Harbour Bridge noch immer klein aussah. Um 17 Uhr ging es dann los. Ausgestattet mit Kopfhörer um den Tourguide besser zu versehen. Ich hätte mich für eine Tour in Deutsch entscheiden können, habe aber mir gesagt, dass ich in Australien bin um Englisch zu lernen und nicht noch mehr Deutsch sprechen möchte. Zuerst ging es nach draussen, wo etwas über die Geschichte und des Baus erklärt wurde. Innen angekommen wurde uns erstmal etwas über eine. Umbau erzählt, an dem der Architekt der Oper mitgewirkt hat. Zu erwähnen ist, dass die Regierung vom Bundesstaat NSW dem Architekten kein Geld mehr gezahlt hat beim Bau des Opernhauses, da die Kosten in die Höhe schnellten und die Eröffnung sich um mehrere Jahre verschoben hat. Als Deutscher ist das natürlich nichts neues, wir mit unserer Elbphilharmonie können das ja auch. Weiter ging es mit nem Fahrstuhl eine Etage höher. Interessanterweise hatter dieser kein Dach, da dieser sonst zu groß geworden wäre. Oben angekommen konnte man sich einen genaueren Blick von der Statik machen, die die Segelförmigen Dächer halten. Später ging es in einen der fünf Säle. Hier konnte man sich einen Blick von der Größe machen. Danach ging es in den größten Saal. Dieser war mit seinen 2688 Sitzplätzen schon enorm. Fotos waren eigentlich nicht gestattet, aber ein Verbot konnte ich nicht akzeptieren, da ich wahrscheinlich nur einmal im Leben in diesem Haus drinnen sein werde, also machte ich einfach eins. Zum Schluss ging es noch in ein Theater, in dem jegliche Arten von Veranstaltungen stattfinden. Von Skaterwettbewerben bis hin zu Tanzbällen findet hier alles statt. Ausgangspunkt der Tour war der Ort, an welchem wir uns getroffen haben. Nach einer Stunde war die Tour rum und machte mich zurück Richtung Hostel.Read more

  • Day142

    Roadtrip: Melbourne

    July 4 in Australia ⋅ ☁️ 9 °C

    Am Montagmorgen ging es dann wieder zurück von der Great Ocean Road nach Melbourne.
    Auf dem Weg nach Melbourne überfuhren wir dann leider auch unser erstes Tier. Ob es sich dabei um eine Katze oder ein Opossum handelte kann ich nicht genau sagen.
    In Melbourne angekommen, fuhren wir zu einem anderen Campingplatz, welcher besser lag und auch noch günstiger war. Da Annika sich an diesem Tag nicht gefüllt hatte, blieb sie später im Auto während ich mich auf den Weg in die Innenstadt machte. Da es aber schon so schnell dunkel wurde, hab ich nicht so viel von Melbourne gesehen. Da zudem auch mein empfinden sich in Grenzen hielt und ich die Stadt nicht so toll fand, bin ich nach einer Stunde wieder zurück gefahren. Am nächsten Tag wollte Annika, dann auch mitkommen. Was wir bis dahin nicht wussten, dass es morgen ganz anders kam als geplant. Am nächsten Morgen ging es Annika noch schlechter zu gehen. Da Annika in zwei Tagen nach Bali fliegen wollte, beschlossen 5wir dann doch lieber ein Krankenhaus aufzusuchen. Am Krankenhaus hab ich Annika rausgeworfen und bin zurück zum Campingplatz gefahren. In der Zwischenzeit habe ich weiter Bewerbungen geschrieben, das Auto vollgetankt und ich habe mein Glück bei der SB-Waschstraße versucht. Nach einiger Zeit konnte ich dann Annika aus dem Krankenhaus abholen. Sie hatte zum „Glück“ nur eine Mandelentzündung und nichts schlimmeres. Mittwoch ging es dann gemeinsam mit Annika in die Stadt um ihren Reisepass vom indonesischen Konsulat abzuholen, da sie ja durch ihren neuen Reisepass auch ein neues Visum für Indonesien benötigte. Ich bin einfach mal mitgekommen. Dort hat es niemanden interessiert, ob ich da war oder nicht. Daraufhin ging es zum Brighton Beach 🏝 um uns die bunten Häuser am Strand anzusehen, auch Beach Huts genannt. Danach schauten wir uns in der Stadt weiter um. Später am Abend bereiteten wir uns auf die letzte Nacht vor. Morgen früh heißt es mit „Manfred“ auf unsere letzte gemeinsame Tour zu gehen. Am nächsten Morgen war es dann soweit. Wir brachten „Manfred“ zurück zu Travellers Autobarn. Insgesamt sind wir genau 5.193 km gereist. Hier musste ich mich auch von Annika verabschieden. Für sie ging es zum Flughafen ✈️ und dann nach Bali.
    Ich begab mich Richtung Aspendale um Suzie aus Noosa zu besuchen. Bei ihr hab ich Work for accomodation gemacht. Nach knapp 2 Stunden Fahrt und am komplett anderen Ende bin ich in Aspendale angekommen. Dort zeigte sie mir ihr Haus und wir unterhielten uns. Später ging es dann noch mal zum Campingplatz um mein Surfboard abzuholen. Denn ich konnte es im Laufe des Tages dort lagern. Nun heißt es 4 Stunden um auf den Bus nach Sydney zu warten. Nach ewiger Wartezeit fuhr ich dann endlich mit de Bus auch Richtung Heimat. Inzwischen ist Sydney für mich mein Zuhause 🏠 in Australien 🇦🇺 geworden. Bevor ich aber in Sydney ankam wurde ein Zwischenstop in Canberra gemacht. Zurück in Sydney wird dann gearbeitet um den Rückflug zu finanzieren.
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  • Day138

