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  • Jun22

    die Suche nach dem Kuppenkäse

    Yesterday in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Gestern war ein fauler Tag und nebst Kitesurfen, „Sünnelen“ und „Bädelen“ verbracht und sonst war es einfach ein ganz gemütlicher Tag.

    Das Highlight war aber ganz klar, als Cris uns von seiner Mission erzählte, den Kuppenkäse zu suchen.
    Kaum 1 Monat in Deutschland, wie bereits erwähnt kommt Cris aus Moldavien, und er war der Sprache noch nicht wirklich mächtig bat ihn ein Freund ihm Käse aus dem Supermarkt mitzubringen. Cris fragte ihn dann, welchen Käse er mitbringen sollte und er antwortetet, dass er gerne Kuppenkäse hätte. Kuppenkäse kennt man ihn der Schweiz wohl am ehesten als Eichelkäse ;-)
    Völlig ahnungslos und hoch motiviert ging er auf die Suche nach dem Kuppenkäse in den grossen Weiten der Käse-Auswahl eines Deutschen Supermarktes. Nach langem scannen der diversen Käsessorten hatte Cris sich an eine Mitarbeiterin gewandt und gefragt: „haben Sie Kuppenkäse?“ Mit verstecktem Lachen sagte sie ihm, dass sie nicht sicher sei aber gerne nochmals mit ihm schauen ginge.
    Scheinheilig schaute sie auch nochmals mit ihm durch die Regale bevor sie unter lachen sagte:“hmmm ich kann auch keinen Kuppenkäse finden, aber lassen Sie mich meine Arbeitskollegin fragen.“ und so schrie die Verkäuferin lauthals durch den ganzen Laden:“Maria, haben wir Kuppenkäse?“ Cris hat dann nur gehört wie diese Maria in ein riesen Gelächter ausbrach bevor sie zurück schrie: „Nein, wir haben kein Kuppenkäse!!!“
    Dem armen Cris wurde dann erst von seinem Freund Zuhause gebeichtet, dass er so richtig schön verarscht wurde.
    Er hatte uns diese Geschichte so toll animiert beim Zmorgen erzählt und wir haben einfach alle nur noch Tränen gelacht.

    Abendgegessen hatten wir im Filoxenia selbst und es war einfach nur göttlich. Es war so süss, als die Gastgeberin Evangelia alle Kräuter aus ihrem Garten zusammengesucht hatte, welche in ihrem berühmten Kräuterschnaps ist. Somit hatten wir noch ein richtig griechisches Schnaps Tasting. Kein wunder waren die Jungs am Morgen wieder etwas verkatert.
    Vielleicht lag es aber auch an den Kitestunden mit Gintonic um 4 Uhr in der Frühe die Robert und Cris noch abgehalten hatten.

    Nun zu heute; was für eine Überraschung, denn auch heute war Kiten, Sünnelen und Bädelen angesagt. Alex hat heute ein bisschen Pause gemacht um seinen Knöchel zu schonen, hat dafür aber dem Cris Privat Stunden gegeben. Auch so hatte Cris seine ersten Lektionen und entwickelt sich langsam zum Kiter. Er hatte es aber heute geschafft seine Leinen so zu verwickeln, dass er, Robert und ich eine ganze Weile mit dem Spagettiplausch beschäftigt waren.

    Nun holen wir noch Roberts Mama und ihre Freund den Torsten vom Flughafen ab, bevor es zum Znacht ins Städtli geht.
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  • Jun21

    Mutti mit ihren 3 Jungs

    June 21 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Uiiii gestern war ein richtig Actionreicher Tag.
    Wir waren wieder am Kitebeach und haben den Wind voll ausgenutzt und die Hitze genossen. Als ich mich für meine Session bereitmachte war auf einmal ein Riesen Gerenne am Strand und die ganze Staff rief herum: its‘s Bad, really, really Bad!!! Kurz später haben sie eine Kiterin mit dem Jetski aus dem Wasser geholt und das Blut lief nur so herunter. Anscheinend ist die eine Kiterin, die vorher schon so rücksichtslos gefahren ist, mit ihr kollidiert.
    Der ganze Oberschenkel war bis auf den Muskel runter offen und der Krankenwagen war schon auf dem Weg. Deshalb möchte ich hier an dieser Stelle an alle Kiter appellieren: nehmt Rücksicht aufeinander, übt eure Sprünge doch weiter draussen und nicht im Starte-Lande- oder Anfängerbereich und beachtet die Vorfahrtsregeln!!!!

