Joined March 2021 Message
  • Day70

    Albany

    June 12 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Eigentlich war die wichtigste Entscheidung in Albany für uns das abwiegen der Vor- und Nachteile eines kleinen Abstechers Richtung Boston: 4 Tage direkt nach NY entlang des Hudson Flusses oder 14 Tage mit erneuter Überquerung der Appalachen.
    Umso länger wir die beiden Möglichkeiten abwogen, stellte sich ein Gefühl von Geilheit ein. Diesmal war der Ursprung aber etwas tiefer zu suchen als sonst. Mit jeder Stunde Rast in Albany fühlten sich unsere Beine stärker an als jemals zuvor und so wurde unser Schicksal durch unsere Extremitäten entschieden.
    Albany beeindruckte uns durch koloniale Bauten und Regierungsgebäude und ein Indoor American Football Spiel. Letzteres kann man machen, wird man aber auch nicht wirklich vermissen.
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  • Day68

    Zurück am Erie Kanal

    June 10 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach vier Tagen an den Fingerseen ging es zurück auf den Erie Kanal Trail. Unser Weg führte quasi direkt in die nächste Stadt zu einem Fahrradladen, um die Platten-Misere von Adrian mit einem neuen Mantel zu beenden. In Syracuse bewunderten wir darüber hinaus den Glanz vergangener Tage, als noch der Erie Kanal und mit ihm das Geld durch die Stadt floss. Seit seiner Erweiterung fließt der Kanal jedoch nicht mehr durch die Stadt und auch die ehemalige Geldquelle des Salzabbaus ist versiegt. Dennoch gibt es genug Städte, die einen deutlich schlechteren Job als Syracuse machen. Beispielsweise zeigte sich in Städten wie Utica und Frankfort ein wirklich trostloses Gesicht der USA, sodas wir uns fragten: Ist das dieses Amerika, dass Trump "Great again" gemacht haben will? Wir zumindest würden lieber in einem schlechteren Viertel des deutschen Frankfurts leben als hier.

    Ein Schmankerl des Erie Kanal Trails war, dass wir einige Nächte kostenfrei campen konnten, z. B. hinter einer Feuerwache oder an Schleusen des Kanals. Wobei, was heißt hier kostenfrei? Die Plätze lagen mehrfach direkt neben einer Eisenbahnlinie und der nächtliche Bahnverkehr und die Vorliebe der Lokführer ständig zu chooten, kostete so einige Stunden des erholsamen Schlafs... Das hielt uns jedoch nicht davon ab, die letzten 130 km nach Albany in einer Tagesetappe zu radeln und dabei sogar das Mittagessen auszulassen. Das Trainingslager an den Finger Lakes scheint erfolgreich gewesen zu sein!
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  • Day63

    Ein Umweg fürs Fingerspitzengefühl

    June 5 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

    "Wir können doch einen kurzen Abstecher an die Fingerlakes machen, die liegen gleich auf dem Weg!", hatte Katharina am Anfang des Erie Canal Trails vorgeschlagen. Da wir gut in der Zeit waren und der Reiseführer großartige Natur versprach, verließen wir am 3. Tag den Erie Kanal für einen "kleinen Abstecher".
    Woran zumindest Katharina nicht gedacht hatte, war, dass es bei Bergseen auch Berge gibt. Und dass in die Kalkulation der Tagesetappe die Formel "Je mehr Höhenmeter, umso weniger Kilometer" Berücksichtigung finden sollte. Ansonsten landet man um 17 Uhr bei Aldi, total kaputt und noch 40 km sowie 600 Höhenmeter vor sich. Glücklicherweise ließ sich beides durch einen alternativen Campingplatz halbieren (ein Hoch auf die flexible Planung!). Der neue Schlafplatz führte uns zum Keuka See. Ein schöner See, allerdings nur für die Besitzer der hübschen Cottages und Villen um den See. Denn nach einem öffentlichen Seezugang kann man lange suchen. Man waren wir daher enttäuscht, als wir am Campingplatz ankamen und feststellten, dass der Name "Lake View" schon wörtlich zu nehmen ist. Nachdem wir die Besitzerin des Platzes jedoch etwas bezirzt (und wahrscheinlich ziemlich vollgestunken) hatten, zeigte sie uns ihre privaten Seezugang und der Tag endete im kühlen und säubernden Nass.

