Bevor es los geht, gehen wir in einem kleinen Café mit ganz viel Charme und eigenem Nutzgarten Frühstücken.
Die Speisen sind auch hier total schön angerichtet und super lecker.
Zurück in der Unterkunft gibt es zum Abschied von Abe noch eine innige Umarmung und ein heimisches Brot mit Kapok-Samen.
"In der Mythologie der Maya von Yucatán stellt ein Kapokbaum die Axis Mundi oder den Weltenbaum dar und ist geschützt."
Wir fahren los und kurz vor unserem Ziel, dem Fährhafen von Chiquila, geraten wir in eine Polizeikontrolle, viele werden durch gewunken, wir nicht! Der Polizist verlangt von Andreas den Führerschein, nimmt ihn an sich und fängt an zu palavern. Geschwindigkeit, nur 20 km/h erlaubt usw.
Er will den Führerschein einbehalten und wir können ihn gegen Zahlung bei der nächsten Polizeistation wieder abholen.
Andreas verstehe sein "Problem" nicht, merkt aber das es nur um Geld geht und gibt sich als Deutscher mit schlechtem Englisch ahnungslos.
Der Kollege scheint es wiederum nötiger zu haben und spricht jetzt permanent spanisch auf Andreas ein, der darauf hin den Google-Übersetzer zur Hand nimmt und ihm freundlich aber deutlich zu verstehen gibt.
Ja, ich habe verstanden, aber ich habe ja nichts gemacht!!!
Das Ende vom Lied, nach weiteren 2 Versuchen gibt der Polizist genervt den Führerschein wieder zurück und lässt uns passieren.
Die Fährfahrt nach Holbox verläuft dann unspektakulär. In der Unterkunft angekommen, werden wir von unserer Gastgeberin freundlich empfangen.
Maria gibt uns noch einige Tipps und versichert uns, dass sie Tag und Nacht für Eventualitäten erreichbar ist.
Da der Tag, warum auch immer, doch recht anstrengend war, bleiben wir am Abend auf unserer Dachterrasse und lassen bei einem kühlen Bier den Tag entspannt ausklingen.Read more