    Als ich dann mit unserem 9er Evo SLS und meinem kleinen 132 Brett raus bin, ist dann auch der Wind von knapp 20 Knoten auf 15 runter und ich hatte keine Chance mehr, meine Höhe zu halten, geschweige denn Upwind zu kommen. Ich habe es versucht wie verrückt und alles gemacht dass ich nur konnte, aber ich bin immer weiter abgetrieben, bis an der nächsten Kitestation vorbei (laut Google Maps ca 1.3km).
    Sorgen habe ich mir aber nie gemacht, da ich wusste, dass Alex mich schon in den Augen behalten würde. So war es auch, er lief schon mit Wasser und meinen Flip Flops den Strand entlang biss zur nächsten Kitestation und sorgte schlussendlich dafür, dass ich mit dem Jetski aus dem Wasser gefischt wurde und zurück gebracht wurde. Mein Learnig ist definitiv, in Zukunft bei den Wellen hier, doch eher auf das grössere Brett zu setzten.

    Cris, den Typen den wir letztes Wochenende beim Einkaufen in Silvaplana kennen gelernt hatten, ist dann am Nachmittag auch endlich eingetroffen und wir sind nun als Gruppe komplett.
    Am Abend war Pasta Party mit Live Musik angesagt gleich neben der Kitestation und wir dachten, dass es sicherlich keine bessere Möglichkeit gäbe unseren 6. Hochzeitstag mit unseren Freunden zu feiern.
    Robert hatte sich so wohl gefühlt, konnte er wieder einmal so richtig rein futtern und auch der Rest von uns war vom Kiten richtig ausgehungert. Die Liveband hat sich ins Zeugs gelegt und diverse Rockklassiker zum Besten gegeben. Am Anfang haben nur die Kinder getanzt, aber langsam füllte sich die Tanzfläche. Ganz unerwartet, stand Cris auf und sagte: ich will jetzt auch tanzen und entpuppte sich als richtig wilder Tanz Tiger.
    Die Band spielte richtig gut und hat mega Stimmung gemacht. Besonders imponierte es Alex als er beim Liederwünschen, „Wicked Game“ wünschte und die Band Fragte: welche Version, die von Chris Isaak oder die von HIM. Natürlich hat Alex sich die HIM Version gewünscht und er wurde von den Künsten der Band nicht enttäuscht. Es war unglaublich wie viel Freude alle Gäste hatten, so richtig Party ausgehungert nach der ganzen Pandemie-Zeit, war ja aber auch super schön endlich wieder La Livemusik zu hören.

    Selbst Claudie und Silvana haben die Hüfte geschwungen und wir tanzten alle bis die Band Feierabend gemacht hatte. Ich hatte dann die herausfordernde Aufgabe meine 3 Jungs nach Hause zu bringen ohne die ganze Appartement Anlage aufzuwecken.
    Die drei hatten ja schon einiges an Weisswein intus, was es schon schwierig gemacht hatte, ausserdem war Cris auch völlig aufgeregt endlich Teil der Gruppe zu sein und sie nannten mich alle nur noch Mutti, so dass ich immer lachen musste, somit war es echt schwierig die im Zaum zu halten. Cris und Robert hatten noch gross Pläne geschmiedet heute Morgen früh Joggen zu gehen, aber nach dem die drei noch ewiges bei Robert im Zimmer Schnäpse getrunken hatten, war der Hangover doch grösser als der Drang nach Sport.

    Heute Morgen war ich dann die erste die munter wurde und im Vergleich zu den anderen ging es mir super. Ich hab dann auf dem Balkon gesagt: „heeee, es windet“. Da hat sich Robert aus dem Schlaf erhoben und sagt: „Wind, ich habe Wind gehört?!?“
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    Svizzeraberna

    Echt Klasse!!!!

     
  • Jun20

    Griechischer Wein

    June 20 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Wie im vorherigen Blogeintrag schon angetönt, drehte sich gestern wieder einmal mehr alles ums Kitesurfen, also fast alles, und wir haben die Wellen unsicher gemacht.