    Roadtrip: Great Ocean Road

    June 30 in Australia ⋅ ⛅ 11 °C

    Nachdem es gestern den gesamten Tag geregnet und gestürmt hatte ließ sich heute wieder die Sonne blicken.
    Heutiger Tagespunkt war es, die 12 Apostel zu besichtigen. Da diese nur 5 Minuten Autofahrt vom unseren Campingplatz entfernt waren, mussten wir heute nicht wirklich lange fahren. Dort angekommen besichtigten wir die 12 Apostel. Wir wissen nicht warum sie so heißen, da wir nur 7 Türme zählen konnten. Bevor wir weiter fuhren füllten wir unsere Wasserflaschen auf. Das schien für eine asiatische Person so sehenswert oder interessant zu sein, dass diese uns offensichtlich dabei zu sah und das während wir beide Flaschen auffüllten. Danach ging es weiter zu Loch Ard Gorge. Hier konnten wir eine schmale sehr steile Insel besichtigen. Zudem gab es die Möglichkeit zu einem Strand zu gehen zwischen den Steilküsten. Nachdem wir uns dies auch angesehen hatten, ging es wieder weiter. Nächster Halt war die London Bridge. Bevor wir dort ankamen hieß es erstmal Fotosession auf der Straße. Daraufhin kamen wir bei der London Bridge an. Letzter Punkt auf der Tagesordnung war dann „The Grotto“ einer kleinen Grotte mitten in der Steilküste. Nun ging es auch schon wieder Richtung Campingplatz. Diese Fahrt war zum Glück auch sehr kurz knapp 20 Minuten. Zu Mittag gab es Reis mit Pesto. Daraufhin machte ich mich zu Fuß zum nahegelegenen Strand. Da ich auf Google Maps Wege dort hin fand. Nach einem kurzen Spaziergang kam ich am Strand an. Heute war besonders viele Wellengang. Hier am Strand hat man noch einmal realisiert, dass man in Australien ist, da ich komplett alleine am Strand war. Nach 1,5 Stunden ging es zurück zum Van. Dann hieß es Netflix and chill.

    Morgen heißt es dann wieder zurück nach Melbourne um endlich auch diese Stadt vollständig zu besichtigen.
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