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  • Day361

    Die letzten Tage

    January 2, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 32 °C

    Die letzten Wochen in Australien waren nocheinmal sehr eindrucksvoll und jetzt ist es schon fast ein Jahr her, seit dem wir auf reisen sind.
    Wir sind sehr dankbar für alles was wir erleben durften und für jeden den wir kennengelernt haben. Nichtsdestotrotz freuen wir und beide sehr auf euch und auf Zuhause
    Joshi und Soli over and out
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  • Day330

    von Neuseeland nach Australien.

    December 2, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach einer langen Pause melden wir uns wieder. Unsere Zeit in Neuseeland ist nun schon vorbei und wir sind bereits seit zwei Wochen in Australien. Neuseeland nach knapp 10 Monaten zu verlassen, war ein Abschied, der uns nicht unbedingt leicht gefallen ist. In der letzten Woche waren wir in Auckland und haben uns mit Juan, einem alten Schulfreund von Joshi, getroffen. Zusammen haben wir noch einiges Unternommen bevor wir uns dann am 19. November von Juan und von Neuseeland verabschieden mussten. Von Auckland aus sind wir nach Melbourne geflogen. Dort waren wir für eine Woche, in der wir uns an das Klima und an die Umgebung etwas gewöhnen konnten. Wir schauten uns Melbourne mit seinen vielen Vororten, seinen Foodmarkets und der Street art an, und machten auch eine Tagestour, um einen Teil der Great Oceanroad mit dem Bus entlang zufahren. Mit dem Nachtbus ging es dann weiter, von Melbourne aus über Canberra kamen wir am Mittwoch in Sydney an. Dort schauten wir uns ebenfalls die Stadt an und machten kleine Tagesausflüge zu den Stränden in der Nähe. Heute Abend geht es dann weiter mit dem Nachtbus Richtung Byron Bay.Read more

  • Day249

    Back on the Road

    September 12, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach 3 Monaten arbeiten, sind wir nun seid 2 Wochen auf Reisen. Die letzte Zeit verbrachten Solveigh und Ich durch die Arbeit von einander getrennt. Eine Woche nachdem wir in unserer Airbnb Wohnung eingezogen waren, bekam ich einen Job in einer Fabrik in Blenheim. Da es bei uns gerade Winter war und es in dieser Zeit schwer ist einen Job zu finden, fing ich auch direkt am Tag darauf an zu arbeiten. Die Fabrik war eine gute halbe Stunde von unserer Wohnung entfernt, und so entschieden wir uns dazu, wieder aus der Wohnung auszuziehen und uns geographisch für die nächste Zeit voneinander zu trennen. Ich arbeitete nun für einen guten Monat In der Spätschicht einer Fabrik die Fruchtriegel herstellt. Nach dem uns aber die Arbeit ausging, musste ich mich nach einer neuen Arbeit umschauen. Zum Glück fand ich schnell einen neuen Job in einer Holzfabrik. Dort arbeitete ich die letzten zwei Monate.
    Solveigh arbeitete weiterhin in der Muschelfabrik, und zog in ein Hostel in Havelock. An den Wochenenden unternahmen wir dann Ausflüge in die Umgebung, schauten uns ein Rugbyspiel an oder ruhten uns aus.
    Nun sind wir seid dem 1. September wieder mit unserem Auto unterwegs. Wir fuhren über Christchurch, am Mt Cook vorbei, bis nach Queenstown in den Süden. In Queenstown buchten wir auch unsere Australien Reise. Tagsüber hatten wir meistens Glück mit dem Wetter, aber Nachts wurde es teilweise sehr Kalt. Trotzdem macht sich der Frühling immer stärker bemerkbar. Die Bäume fangen an zu blühen und die Vögel werden lauter. Heute genießen wir einen Tag in den Hotpools und in ein paar Tagen geht es dann auch schon wieder von Picton aus mit der Fähre rüber auf die Nordinsel.
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  • Day160

    Blenheim, arbeiten in Havelock

    June 15, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Nachdem wir Nora, unsere treue Reisebegleitung zum Flughafen in Christchurch gebracht haben, hatte wir anfangs etwas mit dem Heimweh zu kämpfen. Unser nächstes Ziel war Arbeit zu finden und eine Unterkunft, denn inzwischen ist es Nachts ziemlich kalt. Uns war Christchurch zu groß und da wir zunächst mit dem Gedanke spielten wieder auf die Nordinsel ( in das eher warme Klima) zu fahren, haben wir beschlossen nach oben an die Spitze der Südinsel zufahren. Wir fuhren nach Blenheim und fragten uns nach Arbeit durch. Leider mussten wir feststellen das wir zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Da der Winter nun vor der Tür steht sind die Jobs für Backpacker sehr gering. Wir entschieden uns aber trotzdem unser Glück zu versuchen und buchten uns für zwei Wochen einen Stellplatz auf einem Backpacker Campingplatz der uns helfen wollte schnellst möglich eine Arbeit zu finden. Nach ein paar Bewerbungen und einigen Telefonaten die leider alle vergebens waren, bekamen wir dann doch noch ein Bewerbungsgespräch bei einer Job Agentur. So bekam Solveigh schon für den nächsten Tag einen Platz in der Firma Sanford für die Nacht Schicht. Da diese Fabrik allerdings in Havelock ist (etwa 30 Minuten von Blenheim entfernt) entschieden wir uns das wir uns in Havelock eine Unterkunft, und ich mir einen Job suchen werden. Über Airbnb kamen wir auf ein kleines Zimmer etwas außerhalb von Havelock. Wir sind nun seid 4 Tagen in unser neuse Zuhause eingezogen. Die Toilette und das Badezimmer sind in dem großen Haus neben an in dem unsere Vermieterin wohnt. Mit ihr verstehen wir uns auch sehr gut auch wenn sie für ihr Leben gerne erzählt und das auf Dauer etwas anstrengend ist. Trotzdem können wir es hier genießen da wir nach langer Zeit mal wieder ein Bett und eine Heizung haben. Wir werden nun hier in Havelock einige Zeit bleiben und arbeiten wie es dann weiter geht steht noch nicht sicher fest wir halten euch auf dem laufenden.Read more

  • Day153

    Queenstown

    June 8, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 6 °C

    Etwas spät, aber es geht weiter mit unserem Reisebericht! :)
    Nachdem wir die West Coast bereist hatten, verbrachten wir ein paar Tage in dem schönen Queenstown, einer der schönsten, aber auch die teuerste Stadt bisher. Da wir zu einem langen Wochende in Queenstown waren (Ostern) , hatten wir große Probleme eine Unterkunft zu finden, was uns bisher noch nie passiert war, aber am Ende des Tages, so gegen 22/23 Uhr haben wir doch noch einen sehr teuren Stellplatz gefunden und konnnten von dort aus Queenstown und Umgebung erkunden. Queenstown liegt an einer großen See, sodass wir teilweise das Gefühl hatten am schönen Bodensee zu sitzen, wäre da nicht die beeindruckende Bergkette (die Remarkables) gewesen. Die Remarkables sollen im Winter ein tolles Skigebiet sein, weswegen wir vielleicht noch einmal zurück kommen werden.
    Einmal waren wir auch ein bisschen in den Remarkables wandern, sind dabei leider in den Nebel geraten, aber selbst das war sehr beeindruckend (siehe Bilder)
    see ya
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