    Ansonsten sollte unser Tages-Highlight das Znacht in Rhodos Town sein. Chris (der Arbeitskollege von Robert) lebt ja in Rhodos und hat deshalb in seinem Lieblings Restaurant einen Tisch für uns reserviert. Silvana und Claudie waren ja am Nachmittag endlich dazu gestossen und so fehlte nur noch Cris.

    Robert und Alex tranken zum Apero noch bei uns im Zimmer einen Gin Tonic. Ein Windstoss liess Roberts Zimmertüre zuknallen und zack, war er ausgeschlossen. Robert hat aber keine Lust an die Rezeption zu gehen und so kletterte er einfach über den Balkon zurück ins Zimmer.

    Mit lauter Musik fuhr ich uns die malerische Küste entlang in die Hauptstadt. Silvana und Claudie fuhren direkt hinter uns und haben fast die Krise bekommen, weil ich mich an die griechischen Tempolimits gehalten hatte. Erst nach dem ich überholt und ausgehupt wurde, wurde mir bewusst, dass die Geschwindikeutsbegrenzung eher eine Empfehlung ist und so drückte ich aufs Gas.

    Angekommen ist noch Nikos zu uns gestossen, ein Grieche der Robert auf der Fähre kennengelernt hatte. Zusammen machte sich unsere bunt zusammengewürfelte Truppe auf zum Restaurant wo wir zu siebt einen mega kleinen Tisch in super gemütlicher Atmosphäre mit Sicht aufs Meer bekommen hatten. Es war so eng, dass wenn Robert auf seinen Stuhl sass, die Restaurant Tür nicht mehr aufging und die neu eintreffenden Gäste immer klopfen mussten. Zum Glück wurde nachher auf der anderen Seite noch ein Tisch frei und es wurde noch gemütlicher.
    Nikos bestellte allerlei leckere Spezialitäten für alle und griechischer Wein durfte natürlich auch nicht fehlen. Dieser wurde in einer Aluminiumkanne mit ganz kleinen Gläsern, fast wie Shotgläser, serviert.

    Da Samstag war, wollten wir uns das Nachtleben nicht entgehen lassen und so ging es weiter zur Partymeile.
    Wir wissen alle nicht ob wir einfach alt geworden sind, oder ob das schon immer so war... Aber wir fühlten uns alt! Ich meine in jeder Großstadt gibt es genau solch eine Partymeile mit den grellen Neonschildern, der lauten Musik, den billigen Drinks, den Promoters die dich rein locken wollen und den vielen vielen betrunkenen Leuten. Nur dieses Mal waren die Leute dieses mal extrem jung, fast noch Kinder, viele zwischen 15 und 18 herum und teils noch jünger. Viele der 16 jährigen Jungs liefen stolz, ihr Sixpack zeigen, oben ohne herum und auch die Mädels zeigten nur all zu gerne ihre Vorzüge.
    Ich musste laut auflachen, als ein junges Mädel an so einem Puntching-Ball wo man die Kraft misst, mit einem Bein-Kick zeigen wollte was sie konnte. Sie holte aus, und drehte sich mit dem Kick und Schwung so stark um die eigene Achse, dass es sie einfach nach einer 360Grad Drehung umhaute und sie auf den Boden knallte.

    Wir verweilten noch ein bisschen in der Waka Waka Bar, als eine Englische Touristin völlig stolz in die Bar gerannt kam. Sie hatte sich den Namen der Bar auf den Arm tätowieren lassen, für 50€, und forderte nun völlig aufgeregt ihre versprochenen 10 gratis Shots einforderte!!!
    Wir tanzten noch ein bisschen zu griechischer Musik mit all den fröhlichen Menschen in der Bar, bevor wir ohne Robert den Heimweg antraten. Nach so langer Zeit ohne Party, wollte er es wiedermal so richtig auskosten. Chris hat ihn dan heute Morgen mit dem Roller wieder zu uns zurück gebracht.
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  • Jun19

    Das Hausschwein

    June 19 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Als wir gestern nach dem Zmorge zum Kite Spot fuhren war ich wie immer etwas nervös vor dem ersten Mal wieder Kiten, nach längerer Zeit. Werde ich wieder von vorne beginnen müssen, kann ich das noch und wie werde ich mit den Spot Bedingungen klar kommen?!?