    Nass sollte es auch weiter gehen: die zahlreichen Wasserfälle der Region luden an den verschiedenen Seen zu Wanderungen in verwunschenen Schluchten ein. Im Sinne der "aktiven Erholung" integrierten wir diese als "Mittagspause" oder "Abendspaziergang", sodass wir in vier Tagen rund 300 km Radfahren, vier wundervolle Schluchten mit zahlreichen Wasserfällen, drei große Seen und über 30 gewanderte Kilometer unter brachten. Klingt mehr nach Trainingslager als nach Urlaub? Genau so fühlte es sich auch an!😉

    Den Höhepunkt erreichte das Ganze, als wir morgens (die Kilometer des Vortages nachholend) einen Berg bezwingen mussten. "Erholung" hiervon gab es bei der Wanderung durch die wunderschöne Schlucht des Watkins Glenn Stateparks. Und so frisch erholt, wie man nach fast 1000 Treppenstufen halt so ist, ging es bei über 34°C gleich wieder aufs Rad, den nächsten Berg hoch. Zum Glück machte zeitgleich mit Katha Adrians Vorderrad schlapp und es gab eine Zwangspause. Und noch mehr zum Glück sind die Amis sau gastfreundlich, sodass wir für die Flickpause gleich mit eiskaltem Wasser für die Weiterfahrt versorgt wurden, die sich allerdings nochmal verzögerte, als wir kurze Zeit später Platten Nr. 1378 hatten.
    Alle Anstrengungen waren aber schnell vergessen, als wir im Fluss am Rande der Wasserfälle badeten, im Wald zeltend von Vögel geweckt wurden oder mit Blick auf die Seen ein Glas regionalen Wein genossen.
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  • Day62

    Mit alten Menschen am Erie Kanal

    June 4 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Von Buffallo bis Albany fuhren wir 360 Meilen, sprich 580 km, entlang am ehemals so wichtigem Erie Kanal, der New York mit dem Erie See verband und Reichtum in zahlreiche vorher nicht existente (und wahrscheinlich bald auch nicht mehr existierende) Städte brachte. Diesen Glanz der vergangenen Zeiten kann man heute noch immer, sagen wir mal, erahnen.
    Wir fuhren oft auf dem Weg, auf dem früher Pferde die Boote gegen den Strom zogen. An einigen Tagen, als die größte Abwechslung die Farbe der Brücken war, fühlten sich 70 km wie Ewigkeiten an. An anderen Tagen gab es so viel zu entdecken (z.B. führte der Kanal über einen Fluss, die Umgebung wechselte ständig, Museen luden zum Besuch ein und es gab Tiere wie Schlangen, 🐢, Otter und Streifenhörnchen zu sehen), dass 100 km wie im Flug vergingen. Außerdem gab es endlich mal andere Radfahrer, mit denen man sich austauschen konnte. Womit wir bei der Erkenntnis dieser Etappe angekommen wären: Wir haben eine Schwäche für ältere Menschen. Zumindest für radfahrende.
    Schon bei unserer ersten Übernachtung auf einem Campingplatz lernten wir Bob und seine Freunde kennen, die sich schon aus der High School kennen und jetzt mit circa 70 gemeinsam den Erie Canal Trail radelten. In Rochester begegneten wir Murrey und seiner Frau, die uns nach einem netten Smalltalk auf der Straße zum Mittag einluden. Die Gesprächsthemen wanderten vom Radfahren schnell zu tiefgehenden Themen und zur Politik und es war so nett, dass wir anschließend sogar noch gemeinsam Kaffee tranken. Aber was sollen wir sagen, die beiden ehemaligen Profi-Triathlethen sind auch schon in ihren Siebzigern. Wenige Tage später trafen wir auf einem anderen Campingplatz ein älteres Ehepaar, dass uns kurzerhand einlud, sie bei sich im Haus in der Nähe von New York City zu besuchen. Aber schließlich, als wie schon dachten, dass ein aktives Leben mit Radfahren nur für die amerikanische Ü60-Generation in Frage kommt, trafen wir dann doch noch zwei vollbepackte Radler im unseren Alter. Es gibt also doch noch Hoffnung!

    PS: Dank Bob hatte auch diese Etappe ihren ganz eigenen Soundtrack, den wir munter vor uns her trällerten: "15 Miles on the Erie Canal" (hier in einer Version von Bruce Springsteen: https://youtu.be/dmHpXfP7S0k)
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    Daniela Dittrich

    Gratuliere, Ihr könnt mächtig stolz auf Euch sein. Wundervolle letzte Radelstunden.

     
  • Day61

    Mutter aller Wasserfälle: Niagara Fälle

    June 3 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Stadt Niagara Fälle ist ein wahres Trauerspiel. Die gesamte Stadt wirkt wie ausgestorben und praktisch jeder Laden in der kleinen Geschäftsstraße steht leer, lediglich im örtlichen Casino brummt das Geschäft und der american Dream ist zum Greifen nahe. Wie kann das sein mit einem solchen Naturwunder im Ort???? Laut unsere Gastgeberin: korrupte Politiker! Was auch sonst...

    Schluss der vielen Worte! Die Bilder und Fakten dieses absolut gigantischen Wasserfalls sprechen für sich. 53 m hoch, 323 m breit und 567.811 l pro Sekunde!

