• Unser Schiff, unser Zimmer

    April 27 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

    So haben wir das Schiff vorgefunden. Alle Fotos sind aus dem Katalog, aber so sah es auch tatsächlich aus. Auszug aus dem Reisekatlog: Die ADORA wurde im März 2019 mit der Baunummer 3557 von der Werft Den Breejen im niederländischen Hardingveld an die bulgarische Reederei Dunav Tours übergeben. Das Schiff ist langfristig an den Bonner Reiseveranstalter Phoenix Reisen verchartert, der damit Reisen auf der Donau anbietet.

    Phoenix Reisen bietet auf der ADORA 95 Passagierkabinen in sieben verschiedenen Kabinenkategorien an. Das Servicepersonal an Bord stammt hauptsächlich aus Osteuropa und Südostasien, ist aber größtenteils deutschsprachig. Generell ist die Bordsprache deutsch. Phoenix Reisen stellt einen deutschsprachigen Kreuzfahrtleiter. Tagesprogramme, die tägliche kleine Tageszeitung sowie alle Speise- und Getränkekarten sind ebenso durchweg in deutscher Sprache.
    Der Dresscode an Bord ist leger bis sportlich elegant. Zu Galaabenden wird gerne auch etwas elegantere Kleidung, aber keine festliche Abendgarderobe, getragen. An Bord herrscht eine sportlich-elegante Wohlfühlatmosphäre.
    Die schick und geschmackvoll gestalteten Räumlichkeiten der ADORA sind lichtdurchflutet und hell. Das warme Ambiente ist äußerst modern, schlicht, nicht überladen und hochwertig. Es ist durchgängig in allen Bereichen sehr geschmackvoll, stimmig und vermittelt ein durchaus gehobenen Standard. Das Mobiliar ist weitest-gehend in heller Naturholzoptik gehalten. Die Polster sind in aktuellen cremefarbenen Farbtönen gestaltet.
    Mobil eingeschränkte Gäste können problemlos alle Decks der ADORA erreichen. Ein Aufzug verbindet alle innenliegenden Decks miteinander. Einzig das Sonnendeck ist nicht per Aufzug erreichbar. Dieses kann aber per Treppenlift, der an der vorderen Außentreppe (führt zum Außenbereich der Panorama-Lounge am Bug des Schiffes) zu finden ist, erreicht werden. -Ende Katalog-
    Stimmt zwar, aber den Treppenlift habe ich nie in Aktion gesehen, außerdem, war das Personal nicht so wirklich auf Gäste mit Behinderungen eingestellt. Die Rollis durften aber in der Rezeptionsebene stehen bleiben. Dort gab es auch einen Tisch mit Haribo-Gläsern, die ordentlich nachgefüllt wurden.
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