    Solche Probleme hingegen hat mein Butzeli so gar nicht, der ist vielmehr am Kämpfen mit all seinen Wehwehchen (Knöchel etwas lädiert, Knieprobleme und schon wieder ein roter Kopf) und all unser Kitematerial einigermassen in die Storageboxen zu kriegen.
    Das und das Zusammenschrauben von 3 Brettern kann doch „es bitzeli“ stressig sein und so geriet er schon so früh am Tag mit einer andern Kiterin aneinander und es wurde kurz rumgezickt.
    Aber nach dem Alex sich entschuldigt hatte, haben wir schon Freundschaft geschlossen und Stefi gab mir später auf dem Wasser einige wertvolle Tipps.

    Dann zum Kiten, ICH HABE SOOOO FREUDE, denn es ging echt super!!! Natürlich war die erste Session etwas holperiger und ich musste am Schluss am Strand entlang mit dem Kite unter dem Arm wieder hochlaufen, aber: Ersten ist Alex gekommen und hat mir geholfen zu tragen, dann hat der Spot Wellen womit ich null Erfahrung hatte, ich war ein Jahr nur kleine Kites geflogen und dieses mal einen 12er und ich durfte zum ersten Mal den Orbit fliegen, welcher auch nicht gerade ein Anfänger Kite ist.
    Soweit war ich also eigentlich ganz zu frieden mit mir. Bei der zweiten Session hatte es noch mehr Wind und höhere Wellen was so unglaublich viel Spass machte. Ich bin die Wellen hoch und runter gegleitet und habe vor Freude nur noch gejubelt! Noch nie hatte ich mich so sicher gefühlt und hatte so gut die Kontrolle über den Kite. Ich bin so stolz, dass ich gekitet bin wie ein Profi.

    Alex hatte echt auch sein Spass und ist über die Wellen gesprungen wie ein kleiner Delfin. Sein neues Jamie Brett tat sein restliches zu seinem Glück, denn es liess sich fahren wie ein Skateboard!
    Es ist so toll ist Robert mit von der Partie und er sorgt auch immer wieder für gute Laune. Beispiel gefällig; er nimmt seinen super schweren Skihelm zum Kiten im Wasser ;-)

    Später am Abend kam noch ein Arbeitskollege von Robert, der Chris (jaaa noch ein Chris in der Geschichte) auch ein Steward (Saftschubser) ;-) bei der Lufthansa.
    Beim Barbecue am Strand haben wir uns die Bäuche mit Hamburger vollgeschlagen und den Sonnenuntergang genossen.
    Für 5€ gabs je zwei riesige und leckere Hamburger. Da ich nie zwei von den Dingern hätte essen können, hat Robert gleich 3 gegessen. Da Robert so viel isst, wie ein Loch ohne Boden, und er immer alle Reste verschlingt und weil er mich Mutti nennt (da ich mich um alles kümmere) nennen wir ihn nun nur noch liebevoll unser Hausschwein.
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    Svizzeraberna

    Robert kann uns gerne mal besuchen kommen - haben immer so viel Resten 😉😉😉😉

    Bettina Mosca

    Wau

    Bettina Mosca

    So toll❤

    Bettina Mosca

    ❤❤❤

     
  • Jun18

    Der Duft von Ferien

    June 18 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach dem wir gestern ca. 45 Minuten auf unseren Miet VW Caddy gewartet hatten, ging es auch direkt zu Filoxenia Appartements. Da ich seit fast einem Jahr kein gangeschaltenes Auto ohne Parksensoren gefahren bin, war mir am Anfang doch noch etwas mulmig zu mute, es ging aber ohne Probleme.

    Robert endlich wieder zu sehen war unglaublich toll und vor Freude haben wir uns immer wieder von neuem umarmt. Er hatte schon einen Griechischen Salat für uns vorbereitet mit ganz frischem Feta und Oliven. Es ist selbstverständlich, dass Alex und Robert zur Feier des Tages gleich mit Wein und Salbeischnaps anstossen mussten. Was für ein herrlicher Empfang.

    Die Appartements sind super schön und wir haben zwei süsse maritime Zimmer gleich nebeneinander mit Blick aufs Meer! Wenn man draussen auf dem Balkon steht duftet es so unglaublich gut nach Meer, Zitronenbäume und einfach nach Urlaub!
    Die Besitzer der Unterkunft, Nikos und Evangelina sind super herzlich und über unsere mitgebrachte Toblerone haben sie sich sehr gefreut. Als kleines Willkommensgeschenk haben wir eine Flasche von ihrem selbst produzierten Olivenöl geschenkt bekommen, was das i Tüpfchen auf dem Salat von Robert war.