    Eine Randnotiz muss jedoch noch angemerkt werden, da auf unserem Weg zu den Niagarafällen ein folgenreicher Wettstreit ausgetragen wurde.
    18 Minigolfbahnen lang stritten wir um den Sieg und vor allem um den Wetteinsatz (Der Verlierer darf kein Regenponcho an den Fällen nutzen.). Schlussendlich hat sich der Hahn im Ring deutlich durchgesetzt und gockelte freudestrahlend voran. Katharina löste ohne Murren und sogar mit freudiger Erregung ihre Wette tapfer ein! Was für eine Frau! :)
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  • Day59

    Stop in Bufallo

    June 1 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

    Eine weitere Stadt des Rustbelts, die sich nach den Erzählungen einiger Bewohner in den letzten Jahren prächtig entwickelt hat, ist Buffalo.
    Neben der Stahlindustrie war der Umschlaghafen für Getreide mit seinen gigantischen Kornspeichern am Ende des geschichtsträchtigen Erie Kanals der Motor der Stadt für über 150 Jahre. Hier wurde das Korn aus den großen Ebenen der USA umgeschlagen um über den Erie Kanal an die Ostküste und alle Welt zu gelangen. Noch heute lassen sich einige der damals 57 Speicher mit einer Breite von bis zu 300 Metern in der „Silo City“ bei einer elustren Bootsfahrt bestaunen.
    Ansonsten hatten wir besonders am Abend ein ungutes Gefühl in Buffalo (...von wegen prächtig entwickelt!). Angeheizt wurde dies durch mehrfache Warnungen von Leuten: „Seit ja vorsichtig“, einem Auto das komplett durchsiebt von Schüssen vor einem Altersheim stand sowie einer Schießerei mit einem Totem ein paar Blöcke vom Hotel entfernt.
    Passend dazu wurde am 01. Juni ( Memorial Day) den gefallenen US Soldaten mit Salutschüssen gedacht und amerikanischen Flaggen überall über die Stadt verteilt. Das jedes Jahr deutlich mehr Zivilisten in den USA durch Schusswaffen sterben, als US Soldaten in Kriegsgebieten, findet dabei irgendwie keine Betrachtung.

    Daher - und weil Gewalt in den USA oftmals farbige Menschen trifft- geben wir als Musikempfehlung das Lied: Buffalo Soldier von Bob Marley.
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  • Day53

    Von Cleveland nach Buffalo

    May 26 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem verschlafenen Start am Tag zuvor, war nun die Zeit gekommen um die Reifen glühen zu lassen. Ohne Unterlass und mit leichtem Rückenwind strampelten wir am Ufer des Sees entlang. Unterbrochen nur durch zwei gewollte Stops und zwei platten Reifen (Nr. 5.&6.) erreichten wir nach 150 Kilometern (Rekord!) den Zeltplatz direkt am Strand in Erie City.
    Trotz Regen und Wind, der unser Zelt aus der Verankerung riss, joggten und spazierten wir durch den benachbarten Küstenwald und besuchten die recht trostlose Stadt. An einem schnöden Fahrtag entlang des Sees braute sich im benachbarten Kanada etwas zusammen, dessen Ausmaß wir erst am kommenden Tag erfahren sollten.
    Punkt 6.30 Uhr packten wir alles zusammen und saßen kaum eine Stunde später schon auf dem Rad aber auch die frühe Abfahrt sollte uns nicht retten. Schon nach wenigen Minuten begann es zu regnen und ein ungutes Bauchgefühl machte sich breit. Was hält der Tag für uns bereit??? Regen, kalter Gegenwind und ein Temperatursturz auf 4 C! Scheiße! Zu allem Überfluss, wurden die feuchten Böen noch von drei Platten (2* Adrian & 1* Katha trotz Tubeless) begleitet, welche wir nur mit Mühen durch unsere steifen Hände geflickt wurden. Nach 7 Stunden warmzittern wurde uns in der Unterkunft auch tatsächlich warm. Gott sind Häuser eine tolle Erfindung!
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    Ich wünsche euch noch ganz viel Spaß 🥰 [Christina Lade]

    6/9/21Reply
     
  • Day53

    Des Pastors Weisheiten

    May 26 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Unsere Tour führte genau durch den so genannten Bible Belt. Wir fuhren durch Straßen, in denen alle 100 Meter eine Kirche stand. Jedes Dorf hat bestimmt zehn Kirchen aber nur jedes zehnte Dorf einen Supermarkt. Zum Teil sind wir 150 km an keinem Laden vorbeigekommen, in dem man frisches Obst und Gemüse kaufen kann. Mal ganz abgesehen von Orten sich in der Freizeit zu treffen oder etwas zu unternehmen - bis auf die Kirchen eben. Kein Wunder also, dass diese hier einen solchen Stellenwert einnehmen. Wir haben eine Auswahl der Tafeln der Kirchen zusammengestellt. Von unserem Favoriten gibt es leider kein Bild, aber vorenthalten wollen wir es nicht:
    "THE DEVIL HATES FAMILIES AND TRY EVERYTHING TO DESTROY THEM!"
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  • Day50