    Nun sitzen wir in der Lobby und bestellen gerade etwas zum Zmorgen, bevor es endlich zu dem Kitestrand geht.
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    Bettina Mosca

    Sieht gemütlich aus 👍💞

     
  • Jun17

    Jetzt gehts los

    June 17 in Switzerland ⋅ ☁️ 30 °C

    Endlich wieder Ferien!!!!!
    Es ist schon wieder unglaubliche 3 Monate her, seit wir das letzte Mal in den Ferien waren, so freut es uns umso mehr, dass wir in der Sportsbar am Zürich Flughafen auf unseren Abflug warten.

    Das Gepäck ist abgegeben, die Kontrolle durch und nun schlürft Alex einen Cappuccino und ich esse ein feines Branchli Schoggistängeli um noch etwas an meinen Bikini-Kurven zu arbeiten.

    Wir werden uns in Rhodos mit Robert treffen und dort ein Appartement in Theologos teilen. Robert hatten wir beim Kiten in Sri Lanka kennen gelernt und in vorherigen Blogeinträgen habe ich schon öfters von ihm berichtet. Robert wohnt in München und wegen dem ganzen Corona Mist haben wir ihn seit dem auch nicht mehr gesehen, somit freuen wir umso mehr ihn endlich wieder zu sehen. Er ist bereits mit dem Auto von München nach Rhodos gefahren und wartet mit einem Griechischen Salat auf uns.

    Was echt auch lustig ist, ist dass auch Cris ganz spontan mitkommt! Aber ich muss natürlich zuerst erklären wer Chris ist.
    Wir waren letzten SA in Silvaplana für einen Spaziergang und haben vor Ort beim Kite-Material Pöstelen Cris und Gian Luca kennengelernt. Cris ist ein Student der vor zwei Jahren nach Liechtenstein zum Studieren kam und Gian Luca ist Italiener. Wir hatten es so lustig, dass ich die zwei spontan eingeladen habe, doch auch mit nach Rhodos zu kommen, da wir in unserem Appartement noch zwei Betten frei hatten. Tja und wäre hätte das gedacht, obwohl wir uns erst ein paar Stunden kannten, hat Cris den Flug gebucht und er wird am Sonntag zu uns stossen, wie cool ist dass denn!

    Ach ja und auch mega cool ist, dass Claudie und Silvana auch zu uns in Filoxenia Appartements kommen, die beiden haben wir im Winter in Ägypten kennen gelernt und seit dem schon mehrere lustige Spieleabend verbracht! Genau, und bevor ich es vergesse... Robert hat gemeint, dass seine Mutter und ihr Freund auch noch kommen würden!!!!

    Ich sag’s euch, das wird saucool und die Kiterszene ist mega!!!!
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    Jeee super... ❤ [Bettina]

    Da hätten wir ja auch kommen können. [Hihi]

     
  • Day83

    Kurzfassung

    June 15 in Egypt ⋅ 🌙 27 °C

    Mit etwas Verspätung habe ich mich nun endlich an den Computer gesetzt, um wenigsten noch zusammengefasst festzuhalten was denn in unseren letzten Ferien so alles passiert war.
    Alex und ich hatten uns entschieden dem ganzen Corona Wahnsinn nochmals zu entfliehen und Ostern im Breakers zu verbringen, so wie wir es schon an Weihnachten und Silverster getan hatten. Da ich meine Ferien einfach so richtig geniessen wollte, habe ich auch das Tablet im Safe gelassen und einfach gar nichts aufgeschrieben. Im Nachhinein gab es eigentlich doch so viel zu erzählen und da wir schon bald wieder in die Ferien Fliegen, hat es mich nun doch in den Fingern gejuckt.

    Also, Alex und ich wollten wieder nach Ägypten fliegen, was Alex aber nicht wusste war, dass Franky ihn überraschen wollte und mit uns zusammen in die Ferien flog.
    Für alle die sich jetzt fragen, wer ist denn Franky, Franky hatten wir bei unserer 3.5-monatigen Asienreise in Sri Lanka beim Kiten kennen gelernt, daher habt ihr eventuell auch schon mal von ihm in vorherigen Blogeinträgen von mir gelesen. Auf jeden Fall wohnt Franky ja in «Züri» was es uns einfach gemacht hatte all die Zeit in Kontakt zu bleiben.
    So kam es, dass wir am Flughafen auf das Boarding warteten, als Franky auf einmal dastand. Das lustigste an der ganzen Geschichte ist jedoch eindeutig, dass er uns wegen nicht gesehen hatte, obwohl Alex Bananen essend direkt vor ihm gestanden hatte. Natürlich war die Freude gross und die Überraschung echt gelungen. Hihi, nein wirklich gelungen war sie nicht, denn Alexa, unsere Münchner Freundin die wir in Sri Lanka kennengelernt hatten, hatte Alex aus versehen auf eine Fährte gelockt und er hatte somit schon eine gewisse Vorahnung.

    Kaum im Breakers angekommen, waren wir auch schon mit Gin Tonic an der Beachbar und tanzten ausgelassen zu den Beats. Also besser gesagt die Jungs tranken Gin Tonic und ich habe getanzt. Es war ja auch echt eine mega Umstellung von Corona-Lockdown-Partyverbot-keine-Restaurantsbesuche zu Jeeahhh lasst uns alle Party machen.
    Im Breakers fühlten wir uns auch dieses Mal wie zu Hause und es war einfach so traumhaft. Was ganz sicherlich dazu beigetragen hatte war, dass wir extrem viele Leute traffen, die wir bereits in den letzten Ferien über Weihnachten und Silvester kennen gelernt hatten. So war nicht nur Peti und der Womanizer wieder mit von der Partie, sondern auch Ädu (Kiter aus Biel), den wir im letzten Urlaub heimlich Bartli getauft hatten), so wie Denise (Kiterin aus Biel die wir auch in der Schweiz schon wieder besucht haben), Michellè (rassige Brünette aus Thun). Es war so schön all die Menschen wieder zu sehen und Achtung Spoiler Alarm, wir hatten zwischenzeitlich sogar schon einen Soma Bay Reunion in der Schweiz.
    Selbstverständlich liefen auch im Kite-Shuttlebus noch immer die drei gleichen Songs, aber das stört fast niemand und es verbreitet einfach unglaublich großartige Stimmung. Am Abend, beim letzten Bus, steigt der Sicherheitsmann Ali gerne auch mal ein und legt eine Bauchtanz Show unter tosendem Applaus hin.
    Ach und eine lustige Story war auch, als Stefan (der Hotel Chef) uns mit dem Tauchbus von der Beachparty zum Hotel fahren wollte und dann einfach das Benzin ausging. Nach dem wir den Bus an den Strassenrand geschoben hatten, ging es mit Musikbox bewaffnet einfach zu Fuss weiter Richtung Hotel., bis der KiteShuttle uns dann aufgabelte.

    Wir lernten natürlich auf viele neue Leute kennen, sowie den Österreicher Wolfie, mit welchem wir nur mit ganz komischem Akzent gesprochen hatten und das Wort Rüebli, was er so lustig fand, mindestens einmal pro Satz erwähnt wurde. Am Schluss hatten wir den Akzent so stark intus, dass Alex und ich schon gar nicht mehr normal hochdeutsch sprechen konnten.
    Auch Niki und Kai mit Tania und Domique lernten wir kennen und haben schon super viel übers Kiten philosophiert. zwischenzeitlich hatten wir bei Niki und Kim zuhause schon einen super Pizzaplausch mit anschliessendem Brändi Dog spielen. Es wurde richtig intensiv und voller Ehrgeiz gespielt, was den Abend noch viel lustiger gemacht hatte.

    Auch Franky hat es mit uns gut gefallen und er hat sich auch mindestens genauso oft massieren lassen wie ich. Lustig wurde es, als Michelè, Franky und ich alle gleichzeitig vor dem Spa standen und alle zur gleichen Zeit eine Massage bei der gleichen Person gebucht hatten. Uppssiii
    Ich hatte dann einfach gewechselt und ging zu Safa, ich sag euch die ist echt genial!