    Cleveland

    May 23 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Cleveland ist eine der Städte im Rust Belt, welche mit einem Bevölkerungsrückgang von weit über 25% zu kämpfen haben. Kohle-, Stahl- und sonstige Schwerindustrie waren einst die wirtschaftlichen Grundpfeiler des Wohlstandes. Entsprechend des Niedergangs, a la Ruhrpott, haben wir uns auf Betonödniss, Horden von Obdachlosen, Leerstand und Verfall eingestellt.
    Unsere Ankunft am Samstag Abend war sicherlich hilfreich für unsere 180 Grad Wendung bis hin zur Aussage, dass dies wohl die erste amerikanische Stadt wäre, die wir als lebendig und lebenswert einstufen würden (selbstverständlich zu 100% subjektiv!). Neben schönen Plätzen in der Innenstadt die mit Wasserspielen entzücken und einer netten Skyline sind viele Parks und Fußwege in fabelhaften Zustand und die Mühen der Stadt uns zu gefallen deutlich sichtbar. :) Unsere beiden großen Ziele am Ruhetag waren zuerst für knappe 4 1/2 Stunden die Rock&Roll Hall of Fame, in der wir uns durch die Geschichte des Rock grovten. Anschließend fuhren wir zum Edgewater Beach am Erie-See um frische Seeluft zu schnuppern und das erste Mal im See zu schwimmen. Brhhhh...
    Entsprechend der fröhlichen Stimmung und Fülle am Strand konnten wir uns auch weiterhin an diversen Musiken - nun aus Bluetooth Boxen - erfreuen.
    Ausgeruht wollten wir am kommenden Tag viele Kilometer auf den Asphalt bringen, jedoch hielt uns nach nur 3 Kilometern die USS Cod (U-Boot) mitsamt einer super Führung auf. So erreichten wir am Abend kaum mehr als die Stadtgrenze.
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  • Day49

    Way to Cleveland through Amish Country

    May 22 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Was für tolle grüne Hügel! Wir genossen eine traumhafte Fahrt durch das Cuyahoga Tal entang unzähliger Staustufen und erfreuten uns an einem richtig sepraierten Fahrradweg.
    Die Amischen leben hier noch teilweise wie vor 200 Jahren. Obwohl auch hier der Fortschritt nicht aufzuhalten ist: Die Amischen fahren zwar mit der Kutsche einkaufen (es gab Kutschenstellplätze auf dem Parkplatz!). Aber im Wagen landet bei Walmart dennoch der selbe Junk wie in den Einkaufskörben der Amis (allerdings schaffen es die Amischen im Gegensatz zu den Amis nicht selber so überdimensioniert auszusehen, wie die Packungsgrößen, in denen vieles verkauft wird).

    Das einfache Leben der Amischen damals und heute wirkt wie eine Parallelewelt zu der Pracht in den Häusern (oder eher Schlössern) des Geldadels des 19./20. Jahrhunderts, von dem wir uns bei Besuch einer weiteren Mansion überzeugen konnten.

    Auf dem wirklich wunderschönen Fahrradweg nach Cleveland durften wir zudem ein weiteres Mal Zeuge der unglaublichen Gastfreundschaft der Amerikaner werden. Livemusik am Rande des Trails lockte uns in eine Weingut. Hier wurden wir mit Hilfsbereitschaft überschüttet. Eine ältere Dame wollte uns mit zu sich nach Hause nehmen, ein Mann bot an, uns mit seinem Truck zu unserem Schlafplatz zu fahren und letztlich schliefen wir auf der überdachten Terasse des Weinguts.

    Von so viel Gastfreundschaft/Wein beschwingt/-schwipst radelten/zirkelten wir dem Ende des Ohio to Erie Trails entgegen und holten an drei Tagen mit über 100 km den "langsamen" Start wieder raus. Der Weg war so abwechslungsreich und erlebnisreich und das Radeln machte großen Spaß - ein echtes Highlight der Reise!
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    Daniela Dittrich

    Keiner Braut steht eine Radlerhose so gut wie Dir 😻 Hotes Ding, Du!

    6/8/21Reply
    Ute Zannoth

    Braut ? Hab ich etwas verpasst ?

    6/8/21Reply
    Katharina und Adrian

    Haha, nein, Ute, du hast nichts verpasst! Danke für die 💐, Dani! 😘 die Dinger sind wirklich praktisch aber gefühlt auch wirklich unsexy!

    6/9/21Reply
     

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