    Ach und zum Kiten kann ich auch noch zwei drei Sachen sagen… und zwar habe ich unglaubliche Vorstritte gemacht!!!! Klar die Beachboys nennen mich noch immer gerne Mrs. Rescue, da ich öfters mit dem Boot zurück geholt werden musste, aber davon abgesehen bin ich echt mega stolz. Ich durfte Antonias (War mit ihrem Mann Tim und ihren zwei süssen Mädels da) Board mal ausprobieren und von da an ging es steil bergauf. Ganz allein konnte ich am Schluss jeweils wieder an den Strand zurückkommen und selbst meine ersten Mini Sprünge habe ich gestanden. Ich weiss nicht, ob es nötig ist zu sagen, dass natürlich der ganze Strand und alle Leute von meiner Glanzleistung erfahren mussten, so sehr hatte ich mich gefreut.
    Auch Alex und Franky waren viel auf dem Wasser, Alex hat immer weiter an seiner Sprung Technik gefeilt und auch Franky ist über das Wasser gebretter, als gäbe es kein Morgen. Leider hat er auch einen seiner Kites geschrottet, wie das genau ging, wissen wir bis heute nicht, denn der war eigentlich neu.
    Uii und den einen Anfänger, Dänu aus Bern, hatte es am letzten Tag vor seiner Abreise, bei einem Startversuch so abartig böse hingelegt, dass man richtig lange Schleifspuren im Sand sah. Später hatten wir erfahren, dass zurück in der Schweiz ein Zertrümmerter Fuss plus irgendetwas in der Brust diagnostiziert wurde…. Der arme Dänu!
    Für mich ging auch ein Traum in Erfüllung, als ich bei einem Spaziergang über den Steg, einen Oktopus in all seiner Pracht sah. Ganz gemütlich schwebte er durchs Wasser und wechselte sogar dazwischen seine Farben. Da dachte ich schon, besser kann es gar nicht mehr kommen, denn ich konnte beim Kiten Wende, machte meine ersten Sprünge und nun auch noch einen Oktopus! Zu dem Zeitpunkt wusste ich aber auch noch nicht, dass ich schon bald eine Woche Ferien für zwei Personen im Breakers gewinnen würde. Das Breakers verlost zwei Mal im Jahr unter allen Bewertungen auf HolidayCheck und Tripadvisor eine Woche Ferien und ja was soll ich sagen, ich hatte tatsächlich gewonnen. Dafür habe ich einen Freudentanz auf der Bühne getanzt und den ganzen Abend gestrahlt wie ein Honigkuchenpferd.

    Ja es war wirklich eine fantastische Zeit, die wir auch dieses Mal im Breakers verbringen konnten und umso schöner war es, dass Franky dabei war und dass wir so viele neue Freunde gefunden haben <3

    Wir freuen uns definitiv schon auf die nächsten Feien!
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  • Day12

    What happens at the Breakers, stays...

    January 3 in Egypt ⋅ ☀️ 20 °C

    Ohhhh wie schade, wir sitzen gerade im Taxi Richtung Flughafen, denn unsere Ferien sind leider schon wieder durch. Aber wie sagt man so schön: Alles Gute hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.
    Wir haben so viele tolle Menschen kennen gelernt, so viele geniale Erlebnisse gehabt und lustige Storys erlebt, gerne möchte ich noch einige hervorheben.

    Also seit dem 30.12. konnte ich nicht mehr Kiten, da ich mich irgendwie am Steissbein verletzt hatte (echt ich habe keine Ahnung wie und wann das passiert ist). Massage und Cremes haben alles nichts geholfen und jedes Mal wenn ich mich im Schlaf drehte, bin ich jeweils vor Schmerz aufgewacht. An dieser stelle hätte ich nun gerne etwas Mitleid ;-) Ps. der Rückflug war deswegen der absolute Horror, morgen muss ich gleich mal zum Doktor.

    Vanessa (Goldlöcken‘s Mum) war super schockiert, als sie von Womanizers Aussage hörte, dass er angeblich mit ihr geschlafen haben soll, lachte aber nur und meinte :“in his Dreams“.
    The Womanizer konnte sich auf einmal nicht mehr daran erinnern, je so etwas behauptet zu haben und sagte, dass er nie mit ihr geschlafen hatte. Haha was für ein Durcheinander, ich glaube da floss einfach zu viel Alkohol.
    By the Way, ich hatte meine Wette gewonnen, den Ava Goldlöcken hatte Manuel am Ende nie rangelassen. Good Girl

    Alex hatte an einem Windstillen Nachmittag noch das Wakesurfen ausprobiert und sich einmal mehr als Naturtalent herausgestellt. Nach einem zweiten Bootsausflug, auf dem weder ich noch Alex waren, schilderte uns Vanessa mit viel Gestik und Körpereinsatz was wir Alles verpasst hatten. Sie brachte alle auf dem Boot zum Lachen, als sie versuchte ihre doch recht grossen Brüste in die Prallschutz Weste zu quetschen und wie stolz sie war, als sie es bereits beim ersten Versuch schaffte auf dem Board zu stehen und zu fahren. Um uns zu demonstrieren, wie Sascha vom Boot fiehl, hat sie sogar eine James Bond-Rolle auf dem Restaurantboden gemacht. Oh wie haben wir Tränen gelacht.

    Das Silvester Buffet oder einfach der Tag an sich hat pro Person 125€ mehr gekostet, was echt viel ist, selbst wenn die Deko super schön war und das Buffet völlig überladen mit Köstlichkeiten. Shrimps, Kaviar, Roastbeef oder auch richtig saftige Steaks (wenn ich richtig gezählt habe, dann hat Sascha 3 Steaks gegessen) Ansonsten war Silvester schon etwas seltsam, denn die Polizei war vor Ort, um knallhart die neuen Ägyptischen Corona- Regel Einhaltung zu überprüfen. Daher kann ich wirklich nur eines zu dem Abend sagen:”What happens at the Breakers, stays at the Breakers!” und vielleicht noch, dass Sascha mir irgendwann den Bauch abgeleckt hat, als ich gerade mein T-Shirt richten wollte.

    Die eine Tänzerin aus der Gruppe vom Sarganserland, welche an Silvester eine Show darboten hatte doch tatsächlich auf eine total absurde Art das Mittagessen einsparen wollen. Sie hat, wirklich ohne Witz, eine ganze Flasche Heinz Ketchup gegessen, iiihhhhh

    Die Abend Spaziergänge auf dem Steg waren jeweils atemberaubend schön, denn der Mondschein brachte das Meerwasser ganz silbrig zum Leuchten und die Abermillionen Sterne der Milchstrasse funkelten über uns am Himmel.

    So und nun sind wir zwischenzeitlich am Flughafen angekommen und ich habe auch schon ein völlig überteuertes, nur halb belegtes Sandwich gegessen. Wir haben beide Mühe, dass es schon wieder nach Hause geht, würden wir doch so gerne dem Alltag noch ein bisschen länger entfliehen.

    Danke liebes Breakers Team, wir freuen uns schon auf ein “Welcome Back”
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  • Day8

    Gin Tonic and Dick Pic

    December 30, 2020 in Egypt ⋅ ☀️ 22 °C

    Also eigentlich dachte ich gestern beim Znacht noch, dass ich nicht wirklich viel zu schreiben hätte vom Tag und dann kam der Abend.

    Um aber noch kurz zu rekapitulieren der Geschehnisse: Wir waren den ganzen Tag bei der Kitestation und es wird immer besser und besser. Reto kam von Kairo zurück und hat uns alle neidisch gemacht mit seinen Bildern von den Pyramiden. Es war so herrlich warm dass wir direkt am Strand das Apero während des Sonnenuntergangs genossen.

    Dann kam der unerwartete legendäre Gin Abend auf dem Roof Top. Alex und ich sponserten unsere 1L Bombay Saphir Gin Flasche, Sascha den Tonic und Goldlöcken organiserte Gläser, Eis und Limetten. Eingekuschelt in unsere Decken und Kissen sassen wir in dieser wundervollen Vollmondnacht unter den Sternen und Quatschten über Gott und die Welt. Alle (natürlich ausser ich) waren mega angeheitert und so dauerte es nicht lange, bis nur noch Blödsinn gelabert wurde.
    Gerade als wir über Womanizers Zeiten als „Bodybuilder“ sprachen, zeigte er plötzlich aus dem nichts ein Dick Pic von sich und machte uns so alle sprachlos.
    Reto war indessen so angeheitert, dass er jeweils zwei verschieden Schuhe anzog, bevor er sich mit einer James Bond Rolle auf den Weg zum Klo machte.
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